Automobilnachrichten

mikeXmedia kostenloser Rundfunkservice: Automobilnachrichten

Hier finden Sie Beiträge für Ihr Radioprogramm, die kostenlos verwendet und nach Belieben im Programm ausgestrahlt werden können.
Unsere Ausstrahlungsempfehlung: Ein fester Sendeplatz Montag und Freitag nach 13 Uhr.

Die Beiträge werden regelmäßig automatisch hier an dieser Stelle veröffentlicht.
Über Klick auf den jeweiligen Link gelangen Sie sofort zur jeweiligen mp3-Datei.
(Je nach Broswer: Link aufrufen, "Datei speichern unter" / "Quellmaterial speichern" auswählen)


 

  1. Thema heute:   

    ADAC: Startprobleme beginnen nach fünf Jahren. Defekte Batterien sind mit über 40% Hauptursache für Pannen

     

     

    Foto: ADAC e.V.

    Eine Panne ist für Autofahrer eine stets unangenehme Erfahrung: Sie kostet wertvolle Zeit. Die ADAC Pannenstatistik, die für 2019 insgesamt 113 Baureihen von 25 Marken untersucht hat, liefert fundierte Daten darüber, welches Fabrikat wie anfällig ist. Gebrauchtwageninteressenten können sich daran ebenso orientieren wie Autofahrer, die ihren Wagen verkaufen wollen, bevor teure Reparaturen fällig werden.

    Die 1.750 Straßenwachtfahrer des ADAC hatten im vergangenen Jahr bei 3.756.226 Einsätzen - das sind im Durchschnitt mehr als 10.000 täglich - erneut hauptsächlich mit defekten Batterien zu tun (41,8 Prozent). Häufig betrafen Pannen auch das Motormanagement (17,4 %). Knapp ein Viertel aller Pannen hat seine Ursache in Fehlern u.a. der Karosserie, Bremsen, des Fahrwerks, des Anlassers und der Beleuchtung. Auffällig ist der steigende Anteil an Reifenpannen, der erstmals über sieben Prozent liegt. Der Trend zu Pannensets (sog. Repair-Kits) statt Ersatz- bzw. Noträdern veranlasst offenbar viele Fahrer, die Gelben Engel zu rufen statt wie früher den Reifen selbst zu wechseln.

    Foto: ADAC e.V.

    Beim Dauerthema Batterie hat eine Aufstellung nach Erstzulassungsjahr gezeigt: Zwischen dem fünften und sechsten "Lebensjahr" einer Batterie häufen sich die Pannen. Bei einem Fahrzeugalter von elf Jahren pendeln sich diese Pannen auf hohem Niveau ein. Dennoch bleiben bereits viele junge Fahrzeuge mit leerer oder defekter Batterie liegen - durch zahlreiche elektrische Verbraucher und unzureichendes Batteriemanagement wird der Akku schnell überlastet.

    Untersucht wurden Modelle, von denen in Deutschland mindestens 7.000 Exemplare pro Jahr angemeldet waren. Konstant besser als der Durchschnitt waren hier z.B. Toyota Aygo, MINI, Mercedes A-Klasse und BMW X3. Bei den Problemfällen zeigt sich: Keine Baureihe ist in allen Jahren schlecht. Auffällig war weiterhin der Nissan Qashqai mit einer überdurchschnittlich hohen Pannenhäufigkeit. Bei Letzterem sind Batteriedefekte die häufigste Ursache.Erstmalig wurde die Pannenkennziffer (Pannen pro 1.000 zugelassener Fahrzeuge) für Fahrzeuge von drei bis 20 (statt bisher zehn) Jahren berechnet. Somit erlaubt die Pannenstatistik auch einen Blick auf die Youngtimer. Herausragend hier: Der Toyota Yaris, der mit zehn Jahren und mehr immer noch zuverlässig fährt.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20200708_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Ergonomische Autositze

     

     

    Foto: Opel Automobile GmbH / AGR

    In Zeiten, in denen in öffentlichen Verkehrsmitteln Infektionsgefahr herrscht, ist das Auto für viele zum Fortbewegungsmittel Nummer 1 geworden. Bereits vor der Coronakrise war der eigene Wagen für Europäer die erste Wahl: Rund 13.000 km legen sie jedes Jahr im Durchschnitt zurück. Langes Sitzen und wenig ergonomische Autositze belasten allerdings den Rücken und können zu Verspannungen und Fehlhaltungen führen. Wer sein Auto rückengerecht ausstatten will, kann deshalb beim Kauf auf das Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. achten.

    Foto: AGR

    „Die Faustregel lautet: Der Sitz passt sich dem Autofahrer an, nicht umgekehrt.“, erklärt AGR-Geschäftsführer Detlef Detjen. Denn jeder Fahrer hat individuelle Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen, damit der Rücken nicht belastet wird. Besonders wichtig ist dies für Menschen, die häufig und lang Auto fahren und kaum Gelegenheit haben, sich in der Freizeit zu bewegen. Dazu zählen neben Pendlern vor allem auch Dienstleister oder Außendienstmitarbeiter, für die das Auto der Arbeitsplatz ist. Langfristig können sonst Schmerzen im Nacken, den Schultern und dem unteren Rücken entstehen. Auch die Psyche wird belastet: Rückenschmerzen können die Konzentrationsfähigkeit beeinflussen und Kopfschmerzen und Müdigkeit hervorrufen. Das kann im Straßenverkehr schnell gefährlich werden.

    Foto: AGR / Peugeot  

    Wann ist ein Autositz ergonomisch?

    Das Stichwort lautet individuelle Anpassung. Eine gute Lösung ist ein Sitzsystem mit fester Grundstruktur und verstellbarer Rückenlehne, Sitzfläche und Kopfstütze. So kann der Sitzdruck optimal verteilt werden und der Fahrer sitzt sicher und bequem.Um den Sitz auf die persönlichen Bedürfnisse einzustellen, ist es wichtig, dass Sitztiefe und –neigung variiert werden können. Die richtige Sitzhöhe sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und positioniert das Becken so, dass die Wirbelsäule optimal unterstützt wird. Zusätzliche Seitenwangen an Sitzkissen und Rückenlehne verhindern, dass der Fahrer auf dem Sitz hin und her rutscht. Das ermöglicht aufrechtes, entspanntes Sitzen und beugt Fehlhaltungen vor.

    Foto: Recaro AGR  

    Die Rückenlehne muss stabil und wirbelsäulengerecht sein, um ausreichenden Halt geben zu können. Dazu muss von der Seite betrachtet eine leichte S-Form erkennbar sein. Die Höhe der Lehne sollte dabei der Höhe der Schultern entsprechen. Eine ergonomisch geformte Polsterung rundet den Sitz ab. Eine gut eingestellte Kopfstütze sorgt während des Fahrens für Sicherheit. Die Oberkante der Stütze sollte der Oberkante des Kopfes entsprechen. Insbesondere bei langen Autofahrten ist ein hoher Sitzkomfort wichtig.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20200701_kvp.mp3

  3. Thema heute:   

    Sitze von PEUGEOT: Symbiose aus Komfort und moderner Technik

     

     

    Foto: PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH

    Die Qualität und der Komfort der Innenausstattung zählen für viele Kundinnen und Kunden zu besonders wichtigen Faktoren bei ihrem Fahrzeug. PEUGEOT hat daher dem Innenraum seiner Fahrzeuge mit dem PEUGEOT i-Cockpit® und modernen Sitzen eine besonders hohe Aufmerksamkeit gewidmet.

    Dabei entwickelte die Marke nicht nur das i-Cockpit® stetig weiter, auch die Sitze sind immer komplexer und technologischer geworden, um den hohen Erwartungen von Fahrerinnen und Fahrern nach Design, Komfort und Sicherheit gerecht zu werden.

    Foto: PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH

    Komfort wird serienmäßig

    In den vergangenen 60 Jahren haben Autositze wichtige technologische Entwicklungsstufen durchlaufen. Die ersten verstellbaren Sitze  mit verstellbarer Neigung von Rückenlehne und Sitzhöhe kamen im Jahr 1955 bei Serienfahrzeugen von PEUGEOT zum Einsatz. Im selben Jahr stellte die Löwenmarke auch die Schlafsitze ihres damaligen Flaggschiffmodells vor, des PEUGEOT 403. Andere jüngere Neuerungen sind zum Beispiel die Teilung der Rückbänke im Verhältnis 2/3 und 1/3 oder die Möglichkeit, eine dritte Reihe dank versenkbarer Sitze hinzuzufügen.
     

     

     

    Sitze an internationale Märkte angepasst

    Die Sitze im typischen Stil von PEUGEOT sind ein Erkennungsmerkmal der Marke. Dabei besteht ein Sitzkit aus 150 Teilen und setzt sich aus einem Fahrersitz, einem Beifahrersitz und einer Rücksitzbank zusammen. Die Sitze wurden für den täglichen Gebrauch entwickelt und berücksichtigen vielfältige und wechselnde Einflüsse: So können etwa die Körperform und das Gewicht der Fahrerinnen und Fahrer sehr unterschiedlich sein. Auch trägt ein Sitz seine Insassen meist mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte. Ebenso können Temperaturen zwischen sehr kalt oder sehr heiß variieren – darauf müssen die Sitze ebenfalls eingestellt sein.

    Foto: PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH

    Die Sitze von morgen: modisch und entspannend

    Die Sitze der Zukunft werden mehr und mehr von aktuellen Mode- und Wohnstilen beeinflusst. So orientieren sich die Farben und Materialien für die Polsterung der Sitze an den wichtigsten Trends aus dem Fashion- und Einrichtungsbereich. Das Wohlbefinden der Insassen während der Fahrt ist zudem zu einem wichtigen Aspekt der Arbeit der Designer geworden. Zu den jüngsten Innovationen gehört die Integration von Airbags in den Schaumstoff, um Autositze und Schutz optimal an die Körperform der Insassen anzupassen. PEUGEOT bietet zudem als Option für viele Fahrzeuge ein Rückenmassagesystem an, das zur Entspannung beiträgt und gleichzeitig die Rückenmuskulatur aktiviert. Im Zeitalter des autonomen Fahrens werden die Sitze mehr denn je in den Mittelpunkt der Innenausstattung des Fahrzeugs rücken. Sie müssen Möglichkeiten zur Umgestaltung des Fahrgastraums bieten.