+ Teheran: Hunderte Tote nach Luftangriffen im Iran
+ Amsterdam: Gaspreis schnellt nach Angriffen auf Iran deutlich hoch
+ Gütersloh: Studie sieht großes Entlastungspotenzial für Hausärzte
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Teheran - mikeXmedia -
Bei den anhaltenden Angriffen Israels und der USA sind im Iran nach Angaben des Iranischer Roter Halbmond mindestens rund 550 Menschen ums Leben gekommen. Demnach sind landesweit mehr als 100.000 Helfer im Einsatz, betroffen seien über 130 Landkreise. Der Iran wiederum greift zahlreiche umliegende Länder an, in denen sich unter anderem auch Militäreinrichtungen der USA und anderer Staaten wie etwa Zypern oder dem Libanon befinden. Seit dem Wochenende greifen Israel und die USA zahlreiche militärische und strategische Ziele an, darunter Raketenstellungen, Einrichtungen des Atomprogramms und Führungszentren. Auch die Hauptstadt Teheran wurde erneut schwer getroffen. Irans oberster Führer Ali Chamenei kam nach offiziellen Angaben bei einem Angriff ums Leben. Israel und die USA verweisen zur Begründung ihres Vorgehens auf die Bedrohung durch das iranische Raketen- und Atomprogramm.
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Amsterdam - mikeXmedia -
Der europäische Großhandelspreis für Erdgas hat nach den Militärschlägen Israels und der USA gegen den Iran kräftig zugelegt. An der Börse in Amsterdam stieg der maßgebliche Terminkontrakt zum Wochenstart zeitweise auf rund 40 Euro je Megawattstunde und lag damit etwa ein Viertel höher als zum Wochenschluss. Es war der stärkste Anstieg seit rund zwei Jahren. Damit erreichte der Preis wieder das Niveau vom Jahresbeginn, als Kälte und niedrige Speicherstände die Notierungen ebenfalls nach oben getrieben hatten.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Hausarztpraxen könnten nach einer Analyse der deutlich entlastet werden, wenn Aufgaben stärker im Team verteilt würden. Demnach ließe sich fast zwei Drittel der ärztlichen Arbeitszeit einsparen, wenn qualifiziertes Fachpersonal Routinearbeiten übernimmt. Verglichen wurden Praxen mit ausgeprägter Teamarbeit mit herkömmlichen Strukturen. Vor allem technische Untersuchungen wie EKG oder Lungenfunktionstests, die Betreuung chronisch Kranker und die Wundversorgung könnten geschulte Medizinische Fachangestellte übernehmen. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für komplexe Diagnosen, Beratungsgespräche und Verordnungen.