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+ Berlin: CDU bringt ARD-ZDF-Fusion ins Spiel
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Medienbranche steht unter wachsendem politischen Druck. Die CDU-Landesverbände in Sachsen und Sachsen-Anhalt fordern eine Zusammenlegung von ARD und ZDF, um Doppelstrukturen abzubauen und den Rundfunkbeitrag zu stabilisieren. Medienpolitisch gilt der Vorstoß jedoch als kaum realisierbar, da rechtliche, föderale und politische Hürden einer Fusion entgegenstehen.
+ Paris: Macron schlägt erweitertes G7-Treffen vor
+ Berlin: Warnstreiks bremsen Verkehr auf vielen Straßen
+ Berlin: Hausärzte fordern Schutz vor Impfstoff-Risiken
+ Kiew: Angriffe legen Versorgung in der Hauptstadt lahm
Paris - mikeXmedia -
Der französische Präsident Macron hat seinem US-Amtskollegen Trump ein Treffen der G7-Staaten in Paris vorgeschlagen, an dem auch Russland und Dänemark teilnehmen könnten. Grundlage sind private Textnachrichten, die Trump auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte und deren Echtheit der Élysée-Palast bestätigte. Demnach regte Macron ein Zusammenkommen nach dem Ende des Weltwirtschaftsforums in Davos an und brachte zusätzlich Vertreter der Ukraine und Syriens ins Spiel. Das Treffen soll bereits am Donnerstag in Paris stattfinden.
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Berlin - mikeXmedia -
Autofahrer müssen heute in mehreren Regionen Deutschlands mit Staus und Sperrungen rechnen. Hintergrund sind Warnstreiks bei der Autobahn GmbH des Bundes und im öffentlichen Dienst. Ein Schwerpunkt liegt in Nordrhein-Westfalen, wo nach Angaben der Gewerkschaft Verdi rund 30 Lditzentralen bestreikt werden sollen. Der Landesbetrieb Straßen.NRW rechnet deshalb mit Einschränkungen auf Autobahnen sowie auf Bundes- und Landstraßen. Betroffen sind vor allem längere Tunnelanlagen, dort kann es zu zeitweisen Sperrungen für Autos und Lastwagen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten mehr Zeit einplanen oder Ausweichrouten nutzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Hausarztpraxen sehen sich bei der Grippeimpfung in der Zwickmühle und verlangen Entlastung bei der Beschaffung. Nach Angaben des Hausärzteverbandes müssen Impfstoffe viele Monate im Voraus bestellt werden, ohne zu wissen, wie hoch die spätere Nachfrage ausfällt. Auf kurzfristige Impfbereitschaft könnten Praxen deshalb kaum reagieren. Wer zu wenig ordert, bleibt ohne Impfstoff, wer zu viel bestellt, riskiert finanzielle Strafen durch die Krankenkassen.
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Kiew - mikeXmedia -
Nach erneuten russischen Angriffen in der Nacht ist in Kiew in vielen Stadtteilen die Strom-, Wärme- und Wasserversorgung ausgefallen. Nach Angaben von Bürgermeister Klitschko sind rund 5.600 Hochhäuser ohne Heizung, vor allem Gebäude, die bereits bei einem schweren Angriff Anfang Januar beschädigt worden waren. Die ukrainische Luftwaffe meldet den Einsatz von Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern. Nach ersten Informationen wurde eine Frau verletzt. Zudem wurden Wohnhäuser und geparkte Autos beschädigt, mehrere Fahrzeuge brannten nach herabfallenden Drohnentrümmern aus.
+ Davos: Zahl und Vermögen von Milliardären weltweit steigen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Davos - mikeXmedia -
Die Zahl der Milliardäre und ihr Vermögen haben weltweit erneut zugelegt. Laut einem Bericht besaßen die rund 3.000 Reichsten im vergangenen Jahr ein Vermögen von etwa 18,3 Billionen US-Dollar. Seit 2020 ist ihr Vermögen um mehr als 80 Prozent gewachsen. Gleichzeitig leben fast die Hälfte der Menschen weltweit in Armut, wie die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos betont.
+ Tokio: Neuwahlen in Japan und Portugal
+ Berlin: Mittelstand bekommt Kredite immer schwerer
+ Berlin: IWF rechnet mit stärkerem Wirtschaftswachstum in Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Japans Ministerpräsidentin Takaichi hat vorgezogene Parlamentswahlen angekündigt. Das Unterhaus soll zum Start der Parlamentssitzung am 23. Januar aufgelöst werden, gewählt wird am 8. Februar. Die erst seit rund drei Monaten amtierende Regierungschefin will ihre hohen Zustimmungswerte nutzen, um die knappe Mehrheit der Koalition aus Liberaldemokraten und der Partei Ishin auszubauen. Am selben Tag wird auch in Portugal der Präsident in einer Stichwahl bestimmt. Bei der ersten Runde kam der Kandidat von der Sozialistischen Partei mit rund 31 Prozent auf Platz eins. Der Rechtspopulist Ventura folgte mit etwa 24 Prozent. Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichte, ist eine zweite Runde nötig. Der neue Präsident soll Anfang März das Amt übernehmen. Amtsinhaber de Sousa durfte nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten.
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Berlin - mikeXmedia -
Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland kommen in der Wirtschaftskrise zunehmend schlechter an Bankkredite. Nach einer Umfrage berichteten zuletzt rund 38 Prozent der Mittelständler von verschärften Kreditbedingungen. Das ist ein Plus von rund vier Punkten gegenüber dem Vorquartal und der höchste Wert seit Beginn der Erhebung. Nach Einschätzung der KfW reagieren Kreditgeber vorsichtig, weil sie eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage vieler Betriebe erwarten.
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Washington - mikeXmedia -
Der Internationale Währungsfonds erwartet für 2026 ein stärkeres Wirtschaftswachstum in Deutschland als bislang angenommen. Nach aktueller Prognose dürfte die Wirtschaft um rund 1,1 Prozent zulegen, 0,2 Punkte mehr als im Oktober geschätzt. Grund dafür sind unter anderem staatliche Milliardenausgaben, die dämpfende Effekte der US-Zölle ausgleichen sollen. Damit liegen die IWF-Experten über den Erwartungen von Bundesbank und Ifo-Institut, bleiben aber vorsichtiger als die Bundesregierung, die 1,3 Prozent Wachstum prognostiziert.
+ London: Gold und Silber steigen wegen Grönland-Konflikt auf Rekordniveau
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London - mikeXmedia -
Die Zuspitzung im Streit um Grönland treibt Anleger verstärkt in sichere Häfen. Gold und Silber haben zum Wochenbeginn deutlich zugelegt und neue Rekordstände erreicht. Eine Feinunze Gold verteuerte sich zeitweise um rund zwei Prozent auf knapp 4.700 Dollar und notiert weiter klar im Plus. Auch Silber zog kräftig an und kletterte um mehr als vier Prozent auf über 94 Dollar je Unze.
+ Madrid: Lungenkrebs-Sterblichkeit sinkt in der EU weiter
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Mailand - mikeXmedia -
Die Lungenkrebs-Sterblichkeitsrate in der EU geht weiter zurück, inzwischen auch bei Frauen. Während die Zahlen bei Männern schon seit rund 1990 fallen, stiegen sie bei Frauen bis in die 2010er Jahre an, allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau. Für 2026 erwarten Forscher der Universität Mailand eine altersbereinigte Sterberate von rund 23 Todesfällen je 100.000 Einwohner bei Männern und etwa 12 bei Frauen. In Deutschland liegen die Werte bei Männern etwas höher, bei Frauen etwas niedriger als im EU-Schnitt.