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+ Sanaa: Regierungstruppen melden Geländegewinne gegen Huthi-Miliz
+ Weitere Meldungen des Tages
Sanaa - mikeXmedia -
Die Streitkräfte der international anerkannten Regierung im Jemen berichten von Erfolgen bei ihrer Großoffensive gegen die Huthi-Miliz. Nach Angaben eines Militärsprechers haben Regierungseinheiten wichtige Gebiete an einer Meerenge unter ihre Kontrolle gebracht. Dazu gehört demnach auch der Flughafen einer Küstenstadt im Südwesten des Landes.
+ Frankfurt am Main: Maschinenbau verzeichnet weniger Aufträge
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau verzeichnet einen weiteren Rückgang bei den Bestellungen. Im August lag der Wert der Aufträge 5% unter dem Vorjahresniveau. Besonders schwach entwickelte sich das Auslandsgeschäft, das um 6% zurückging. Auch aus Deutschland kamen weniger Bestellungen. Der Branchenverband VDMA warnt deshalb vor einer anhaltend schwierigen Lage für den Industriestandort. Als Grund für den Rückgang werden unter anderem fehlende Großaufträge genannt.
+ Madrid: Sánchez kündigt vorgezogene Parlamentswahl an
+ Berlin: Linke klagt gegen Wirtschaftsministerin Reiche
+ Düsseldorf: Gericht ordnet vorläufiges Insolvenzverfahren für Galeria an
+ Berlin: Grüne warnen vor Stellenabbau bei Bundesbetriebsprüfern
Madrid - mikeXmedia -
Spaniens Regierungschef Sánchez zieht nach einer politischen Niederlage die Konsequenzen. Drei Tage nachdem das Parlament mehrere Maßnahmen gegen die Wohnungsnot abgelehnt hat, kündigte der Sozialist eine vorgezogene Neuwahl an. Für eine Fortsetzung seiner Politik brauche es eine deutlich breitere Mehrheit im Parlament, sagte Sánchez in einer Fernsehansprache. Zugleich warnte er vor einem weiteren Erstarken der politischen Rechten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Linke geht juristisch gegen Bundeswirtschaftsministerin Reiche vor. Die Partei hat beim Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag wegen eines Videos des Wirtschaftsministeriums eingereicht. Darin wird Reiche nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin mit scharfer Kritik an der Partei zitiert. Unter anderem wirft sie ihr Positionen zur Enteignung und Antisemitismus vor. Die Linke sieht darin einen unzulässigen Eingriff der Bundesregierung in den politischen Wettbewerb.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Für die Warenhauskette Galeria ist nun offiziell ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet worden. Das Amtsgericht Düsseldorf bestellte einen Rechtsanwalt zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er darf unter anderem auf Bankguthaben und Forderungen des Unternehmens zugreifen. Galeria hatte am Freitag einen Insolvenzantrag gestellt. Es ist bereits das vierte Insolvenzverfahren innerhalb von sechs Jahren. Der Betrieb in den 83 Filialen soll zunächst weitergehen, über mögliche Schließungen ist noch nicht entschieden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Grünen im Bundestag sehen durch den geplanten Abbau von Stellen bei den Bundesbetriebsprüfern die Kontrolle von Unternehmen gefährdet. Nach Einschätzung der finanzpolitischen Sprecherin Beck könnte darunter auch die Aufdeckung von Cum-Geschäften leiden. Sie kritisiert die geplanten Einsparungen als kontraproduktiv, weil sich die Arbeit der Prüfer nach ihrer Darstellung finanziell deutlich auszahle. Gleichzeitig verweist sie auf bereits lange Prüfverfahren bei Unternehmen, die durch weniger Personal weiter erschwert werden könnten.
+ Peschiera del Garda: 24 Menschen bei Brand auf Campingplatz verletzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Verona - mikeXmedia -
Auf einem Campingplatz am Gardasee sind bei einem Brand 24 Menschen verletzt worden. Nach Angaben der italienischen Behörden mussten sie wegen Verletzungen oder Rauchvergiftungen behandelt werden, ein Mensch erlitt schwere Verbrennungen an den Beinen. Das Feuer war in den frühen Morgenstunden in einem Bungalow ausgebrochen und hatte eine weithin sichtbare Rauchsäule verursacht. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle. Warum der Brand ausbrach, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
+ Barcelona: Mindestens drei Tote nach schweren Unwettern in Spanien
+ Paris: Schüler und Gewerkschaften mobilisieren für neuen Protesttag
+ Berlin: Gewerkschaften und Sozialverbände warnen vor Kürzungen
+ München: Fehlschuss beim Böllerschießen zum Oktoberfest-Abschluss
Barcelona - mikeXmedia -
Schwere Regenfälle haben in Spanien mindestens drei Menschen das Leben gekostet, eine weitere Person wird vermisst. Besonders betroffen waren Barcelona und umliegende Gebiete in Katalonien. Dort fielen stellenweise mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Straßen, Keller und Erdgeschosse wurden überflutet, Bäume stürzten um und Flüsse traten über die Ufer.
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Paris - mikeXmedia -
In Frankreich wird für Dienstag mit neuen landesweiten Protesten von Schülern gerechnet. Mehrere Bildungsgewerkschaften unterstützen die Aktionen und rufen teilweise auch zu Streiks auf. Damit könnte sich der Protest nach den schweren Ausschreitungen der vergangenen Woche ausweiten. Dabei waren unter anderem Lehrer angegriffen und Polizisten verletzt worden, außerdem brannten Mülltonnen und Fahrzeuge. Die Gewalt führte zu zahlreichen Verletzten und Schäden in Millionenhöhe.
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Berlin - mikeXmedia -
Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden fordert die Bundesregierung auf, geplante Einschnitte im Sozialbereich nicht umzusetzen. DGB, IG Metall, Verdi, Caritas, Diakonie und der Sozialverband VdK warnen in einem gemeinsamen Aufruf vor Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Besonders kritisieren sie die geplante Pflegereform. Nach ihrer Einschätzung könnte eine veränderte Einstufung in Pflegegrade dazu führen, dass Menschen schwerer oder gar nicht mehr die ihnen zustehenden Leistungen der Pflegeversicherung erhalten.
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München - mikeXmedia -
Beim traditionellen Böllerschießen zum Ende des Münchner Oktoberfests hat sich ein Schuss in die falsche Richtung gelöst. Statt nach oben flog das Geschoss nach vorne, wie auf einem Video vom Schützenplatz unterhalb der Bavaria zu sehen ist. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Kommandanten Werner Waschbichler sorgten die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände dafür, dass der Fehlschuss keine Folgen hatte. Wie es dazu kommen konnte, soll das Kreisverwaltungsreferat untersuchen.