Automobilnachrichten

mikeXmedia kostenloser Rundfunkservice: Automobilnachrichten

Hier finden Sie Beiträge für Ihr Radioprogramm, die kostenlos verwendet und nach Belieben im Programm ausgestrahlt werden können.
Unsere Ausstrahlungsempfehlung: Ein fester Sendeplatz Montag und Freitag nach 13 Uhr.

Die Beiträge werden regelmäßig automatisch hier an dieser Stelle veröffentlicht.
Über Klick auf den jeweiligen Link gelangen Sie sofort zur jeweiligen mp3-Datei.
(Je nach Broswer: Link aufrufen, "Datei speichern unter" / "Quellmaterial speichern" auswählen)


 

  1. Thema heute:   

    Toyota Gazoo Racing Fahrer Kalle Rovanperä krönt sich zum jüngsten Rallye-Weltmeister aller Zeiten

     

    Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Nur einen Tag nach seinem 22. Geburtstag hat sich Kalle Rovanperä den Fahrertitel in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gesichert. Durch den ersten Platz bei der Rallye Neuseeland machten Rovanperä und sein Co-Pilot Jonne Halttunen den Sieg perfekt. Rovanperä ist über fünf Jahre jünger als der bisherige Rekordhalter Colin McRae, als dieser die Fahrerwertung der WRC im Jahr 1995 gewann.


    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Der junge Finne war im ersten Jahr des Rally1-Hybrid-Reglements der WRC das Maß aller Dinge, was der erste Platz bei der Rallye Neuseeland einmal mehr belegt. Seit dem zweiten Lauf des Jahres in Schweden führte Rovanperä das Klassement an und hat sich nun bereits zwei Rallyes vor Schluss den Titel gesichert.Es ist der insgesamt achte Weltmeistertitel, den ein Fahrer in Diensten von Toyota gewinnt. 20 Jahre nach dem Erfolg von Marcus Grönholm holt Rovanperä den Titel in seiner dritten WRC-Saison erneut nach Finnland. Und dies erstmals mit einem in Finnland gebauten Auto.

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Seine herausragende Schnelligkeit bei schwierigen Wetterbedingungen ist ein entscheidendes Merkmal von Rovanperäs Fahrweise im Jahr 2022. Dies war auch für den Erfolg in Neuseeland ausschlaggebend, wo zum ersten Mal seit zehn Jahren ein WRC-Lauf ausgetragen wurde. Nachdem er den längsten Tag der Rallye am Freitag bei gemischten Bedingungen als Vierter der Gesamtwertung beendet hatte, glänzte Rovanperä am Samstag, seinem 22. Geburtstag, bei strömendem Regen. Hier übernahm er die Führung und konnte einen Vorsprung von fast einer halben Minute herausfahren. Der Sonntag brachte erneut Regen, aber Rovanperä hielt seinen Vorsprung bis zur abschließenden Power Stage. Dort hätte ihm ein vierter Platz gereicht, um sich zwei zusätzliche Bonuspunkte für den Gewinn der Meisterschaft zu sichern. Doch Rovanperä gab Vollgas, fuhr auch hier die schnellste Zeit und gewann zum siebten Mal in dieser Saison die Power Stage. Sébastien Ogier, Weltmeister des vergangenen Jahres, belegte zusammen mit seinem Beifahrer Benjamin Veillas bei seinem vierten Start in dieser Saison Platz zwei und machte den Doppelsieg für Toyota Gazoo Racing perfekt. Als Teil eines engen Vierkampfs um die Führung zu Beginn der Rallye spielten sie eine wichtige Rolle für ihre Teamkollegen, indem sie den ärgsten Meisterschaftsrivalen wertvolle Punkte abnahmen.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:br /
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20221005_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Studie: Elektroautos wecken neue Sonderwünsche

     

    Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}

    Foto:Kia Deutschland GmbH

    Dass beim Umstieg auf ein Elektroauto neben den Emissionen auch die Emotionen auf der Strecke bleiben, ist wohl das häufigste Argument von eingefleischten Diesel- oder Benziner-Fahrern, überzeugt aber offenbar immer weniger Menschen. Denn Stromer sind längst keine reinen „Vernunftautos“ mehr, sondern wecken neue Wünsche und Begehrlichkeiten, die weit über die emissionsfreie Fortbewegung hinausgehen.

    Foto:Kia Deutschland GmbH

    Wie eine im Auftrag von Kia durchgeführte neue repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt, wünschen sich zum Beispiel mehr als die Hälfte der potenziellen Elektroautokäufer, ihr Fahrzeug auch als leistungsstarke 220-Volt-Stromquelle nutzen zu können, etwa beim Camping oder zum Aufladen von E-Bikes. Und angesichts der etwas längeren „Tankstopps“ der Stromer ist für viele Befragte auch die Möglichkeit, Fahrpausen maximal relaxed im Auto verbringen zu können, ein wichtiger Aspekt. Zu den ganz pragmatischen Kriterien, die den E-Mobil-Interessenten wichtig sind, gehört eine lange Batteriegarantie. Zudem zeigt die Untersuchung, dass generell eine hohe Bereitschaft besteht, in Modelle mit großer Reichweite zu investieren.

    Foto:Kia Deutschland GmbH

    Fahrende Powerbank: 52 Prozent hätten gern einen Stromer mit 220-Volt-Steckdose

    Dank der leistungsstarken Batterie kann ein Stromer als 220-Volt-Powerbank dienen, zumindest theoretisch. Denn um den Akku „anzapfen“ zu können, ist eine spezielle Technologie erforderlich, die im Markt bisher noch selten zu finden ist. Nichtsdestotrotz spielt die Möglichkeit, ein Elektroauto als mobile Stromquelle nutzen zu können, für die potenziellen Käufer eine große Rolle.

    Auf die Nachfrage, wofür sie die 220-Volt-Steckdose am ehesten nutzen würden, wählten gut 60 Prozent der an dieser Funktion Interessierten eine der drei vorgegebenen Antwortmöglichkeiten „E-Bikes laden“ (22 Prozent), „Anderen E-Fahrern helfen, den Akku zu laden“ (20 Prozent) und „Camping“ (19 Prozent).

    Foto:Kia Deutschland GmbH

    Akku im Fokus: Lange Batteriegarantie und über 400 km Reichweite gefragt

    Beim Kauf eines Elektroautos sind Leistungsfähigkeit und Qualität des Akkus von zentraler Bedeutung. 95 Prozent der Stromer-Interessenten antworten auf die Frage, wie wichtig ihnen die Batteriegarantie wäre, mit „sehr wichtig“ (70 Prozent) oder „wichtig“ (25 Prozent).  Bei den 45- bis 54-Jährigen sind es sogar 99 Prozent.  Da der Akku ein wesentlicher Kostenfaktor ist, wirkt sich dessen Größe auch auf den Fahrzeugpreis aus. Eine größere Reichweite ist daher in der Regel mit höheren Kosten verbunden. Dennoch würden sich zwei Drittel (67 Prozent) der potenziellen Elektroautokäufer für Modelle bzw. Antriebsvarianten mit über 400 Kilometern Reichweite entscheiden.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:br /
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20220928_kvp.mp3

  3. Thema heute:   

    Neue Generation des Bestsellers: Kompakt-SUV Mitsubishi ASX startet im Frühjahr 2023

     

    Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}

    Foto:MITSUBISHI MOTORS / MMD Automobile GmbH

    Vorhang auf für den neuen Mitsubishi ASX: Mit der Weltpremiere des kompakten SUV gibt der japanische Automobilhersteller einen konkreten Ausblick auf die kommenden Jahre der traditionsreichen Marke in Europa. Die Neuauflage des Bestsellers ASX bereichert das Produktportfolio von Mitsubishi um ein SUV im wichtigen B-Segment und treibt zugleich die Elektrifizierung der Antriebspalette weiter voran.

    Foto:MITSUBISHI MOTORS / MMD Automobile GmbH

    Das sportliche Crossover-Modell wird als Plug-in Hybrid, Vollhybrid und Mildhybrid angeboten – und ist in der Einstiegsvariante auch mit einem ebenso dynamischen wie effizienten Turbo-Dreizylinder-Benziner erhältlich. In die Verkaufsräume der deutschen Mitsubishi Partner kommt der neue ASX im März 2023.

    Der neue Mitsubishi ASX tritt in große Fußstapfen: Vom Vorgängermodell hat das Unternehmen fast 400.000 Einheiten in Europa verkauft, etwa 100.000 davon in Deutschland. Daran knüpft die neue Modellgeneration mit dem typischen Mitsubishi Markengesicht Dynamic Shield, hochmodernen effizienten Antrieben und einer umfangreichen Technik- und Komfortausstattung an. Ob digitale Instrumente, moderne Konnektivität, teilautonomes Fahren mittels neuartigem MI-PILOT (Mitsubishi Intelligent-PILOT) System oder individualisierbare Fahrmodi: In allen Bereichen markiert der neue ASX einen großen Schritt nach vorn.

    Foto:MITSUBISHI MOTORS / MMD Automobile GmbH

    Elektrifizierte Antriebspalette

    Mit seiner breiten Palette fortschrittlicher Antriebsvarianten wird der ASX den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden gerecht. Alle Motorisierungen stehen direkt zum Marktstart im Frühjahr 2023 zur Verfügung. Den Einstieg macht ein dynamischer und sparsamer Turbo-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und 67 kW (91 PS).An der Spitze des Programms steht ein Plug-in Hybrid mit 1,6-Liter-Benzinmotor und zwei Elektromotoren (Systemleistung: 117 kW/159 PS). Die 10,5-kWh-Fahrbatterie ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 49 Kilometern. Der ASX ist zudem das erste Mitsubishi Modell in Europa mit Vollhybridantrieb. Dieser kombiniert einen 105 kW (143 PS) starken 1,6-Liter-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren und einem automatischen Multi-Mode-Getriebe. Lebhafte Kraftentfaltung und hohe Effizienz verspricht außerdem ein 1,3-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer, der in zwei Leistungsstufen verfügbar ist: mit 103 kW (140 PS) und 116 kW (158 PS).

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:br /
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20220923_kvp.mp3