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+ Washington/Teheran: Trump setzt möglichen Angriff auf Iran vorerst aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat nach eigenen Angaben einen möglichen Militärschlag gegen den Iran zunächst gestoppt. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte er, mehrere Golfstaaten hätten um Zurückhaltung gebeten. Zudem liefen derzeit ernsthafte Verhandlungen mit Teheran. Trump kündigte an, einen größeren Angriff nur dann anzuordnen, falls keine akzeptable Einigung erreicht werde.
+ Berlin: Viele Tankstellen verstoßen offenbar gegen neue Preisregel
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Tausende Tankstellen in Deutschland haben laut einer Auswertung gegen die seit April geltende sogenannte 12-Uhr-Regel verstoßen. Demnach wurden Kraftstoffpreise mehrfach zu Zeiten erhöht, die eigentlich nicht erlaubt sind. Nach Angaben eines Verbraucherdienstes war fast jede fünfte Tankstelle betroffen. Die Daten stammen von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe.
+ Kairo: Acht Tote nach Schüssen auf Passanten in Ägypten
+ Wiesbaden: Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland gesunken
+ Berlin: Bundesregierung plant Milliarden-Ausbau beim Zivilschutz
+ Weitere Meldungen des Tages
Kairo - mikeXmedia -
Nach den tödlichen Schüssen auf Passanten in Kairo, hat die Polizei weitere Details bekanntgegeben. Demnach wurde der Täter zuvor längere Zeit wegen psychologischen Problemen behandelt. Der Mann hatte auf offener Straße 8 Menschen getötet und weitere verletzt. Der Täter kam später bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen zu Beginn des Jahres zurückgegangen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im ersten Quartal fast eine halbe Million weniger Menschen beschäftigt als noch zuvor. Auch nach Bereinigung der üblichen saisonalen Schwankungen zeigt sich ein Rückgang um gut ein Prozent. Der Arbeitsmarkt reagiert damit zunehmend auf die schwache wirtschaftliche Entwicklung.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesinnenminister Dobrindt will den Bevölkerungsschutz in Deutschland deutlich stärken. Nach einem neuen Konzept sollen bis 2029 rund zehn Milliarden Euro in den Zivilschutz investiert werden. Geplant sind unter anderem neue Spezialfahrzeuge, mehr Technik und zusätzliche Mittel für das Technische Hilfswerk. Hintergrund sind wachsende Sorgen vor möglichen Krisen, Anschlägen und militärischen Bedrohungen.
+ Washington: Neue Drohungen verschärfen Spannungen im Iran-Konflikt
+ Kiew: Ex-Präsidialamtschef Jermak gegen Kaution freigelassen
+ Berlin: IW-Chef wirbt für flexiblere Wochenarbeitszeit
+ Genf: Deutschland im Kinderschutz international auf Platz drei
Washington - mikeXmedia -
Im Konflikt um den Iran verschärft sich der Ton zwischen den Beteiligten erneut. US-Präsident Trump drohte dem Iran mit neuen militärischen Konsequenzen und forderte schnelle Schritte Teherans. Gleichzeitig bereitet sich Israel Medienberichten zufolge auf mögliche weitere Angriffe vor. Der Iran reagierte mit scharfen Warnungen und kündigte im Falle neuer Attacken harte Gegenmaßnahmen an.
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Kiew - mikeXmedia -
Der frühere ukrainische Präsidialamtschef Jermak ist nach mehreren Tagen in Untersuchungshaft wieder auf freiem Fuß. Ein Anti-Korruptionsgericht ordnete seine Freilassung gegen eine Millionen-Kaution an. Gegen den Politiker laufen Ermittlungen wegen Geldwäsche-Vorwürfen. Jermak darf die Ukraine vorerst nicht verlassen und steht unter weiteren Auflagen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Hüther, hat sich für mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit ausgesprochen. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante Einführung einer Wochenarbeitszeit statt starrer täglicher Vorgaben. Hüther betonte, dass sich Wirtschaft und Familienleben stark verändert hätten. Gerade in einer dienstleistungsorientierten Gesellschaft seien flexiblere Modelle besser mit Beruf und Privatleben vereinbar, hieß es weiter.
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Genf - mikeXmedia -
Im internationalen Vergleich zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt schneidet Deutschland gut ab. Eine Untersuchung in 60 Ländern sieht die Bundesrepublik auf dem dritten Platz hinter Australien und Großbritannien. Auch bei der Betreuung von Betroffenen erreicht Deutschland demnach hohe Standards. Länder wie Frankreich, Kanada und Schweden folgen im Ranking mit etwas Abstand.
+ Berlin: Luftverkehrsbranche fordert weitere Entlastungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Luftverkehrsbranche drängt auf zusätzliche finanzielle Entlastungen über die geplante Senkung der Ticketsteuer hinaus. Branchenverbände warnen, dass Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland im europäischen Vergleich weiter hohe staatliche Kosten tragen müssten. Die bisher geplanten Maßnahmen reichten deshalb nicht aus, um Wettbewerbsnachteile auszugleichen.
+ London: Starmer lehnt offenbar Rücktritt auf Raten ab
+ Bonn: Deutschland exportiert wieder mehr Strom als es importiert
+ Berlin: Geplante Erhöhung der Bundestagsdiäten wohl gestoppt
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Der britische Premierminister Starmer will trotz wachsender Kritik offenbar nicht über einen schrittweisen Rückzug aus dem Amt nachdenken. Vize-Regierungschef Lammy betonte, es gebe keinen Zeitplan für einen Abschied des Labour-Politikers. Starmer stehe weiter an der Spitze der Regierung und zeige sich widerstandsfähig. In Großbritannien halten die Diskussionen über die politische Zukunft des Premiers damit weiter an.
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Bonn - mikeXmedia -
Deutschland hat zu Beginn des Jahres erstmals seit längerer Zeit wieder mehr Strom ins Ausland geliefert als eingeführt. Nach Angaben der Bundesnetzagentur lagen die Stromexporte im ersten Quartal über den Importen. Damit verzeichnete Deutschland erstmals seit Ende 2023 wieder einen Nettoexport. Im Vorjahr hatte es noch einen deutlichen Importüberschuss gegeben.
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Berlin - mikeXmedia -
Die geplante Erhöhung der Abgeordnetendiäten zum 1. Juli wird voraussichtlich ausgesetzt. Vertreter von Union und SPD signalisierten, dass die Anpassung vorerst nicht kommen soll. Hintergrund ist die aktuelle wirtschaftliche Lage und die öffentliche Debatte über höhere Bezüge für Bundestagsabgeordnete. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.