+ Islamabad: Über 500 Todesopfer nach Erdbeben
+ Berlin: Altmeier äußert sich besorgt über Klimaerwärmung
+ Wiesbaden: Teuerung eher gesunken statt gestiegen
+ Nürnberg: Experten rechnen nur mit wenig Belebung am Arbeitsmarkt
+ Weitere Meldungen des Tages
Islamabad - mikeXmedia -
Die Zahl der Leichen, die nach dem schweren Erdbeben in Pakistan bis jetzt geborgen wurden, hat sich auf über 500 erhöht. Das haben die Rettungsteams mitgeteilt, die in den betroffenen Regionen immer noch im Einsatz sind. Dort bemüht man sich auch weiterhin, die Überlebenden in den schwer zugänglichen Katastrophengebieten zu versorgen. Auch vier Tage nach dem schweren Beben sind immer noch Menschen von der Umwelt und Hilfsmaßnahmen abgeschnitten. Vor allem Sicherheitsprobleme und logistische Schwierigkeiten machen den Helfern zu schaffen.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesumweltminister Altmeier hat sich in Berlin stark besorgt über den jüngsten Report des Weltklimarates geäußert. Es sei nun an der Zeit, die Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung endlich umzusetzen. Umweltverbände sprechen der bisherigen Bundesregierung in Hinblick auf ihre Bemühungen zum Umwelt- und Klimaschutz ein schlechtes Zeugnis aus. So wurde Kanzlerin Merkel kritisiert, sich nicht länger als Autolobbyistin zu profilieren, so die Vorwürfe vom Bund für Umwelt und Naturschutz. Der Weltklimarat hatte am Freiag seinen Jahresreport vorgelegt. Darin wurde festgestellt, dass die globale Erwärmung schneller und drastischer voranschreitet als bisher angenommen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Tausende Bundesbürger klagen darüber das alles teurer wird - Untersuchungen zeigen aber: das Gegenteil ist der Fall. Die Inflationsrate in Deutschland ist von 1,5 Prozent im August auf 1,4 Prozent im September gesunken. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Auch die Energiepreise liegen niedriger als vor einem Jahr. Für Haushaltsenergie und Kraftstoffe mussten im Schnitt 0,2 Prozent weniger bezahlt werden als 2012. Weiter kräftig ansteigende Preise sind hingegen bei den Nahrungsmitteln zu verzeichnen, so die Statistiker weiter.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Obwohl die Bundesagentur für Arbeit und die frühere Arbeitsministerin von der Leyen voller Zuversicht in die Zukunft geblickt haben: die Realität sieht wahrscheinlich nicht ganz so rosig aus. Das prognostizieren Arbeitsmarktforscher. Sie rechnen im kommenden Jahr nur mit einem geringen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland, wenn nicht sogar mit einer unveränderten Lage. Die Zahl der Erwerbslosen wird um die drei Millionen Menschen liegen, so die Forscher weiter.