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AfD-Leak sorgt weiter für Schlagzeilen | Nachrichten 30.10.2026 - 12 Uhr

 + Manila: Vulkan Mayon schleudert Aschewolke in die Höhe
 + Nürnberg: Arbeitslosigkeit sinkt im Oktober leicht
 + Stein: Tatverdächtiger nach Fund von Leichenteilen festgenommen
 + Berlin: AfD soll sensible Journalistendaten jahrelang gespeichert haben

Manila - mikeXmedia - 
Auf den Philippinen ist der Vulkan Mayon ausgebrochen und hat eine gewaltige Aschewolke bis in 3.000 Meter Höhe ausgestoßen. Die Behörden erhöhten daraufhin die Warnstufe und schließen einen größeren Ausbruch nicht aus. Im Umkreis von 6 Kilometern wurde die Evakuierung angeordnet. Rund 5.000 Menschen aus mehreren Orten sollen in Notunterkünften untergebracht werden. Zudem bleibt der Unterricht an allen Schulen der Provinz Albay vorerst ausgesetzt.

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Nürnberg - mikeXmedia - 
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober um rund 40.000 auf knapp 2,96 Millionen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote verringerte sich damit auf 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren allerdings 44.000 Menschen mehr ohne Beschäftigung. Die Bundesagentur für Arbeit sieht weiterhin keine ausreichende wirtschaftliche Grundlage für eine deutliche Erholung am Arbeitsmarkt. Der Rückgang fällt nach Einschätzung der Behörde vergleichsweise schwach aus.

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Stein - mikeXmedia - 
Nach dem Fund menschlicher Überreste im Rhein hat die Schweizer Polizei einen 43-jährigen Mann festgenommen. Der Verdächtige stammt aus Bangladesch und soll sich mit dem späteren Opfer ein Zimmer in einer Asylunterkunft geteilt haben. Bei dem Toten handelt es sich um einen 33-jährigen Mann aus Burundi, der zuvor als vermisst gemeldet worden war. Bei einer Durchsuchung der Unterkunft stellten die Ermittler Beweismittel sicher, die den Verdacht gegen den Mitbewohner erhärteten.

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Berlin - mikeXmedia - 
Die AfD hat nach Recherchen des Medienportals Correctiv offenbar über Jahre sensible Daten von mindestens 1.000 Medienschaffenden auf ihrer Internetseite gespeichert. Darunter waren Fotos von Presseausweisen, auf denen häufig auch private Wohnadressen zu sehen sind. Die Daten sollen teilweise ohne Zugangsbeschränkung abrufbar gewesen sein und wurden erst nach einer Anfrage von Correctiv entfernt. Die Berliner Datenschutzbehörde hat den Vorgang in ihre laufenden Untersuchungen aufgenommen. Journalistenverbände kritisieren den Umgang mit den persönlichen Angaben scharf.