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+ Warschau: Tote und Verletzte nach Angriff an Schule
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Warschau - mikeXmedia -
Bei einem Angriff an einer polnischen Schule ist eine Lehrerin getötet worden, zwei weitere Menschen, darunter der Schuldirektor wurden verletzt. Nach Angaben des Innenministers überwältigte die Polizei den 15-jährigen mutmaßlichen Täter, der früher selbst die Schule besucht hatte. Nach einem weiteren Angriff an einer Berufsschule wenige Tage zuvor, bei dem neun Menschen verletzt wurden, kündigte Regierungschef Tusk eine Sondersitzung an.
+ Erding: Polizei setzt bei Puma-Suche auf Spürhunde
+ Weitere Meldungen des Tages
Oberding - mikeXmedia -
Nach erfolglosen Suchaktionen mit Hubschraubern und Drohnen soll nun der Einsatz von Hunden neue Erkenntnisse über den möglichen Puma im Landkreis Erding bringen. Parallel sind weiterhin Polizeikräfte im Einsatz. Insgesamt kümmern sich derzeit rund 15 Kräfte vor Ort und sechs weitere im Innendienst um die Suche. Suchhunde werden dabei nur punktuell und ausgehend vom bisherigen Sichtungsort eingesetzt, um das Naturschutzgebiet und seine Bewohner möglichst wenig zu beeinträchtigen.
+ Moskau: Termin für Gespräch von Putin und Trump weiter offen
+ Wiesbaden: Deutsche Exporte gehen im August zurück
+ Berlin: Weg für rot-grün-rote Sondierungen wird frei
+ Frankfurt: Neue Hinweise im Mordfall um Bierkönig-Gründer
Moskau - mikeXmedia -
Für ein geplantes Telefonat zwischen Kremlchef Putin und US-Präsident Trump gibt es weiterhin keinen festen Termin. Nach Angaben des Kremls haben Moskau und Washington die Einzelheiten des Gesprächs noch nicht abgestimmt. Anlass ist der Tod einer Wissenschaftlerin in Sibirien und der damit verbundene Verdacht auf Lungenpest. Die russischen Behörden haben einen Zusammenhang mit einem Pesterreger bislang ausgeschlossen und sprechen von einer Lungenentzündung unbekannter Ursache. Trump hatte zuvor erklärt, das Telefonat werde sehr bald stattfinden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Exportwirtschaft hat im August weniger Waren ins Ausland verkauft. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sanken die Exporte gegenüber Juli um 0,8 Prozent auf rund 138 Milliarden Euro. Gleichzeitig legten die Importe um 0,9 Prozent auf rund 118 Milliarden Euro zu. Dadurch verringerte sich der Außenhandelsüberschuss um eine Milliarde Euro.
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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin können SPD, Grüne und Linke voraussichtlich Gespräche über eine gemeinsame Regierungsbildung aufnehmen. Demnach haben sich die drei Parteien auf ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit antisemitischen Vorfällen verständigt. Damit ist offenbar eine zentrale Bedingung von SPD und Grünen für den Beginn der Sondierungen erfüllt. Auch der Umgang mit Rassismus und organisierter Kriminalität war zuletzt Gegenstand der Gespräche. Bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September war die Linke mit fast 26 Prozent stärkste Kraft geworden und strebt ein Bündnis mit SPD und Grünen an. Mehrere Vorfälle im Umfeld der Linken hatten zuvor für Spannungen und Bedenken bei den möglichen Partnern gesorgt.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Fast 30 Jahre nach dem Mord an Manfred Meisel auf Mallorca hoffen die Ermittler auf neue Ansätze. Nach der Ausstrahlung des Falls in der TV-Sendung „Aktenzeichen XY... International“ gingen bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft bis Mitternacht deutlich mehr als 50 Hinweise ein. Nach Angaben der Behörde stammen einige davon aus dem damaligen persönlichen Umfeld des späteren Bierkönig-Gründers. Der Mord ist bis heute ungeklärt.
+ Singapur: IWF warnt vor anhaltend hohen Energiepreisen
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Singapur - mikeXmedia -
Die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs könnten nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds bis 2027 bestehen bleiben. IWF-Chefin Georgiewa erwartet sogar weiteren Preisdruck, weil mit Beginn der kalten Jahreszeit auf der Nordhalbkugel die Nachfrage steigen und zugleich die Staaten ihre Energiereserven auffüllen dürften. Selbst ein schnelles Ende des Konflikts würde deshalb nach ihrer Einschätzung nicht automatisch zu einer raschen Entspannung bei den Preisen führen. Georgiewa äußerte sich dazu in Singapur im Vorfeld der Jahrestagung von IWF und Weltbank, die kommende Woche in Bangkok beginnt.
+ Peking: China kritisiert deutsche und französische Forderungen nach Handelsschutz
+ Berlin: Kabinett berät Gesetz gegen digitale Gewalt
+ Mainz: Weißer Ring warnt vor verborgenen Straftaten gegen Pflegebedürftige
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
China weist Forderungen Deutschlands und Frankreichs nach neuen Schutzmaßnahmen der EU gegen unfaire Handelspraktiken zurück. Ein Sprecher des Handelsministeriums in Peking warnte vor Protektionismus und forderte beide Länder auf, sich weiter für offene Märkte und freien Handel einzusetzen. Auch die Regeln der Welthandelsorganisation müssten eingehalten werden. Zugleich verlangte China, wirtschaftliche und handelspolitische Fragen nicht zu politisieren und die EU nicht zur Einführung weiterer protektionistischer Maßnahmen zu bewegen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will den strafrechtlichen Schutz vor digitaler Gewalt ausweiten. Das Kabinett hat dazu einen Gesetzentwurf von Justizministerin Hubig beraten, der mehrere neue Straftatbestände vorsieht und den Schutz vor missbräuchlich verwendeten intimen Aufnahmen verstärken soll. Strafbar werden sollen unter anderem digitaler Voyeurismus, der Konsum von Vergewaltigungsvideos sowie die Herstellung und Verbreitung sexualisierter Deepfakes. Vorgesehen sind außerdem neue Regelungen gegen Identitätsmissbrauch und Cyberstalking mit GPS-Trackern. Betroffene sollen ihre Rechte zudem leichter durchsetzen können. Gegenüber einem ersten Entwurf vom April wurde die Vorlage noch verändert.
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Mainz - mikeXmedia -
Viele Straftaten zulasten älterer und hilfsbedürftiger Menschen werden nach Einschätzung des Weißen Rings möglicherweise nicht bekannt. Die Opferschutzorganisation nennt unter anderem Gewalt in der Pflege, den Missbrauch von Vorsorgevollmachten und die Veruntreuung von Vermögen. Besonders problematisch sei die Situation bei Menschen mit Demenz, sagte der Ehrenvorsitzende Liesching. Er vermutet deshalb ein großes bislang unentdecktes Kriminalitätsfeld. Auch Betreuungsbehörden hätten nach seiner Darstellung häufig keinen ausreichenden Überblick über mögliche Fälle.