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+ Berlin: Wadephul schließt militärische Evakuierung aus
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesaußenminister Wadephul hat eine militärische Evakuierung deutscher Reisender aus der Golfregion im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt ausgeschlossen. Angesichts weitgehend gesperrter Lufträume sei ein solcher Einsatz derzeit nicht möglich. Wann Betroffene die Region verlassen könnten, lasse sich aktuell nicht abschätzen. Die Bundesregierung setze stattdessen auf Beratung und konsularische Hilfe. Nach Angaben Wadephuls sind alle Botschaften und Auslandsvertretungen geöffnet und bemühen sich, umfassend über die Lage zu informieren.
+ Gütersloh: Studie sieht großes Entlastungspotenzial für Hausärzte
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Gütersloh - mikeXmedia -
Hausarztpraxen könnten nach einer Analyse der deutlich entlastet werden, wenn Aufgaben stärker im Team verteilt würden. Demnach ließe sich fast zwei Drittel der ärztlichen Arbeitszeit einsparen, wenn qualifiziertes Fachpersonal Routinearbeiten übernimmt. Verglichen wurden Praxen mit ausgeprägter Teamarbeit mit herkömmlichen Strukturen. Vor allem technische Untersuchungen wie EKG oder Lungenfunktionstests, die Betreuung chronisch Kranker und die Wundversorgung könnten geschulte Medizinische Fachangestellte übernehmen. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für komplexe Diagnosen, Beratungsgespräche und Verordnungen.
+ Teheran: Hunderte Tote nach Luftangriffen im Iran
+ Amsterdam: Gaspreis schnellt nach Angriffen auf Iran deutlich hoch
+ Gütersloh: Studie sieht großes Entlastungspotenzial für Hausärzte
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Teheran - mikeXmedia -
Bei den anhaltenden Angriffen Israels und der USA sind im Iran nach Angaben des Iranischer Roter Halbmond mindestens rund 550 Menschen ums Leben gekommen. Demnach sind landesweit mehr als 100.000 Helfer im Einsatz, betroffen seien über 130 Landkreise. Der Iran wiederum greift zahlreiche umliegende Länder an, in denen sich unter anderem auch Militäreinrichtungen der USA und anderer Staaten wie etwa Zypern oder dem Libanon befinden. Seit dem Wochenende greifen Israel und die USA zahlreiche militärische und strategische Ziele an, darunter Raketenstellungen, Einrichtungen des Atomprogramms und Führungszentren. Auch die Hauptstadt Teheran wurde erneut schwer getroffen. Irans oberster Führer Ali Chamenei kam nach offiziellen Angaben bei einem Angriff ums Leben. Israel und die USA verweisen zur Begründung ihres Vorgehens auf die Bedrohung durch das iranische Raketen- und Atomprogramm.
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Amsterdam - mikeXmedia -
Der europäische Großhandelspreis für Erdgas hat nach den Militärschlägen Israels und der USA gegen den Iran kräftig zugelegt. An der Börse in Amsterdam stieg der maßgebliche Terminkontrakt zum Wochenstart zeitweise auf rund 40 Euro je Megawattstunde und lag damit etwa ein Viertel höher als zum Wochenschluss. Es war der stärkste Anstieg seit rund zwei Jahren. Damit erreichte der Preis wieder das Niveau vom Jahresbeginn, als Kälte und niedrige Speicherstände die Notierungen ebenfalls nach oben getrieben hatten.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Hausarztpraxen könnten nach einer Analyse der deutlich entlastet werden, wenn Aufgaben stärker im Team verteilt würden. Demnach ließe sich fast zwei Drittel der ärztlichen Arbeitszeit einsparen, wenn qualifiziertes Fachpersonal Routinearbeiten übernimmt. Verglichen wurden Praxen mit ausgeprägter Teamarbeit mit herkömmlichen Strukturen. Vor allem technische Untersuchungen wie EKG oder Lungenfunktionstests, die Betreuung chronisch Kranker und die Wundversorgung könnten geschulte Medizinische Fachangestellte übernehmen. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für komplexe Diagnosen, Beratungsgespräche und Verordnungen.
+ Crans-Montana: Ermittlungen nach Brand mit 40 Toten dauern an
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Crans-Montana - mikeXmedia -
Zwei Monate nach der verheerenden Brandnacht im Skiort Crans-Montana ringen zahlreiche Schwerverletzte weiter um ihre Genesung, während die Familien von rund 40 meist jungen Opfern mit den Folgen der Katastrophe leben müssen. In der Silvesternacht war die Bar Le Constellation durch Partyfontänen in Flammen aufgegangen. Die Ermittlungen betreffen unter anderem den Verdacht auf fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Brandstiftung.
+ Berlin: Merz warnt vor unkalkulierbarer Eskalation im Iran-Konflikt
+ Berlin: Pflegeversicherung warnt vor Milliardenloch
+ Birmingham: Klimaanlagen könnten Emissionen massiv steigen lassen
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat in Berlin vor den Risiken der israelischen und amerikanischen Angriffe auf den Iran gewarnt. Die Militärschläge zielten zwar darauf ab, ein geschwächtes Regime zu stoppen, seien jedoch mit erheblichen Gefahren verbunden, da derzeit niemand abschätzen könne, wie weit mögliche iranische Gegenreaktionen die Region in eine neue Eskalation treiben. Zudem bleibe offen, ob militärischer Druck von außen tatsächlich einen politischen Wandel im Inneren auslösen könne, denn die Entwicklungen im Iran seien schwer vorhersehbar. Vergleiche mit früheren Einsätzen in Afghanistan, im Irak oder in Libyen zeigten, wie groß die langfristigen Risiken auch für Europa und Deutschland sein könnten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Pflegeversicherung ist im vergangenen Jahr nur knapp an roten Zahlen vorbeigekommen und blickt wegen steigender Ausgaben mit Sorge auf die kommenden Monate. Verbandschef Blatt vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen erklärte, die Lage sei äußerst angespannt. Unterm Strich stand 2025 ein Plus von rund 10 Millionen Euro, möglich wurde das jedoch nur durch ein Bundesdarlehen von etwa 500 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem Überschuss von rund 400 Millionen Euro, allerdings ebenfalls gestützt durch neue Kredite in Höhe von gut 3 Milliarden Euro. Ohne diese Hilfe würde ein Defizit von fast 3 Milliarden Euro drohen.
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Birmingham - mikeXmedia -
Der wachsende Einsatz von Klimaanlagen könnte den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen bis zur Mitte des Jahrhunderts deutlich erhöhen. Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass im ungünstigsten Fall bis 2050 zusätzliche Emissionen von rund 9 Milliarden Tonnen CO2 anfallen könnten. Zum Vergleich: Die gesamten jährlichen Emissionen der USA liegen derzeit bei rund 6 Milliarden Tonnen CO2. Die Forscher warnen, dass der steigende Strombedarf von Klimaanlagen den Klimawandel weiter antreiben könnte.