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+ Washington: Trump meldet verlängerte Waffenruhe und lehnt Atomwaffen strikt ab
+ Brüssel: EU-Gipfel berät über Iran und mögliche Hormus-Mission
+ Berlin: Bundestag entscheidet über Tankrabatt zur Entlastung von Autofahrern
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat angekündigt, dass Israel und der Libanon ihre Waffenruhe um mehrere Wochen verlängern wollen. Zuvor hatte er Vertreter beider Länder im Weißen Haus empfangen und sich anschließend optimistisch über die Chancen auf ein Friedensabkommen gezeigt. Gleichzeitig stellte Trump klar, dass er den Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich ablehnt und sie unter keinen Umständen eingesetzt werden sollten.
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Staats- und Regierungschefs der EU setzen heute ihr Gipfeltreffen fort und rücken dabei die Lage im Iran in den Mittelpunkt. Diskutiert werden auch mögliche Folgen für Europa sowie ein denkbarer Marineeinsatz zur Sicherung der Straße von Hormus. Voraussetzung dafür wäre allerdings ein stabiler Waffenstillstand in der Region. Zu den Gesprächen sind auch Vertreter mehrerer Staaten aus dem Nahen Osten eingeladen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag stimmt heute über den geplanten Tankrabatt ab. Die Bundesregierung will die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für rund zwei Monate um etwa 17 Cent pro Liter senken. Ziel ist es, die gestiegenen Spritpreise infolge des Iran-Konflikts abzufedern. Damit die Maßnahme schnell greifen kann, ist auch eine Sondersitzung des Bundesrats vorgesehen. Fest steht bereits jetzt, dass die Reduzierung nicht sofort an die Verbraucher weitergegeben wird. Die Ölmultis begründen dies wie immer mit dem zuvor teuerer eingekauften Sprit. Zudem hat die Branche darauf hingewiesen, dass die Ersparnis durch „Preisentwicklungen“ überlagert werden könne.
+ London: WHO lobt britisches Tabakverbot als Vorbild
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Die Weltgesundheitsorganisation sieht das in Großbritannien beschlossene Tabakverbot als wichtiges Signal für den Gesundheitsschutz. Nach Einschätzung von WHO-Experte Krech zeigt der Schritt, dass Tabakkontrolle langfristig gedacht werden könne und nicht von kurzfristigen politischen Zyklen abhängen müsse. Krech betonte, ähnliche Maßnahmen könnten auch in Deutschland viele Leben retten.
+ Beirut: US-Botschaft ruft Bürger zur Ausreise aus Libanon auf
+ Coburg: Viele Menschen meiden Bahn wegen Verspätungen
+ Berlin: Hochschulverband sieht wachsende Lücken bei Studienanfängern
+ Weitere Meldungen des Tages
Beirut - mikeXmedia -
Die US-Botschaft in Beirut hat amerikanische Staatsbürger eindringlich dazu aufgefordert, den Libanon zu verlassen. In einer Sicherheitswarnung hieß es, die Lage im Land sei weiterhin unübersichtlich und könne sich schnell verschärfen. US-Bürger sollten die Möglichkeit nutzen, solange noch reguläre Flugverbindungen bestehen. Wer im Land bleibt, wird aufgefordert, Notfallpläne vorzubereiten und die Entwicklung der Lage aufmerksam zu verfolgen. Hintergrund sind anhaltende Spannungen in der Region.
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Coburg - mikeXmedia -
Mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland vermeidet laut einer Umfrage zunehmend Bahnfahrten. Grund sind demnach häufige Verspätungen und Störungen im Zugverkehr. Rund ein Viertel der Befragten plant Zugreisen inzwischen nicht mehr für wichtige Termine ein oder kalkuliert größere Zeitpuffer. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Pünktlichkeitsprobleme das Vertrauen in die Bahn deutlich beeinträchtigen und das Reiseverhalten vieler Menschen verändern.
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Berlin - mikeXmedia -
Zum Beginn der Abiturprüfungen warnt der Deutsche Hochschulverband vor sinkenden Vorkenntnissen bei Studienanfängern. Präsident Koch sagte, das Abitur garantiere die Studierfähigkeit in der Praxis immer seltener. Zwar gebe es weiterhin sehr leistungsstarke junge Menschen, doch das Lehrpersonal beobachtetet deutliche Defizite. Besonders betroffen seien Mathematikkenntnisse sowie Leseverständnis und Ausdrucksfähigkeit. Insgesamt habe sich die Vorbereitung auf ein Studium in den vergangenen Jahren spürbar verändert.
+ Kagerup: 17 Verletzte nach Zugkollision in Dänemark
+ Weitere Meldungen des Tages
Kagerup - mikeXmedia -
Bei einem Zugunglück in Dänemark sind 17 Menschen verletzt worden. Vier von ihnen befinden sich nach Medienangaben in kritischem Zustand. Auf der Strecke waren zwei Züge zusammengestoßen. Die Ursache ist bislang unklar. Für die Versorgung der Verletzten waren zahlreiche Rettungskräfte sowie ein Militärhubschrauber im Einsatz. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.
+ Runkel: Vierter Toter nach Unfall in Lederfabrik
+ Weitere Meldungen des Tages
Runkel - mikeXmedia -
Nach dem schweren Arbeitsunfall in einer Lederfabrik im hessischen Runkel ist ein weiterer Mann gestorben. Der 35-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf vier. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte eine Kohlenmonoxidvergiftung in einer Grube die Ursache gewesen sein. Mehrere Beschäftigte sollen dort nacheinander verunglückt sein. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Hintergründen des Unfalls dauern an.
+ Teheran: Iran wirft USA Verstoß gegen Waffenruhe vor – Spannungen in Hormus steigen
+ Berlin: Exilpolitiker Reza Pahlavi zu Gesprächen im Bundestag
+ Berlin: Kritik an Merz’ Rentenäußerungen hält an
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Die einseitig von den USA verlängerte Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran sorgt weiter für Spannungen. Nach iranischer Darstellung stellt die US-Seeblockade einen Bruch der Vereinbarung dar. Irans Parlamentspräsident Ghalibaf erklärte, eine Öffnung der Straße von Hormus sei unter diesen Bedingungen nicht möglich. Gleichzeitig berichten staatliche Medien, dass die Revolutionsgarde mehrere Schiffe in der Meerenge unter Kontrolle gebracht und ein weiteres beschossen habe.
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Berlin - mikeXmedia -
Der iranische Exilpolitiker Reza Pahlavi führt heute politische Gespräche in Berlin. Dabei trifft er mehrere Mitglieder des Bundestags, darunter auch den CDU-Außenpolitiker Laschet. Ein offizieller Empfang durch die Bundesregierung ist jedoch nicht vorgesehen, wie ein Sprecher klarstellte. Pahlavi gilt in Teilen der iranischen Opposition als Unterstützer, sein tatsächlicher Rückhalt im Land bleibt jedoch ungewiss.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Debatte über Aussagen von Bundeskanzler Merz zur Zukunft der Rente geht weiter. Der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels, Radtke, forderte den Kanzler auf, die Bevölkerung nicht zu verunsichern. Auch die IG Metall äußerte deutliche Kritik. Deren Vorsitzende Benner bezeichnete die Aussagen als unverantwortlich. Merz hatte zuvor erklärt, die gesetzliche Rente könne künftig nur noch eine Basisabsicherung darstellen.