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+ Manila: Zahl der Erdbebenopfer auf mindestens 45 gestiegen
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 45 gestiegen. Mehr als 600 Menschen wurden verletzt, mehrere weitere gelten weiterhin als vermisst. Das Beben der Stärke 7,8 hatte die Insel Mindanao erschüttert und gilt als das stärkste weltweit in diesem Jahr. Seit der Katastrophe wurden mehr als 2.000 Nachbeben registriert. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten laufen weiter, während die Behörden vor weiteren Erschütterungen warnen.
+ Frankfurt am Main: Tagesgeld gleicht Inflation nicht mehr aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Sparer können die zuletzt gestiegene Inflation mit klassischen Tagesgeldkonten vielfach nicht mehr ausgleichen. Das zeigt eine Auswertung eines Finanzportals. Besonders bei Sparkassen und Volksbanken liegen die durchschnittlichen Tagesgeldzinsen demnach nur bei rund 0,4 Prozent. Überregionale Banken und Direktbanken bieten mit durchschnittlich etwa einem Prozent zwar höhere Zinsen, auch diese reichen jedoch oft nicht aus, um den Kaufkraftverlust vollständig auszugleichen. Für viele Sparer bleibt geparktes Geld damit ein Verlustgeschäft.
+ Washington: Neue Angriffe zwischen USA und Iran trotz Waffenruhe
+ Barcelona: Papst begeistert Zehntausende bei Gebetsvigilie
+ Berlin: Regierung berät mit Arbeitgebern und Gewerkschaften über Reformen
+ Berlin: Finanzlage der Krankenkassen verschlechtert sich weiter
Washington - mikeXmedia -
Trotz laufender Verhandlungen über ein Kriegsende haben sich die USA und der Iran erneut gegenseitig angegriffen. Nach dem Abschuss eines US-Militärhubschraubers bombardierten die Vereinigten Staaten mehrere militärische Einrichtungen des Iran im Bereich der Straße von Hormus. Die Hubschrauberpiloten überstanden nach Angaben von US-Präsident Trump den Abschuss unbeschadet. Teheran reagierte auf den US-Beschuss mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion und in Jordanien. Dabei kamen nach iranischen Medien auch ballistische Raketen zum Einsatz. In mehreren Golfstaaten wurde die Luftabwehr aktiviert, die Sorge vor einer erneuten Eskalation des Konflikts wächst.
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Barcelona - mikeXmedia -
Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch in Barcelona vor rund 40.000 Menschen eine Gebetsvigilie im Olympiastadion gefeiert. Die meisten Teilnehmer waren junge Gläubige. Der Pontifex sprach dabei erneut auch auf Katalanisch und erhielt dafür großen Beifall. Die Verwendung der regionalen Sprache wurde von vielen als Zeichen der Wertschätzung verstanden. Katalonien ist seit Jahren von Debatten über mehr Autonomie und eine mögliche Unabhängigkeit von Spanien geprägt.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Kanzleramt kommen heute Vertreter von Arbeitgebern, Gewerkschaften und den Spitzen der Regierungskoalition zu einem Spitzengespräch zusammen. Bei dem rund dreistündigen Treffen soll über mögliche Reformen und Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland beraten werden. Die Erwartungen an den Austausch sind hoch, zugleich gibt es Kritik an den bisherigen Ergebnissen solcher Gespräche.
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Berlin - mikeXmedia -
Die gesetzlichen Krankenkassen steuern auf ein deutlich höheres Defizit zu als bislang erwartet. Nach vorläufigen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums könnte das Minus im kommenden Jahr rund 3,5 Milliarden Euro höher ausfallen als bisher prognostiziert. Hintergrund sind stark gestiegene Ausgaben im ersten Quartal. Die Entwicklung verschärft den Druck auf die Politik, während derzeit über ein Gesetz zur Stabilisierung der Kassenfinanzen beraten wird.
+ Kinshasa: Zahl der Ebola-Toten steigt auf über 100
+ Berlin: Tankrabatt kommt größtenteils bei Autofahrern an
+ Leverkusen: Viele Eltern trauen KI bei Wertevermittlung mehr zu
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Kinshasa - mikeXmedia -
In der Demokratischen Republik Kongo hat sich die Ebola-Epidemie weiter verschärft. Nach Angaben der Behörden sind inzwischen mehr als 100 Menschen an der Krankheit gestorben. Rund 550 Infektionen wurden bislang bestätigt. Mehr als 300 Betroffene befinden sich in Krankenhäusern oder in Isolation. Gleichzeitig melden die Gesundheitsbehörden erste Fortschritte: Knapp 20 Erkrankte befinden sich demnach auf dem Weg der Besserung. Die Lage bleibt jedoch angespannt, während die Behörden die Ausbreitung des Virus weiter bekämpfen.
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München - mikeXmedia -
Der von der Bundesregierung eingeführte Tankrabatt wird nach Berechnungen des Ifo-Instituts größtenteils an Autofahrer weitergegeben. Allerdings verbleibt ein Teil der staatlichen Entlastung bei den Mineralölkonzernen. Für die Maßnahme stellt der Bund rund 1,6 Milliarden Euro bereit. Die Steuersenkung auf Kraftstoffe wurde eingeführt, um die Folgen der stark gestiegenen Spritpreise abzufedern. Der Tankrabatt gilt seit Anfang Mai und ist zunächst bis Ende Juni befristet.
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Leverkusen - mikeXmedia -
Viele Eltern in Deutschland sehen Künstliche Intelligenz offenbar als hilfreichen Vermittler sozialer Werte. Das geht aus einer aktuellen Studie der Krankenkasse Pronova BKK hervor. Rund 40 Prozent der befragten Mütter und Väter sind demnach der Ansicht, dass Kinder Mitgefühl, Respekt oder Fairness in vielen Fällen besser durch eine KI lernen können als durch Eltern oder Freunde. Unter Befragten ohne minderjährige Kinder teilte nur etwa ein Viertel diese Einschätzung. Für die Untersuchung wurden bundesweit rund 3.500 Erwachsene befragt.
+ Manila: Zahl der Erdbebenopfer steigt auf mindestens 40
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 40 gestiegen. Rund 500 Menschen wurden verletzt, mehrere weitere werden noch vermisst. Die Behörden rechnen damit, dass die Opferzahl weiter zunimmt. Das Beben der Stärke 7,8 erschütterte die Insel Mindanao und gilt als das bislang stärkste weltweit in diesem Jahr. Besonders betroffen ist die Stadt General Santos City, wo Gebäude einstürzten, Verkehrswege beschädigt wurden und zeitweise der Strom ausfiel.
+ Berlin: Grüne fordern höhere Bafög-Sätze
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Berlin - mikeXmedia -
(dpa) – Die Grünen setzen die schwarz-rote Koalition beim Bafög unter Druck. Im Bundestag soll nach dem Willen der Fraktion am Donnerstag namentlich über eine Vorlage zur Anhebung der Bafög-Sätze abgestimmt werden. Konkret geht es um einen Antrag der Grünen, der schon vom Oktober vergangenen Jahres stammt.
Darin fordern sie, den sogenannten Bafög-Grundbedarf auf das Niveau der Grundsicherung von jetzt 475 auf 563 Euro anzuheben. Zudem sollen die Grundbedarfssätze künftig automatisch an die Höhe der Grundsicherung anpasst werden.