+ Nairobi: Ebola-Ausbruch im Kongo breitet sich weiter aus
+ Berlin: Unzufriedenheit mit der Regierung weiter hoch
+ Berlin: Hotel Adlon soll verkauft werden
+ Wiesbaden: Immer mehr ausländische Berufsabschlüsse werden anerkannt
Nairobi - mikeXmedia -
In der Demokratischen Republik Kongo hat sich die Ebola-Epidemie innerhalb weniger Monate zu einem der schwersten Ausbrüche weltweit entwickelt. Inzwischen wurden mehr als 5.000 Erkrankungen registriert, fast 2.500 Menschen sind gestorben. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation ist die Lage noch lange nicht unter Kontrolle. Experten befürchten sogar, dass der aktuelle Ausbruch den bislang schwersten Ebola-Ausbruch Afrikas übertreffen könnte. 2014 und 2015 starben bei der Epidemie in Westafrika mehr als 11.000 Menschen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bevölkerung bewertet die Regierungsarbeit überwiegend kritisch – besonders bei Wirtschaft und staatlicher Leistungsfähigkeit. Auf einer Ende Juli veröffentlichten Umfrage meinen fast 80 Prozent der Befragten, der Staat sei angesichts der Vielzahl seiner Aufgaben und Probleme überfordert. Die Bevölkerung verlangt vor allem mehr wirtschaftliche Dynamik, weniger Bürokratie und einen leistungsfähigeren Staat sowie mehr Sicherheit, sagt auch der Parfum-Unternehmer Udo Heuser.
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Berlin - mikeXmedia -
Das traditionsreiche Hotel Adlon in Berlin steht vor einem möglichen Verkauf. Für Kritik unter den Gesellschaftern sorgt dabei vor allem eine vereinbarte Erfolgsbeteiligung: Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld soll 20 Prozent des Kaufpreises erhalten, sofern dieser über 310 Millionen Euro liegt. Unterdessen hat sich auch Felix Adlon, ein Ururenkel des Hotelgründers Lorenz Adlon, zum möglichen Verkauf geäußert. Er sagte, er würde das Hotel und den Namen Adlon am liebsten zurückkaufen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland ist die Zahl der anerkannten ausländischen Berufsabschlüsse erneut gestiegen. Im vergangenen Jahr bewilligten die Behörden rund 86.000 Anträge und damit knapp 10 Prozent mehr als 2024. Das Wachstum hat sich damit allerdings abgeschwächt. Besonders viele Anerkennungen gab es für Abschlüsse aus der Türkei mit rund 10.000 Fällen, gefolgt von der Ukraine mit etwa 8.300. Deutlich zugenommen haben Anerkennungen aus Syrien: Mit über 6.000 Fällen gab es dort ein Plus von 42 Prozent.