Automobilnachrichten

mikeXmedia kostenloser Rundfunkservice: Automobilnachrichten

Hier finden Sie Beiträge für Ihr Radioprogramm, die kostenlos verwendet und nach Belieben im Programm ausgestrahlt werden können.
Unsere Ausstrahlungsempfehlung: Ein fester Sendeplatz Montag und Freitag nach 13 Uhr.

Die Beiträge werden regelmäßig automatisch hier an dieser Stelle veröffentlicht.
Über Klick auf den jeweiligen Link gelangen Sie sofort zur jeweiligen mp3-Datei.
(Je nach Broswer: Link aufrufen, "Datei speichern unter" / "Quellmaterial speichern" auswählen)


 

  1. Thema heute:   

    Magna unterstützt das BMW I-Team Mario Andretti  in der Formel E

     


    Foto: Magna/ BMW i Andretti Motorsport


    Die mobile Zukunft in den Ballungsräumen von Metropolen rund um den Globus steht vor einer Neugestaltung.  Ob wir dabei von autonomem Fahren sprechen oder von Elektrifizierung und Mobilitätsdiensten, all das wird künftig eine Rolle spielen dafür, wie sich die Menschen dort zukünftig bewegen, leben und arbeiten.


    Das sieht man auch bei Magna, einem der größten Automobilzulieferer weltweit so und hat sich neben vielen anderen Aktivitäten dazu entschieden, diese Mobilität der Zukunft mitzugestalten. Dazu gehört, das Formel-E-Team BMW i Andretti Motorsport als Premium-Partner zu unterstützen.


     „Die Zusammenarbeit mit BMW i Andretti Motorsport in der Formel E passt hervorragend zu uns und ist eine der vielen Gelegenheiten, die wir sehr gern nutzen, um sicherzustellen, dass wir die richtige Grundlage für die neue Mobilitätslandschaft entwickeln“, sagte Swamy Kotagiri, CTO von Magna.   „Die Formel E zeigt bereits wie spannend, mitreißend und faszinierend Elektromobilität sein kann.“



    Foto: Magna


    Die ABB FIA Formula E Championship, die einzige Rennserie, die ausschließlich vollelektrische Rennfahrzeuge nutzt, bringt moderne Technologie in Städten mit den komplexesten Mobilitätsherausforderungen der Welt auf die Straße. Die Zusammenarbeit mit BMW i Andretti Motorsport zeigt, dass sich Magna für positive soziale und ökologische Veränderungen engagiert, von elektrischen und autonomen Fahrzeugen bis hin zu Smart Cities. Das Engagement in der Formel E ist die erste Zusammenarbeit mit einem Motorsportteam in der 60 jährigen Firmengeschichte von Magna. Das Grundprinzip, warum man das macht, ist dabei einfach - es dient als reale Chance, den Unterschied auszumachen.



    Grafik: Magna   
     
    Die Formel E bietet eine starke Plattform für Magna, um sich mit Start-ups, Kommunen, Universitäten und Verbrauchern in den Metropolen auszutauschen, in denen die Formel E Station macht und um mit einer Vielzahl unterschiedlicher Führungskräfte über die spezifischen Mobilitätsherausforderungen zu diskutieren. Die Erkenntnisse aus diesen Gesprächen werden, zusammen mit bereits vorhandenen Forschungsergebnissen, die zukünftige Entwicklung und Zusammenarbeit im Themenkomplex „Neue Mobilität“ beeinflussen.  Die fünfte Saison der Formel E startet mit einem Rennen in Saudi-Arabien am 15. Dezember 2018 und endet im Juli 2019, unter anderem mit Stationen in Hongkong, Paris und New York City.
     

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20180919_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Kia präsentiert neuen Shooting Brake ProCeed und die GT-Version des neuen Ceed

     

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

     

    1.

    Kia erweitert die Ceed-Familie um eine neue Variante: den ProCeed. Der fünftürige Shooting Brake verbindet ein eindrucksvolles, sportliches Design mit dem Platz und der Variabilität eines Kombis. Dieser Karosserietyp ist nicht nur für Kia eine Premiere: Es ist der erste Shooting Brake eines Volumenherstellers in der Kompaktklasse.

     

    Sein Publikumsdebüt gibt er auf dem Pariser Autosalon (2. bis 14. Oktober) zusammen mit dem neuen Kia Ceed GT. Die Sportversion des Kompaktwagens verspricht mit ihrem 150 kW (204 PS) starken Turbobenziner und dem neu abgestimmten Fahrwerk noch mehr Fahrspaß und ist erstmals auch mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

    Durch sein voll auf europäische Straßen zugeschnittenes Fahrverhalten biete der Shooting Brake ein Fahrerlebnis, das dem sportlichen Design in jeder Hinsicht gerecht werde, sagt man bei Kia.  Das gelte auch für die neue GT-Version. „Der neue Ceed GT ist noch agiler als sein Vorgänger und bietet mehr Grip auf kurvenreichen Straßen“, ist man bei dem koreanischen Automobilhersteller überzeugt. Der Shooting Brake überträgt den „Spirit“ und die Sportlichkeit seines Namensvorgängers, des Dreitürers pro_cee’d, in eine neue Form. Der 4,61 Meter lange, schlank und geschmeidig wirkende Sportler ist mit 1,42 Meter das flachste Fahrzeug im gesamten C-Segment und unterscheidet sich in Haltung und Proportionen deutlich von den anderen Mitgliedern der Ceed-Familie.  

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

    Für den ProCeed GT Line stehen zwei neue Triebwerke zur Wahl, die bereits im Ceed und Ceed Sportswagon zum Einsatz kommen: ein 1,4-Liter-Turbobenziner (103 kW/140 PS) und ein 1,6-Liter-Diesel (100 kW/136 PS). Die GT-Version wird von einem 150 kW (204 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner angetrieben. Alle drei Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp und können statt des serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebes auch mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe mit Sportmodus bestellt werden. Der drehfreudige 1.6 T-GDI arbeitet ebenfalls unter der Haube des neuen Kia Ceed GT. Wie alle Modelle der neuen Ceed-Familie verfügen der ProCeed und der Ceed GT über ein breites Spektrum an Infotainment-, Komfort- und Sicherheitssystemen. Zur Serienausstattung gehören bei beiden Modellen 7-Zoll-Touchscreen mit Smartphone-Integration, Smart-Key, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Dämmerungssensor und beheizbare Frontscheibe.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20180914_kvp.mp3

  3. Thema:
    Der neue Ford Focus – Konnektivität und viele Assistenzsysteme attraktiv verpackt

     

     


    Foto: Ford Werke GmbH


    Ich glaube, jeder Autokäufer hat so sein persönliches Steckenpferd, was die Fahrzeugauswahl angeht. Das kann die Karosserieform sein, die PS-Zahl, die diversen elektronischen Features und vieles mehr.


    Auf eines legen aber immer mehr Käufer Wert, wobei es da noch ein Altersgefälle gibt, was sich aber immer mehr angleichen wird.  Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer für Marketing und Verkauf der Ford Werke GmbH.


    Foto: Ford Werke GmbH


    Hans-Jörg Klein:     
    Als ich jung war - das ist viele Jahre her – da war Konnektivität kein Thema. Für uns war damals PS, Marke, Ausstattung ein wichtiges Kaufargument. Bei jungen Leuten – und das ist mittlerweile in der Größenordnung 20 Prozent und bei jedem Research wird es erweitert - ist das Thema Konnektivität das Ticket of Entry. Das heißt, habe ich als Hersteller ein tolles Konnektivitätsangebot, dann bin ich bei diesen jungen Kunden auf der Einkaufsliste. Habe ich das nicht, werde ich kläglich versagen. Und wir haben ja nicht nur die Konnektivität im Fahrzeug, sondern wir haben die Ford Pass-App.


    Foto: Ford Werke GmbH


    Hier geht es schließlich beileibe nicht nur um das Telefonieren oder die Internetanbindung. Hier wird erheblich mehr an Funktionalität geboten!

    Hans-Jörg Klein:     
    Sie haben alle Möglichkeiten, jetzt schon auf ihr Auto zuzugreifen. Wir haben das verbunden mit unserem Bike-Sharing-System, mit dem Car-Sharing-System, also wir sind da denke ich in der Kombination super aufgestellt und sind auch nicht unzufrieden, so wie es jetzt läuft.


    Foto: Ford Werke GmbH


    Für mich persönlich kommen beim Autokauf mittlerweile unmittelbar nach der Konnektivität die Assistenzsysteme.  

    Hans-Jörg Klein:
    Die meisten unserer Assistenzsysteme gehen bis V-max, das heißt, bis maximale Geschwindigkeit.  Natürlich ein klassischer Stop-and-go Assistent im Stau, der schaltet sich irgendwo bei 50 ab, das ist die natürliche Definition, aber wenn Sie in die Details unserer Assistenzsysteme gehen, so werden Sie zum Beispiel auch erleben: Früher gab es eine Fahrzeugerkennung für Notbremsassistentensyteme, dann kam irgendwann der Fußgänger dazu. Mit unserer neusten Generation haben wir auch den Fahrradfahrer drin. Das sind alles so Alleinstellungsmerkmale, die uns stolz machen, wo wir denken, wir bringen einen Riesenbeitrag für die Straßensicherheit.


    Foto: Ford Werke GmbH


    Mehr Fahrer-Assistenzsysteme als im neuen Ford Focus geht fast nicht, so dass ich hier sogar nur die – aus MEINER Sicht – Wichtigsten aufzählen kann. Was ich mir schon immer gewünscht habe ist das Knöllchen vermeidende Verkehrsschild-Erkennungssystem, das die Geschwindigkeit auf wechselnden Straßenabschnitten automatisch anpasst.  Die adaptiven LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht reagieren erstmalig auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel entsprechend an. Nur noch kurz erwähnen kann ich den aktiven Park-Assistenten „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion, das erste von Ford in Europa angebotene Head-up-Display oder auch den Ausweichassistenten Evasive Steer Assistance, kurz ESA.
     

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20180907_kvp.mp3