Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Berlin: Europäische Staaten verurteilen iranische Gegenschläge
+ Berlin: Reiche will Förderung von heimischem Gas ausweiten
+ Berlin: Verdi legt Nahverkehr in vielen Regionen lahm
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach den israelisch-amerikanischen Angriffen auf Ziele im Iran haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien die Reaktionen Teherans scharf kritisiert. In einer gemeinsamen Erklärung aus Berlin verurteilten Bundeskanzler Merz, Präsident Macron und Premier Starmer die iranischen Militärschläge in der Region. Iran müsse diese Angriffe einstellen. Zugleich riefen die drei Staaten zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf und forderten eine diplomatische Lösung. Ziel bleibe, das iranische Atomprogramm zu beenden, destabilisierende Aktivitäten zu stoppen und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung zu unterlassen.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Bundeswirtschaftsministerin Reiche spricht sich für eine stärkere Nutzung heimischer Gasvorkommen aus. Hintergrund ist das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Deutschland verfüge über eigene Reserven, die genutzt werden könnten, sagte die CDU-Politikerin. Ziel sei es, die Energieversorgung breiter aufzustellen und unabhängiger zu machen. Details zu möglichen Fördermaßnahmen nannte sie zunächst nicht.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Auch am Samstag mussten viele Menschen in Deutschland auf Busse und Bahnen verzichten. Die Gewerkschaft Verdi setzte ihren zweitägigen Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr fort. Seit Freitagmorgen stand der Betrieb in den meisten Bundesländern nahezu still. Die Arbeitsniederlegungen sollen überwiegend bis in die Nacht zum Sonntag andauern, danach soll der Verkehr schrittweise wieder anlaufen. Niedersachsen und Baden-Württemberg beteiligten sich nicht. In Nordrhein-Westfalen nahmen nach Gewerkschaftsangaben mehr als 7.000 Beschäftigte teil, betroffen waren rund 30 kommunale Verkehrsunternehmen.
+ Teheran: Lage im Nahen Osten ist eskaliert
+ Frankfurt am Main: Zahl der Privatinsolvenzen steigt weiter
+ Berlin: Bundeswehr darf Drohnen im Inland notfalls abschießen
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Die Lage im Nahen Osten ist eskaliert. Nach einem gemeinsamen Schlag Israels und der USA gegen Ziele im Iran hat Teheran mit Gegenangriffen reagiert. Iranische Medien berichteten von Explosionen in der Hauptstadt. Die Führung in Teheran verurteilte die Angriffe scharf. Nach Angaben der Streitkräfte wurde als Reaktion ein Logistikzentrum der US-Marine im Golfstaat Bahrain mit Raketen beschossen. Zudem habe es eine Raketenwelle auf Israel gegeben. Die Revolutionsgarden sprachen von einer Antwort auf die Aggression des Gegners.
# # #
Frankfurt - mikeXmedia -
Immer mehr Menschen in Deutschland geraten finanziell unter Druck. Demnach wurden im vergangenen Jahr rund 108.000 Privatinsolvenzen registriert, ein Plus von knapp acht Prozent. Als Gründe gelten vor allem hohe Preise für Energie und Lebensmittel. Die durchschnittlichen Schulden der Betroffenen lagen bei etwa 15.000 Euro. Für das laufende Jahr werden rund 110.000 Fälle erwartet, damit würde der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2021 übertroffen. Hauptursachen bleiben Arbeitslosigkeit, gescheiterte Selbstständigkeit, Trennungen und gesundheitliche Probleme.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag hat der Bundeswehr erweiterte Befugnisse zur Abwehr gefährlicher Drohnen eingeräumt. Mit einer Änderung des Luftsicherheitsgesetzes dürfen die Streitkräfte künftig ausdrücklich Amtshilfe leisten – im Ernstfall auch mit Waffeneinsatz. Ziel ist es, Spionage, Sabotage oder Angriffe auf Menschen und kritische Infrastruktur zu verhindern. Hintergrund sind die engen verfassungsrechtlichen Vorgaben für Einsätze der Bundeswehr im Inland. Der Einsatz von Waffen bleibt jedoch das äußerste Mittel und ist nur zulässig, wenn eine Drohne mutmaßlich eine konkrete Gefahr für Menschenleben oder wichtige Anlagen darstellt.
+ Wiesbaden: Reallöhne steigen erneut an
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Arbeitnehmer in Deutschland hatten im vergangenen Jahr spürbar mehr Kaufkraft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legten die Bruttolöhne nominal um gut vier Prozent zu. Da die Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum um rund zwei Prozent stiegen, ergibt sich ein Reallohnplus von knapp zwei Prozent. Im Jahr zuvor war der Zuwachs noch etwas stärker ausgefallen.
+ Washington: Vizepräsident Vance schließt langwierigen Krieg mit Iran aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Vizepräsident JD Vance geht nicht davon aus, dass mögliche US-Angriffe auf den Iran sein Land in einen jahrelangen Krieg im Nahen Osten ziehen würden. In einem Interview sagte er, er wisse nicht, wie Präsident Donald Trump letztlich entscheiden werde, nannte aber sowohl Militärschläge zur Verhinderung einer iranischen Atomwaffe als auch diplomatische Lösungen als Optionen. Vance verwies dabei auf frühere begrenzte US-Einsätze als Beispiele für klar definierte Aktionen.
+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen leicht gesunken
+ Weitere Meldungen des Tages
Nürnberg - mikeXmedia -
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar leicht zurückgegangen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren rund 3,1 Millionen Menschen ohne Job, etwa 15.000 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Zahl allerdings um gut 80.000 höher. Die Arbeitslosenquote sank im Monatsvergleich um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent.