+ Kinshasa: Mehr als 8.000 Ebola-Fälle im Kongo bestätigt
+ Berlin: Staat verliert Milliarden bei Unternehmensbeteiligungen
+ Frankfurt/München: Privathaushalte weltweit so reich wie nie
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Kinshasa - mikeXmedia -
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich seit Mitte Mai mehr als 8.000 Menschen nachweislich mit Ebola infiziert. Bis zum 26. September bestätigten Labortests nach Angaben der Gesundheitsbehörden über 8000 Fälle. rund 4000 Erkrankte starben, während gut 2000 Menschen als genesen gelten. Derzeit werden mehr als 770 Patienten isoliert oder medizinisch behandelt. Betroffen sind insgesamt sieben Provinzen des zentralafrikanischen Landes.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bund hat in den vergangenen sechs Jahren Milliarden in Unternehmen investiert und dabei teilweise erhebliche Verluste gemacht. Bei Curevac flossen bis zu 550 Millionen Euro, aus dem Verkauf der späteren Biontech-Beteiligung könnten jedoch nur rund 130 Millionen Euro zurück an den Staat gehen. Auch bei Galeria ist die Bilanz negativ: Von 680 Millionen Euro Corona-Hilfen gelten 552 Millionen Euro als verloren. Für die Rettung von Uniper stellte der Bund 13,5 Milliarden Euro bereit, wie viel davon bei einer geplanten Privatisierung zurückfließt, ist noch offen. Es gibt allerdings auch erfolgreiche Beteiligungen im Rüstungssektor. Einen positiven Einfluss darauf hat vor allem der Ukraine-Krieg.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Das weltweite Geldvermögen privater Haushalte hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach Berechnungen stieg es 2025 vor allem dank der starken Börsen um über 8% auf fast 270 Billionen Euro. Für das laufende Jahr erwarten die Ökonomen des Versicherers einen weiteren Zuwachs um rund 9%. Besonders stark profitierten Anleger an den Kapitalmärkten.