Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    Land Rover Island begrüßt alle Offroad-Fans auf der Abenteuer & Allrad Messe in Bad Kissingen

     

     

    Foto: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH

    Alljährlich wird Bad Kissingen in Unterfranken mit der „Abenteuer & Allrad“ Messe zur Pilgerstätte für 4x4-Begeisterte und -Interessierte. Die Veranstaltung in der 20.000-Einwohner-Kurstadt gilt als Europas größte Offroad-Messe. Hier präsentiert sich der britische Geländewagenspezialist Land Rover vom 21. bis 24. Oktober erneut auf dem größten und spannendsten Areal der gesamten Ausstellung: Land Rover Island.

    Foto:Jaguar Land Rover Deutschland GmbH

    Hier zeigt der Hersteller erstmalig im Rahmen der „Abenteuer & Allrad“ den neuen Defender und bringt daneben zahlreiche weitere Modelle für Testfahrten mit. Genau begutachtet werden können auch der Discovery Serie 1 und der Range Rover Classic. Abenteuerlustige und Gäste mit Fernweh finden am Infostand von Land Rover Experience zahlreiche reizvolle Angebote.

    Die „Abenteuer & Allrad“ Messe gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Veranstaltungen der Automobilbranche für Offroad-Fahrzeuge und Zubehör, Outdoor-Erlebnisse und Abenteuerreisen. Mehr als 350 Aussteller kommen vom 21. bis 24. Oktober erneut auf dem rund 110.000 Quadratmeter großen exklusiven Erlebnis-Areal oberhalb von Bad Kissingen zusammen. Auf einem der schönsten Off-Road-Gelände Deutschlands schlägt auch Land Rover während der Messetage wieder sein Lager auf.  

    Foto: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH

    Der neue Defender feiert dann seine Offroad-Messepremiere. Die neue Generation des britischen Geländewagens weist eine enorme Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit auf jedem Untergrund auf. Hinzu kommen seine Komforteigenschaften und Dynamik auf der Straße sowie die Praxistauglichkeit und Konnektivität des 21. Jahrhunderts, die den Defender zu einem attraktiven Geländewagen für jede Situation machen. Ausgestellt ist der vielseitigste Geländewagen des Herstellers in den Varianten Defender 110, Defender 110 X, Defender 90 Hard Top und als Defender Plug-In Hybrid. Wer die Offroad-Eigenschaften der Land Rover Modelle von Discovery Sport, über Discovery und Defender selbst erleben möchte, kann als Besucher der „Abenteuer & Allrad“ Messe den Offroad-Parcours auf Land Rover Island als Mitfahrer ausprobieren. In Begleitung professioneller Instruktoren können hier extreme Fahrmanöver erlebt werden, die Nervenkitzel und Adrenalinschübe garantieren. Oldtimer-Fans können sich zudem einen Discovery der Serie 1 aus dem Jahr 1989 sowie einen Range Rover Classic von 1970 aus nächster Nähe ansehen.  

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  2. Thema heute: 

    Neuer Bußgeldkatalog 2021 -  Jetzt wird es teuer

     

     

    Foto: CODUKA GmbH

    Es ist soweit: Der neue Bußgeldkatalog wurde nach vielen Streitigkeiten vom Bundesrat verabschiedet. Schon 2020 gab es den Versuch einer StVO-Novelle, doch dieser wurde aufgrund eines Formfehlers nicht angewendet. Da aber die Politik Radfahrer besser schützen und Sanktionen zur stärkeren Abschreckung erhöhen will, musste eine neue Version her.

    Diese wird voraussichtlich in drei Wochen in Kraft treten. Welche Bußgelder künftig auf Verkehrsteilnehmer zukommen, erklärt die Berliner CODUKA GmbH - Betreiber des Portals www.geblitzt.de.

    Neuer Bußgeldkatalog 2021

    Im Schnitt werden die Bußgelder für die Geschwindigkeitsüberschreitungen mit dem neuen Bußgeldkatalog doppelt so teuer. So müssen Autofahrer, die bis zu 10 km/h zu schnell sind, innerorts künftig 30 Euro statt 15 Euro zahlen. Wer 16 bis 20 km/h zu schnell fährt, zahlt dann 70 Euro statt 35 Euro innerorts. Bei 41 km/h mehr sind es dann 400 statt 200 Euro. Zusätzliche Fahrverbote, die beim letzten Versuch der Novelle verabschiedet und anschließend wieder gekippt wurden, wird es im neuen Bußgeldkatalog nicht mehr geben. Verkehrsteilnehmer, die innerorts ein 30er-Schild übersehen, müssen den Führerschein also nicht mehr abgeben. Zwar wurde es Zeit, dass sich Bund und Länder endlich einigen konnten. Ob es sich dabei um einen guten Kompromiss handelt, muss sich in der Praxis noch zeigen. Sicher ist, dass die Verhältnismäßigkeit zwischen den Verstößen bei diesem Entwurf gewahrt wird. Es gibt keinen "Geschwindigkeitsrabatt" mehr und auch die unverhältnismäßigen Fahrverbote ab 21 km/h innerorts sowie 26 km/h außerorts sind im neuen Bußgeldkatalog nicht mehr vorgesehen. Das kommt Verkehrsteilnehmern im Falle eines Augenblickversagens beispielsweise bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zugute", erklärt man bei Geblitzt.de.

    Foto:CODUKA GmbH

    Halte- und Parkverstöße werden teuer

    Zusätzlich zu den Geschwindigkeitsverstößen soll auch das Parken und Halten auf Geh- und Radwegen sowie das Halten in zweiter Reihe und auf Schutzstreifen teurer werden. Bis zu 110 Euro können dafür zukünftig anfallen. So sollen künftig Radfahrer und andere schwächere Verkehrsteilnehmer besser geschützt werden. Bei diesen Verstößen gibt es aber noch eine weitere wesentliche Neuerung. Bisher ging man davon aus, dass von stehenden beziehungsweise parkenden Fahrzeugen keine Gefährdung oder Sachbeschädigung ausgehen kann. Das ändert sich mit dem neuen Bußgeldkatalog.  Auch neu ist, dass LKW-Fahrer, die nicht in Schrittgeschwindigkeit abbiegen, ein Bußgeld von bis zu 70 Euro erwartet.  

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  3. Thema heute:   

    Neuer Elektro-Sportwagen Piëch GT erfolgreich in die Erprobungsphase gestartet

     

     

    Foto:Piëch Automotive AG

    Nach der glanzvollen Premiere des Elektro-Sportwagen-Konzepts Piëch Mark Zero beim Genfer Autosalon 2019 startet der jetzt mit dem Projektnamen Piëch GT benannte Sportwagen elektrisch durch. Und bevor Sie Google bemühen: Ja, Ferdinand Piëchs Sohn Anton, genannt Toni, ist einer der Gründer des Unternehmens und nein, der ehemalige VW-Chef selbst hatte nichts damit zu tun.

    Foto:Piëch Automotive AG

    Die ursprünglich in China begonnene Entwicklung der Batteriezelle wurde inzwischen geographisch näher nach Europa verlagert. Die Schnelllade- und Rekuperations-Fähigkeit bleibt indes ein unverändert starkes Argument für den Elektro-Sportwagen. So kann der rein elektrisch angetriebene Wagen an jeder CCS2-Schnellladesäule in acht Minuten zu 80 Prozent geladen werden, ein eigens von TGOOD entwickelter Schnelllader ermöglicht sogar eine Ladung in weniger als fünf Minuten. Schließlich wurde mit dem Bezug des neuen Erprobungszentrums bei Memmingen ein weiterer Meilenstein des jungen Schweizer Unternehmens gelegt, um die Entwicklung weiter effizient voranzutreiben.

    Foto:Piëch Automotive AG

    So soll schon Mitte 2024 der neue Piëch GT als erstes Fahrzeug einer Produktfamilie von drei Varianten auf den Markt kommen, die mit ihrer Piëch DNA allesamt sportwagentypische Fahreigenschaften ins Elektro-Zeitalter transportieren


    Foto:Piëch Automotive AG

    Technisches Update

    Eine wesentliche Neuerung erfährt die Batterie- und Batteriezellen-Technologie des Fahrzeugs. „Dank enger Zusammenarbeit mit Partnern in China und Europa konnte eine Lösung gefunden werden, die Vollladungen in weniger als fünf Minuten ermöglichten. Im Hinblick auf die spätere Serienfertigung und kürzere Beschaffungswege der Lade-Stationen hat sich Piëch entschlossen, die Entwicklung mit Deutschen Partnern zu sichern. Dank des zuverlässigen Ladekonzepts kann der GT in acht Minuten zu 80 Prozent an jeder CCS2-Schnellladesäule aufgeladen werden.

    Foto:Piëch Automotive AG

    Das angepeilte Leergewicht von unter 1800 Kilogramm ermöglicht dem Wagen in Kombination mit seinen rund 450 KW (611 PS) eine Beschleunigung von null auf hundert in weniger als 3,0 Sekunden.  Ein Sportwagen-typisches Handling wird durch den Einsatz von drei Synchronmotoren mit je 150 kW Leistung garantiert. Einer an der Vorderachse, zwei an der Hinterachse. Im ersten Jahrpeilt man eine Stückzahl von 1200 Fahrzeugen an. Die Fertigung des Piëch GT wird in den Hallen eines renommierten Auto-Herstellers erfolgen. 

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