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+ Valloire: Tote und Verletzte nach Lawinen in den Alpen
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Valloire - mikeXmedia -
Bei zwei Lawinenabgängen in den französischen Alpen sind mindestens drei Menschen gestorben, weitere wurden verletzt gerettet. In einem Wintersportort erfasste eine große Schneemasse eine Bergstraße. Die Skistation wurde geschlossen und zwei Ortsteile mit mehr als 100 Bewohnern und Urlaubern vorsorglich geräumt. Die Betroffenen kamen in andere Unterkünfte und private Quartiere.
+ Berlin: Politischer Aschermittwoch mit derben Reden
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Berlin - mikeXmedia -
Beim politischen Aschermittwoch haben die Parteien bundesweit ihre Anhänger mobilisiert. In überfüllten Hallen lieferten sich Redner traditionell scharfe Wortgefechte und griffen die Konkurrenz frontal an. Im Mittelpunkt standen Wirtschaftslage, Migration und die kommende Wahlkampfsaison. Mehrere Spitzenpolitiker nutzten den Termin für deutliche Positionsbestimmungen. Begleitet wurde der Schlagabtausch von viel Applaus, Buhrufen und traditionell deftigen Sprüchen. Damit ist der inoffizielle Startschuss für den politischen Frühjahrswahlkampf gefallen.
+ Palermo: Mehrere tote Migranten an Italiens Küsten entdeckt
+ Berlin: Merz unterstützt Mindestalter für soziale Netzwerke
+ Hamburg: Warnstreiks bremsen Nahverkehr und Autobahnen aus
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Palermo - mikeXmedia -
An Stränden auf Sizilien und in Kalabrien sind in den vergangenen Tagen mindestens 15 Leichen angeschwemmt worden. Behörden vermuten, dass die Menschen beim Versuch starben, das Mittelmeer zu überqueren und Winterstürmen zum Opfer fielen. Hilfsorganisationen gehen davon aus, dass in diesem Winter insgesamt mehrere Hundert Menschen ertrunken sein könnten. Die Route gilt selbst bei ruhigem Wetter als lebensgefährlich, da viele Boote kaum seetauglich sind.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz spricht sich für strengere Regeln bei sozialen Netzwerken aus. Kinder und Jugendliche sollten bestimmte Plattformen erst ab 16 Jahren nutzen dürfen. Zwar sehe er Verbote grundsätzlich kritisch, doch stundenlange Bildschirmzeiten in jungen Jahren könnten sich negativ auf Persönlichkeit und Sozialverhalten auswirken. Ein entsprechender Antrag aus der Union empfiehlt daher eine klare Altersgrenze.
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Hamburg - mikeXmedia -
In Hamburg stehen heute große Teile des Nahverkehrs still. Nach Angaben der Hochbahn fahren die vier U-Bahn-Linien nicht, bei den Bussen fallen vor allem Verbindungen südlich der Elbe aus. Parallel wird auch bei der Autobahn GmbH gestreikt, zunächst in Meistereien in Niedersachsen, später in Tunnel-Leitzentralen. Ab Freitag kann es deshalb auch am Elbtunnel zu Einschränkungen kommen, komplette Sperrungen sind aber nicht geplant. Hintergrund sind laufende Tarifverhandlungen.
+ Brüssel: Experten sehen Europa schlecht auf Klimawandel vorbereitet
+ Berlin: Industrie baut in der Krise deutlich Stellen ab
+ Dresden: Studie erwartet deutlich stärkeren Bevölkerungsrückgang
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Brüssel - mikeXmedia -
Der Europäische Wissenschaftliche Beirat für Klimawandel warnt vor unzureichender Vorsorge in Europa. Die jährlichen Schäden an Gebäuden und Infrastruktur liegen demnach bei rund 45 Milliarden Euro und damit etwa fünfmal so hoch wie in den 1980er Jahren. Fachleute fordern deutlich stärkere Anpassungsmaßnahmen, um künftige Belastungen zu begrenzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Industrie hat 2025 kräftig Personal reduziert. Zum Jahresende arbeiteten noch rund 5,4 Millionen Menschen in der Branche, etwa 120.000 weniger als ein Jahr zuvor. Damit ging die Beschäftigung um ungefähr 2 Prozent zurück und stärker als im Vorjahr. Besonders hart traf es die Autobranche mit rund 50.000 verlorenen Jobs. Deutlich moderater fiel der Rückgang in der Chemie- und Pharmaindustrie mit etwa 2.000 Stellen aus.
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Dresden - mikeXmedia -
Deutschland könnte bis 2070 rund zehn Prozent seiner Einwohner verlieren und damit deutlich stärker schrumpfen als bisher angenommen. Neue Berechnungen auf Basis des Zensus zeigen eine niedrigere Ausgangszahl von etwa 82 Millionen Menschen. Besonders betroffen wären ostdeutsche Flächenländer, während Stadtstaaten sogar wachsen könnten. Fachleute rechnen langfristig mit spürbaren Folgen für Wirtschaft und Infrastruktur.
+ Genf: USA und Iran setzen Atomgespräche fort
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Genf - mikeXmedia -
Trotz großen Misstrauens haben die USA und der Iran eine zweite Verhandlungsrunde aufgenommen. In Genf gab es von Delegationen beider Staaten indirekte Gesprächen unter Vermittlung Omans. Im Mittelpunkt steht das iranische Atomprogramm. Washington will verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt, während der Iran im Gegenzug die Lockerung von Sanktionen verlangt. Andere Streitpunkte wie Raketenprogramm oder Unterstützung von Milizen blieben zunächst außen vor.