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+ Teheran: Neue Massenproteste trotz Internetsperre
+ Hamburg: Bahnverkehr läuft nach Wintertief nur schleppend an
+ Berlin: Fehlende Nachfolge bedroht Zehntausende Mittelstandsunternehmen
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Die angespannte wirtschaftliche Lage im Iran hat erneut breite Proteste ausgelöst. In mehreren Großstädten versammelten sich zahlreiche Menschen, obwohl der Staat den Internetzugang landesweit stark eingeschränkt hat. In sozialen Netzwerken tauchen dennoch Videos auf, die Unruhen und große Menschenmengen zeigen. Sicherheitskräfte gingen Berichten zufolge mit harter Hand gegen die Proteste vor. Dabei soll es Tote und Verletzte gegeben haben. Die Führung in Teheran setzt damit erneut auf Repression statt auf politische Zugeständnisse.
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Hamburg - mikeXmedia -
Das große Winterchaos durch Tief „Ellie“, vor dem viele Medien und Wetterexperten gewarnt haben, ist nicht eingetreten. Dennoch kam es zu Störungen des Verkehrs auf der Straße und auch der Schiene. Nach zahlreichen Einschränkungen hat die Deutsche Bahn, den Fernverkehr in Norddeutschland am Samstagvormittag wieder schrittweise aufgenommen. Betroffen waren vor allem Verbindungen von Hamburg nach Berlin und Frankfurt. Wie die Bahn weiter mitteilte, sei aber bundesweit noch mit Einschränkungen und Zugausfällen zu rechnen.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Immer mehr mittelständische Betriebe in Deutschland denken wegen fehlender Nachfolger über eine Schließung nach. Bis zum Jahr 2030 könnten dadurch jährlich rund 114.000 Unternehmen vom Markt verschwinden. Dem stehen nur etwa 109.000 Betriebe gegenüber, die überhaupt eine Nachfolgelösung anstreben. Mehr als die Hälfte der Inhaber ist inzwischen über 55 Jahre alt. Erstmals plant eine Mehrheit nach dem Ausscheiden keine Weiterführung des eigenen Unternehmens. Hauptgründe sind fehlende geeignete Nachfolger sowie hohe bürokratische Hürden beim Generationswechsel. Die Entwicklung gilt als ernsthafte Gefahr für Arbeitsplätze und regionale Wirtschaftskraft.
+ Cebu City: Mülllawine tötet Menschen und verschüttet Dutzende
+ Wiesbaden: Industrieproduktion sendet Signale für Erholung
+ Berlin: Streusalz in vielen Baumärkten wegen Winterwetters knapp
+ Weitere Meldungen des Tages
Cebu City - mikeXmedia -
Auf einer Deponie auf den Philippinen hat eine massive Mülllawine mindestens ein Menschenleben gefordert. Rund 40 Menschen gelten nach Behördenangaben als vermisst, nachdem große Mengen Abfall eine Recyclinganlage und mehrere Wohnhäuser unter sich begruben. Auslöser waren anhaltende Regenfälle, die den Müllberg instabil machten. Die meisten Vermissten sind Beschäftigte der Deponie und der Recyclinganlage.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Industrie hofft auf ein Ende der Krise. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist im November leicht gestiegen, getragen vor allem von Zuwächsen in der Autoindustrie. Im Vergleich zum Vormonat legte die Fertigung um rund ein Prozent zu. Es war bereits der dritte Anstieg in Folge. Analysten hatten dagegen mit einem Rückgang von etwa einem Prozent gerechnet. Schlechter sah es hingegen im Export aus. Die Ausfuhren lagen im November mit rund 129 Milliarden Euro etwa 2,5 Prozent niedriger als im Oktober 2025. Es gab vor allem in die EU und die USA weniger Exporte. Mehr Waren kamen aus China, Großbritannien und den USA nach Deutschland, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden weiter mitteilte.
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Bornheim - mikeXmedia -
Das anhaltende Winterwetter sorgt in Deutschland für Engpässe bei Streusalz und anderen Taumitteln. In zahlreichen Baumärkten sind die Produkte vorübergehend ausverkauft. Nach einer Umfrage bei großen Ketten ist die Nachfrage regional stark angestiegen, abhängig von Schnee und Glätte. Die Händler betonen jedoch, dass die Liefersituation stabil sei. Nachschub werde je nach Region noch am selben Tag oder innerhalb weniger Tage erwartet.
+ Washington: Trump deutet Treffen mit venezolanischer Oppositionsführerin an
+ Der Wochenrückblick: 05.01.2026 - 09.01.2026
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Donald Trump hat ein mögliches Treffen mit der venezolanischen Oppositionsführerin für die kommende Woche in Aussicht gestellt. Er sagte in einem Interview, er habe gehört, dass sie bald in die USA komme, und freue sich darauf, sie zu begrüßen. Konkrete Details zu Datum oder Ort nannte er nicht. Machado hatte sich jüngst öffentlich bei Trump für dessen Rolle beim Sturz von Venezuelas Staatschef Maduro bedankt, obwohl er zuvor ihre Eignung als Nachfolgerin infrage gestellt hatte.
+ Portland: Schüsse bei Kontrolle durch Grenzbehörde sorgen für Kritik
+ Weitere Meldungen des Tages
Portland - mikeXmedia -
Bei einer Kontrolle in der US-Stadt Portland sind zwei Menschen durch Schüsse von Beamten der Grenzbehörde verletzt worden. Nach Angaben des Heimatschutzministeriums hielten Einsatzkräfte ein Fahrzeug gezielt an, der Fahrer soll versucht haben, die Beamten anzufahren. Daraufhin habe ein Beamter aus Selbstverteidigung geschossen, während das Auto davonfuhr. Der Bürgermeister der Stadt stellte diese Darstellung öffentlich infrage und verurteilte das Vorgehen der Behörde.
+ Berlin: Ungesicherter Funk gefährdet kritische Infrastruktur
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Zahlreiche Einrichtungen der kritischen Infrastruktur in Deutschland nutzen weiterhin ungeschützte Funktechnik. Betroffen sind unter anderem Haftanstalten, Flughäfen und Energieversorger, deren Digitalfunk mit vergleichsweise geringem Aufwand abgehört werden kann. Grund ist der Verzicht auf eine Verschlüsselung der Netze. Fachleute kritisieren dieses Vorgehen scharf und sprechen von einem sicherheitspolitischen Versagen. Ungesicherte Kommunikation öffne Angreifern Tür und Tor, gefährde die Versorgungssicherheit und könne im Ernstfall auch Menschenleben kosten. Die Arbeitsgruppe fordert dringend höhere Sicherheitsstandards für sensible Kommunikationssysteme.
+ Brüssel: EU gibt grünes Licht für Mercosur-Freihandelsabkommen
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU hat den Weg für das Freihandelsabkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay frei gemacht. Bei einer Sitzung der 27 Mitgliedstaaten stimmten genügend Vertreter der Unterzeichnung zu. Die neue Handelszone wird mit über 700 Millionen Menschen die weltweit größte ihrer Art sein. Die Einigung gelang durch Zugeständnisse an die europäische Agrarlobby, die die günstige Produktion von Agrarprodukten in Südamerika als Bedrohung für die heimische Landwirtschaft sieht. Besonders Rindfleisch aus den Mercosur-Staaten ist deutlich kostengünstiger herzustellen als in Europa.