Automobilnachrichten

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  1. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Mit Mitsubishi günstig ins Frühjahr starten

     

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    Wer im Frühjahr über ein neues Fahrzeug nachdenkt, kann aktuell bei Mitsubishi Motors von klar kalkulierbaren Preisvorteilen profitieren. Bis zum 30. Juni 2026 werden auf ausgewählte Neufahrzeuge Aktionsrabatte von bis zu 5.500 Euro gewährt – damit wird der Einstieg in die aktuelle Modellpalette viel leichter.

    Mit der Aktion deckt Mitsubishi das komplette Modellportfolio ab – vom kompakten Stadtfahrzeug über effiziente Hybridmodelle bis hin zu elektrifizierten SUVs für Alltag und Freizeit.

    Breite Modellpalette mit klarem Alltagsfokus

    Der ASX richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag ein kompaktes SUV mit effizienter Hybridtechnologie brauchen. Im Aktionszeitraum bis zum 30. Juni 2026 bietet Mitsubishi den ASX mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 3.000 Euro an. Den Kauf des bei preisbewussten Kundinnen und Kunden beliebten Colt unterstützt Mitsubishi mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 1.500 Euro.

    Mit dem Eclipse Cross bietet Mitsubishi ein vollelektrisches SUV, das moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit verbindet. Zusätzlich zum staatlichen Förderprogramm wird der Eclipse Cross im Rahmen der Aktion mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 4.000 Euro angeboten.

    Beim im C-SUV-Segment angesiedelten Grandis gewährt Mitsubishi einen unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 3.000 Euro. Und auch den Outlander Plug-in-Hybrid-SUV kann man 5.000 Euro günstiger bekommen. Die Aktionsrabatte von Mitsubishi Motors sind auch ohne die Inanspruchnahme der staatlichen Förderung für jeden Kunden zugänglich.

    Zusätzliche staatliche Förderung für Eclipse Cross und Outlander

    Besonders attraktiv wird das Angebot für Kundinnen und Kunden, die sich für ein elektrifiziertes Modell entscheiden. Der Eclipse Cross als vollelektrisches SUV sowie der Outlander mit Plug-in-Hybrid-Technologie erfüllen die Voraussetzungen des staatlichen E-Auto-Förderprogramms ab 2026. Damit profitieren Kundinnen und Kunden dieser Modelle sowohl von den Mitsubishi Aktionsrabatten als auch von den staatlichen Zuschüssen. Je nach persönlicher Förderberechtigung sind beim Eclipse Cross staatliche Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro möglich, beim Outlander bis zu 4.500 Euro. Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung bedeutet dies einen Vorteil von bis zu 10.000 Euro

    Alle Fotos/Grafiken: MMD Automobile GmbH

     

     

     

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  2. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 
    Thema heute:  Lexus RZ feiert Premiere im Handel   

     

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    Foto: Toyota Deutschland GmbH

     

    Start frei für den neuen Lexus RZ: Das vollelektrische Premium-SUV feierte soeben Premiere in den deutschen Lexus Foren. Das umfassend überarbeitete elektrische Modell steht für Probefahrten bereit, die ersten Auslieferungen an Kunden erfolgen in den kommenden Wochen.

    Die deutlich größere Reichweite und die kürzeren Ladezeiten des neuen RZ machen den Einstieg in die Elektromobilität für Kunden noch einfacher. Mindestens ebenso entscheidend ist aber der geschärfte sportliche Charakter des neuen RZ. Steer-by-Wire, DIRECT4 Allradsteuerung und das Lexus Interactive Manual Drive sorgen darüber hinaus für eine noch intensivere Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug und für ein Fahrerlebnis auf neuem Niveau.

     

    Fahraktiver und alltagstauglicher

     

    Dazu gehören Alltagstauglichkeit und Fahrvergnügen. Während der neue E-Achsen Antrieb mehr Leistung bietet und in Verbindung mit der ausstattungsabhängigen Allradsteuerung DIRECT4 und dem neuen Steer-by-Wire-System für ein begeisterndes Fahrerlebnis sorgt, steigt die Reichweite dank der optimierten 77-kWh-Batterie auf bis zu 559 Kilometer ja nach Variante. An Gleichstrom-Schnellladestationen lässt sich der RZ in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Zudem gehört ein 22-kW-Bordladegerät zur Serienausstattung, das die Ladezeiten an der heimischen Wallbox oder an AC-Ladestationen verkürzt.    

    Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Antriebsoptionen: Das Premium-SUV ist als RZ 350e mit 167 kW/227 PS, als RZ 500e mit 280 kW/380 PS sowie als RZ 550e mit 300 kW/408 PS erhältlich. Während der RZ 350e über Frontantrieb verfügt, werden in den beiden leistungsstärkeren Varianten standardmäßig mit DIRECT4 alle vier Räder angetrieben.

    Als 350e FWD kostet der RZ in der Executive Ausführung 57.100 Euro, als Premium 65.000 Euro. Der RZ 500e DIRECT4 liegt als Executive bei 63.000 Euro, in den Luxury muss man 73.100 Euro investieren. Topmodell ist der neueRZ 550e DIRECT4. Der wird ausschließlich als F SPORT Version angeboten und kostet 78.700 Euro.


     

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  3. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Dashcams im Straßenverkehr: So helfen sie rechtssicher bei Unfällen   

     

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    Foto: TÜV-Verband

    Dashcams sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? „Dashcams können einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Verkehrsunfällen leisten, weil sie Abläufe sichtbar machen, die sonst oft nur schwer nachvollziehbar sind“, sagt man beim TÜV-Verband. Gleichzeitig werfen Dashcams Fragen nach Datenschutz, verantwortungsvoller Nutzung und ihrem tatsächlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf.  

    Ereignisbezogen aufzeichnen und auf Bildqualität achten

    Aus Sicht der Verkehrssicherheit sind vor allem Modelle mit automatischen Speichermechanismen zu empfehlen. Bei sogenannten Loop-Aufzeichnungen werden Videos in kurzen Intervallen überschrieben, sodass nur ein begrenzter Zeitraum gespeichert bleibt. Erst bei einem Unfall, einer starken Bremsung oder einer ungewöhnlichen Fahrzeugbewegung – erkannt durch integrierte Sensoren – wird die relevante Sequenz dauerhaft gesichert. Dieses Prinzip ermöglicht es, den Unfallhergang nachvollziehbar zu dokumentieren, ohne den Straßenverkehr permanent zu überwachen.

    Damit Aufnahmen im Ernstfall auch tatsächlich verwertbar sind, spielen Bildqualität und Datensicherheit eine zentrale Rolle. Empfehlenswert sind deshalb Dashcams mit mindestens Full-HD-, besser 4K-Auflösung, damit Verkehrszeichen, Fahrmanöver und Kennzeichen auch bei größerem Abstand klar erkennbar bleiben. Ein weiter, aber nicht verzerrender Kamera-Blickwinkel und leistungsfähige Sensoren für schlechte Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass wichtige Details auch bei Nacht, Regen oder Gegenlicht zuverlässig erfasst werden. Solide Modelle mit Ereignisspeicherung und guter Bildqualität sind schon ab ungefähr 70 Euro erhältlich.

    Datenschutz: Keine Dauerüberwachung, keine Veröffentlichung

    Der Einsatz von Dashcams ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, unterliegt aber klaren datenschutzrechtlichen Vorgaben. Maßgeblich ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Verarbeitung personenbezogener Daten nur dann zulässt, wenn ein berechtigtes Interesse besteht und die Rechte anderer Verkehrsteilnehmender nicht überwiegen. Für die Praxis bedeutet das: Zulässig sind vor allem kurze, ereignisbezogene Aufzeichnungen, etwa bei einem Unfall oder einer konkreten Gefahrensituation. Dashcams dürfen nicht als Dauerüberwachung genutzt werden.     

     

     

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