+ Kabul: Unwetter in Afghanistan fordern Dutzende Opfer
+ Berlin: Mehrheit der Deutschen hält Kanzler Merz für unglaubwürdig
+ Berlin: Weniger tödliche Polizeischüsse, Zahl bleibt über dem Schnitt
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Kabul - mikeXmedia -
Mindestens 60 Tote und über 100 Verletzte haben heftige Unwetter in Afghanistan gefordert. Innerhalb von drei Tagen wurden etwa 450 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Besonders betroffen sind die nördlichen und zentralen Provinzen des Landes. Einsatzteams sind in den Regionen unterwegs, die Zahl der Opfer könnte steigen. Wegen des starken Schneefalls ist der Salang-Tunnel gesperrt, eine wichtige Verbindung zwischen Kabul und den nördlichen Provinzen. Meteorologen warnen, dass Schnee und Regen in den kommenden zwei Tagen anhalten werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine aktuelle Umfrage zeigt eine tiefe Vertrauenskrise in Deutschland. 80 Prozent der Bevölkerung halten Bundeskanzler Merz für unglaubwürdig. Auch der Bundesregierung wird nur begrenzt zugetraut, im Interesse der Bevölkerung zu handeln, während Landesregierungen etwas besser bewertet werden. Die Skepsis erstreckt sich auf Wirtschaft und Alltag. Ein Grund ist unter anderem, dass Versprechungen des Kanzlers oder der Regierung am Ende meist doch nicht eingehalten werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Polizeibeamte haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Menschen im Einsatz erschossen als im Jahr zuvor. Bundesweit kamen rund 20 Menschen durch Schüsse aus Dienstwaffen ums Leben, im Jahr davor waren es noch etwa 30. Trotz des Rückgangs liegt die Zahl weiter klar über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Die Polizeigewerkschaft setzt nun auf eine flächendeckende Ausstattung mit Tasern, die Menschen aus kurzer Distanz kampfunfähig machen können. Ziel ist es, tödliche Schusswaffeneinsätze künftig weiter zu reduzieren.