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+ London: Gold und Silber steigen wegen Grönland-Konflikt auf Rekordniveau
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Die Zuspitzung im Streit um Grönland treibt Anleger verstärkt in sichere Häfen. Gold und Silber haben zum Wochenbeginn deutlich zugelegt und neue Rekordstände erreicht. Eine Feinunze Gold verteuerte sich zeitweise um rund zwei Prozent auf knapp 4.700 Dollar und notiert weiter klar im Plus. Auch Silber zog kräftig an und kletterte um mehr als vier Prozent auf über 94 Dollar je Unze.
+ Madrid: Lungenkrebs-Sterblichkeit sinkt in der EU weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Mailand - mikeXmedia -
Die Lungenkrebs-Sterblichkeitsrate in der EU geht weiter zurück, inzwischen auch bei Frauen. Während die Zahlen bei Männern schon seit rund 1990 fallen, stiegen sie bei Frauen bis in die 2010er Jahre an, allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau. Für 2026 erwarten Forscher der Universität Mailand eine altersbereinigte Sterberate von rund 23 Todesfällen je 100.000 Einwohner bei Männern und etwa 12 bei Frauen. In Deutschland liegen die Werte bei Männern etwas höher, bei Frauen etwas niedriger als im EU-Schnitt.
+ Madrid: Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf rund 40
+ Teheran: Aktivisten melden tausende Tote bei Iran-Protesten
+ Berlin: Spahn warnt vor Eskalation im Zollstreit mit den USA
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Nach dem schweren Eisenbahnunfall im Süden Spaniens ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Nach Angaben der Behörden kamen inzwischen rund 40 Menschen ums Leben. 70 Verletzte wurden nach dem Zusammenstoß in Krankenhäuser gebracht. Etwa 25 von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Unter den Schwerverletzten befinden sich auch mehrere Minderjährige. Die Ursache des Unglücks ist weiter unklar, die Ermittlungen laufen.
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Teheran - mikeXmedia -
Erstmals gibt es jetzt offenbar verlässliche Zahlen zu den Menschen, die bei Massenprotesten im Iran ums Leben gekommen sind. Nach mehreren Zehntausend wurden die Angaben deutlich auf fast 4000 Menschen nach unten korrigiert. Das geht aus Untersuchungen von Aktivisten hervor. Weitere knapp 9000 mutmaßliche Todesfälle würden noch überprüft. Unter den Toten seien überwiegend Demonstranten, aber auch rund zweihundert Angehörige der Sicherheitskräfte.
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Berlin - mikeXmedia -
Unionsfraktionschef Spahn fordert im Streit um neue US-Zölle einen nüchternen Kurs gegenüber Washington. Man müsse mit den Vereinigten Staaten jetzt offen und deutlich sprechen, dürfe die Lage aber nicht weiter anheizen, sagte Spahn. Eine Eskalation nütze keiner Seite. Europa und die USA hätten weiterhin gemeinsame Sicherheitsinteressen, etwa mit Blick auf die Ukraine, und seien aufeinander angewiesen. Kritik der Grünen an einem aus ihrer Sicht zu nachgiebigen Kurs von Bundeskanzler Merz gegenüber Trump wies Spahn zurück. Entscheidend sei, im Dialog zu bleiben, zugleich aber klar zu benennen, was für Europa nicht akzeptabel sei.
+ Teheran: Zehntausende Tote und Verletzte bei Protesten im Iran
+ Berlin: Bundeswehr weitet Ausbildungsplätze für neuen Wehrdienst aus
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Bei den landesweiten Protesten im Iran sind nach Angaben von Mitarbeitern mehrerer Krankenhäuser Zehntausende Menschen ums Leben gekommen. Laut Recherchen sollen zwischen 16.500 und 18.000 Menschen getötet worden sein, rund 330.000 bis 360.000 wurden verletzt. Irans oberster Führer Chamenei hatte zuletzt erstmals eingeräumt, dass es Tausende Tote gegeben habe.
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Köln - mikeXmedia -
Die Bundeswehr hat zum Start des neuen Wehrdienstes ihre Kapazitäten für die Grundausbildung ausgebaut. Insgesamt stehen nun etwa 35.000 bis 40.000 Plätze bereit, deutlich mehr als in den Vorjahren. Damit sollen nicht nur die rund 20.000 jungen Männer und Frauen aufgenommen werden, die in diesem Jahr zum Wehrdienst antreten, sondern auch zukünftige Fach- und Führungskräfte ihre Grundausbildung absolvieren können. Nach Angaben von Generalleutnant Robert Sieger, Personalchef der Streitkräfte, soll die Erweiterung die Ausbildung flexibler und effektiver gestalten.
+ Penco: Tote bei schweren Waldbränden in Zentralchile
+ Berlin: Zahl syrischer Staatsangehöriger sinkt vor allem durch Einbürgerung
+ Weitere Meldungen des Tages
Penco - mikeXmedia -
Bei schweren Waldbränden im Zentrum Chiles sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Es wurden rund fünfzehn Todesopfer registriert. Zuvor war offiziell nur von wenigen Toten die Rede, weitere Opfer wurden an anderen Orten gemeldet. Wegen der Brände sind rund fünfzigtausend Bewohner in zwei Regionen aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. Hunderte Feuerwehrleute und Soldaten kämpfen gegen etwa fünfundzwanzig Brandherde. Die Lage bleibt angespannt.
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Berlin - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr sind 30.000 Syrer weniger als im Jahr 2024 eingebürgert worden. Die Gesamtzahl dieser Personengruppe lag bei 940.000 Menschen. Gut die Hälfte verfügte über einen anerkannten Schutzstatus, etwa als Flüchtlinge oder Asylberechtigte. Andere lebten mit Aufenthaltstiteln, Duldungen oder laufenden Asylverfahren in Deutschland. Syrien zählt seit Jahren zu den wichtigsten Herkunftsländern bei Einbürgerungen. Mit dem Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit verschwinden diese Personen aus dem Ausländerregister, auch wenn sie ihre ursprüngliche Staatsangehörigkeit behalten.
+ Brüssel: EU sucht Antwort auf angedrohte US-Strafzölle
+ Damaskus: Syrische Armee rückt in kurdische Gebiete vor
+ Jakarta: Nach Flugzeugabsturz eine tote Person geborgen
+ Berlin: Unternehmen finden kaum Nachwuchs für Führungsjobs
Brüssel - mikeXmedia -
Nach der Ankündigung neuer US-Zölle hat die Europäische Union in Brüssel über das weitere Vorgehen beraten. Die EU-Spitze warnte vor einer Eskalation mit schweren Folgen für den transatlantischen Handel. Vertreter der Union sprachen von massivem politischem Druck aus Washington. US-Präsident Trump hatte im Zusammenhang mit dem Streit um Grönland Strafzölle gegen rund acht europäische Staaten in Aussicht gestellt. In Brüssel wächst die Sorge vor einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale, sollte der Konflikt weiter verschärft werden.
Nur kurz nach ihrer Ankunft in Grönland, sind die deutschen Soldaten unterdessen wieder abgezogen worden. Die rund fünfzehn Soldaten flogen mit einer zivilen Maschine nach Kopenhagen zurück. Ursprünglich war ein Aufenthalt von rund drei Tagen geplant, der sich jedoch mehrfach verzögert und verkürzt hatte. Zuletzt war offen, wie lange der Einsatz dauern würde. Hintergrund sind die politischen Spannungen, nachdem US-Präsident Trump Sonderzölle gegen mehrere an der Mission beteiligte Staaten angekündigt hatte.
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Damaskus - mikeXmedia -
Die syrische Armee setzt ihren Vormarsch in von Kurden kontrollierten Regionen fort. Dabei kam es erneut zu Gefechten. Die USA forderten das syrische Militär auf, die Offensivhandlungen in den betroffenen Gebieten umgehend einzustellen. Washington warnt vor einer weiteren Eskalation der Lage. Die Kurden bilden die größte Minderheit in Syrien und kontrollieren seit Jahren Teile des Nordens und Ostens des Landes. Die Spannungen zwischen Damaskus und den kurdischen Kräften haben sich zuletzt deutlich verschärft.
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Jakarta - mikeXmedia -
Nach einem Flugzeugunglück in Indonesien haben Einsatzkräfte erste Opfer lokalisiert. In einem steilen Hang wurden verstreute Trümmer der Maschine und eine Leiche entdeckt. Zuvor hatten Suchmannschaften in der Bergregion zahlreiche Wrackreste lokalisiert, darunter größere Strukturteile des Flugzeugs. Das Absturzgebiet liegt in abgelegenem, felsigem Terrain und ist nur schwer erreichbar. Die Rettungsarbeiten gestalten sich deshalb aufwendig und dauern weiter an.
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Köln - mikeXmedia -
Viele Unternehmen in Deutschland haben Probleme, Führungspositionen zu besetzen. Im vergangenen Jahr blieben im Schnitt rund 28.000 Stellen auf Leitungsebene unbesetzt. Das ist für Betriebe besonders kritisch, weil offene Führungsjobs Geschäftsabläufe spürbar beeinträchtigen können. Hauptgrund ist die geringe Bereitschaft vieler Beschäftigter, Verantwortung zu übernehmen. In einer Befragung kann sich nur etwa jede siebte Person ohne Leitungsfunktion einen Aufstieg vorstellen. Rund 40 Prozent wären nur unter bestimmten Bedingungen dazu bereit, mehr als 40 Prozent lehnen Führungsaufgaben grundsätzlich ab.