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+ Abu Dhabi: Kreml dämpft Erwartungen an Gespräche über Kriegsende
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Der Kreml bewertet die Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA über ein mögliches Ende des Krieges als frühen Auftakt ohne schnelle Ergebnisse. Nach dem ersten Treffen in Abu Dhabi sei es falsch, bereits mit greifbaren Fortschritten zu rechnen. Es gehe um komplexe und schwierige Themen, hieß es aus Moskau. Zugleich wurde betont, dass der konstruktive Beginn der Kontakte ein positives Signal sei.
+ Berlin: Ifo-Konjunktur stagniert, Mikrozensus-Erhebung startet
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Wirtschaft kommt zum Jahresbeginn nicht in Fahrt. Das Ifo-Geschäftsklima ist im Januar bei rund 88 Punkten stehen geblieben und damit schwächer ausgefallen als von Ökonomen erwartet. Parallel dazu hat die Erhebung für den Mikrozensus begonnen. Über das gesamte Jahr wird rund ein Prozent der Bevölkerung befragt, um Daten zu Themen wie Arbeit, Einkommen, Bildung, Wohnen und Lebensbedingungen zu gewinnen. Die Ergebnisse gelten als wichtige Grundlage für politische und gesellschaftliche Entscheidungen.
+ Washington: Wintersturm trifft rund 200 Millionen Menschen
+ Riga: Außenminister berät mit Partnern über Sicherheit im Ostseeraum
+ Brüssel: EU beschließt vollständigen Gas-Importstopp aus Russland
+ Hamburg: Nordsee-Staaten treiben Ausbau der Offshore-Windkraft voran
Washington - mikeXmedia -
Ein heftiger Wintersturm hat weite Teile der USA erfasst und betrifft inzwischen rund 200 Millionen Menschen. In etwa 20 Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen, zahlreiche Behörden meldeten massive Einschränkungen im öffentlichen Leben. Zeitweise waren rund eine Million Haushalte ohne Strom, vielerorts kam es zu Verkehrschaos und Ausfällen im Flug- und Bahnverkehr. Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz, während Meteorologen vor weiteren Belastungen durch Schnee, Eis und Sturm warnen. Eine schnelle Entspannung der Lage ist bislang nicht in Sicht.
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Riga - mikeXmedia -
Außenminister Wadephul mach in Lettland und Schweden die Sicherheitslage im Ostseeraum zum Thema. In Riga trifft er unter anderem den Präsident des Landes, in Schweden ist ein Gespräch mit Amtskollegin Stenergard geplant. Hintergrund sind anhaltende Bedrohungen durch Russland, darunter Cyberangriffe und beschädigte Unterseekabel, die Moskau immer wieder von der deutschen Regierung vorgeworfen werden. Ziel der Gespräche ist eine engere Abstimmung bei Schutz kritischer Infrastruktur und der regionalen Verteidigung. Der Ostseeraum gilt dabei als zunehmend sensibler sicherheitspolitischer Schauplatz.
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Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Staaten haben den kompletten Ausstieg aus russischem Gas beschlossen. Dieser soll bis spätestens Ende 2027 erfolgen. Die Einfuhr über Pipelines soll schrittweise beendet und ab November 2027 vollständig eingestellt werden, auch laufende Langzeitverträge sind betroffen. In Brüssel stimmten rund 25 der 27 Mitgliedstaaten für die entsprechende Verordnung, damit ist die erforderliche Mehrheit erreicht. Die Regelung war bereits im Winter zwischen Mitgliedstaaten und Europaparlament ausgehandelt worden. Das Parlament hatte zuvor zugestimmt, nun ist der Beschluss endgültig. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Russland dauerhaft zu beenden.
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Hamburg - mikeXmedia -
Deutschland und andere Anrainerstaaten der Nordsee wollen den Ausbau von Windkraftanlagen vor den Küsten weiter beschleunigen. Bei einem Gipfeltreffen in Hamburg steht vor allem eine unabhängige und sichere Energieversorgung für Europa im Mittelpunkt. Zugleich geht es um Fragen der Sicherheit im Nordseeraum, etwa den Schutz von Infrastruktur auf See. Offshore-Windkraft gilt dabei als zentraler Baustein für die künftige Energiepolitik. Die beteiligten Staaten wollen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen.
+ Denpasar: Bali plant strengere Einreiseregeln für Touristen
+ Weitere Meldungen des Tages
Denpasar - mikeXmedia -
Reisende nach Bali könnten künftig deutlich mehr Nachweise erbringen müssen als bisher. Die Provinzregierung arbeitet an einer neuen Verordnung, nach der ausländische Besucher unter anderem Kontoauszüge, Rückflugtickets und konkrete Reisepläne vorlegen sollen. Ziel ist es, den Tourismus auf der Insel stärker zu steuern und einen sogenannten Qualitäts-Tourismus durchzusetzen. Nach Angaben der Regierung soll damit sichergestellt werden, dass Gäste ihren Aufenthalt vollständig finanzieren können. Wer nur über begrenzte Mittel verfüge, solle entsprechend kürzer bleiben.
+ Tunis: Schwere Unwetter legen Mittelmeerraum und USA lahm
+ Berlin: Milka-Schokolade zur Mogelpackung des Jahres gewählt
+ Weitere Meldungen des Tages
Tunis - mikeXmedia -
Heftige Regenfälle haben in Tunesien mindestens vier Menschen das Leben gekostet und weite Teile des Landes zeitweise lahmgelegt. Besonders im Norden und Osten kam es zu Überschwemmungen, Straßensperrungen und massiven Einschränkungen für Verkehr, Schulen und die öffentliche Versorgung. Auch Griechenland ist von extremem Wetter betroffen, mit Starkregen, Schnee in höheren Lagen und Sturmwinden von teils über 100 Kilometern pro Stunde, was zu Fährausfällen und Schulschließungen führte. Parallel dazu hat ein Wintersturm im Südwesten und Zentrum der USA Schnee und Eis gebracht und große Verkehrsprobleme verursacht. Rund 13.000 Flüge wurden gestrichen, vielerorts fiel zudem der Strom aus.
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Berlin - mikeXmedia -
Aus Sicht der Verbraucher ist die Milka Alpenmilch Schokolade die Mogelpackung des Jahres. Rund zwei Drittel der Teilnehmer einer Online-Abstimmung entschieden sich für das Produkt des Herstellers Mondelez. Die Tafel wurde Anfang 2025 kleiner und zugleich teurer, die Füllmenge sank von rund 100 auf etwa 90 Gramm, der Preis stieg von rund 1,50 auf etwa 2,00 Euro. Nach Angaben der Verbraucherzentrale ließ sich dieser Preis jedoch nicht dauerhaft durchsetzen, viele Märkte bieten das Produkt inzwischen wieder günstiger an. Die Verbraucherzentrale hat wegen der aus ihrer Sicht unzureichenden Kennzeichnung der Mengenreduzierung Klage eingereicht. Ein Gericht soll nun klären, ob die Änderung nicht nur ärgerlich, sondern auch irreführend war.
+ Abu Dhabi: Gespräche zwischen Russland, Ukraine und USA ohne öffentliche Ergebnisse
+ Minneapolis: Tödliche Schüsse bei Einsatz von Bundesbeamten schüren Wut auf Trump
+ Berlin: Bildungsministerin stellt sich hinter Günther und weist Zensurvorwurf zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Abu Dhabi - mikeXmedia -
Nach zwei Tagen sind die Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA ohne offizielles Ergebnis beendet worden. Aus Verhandlungskreisen heißt es jedoch, dass beide Kriegsparteien mit dem Verlauf der Gespräche grundsätzlich zufrieden seien. Offenbar wurden Positionen ausgelotet und Gesprächskanäle offengehalten. Bereits in der neuen Woche könnten neue Verhandlungen folgen. Ob es dann zu greifbaren Fortschritten kommt, ist weiter offen.
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Minneapolis - mikeXmedia -
Nach den tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis wächst die Wut auf Präsident Trump und das Vorgehen seiner Regierung. Die Eltern eines Opfers werfen den Einsatzkräften vor, ihren Sohn ohne rechtfertigenden Anlass getötet zu haben, und sprechen von gezielten Falschdarstellungen durch die Regierung. Das Heimatschutzministerium stellt den Vorfall als Notwehr dar, doch Videoaufnahmen widersprechen dieser Darstellung und befeuern die Kritik an den Razzien der Einwanderungsbehörde ICE. Bereits ein früherer tödlicher Einsatz in Minneapolis hatte landesweit Empörung ausgelöst. Demonstranten und die oppositionellen Demokraten sprechen von exzessiver Gewalt und fehlender Transparenz bei der Aufklärung.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesbildungsministerin Prien hat Parteikollege Günther in der Debatte um rechtspopulistische Medien verteidigt. Es sei böswillig, ihm zu unterstellen, er wolle Zensur durchsetzen. Günther hatte sich für strengere Regeln bei sozialen Netzwerken für Jugendliche ausgesprochen und rechtspopulistische Online-Medien scharf kritisiert. In der anschließenden Diskussion warf man ihm vor, bestimmte Angebote verbieten zu wollen. Prien betonte dagegen, entscheidend sei eine sorgfältige Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz vor Desinformation. Auch problematische Medien seien durch die Pressefreiheit gedeckt, selbst wenn sie das demokratische System gezielt infrage stellten.