+ London: Mehr Drogentote durch hochgefährliche Nitazene vermutet
+ Berlin: Regierung plant Reform für Stromnetze und Ökostrom-Ausbau
+ Berlin: Gesetzentwurf soll Mieterschutz bei möblierten Wohnungen stärken
+ Frankfurt am Main: Elektroindustrie meldet Auftragsschub
London - mikeXmedia -
Neue Studiendaten deuten darauf hin, dass Todesfälle durch hochwirksame synthetische Opiode deutlich unterschätzt werden. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere Fälle nachgewiesen. Die Drogen bauen sich im Blut schnell ab und bleiben daher bei Untersuchungen oft unentdeckt. Forscher gehen deshalb von etwa einem Drittel mehr Opfern aus als bisher registriert. Die Substanzen wirken um ein Vielfaches stärker als Heroin und lassen sich zudem billig herstellen. Ursprünglich als Schmerzmittel entwickelt, wurden sie wegen ihrer extremen Gefährlichkeit nie zugelassen.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Wirtschaftsministerium bereitet Änderungen beim Ausbau der Stromnetze und erneuerbaren Energien vor. Neue Anlagen sollen künftig stärker mit dem Netzausbau abgestimmt werden, um Kosten zu senken. Hintergrund sind teure Abschaltungen von Wind- und Solaranlagen bei überlasteten Leitungen. Ziel der Reform ist ein effizienteres Energiesystem und eine günstigere Energiewende. Ein Sprecher bestätigte entsprechende Pläne, äußerte sich aber nicht im Detail zum Entwurf.
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Berlin - mikeXmedia -
Ein neuer Entwurf aus dem Justizministerium sieht strengere Regeln für möblierte Wohnungen, Kurzzeitverträge und Indexmieten vor. Vermieter sollen Zuschläge künftig transparent ausweisen, sonst gilt die Wohnung rechtlich als unmöbliert. Zudem soll der Aufpreis für Möbel auf etwa fünf Prozent der Nettokaltmiete begrenzt werden. Hintergrund sind zuletzt stark gestiegene Aufschläge in angespannten Wohnungsmärkten. In der Politik fällt die Reaktion gemischt aus, von Zustimmung bis zu Forderungen nach Nachbesserungen.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die deutsche Elektro- und Digitalbranche startet mit Rückenwind ins neue Jahr. Zum Jahresende legten die Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr um rund 17 Prozent zu. Es war der stärkste Monatsanstieg des vergangenen Jahres, getragen von Nachfrage aus dem Inland und aus dem Ausland. Insgesamt ergab sich für das vergangene Jahr ein Plus von etwa sechs Prozent. Die Branche hofft nun auf zusätzliche Impulse für 2026.