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+ Washington: Trump erwägt Rückzug der US-Angriffe auf Iran
+ Bozen: Zwei Tote bei Lawinenunglück in Südtirol
+ Berlin: Polizei sucht mehr als 500 Rechtsextremisten mit Haftbefehl
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump zieht in Betracht, die militärischen Angriffe auf den Iran zu reduzieren. Er erklärte, die USA stünden kurz davor, zentrale Ziele zu erreichen, darunter die weitgehende Zerstörung der iranischen Rüstungsindustrie. Gleichzeitig bleibt die Lage widersprüchlich, da das US-Militär offenbar zusätzliche Kräfte in die Golfregion verlegt. Beobachter sehen darin ein Zeichen für eine weiterhin unklare Strategie der USA.
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Bozen - mikeXmedia -
In Südtirol hat eine Lawine eine Gruppe von Wintersportlern erfasst und mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Das Unglück ereignete sich an einem Berg bei Ratschings, wo etwa 20 Tourengeher unterwegs waren. Mehrere Personen wurden von den Schneemassen mitgerissen. Fünf Menschen erlitten Verletzungen, darunter ein Schwerverletzter, der per Hubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. Einsatzkräfte suchten das Gebiet nach weiteren Betroffenen ab.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Polizei fahndet in Deutschland nach mehr als 500 Rechtsextremisten mit offenen Haftbefehlen. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor. Demnach halten sich rund 120 gesuchte Neonazis im Ausland auf. Die Zahlen zeigen, dass ein Teil der Szene weiterhin untertaucht oder sich dem Zugriff der Behörden entzieht. Sicherheitsbehörden stehen damit vor der Herausforderung, die Personen auch international zu verfolgen.
+ Tel Aviv: Iran greift Israel und Golfstaaten erneut mit Raketen an
+ Mailand: Fahrer nach tödlichem Straßenbahn-Unglück im Fokus der Ermittler
+ Berlin: Hausärzte fordern Einsparungen bei Krankenkassen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Auch Wochen nach Beginn der Angriffe durch die USA und Israel bleibt der Iran militärisch handlungsfähig. In der Nacht feuerte Teheran erneut mehrere Raketensalven auf Israel ab. Zudem wurden auch Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen. Die anhaltenden Gegenangriffe zeigen, dass der Konflikt weiter eskaliert. US-Präsident Trump hatte zuvor erklärt, der Konflikt sei bereits entschieden.
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Mailand - mikeXmedia -
Nach dem schweren Straßenbahn-Unglück in Mailand mit zwei Toten und zahlreichen Verletzten richtet sich der Verdacht zunehmend gegen den Fahrer. Medienberichten zufolge soll der 61-Jährige kurz vor dem Unfall ein Handy benutzt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung. Die Bahn war Ende Februar im Stadtzentrum mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke abgekommen und in ein Gebäude geprallt. Zwei Männer starben, mehr als 50 Menschen wurden verletzt.
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Berlin - mikeXmedia -
In der Debatte um steigende Kosten im Gesundheitssystem fordern Hausärzte Einschnitte bei den Krankenkassen. Verbandschef Blumenthal-Beier kritisierte die Vielzahl von rund 90 Kassen und stellte deren Finanzierung infrage. Beiträge sollten aus seiner Sicht stärker in die medizinische Versorgung fließen. Hintergrund ist eine drohende Finanzierungslücke in der gesetzlichen Krankenversicherung in Milliardenhöhe ab 2027. Ein Experten-Gremium soll bis Ende März Vorschläge zur Stabilisierung vorlegen, weitere Reformen sind bis Jahresende geplant.
+ Kiew: Selenskyj setzt auf neue Gespräche mit den USA über Kriegsende
+ Der Wochenrückblick: 16.03.2026 - 20.03.2026
Kiew - mikeXmedia -
Nach einer Verhandlungspause wegen des Iran-Konflikts will die Ukraine ab heute wieder Gespräche mit den USA über ein Ende des Ukrainekriegs aufnehmen. Entsprechende Signale seien zuvor aus Washington gekommen. Eine Delegation ukrainischer Unterhändler ist bereits in den USA eingetroffen. Ziel ist es, den politischen Dialog wieder voranzubringen und neue Fortschritte zu erzielen.
+ Cairns: Zyklon „Narelle“ richtet schwere Schäden in Queensland an
+ Weitere Meldungen des Tages
Cairns - mikeXmedia -
Der Tropensturm Narelle ist als Zyklon der Kategorie 4 an der Nordküste von Queensland auf Land getroffen und hat dort erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen ist die abgelegene Kap-York-Halbinsel. Die Böen erreichen weiterhin Geschwindigkeiten von bis zu rund 270 Kilometern pro Stunde. Einsatzkräfte warnten Anwohner teils direkt vor Ort vor der Gefahr.
+ Stuttgart: Autoimporte aus China überholen erstmals EU-Exporte
+ Weitere Meldungen des Tages
Stuttgart - mikeXmedia -
Im weltweiten Automarkt verschieben sich die Kräfte deutlich zugunsten Chinas. Erstmals haben die Autoimporte aus China in die EU die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren aus Europa brachen im vergangenen Jahr auf rund 16 Milliarden Euro ein, während die Importe auf etwa 22 Milliarden Euro stiegen.
+ Brüssel: EU fordert Schutz von Energieanlagen
+ Frankfurt am Main: EZB warnt vor steigender Inflation durch Energiepreise
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Zum Abschluss des EU-Gipfels haben die Staats- und Regierungschefs ein Ende der Angriffe auf Energie- und Wasserinfrastruktur im Nahen Osten gefordert. Zugleich wurde die EU-Kommission beauftragt, mögliche Schritte zur Senkung der Energiepreise zu prüfen. Thema waren auch die weiterhin durch Ungarn blockierten und von der EU geplanten weiteren Kriegsmilliarden für die Ukraine. Staatschef Orban will keine Gelder freigeben. Der französischen Präsident Macron und Bundeskanzler Merz ärgern sich über das Verhalten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sind die Regeln, die sich die EU selber gegeben hat, nötigenfalls egal. Auch die Slowakei stellt sich ebenfalls gegen das Vorhaben, der Ukraine einen weiteren Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro zu geben.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Europäische Zentralbank sieht wegen höherer Energiepreise infolge des Iran-Konflikts Risiken für Wirtschaft und Preise im Euroraum. In ihrem Basisszenario erwartet die Notenbank für 2026 eine Inflation von rund 2,6 Prozent. Damit läge die Teuerung deutlich über dem Zielwert von etwa 2 Prozent. Höhere Preise könnten das Wirtschaftswachstum bremsen und die Kaufkraft der Verbraucher schwächen. Die Entwicklung hängt maßgeblich von der weiteren Lage auf den Energiemärkten ab - und die sehen wegen des Iran-Kriegs derzeit mehr als schlecht aus.