Automobilnachrichten

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  1. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 
    Thema heute: Peugeot Allure Care: bis zu 8-Jahre-Sorglos-Programm jetzt für die gesamte elektrische Produktpalette     

     

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    Um seiner Kundschaft größtmögliche Sorgenfreiheit zu bieten und sie bei der Entscheidung für 100 Prozent Elektromobilität zu unterstützen, bietet Peugeot jetzt sein Allure Care-Programm für alle Elektromodelle an. Der französische Automobilhersteller erweitert seinen Versicherungsschutz von bis zu 8 Jahren bzw. bis zu 160.000 km auf die gesamte Produktpalette der vollelektrischen Modelle.

    Peugeot ist der erste europäische Hersteller, der einen derart umfassenden Schutz anbietet. Ab sofort können auch Kundinnen und Kunden in Deutschland von den Vorteilen profitieren. Das Unternehmen verfolgt mit Entschlossenheit und Enthusiasmus so sein Ziel, Marktführer auf dem europäischen Elektromarkt zu werden. Um die Kundschaft davon zu überzeugen, sich dieser Entwicklung anzuschließen, bietet man nicht nur eine neue Generation von vollelektrischen Fahrzeugen, die in ihren Kategorien Maßstäbe setzen, sondern auch größtmögliche Sicherheit mit Peugeot Allure Care.

    Das zunächst für den neuen E-3008 eingeführte Allure Care-Programm wird nun ausgeweitet auf die gesamte Produktpalette der vollelektrischen Modelle der Löwenmarke, der umfangreichsten aller europäischen Volumenhersteller. Darunter sind der E-208, der E-2008, der E-308 und der E-308 SW. Die Produktpalette wurde kürzlich um den neuen E-5008 erweitert und wird in diesem Jahr mit der Einführung des neuen E-408 weiter wachsen, die auch von der Allure Care profitieren werden.

    Im Vertrauen auf die Qualität seiner Produkte ist Peugeot der erste europäische Hersteller, der seiner Kundschaft einen derart umfassenden Schutz für seine Modelle anbietet. Allure Care deckt den Elektromotor, das Ladegerät, den Antriebsstrang und die wichtigsten elektrischen und mechanischen Komponenten ab und versichert diese für bis zu 8 Jahre bzw. bis zu 160.000 km (je nachdem, was nach Lieferdatum des Neufahrzeugs zuerst eintritt. Allure Care ergänzt die kommerzielle Garantie, die der Hersteller auf alle Hochspannungsbatterien seiner Elektrofahrzeuge anbietet und die ebenfalls bis zu 8 Jahre bzw. bis zu 160.000 km beträgt, gemäß den Garantiebedingungen. Ausgeschlossen sind hiervon Teile, die einem normalen Verschleiß unterliegen und deren Austausch nicht die direkte oder indirekte Folge eines Herstellungsfehlers sind. Die kostenfreie Allure Care wird nach jeder regelmäßigen Wartung des Fahrzeugs bei einem autorisierten Peugeot Partner aktiviert.

     

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  2. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute: Der neue Toyota Yaris Cross

     

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    Toyota baut die Qualitäten des Yaris Cross weiter aus und hat seinem kompakten SUV ein Update in allen Bereichen gegönnt. Der Yaris Cross bekam schon in seinem ersten Verkaufsjahr den Titel „World Urban Car of the Year 2022“, seitdem hat er sich zum meistverkauften Toyota Modell in Europa entwickelt. 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft und auch in Deutschland gehört das City-SUV zu den Topsellern der Marke.

     Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris Cross auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität bei nutzerfreundlicher Bedienbarkeit.

    Neuer Hybridantrieb in zwei Leistungsstufen

    Da man bei Toyota davon ausgeht, dass zwischen 2024 und 2026 rund 80 Prozent der Fahrzeuge im europäischen B-Segment keinen batterieelektrischen Antrieb haben werden, und auch in Deutschland die Kundennachfrage nach Fahrzeugen mit Hybridantrieb segmentübergreifend steigt, bietet man den Yaris Cross mit einem neuen Hybridantrieb in zwei Leistungsstufen an.

     Toyota Hybridtechnologie der fünften Generation

    Wie beim Toyota Yaris steht neben der bewährten Hybridversion mit 85 kW/116 PS ab sofort auch eine Ausbaustufe mit 97 kW/130 PS Systemleistung und einem höheren maximalen Drehmoment zur Wahl, zudem können Kunden zwischen Vorderrad- und intelligentem Allradantrieb wählen. Im neuen Hybrid 130 ist vor allem das neue Transaxle-Getriebe für die höhere Leistung verantwortlich. Zudem kommt ein größerer und leistungsfähigerer Elektromotor-Generator zum Einsatz.

    Die Gesamtleistung des 1,5-Liter-Systems steigt um zwölf Prozent von 85 kW/116 PS auf 97 kW/130 PS.  Das zeigt auch der Beschleunigungswert. Der Sprint von null auf 100 km/h wurde um eine halbe Sekunde auf 10,7 Sekunden verkürzt, auch die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h verbesserte sich um fast eine halbe Sekunde auf 8,9 Sekunden, was sich vor allem bei Überholvorgängen bezahlt macht. Interessant finde ich das Predictive Efficient Drive. Es nutzt das erlernte Verhalten des Fahrers und die Daten des ausstattungsabhängigen,  cloudbasierten Navigationssystems, um das Laden und Entladen der Batterie entsprechend den Straßen- und Verkehrsbedingungen zu optimieren.

    Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH

     

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  3. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute: Auch mit Notbremsassistent voll in die Eisen  

     

     

     

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    Foto: DEKRA

    Auch in einem Auto, das einen elektronischen Notbremsassistenten an Bord hat, müssen Fahrerin oder Fahrer im Notfall selbst voll bremsen, um die Geschwindigkeit möglichst stark zu verringern. „Bei unseren Fahrtrainings hören wir immer wieder die Ansicht, der Notbremsassistent werde im Notfall das Abbremsen komplett übernehmen. Das ist ein Irrtum, der unter Umständen verheerende Folgen haben kann“, warnt man bei der Expertenorganisation DEKRA.

    Foto: DEKRA

    „Die heute verbauten Notbremsassistenten machen eine Vollbremsung durch den Fahrer keineswegs überflüssig“, heißt es. „Sie sind so ausgelegt, dass sie den Fahrer in bestimmten Situationen vor einem drohenden Unfall warnen und eine Notbremsung einleiten, wenn der Fahrer auf die Warnung nicht reagiert.“ Allerdings wird das Fahrzeug vom Bremsassistenten nicht immer bis zum Stillstand abgebremst. So können viele dieser ab 2024 in der EU für alle Neuwagen vorgeschriebenen Systeme, optimale Bedingungen vorausgesetzt, nur bei innerorts üblichen Fahrgeschwindigkeiten bis zum Stillstand abbremsen. Auch können nicht alle kritischen Situationen zuverlässig erkannt werden. So tun sich zahlreiche aktuell verfügbare Systeme mit der Erkennung von Fußgängern und Radfahrern noch schwer, auch bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter sind die Systemgrenzen schnell erreicht.Es seien eben nur Assistenten, die den Fahrer im Notfall unterstützen sollen, und keine Autopiloten. Ständige Aufmerksamkeit und bei Bedarf eine richtig ausgeführte Notbremsung durch die Person am Steuer seien immer noch der sicherste Weg.

    Druck bis zum Schluss durchhalten

    „In Notfällen gilt deshalb bei allen Fahrzeugen, ob mit oder ohne Notbremsassistent: Droht ein Unfall, sofort mit voller Kraft auf die Bremse treten und diesen Druck bis zum Schluss durchhalten“, betont man. „Und dabei das Lenkrad gut mit beiden Händen festhalten und gegebenenfalls ausweichen. Alles Weitere kann man dem eingebauten ABS überlassen.“ Das Vibrieren des Pedals ist normal und sollte nicht irritieren. Wenn sich die Situation entspannt, kann der Bremsdruck reduziert werden.

    Der größte Fehler, der bei der Notbremsung oft gemacht wird, ist das dynamische Bremsen: das heißt, zuerst schwach und danach immer stärker auf die Bremse treten. „Dies macht den Bremsweg unnötig lang und führt zu unnötig hohen Aufprallkräften“, warnt man bei der DEKRA. Hinzu kommt, dass viele Notbremsassistenten mit Beginn einer Reaktion – wie etwa Lenken, Beschleunigen, Bremsen und teilweise auch Blinken – abschalten.

    Alle Fotos: DEKRA

     

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