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+ Berlin: GIZ verschärft Kontrollen nach Betrugsfällen in Entwicklungsprojekten
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach aufgedeckten Betrugsfällen bei Entwicklungsprojekten im Jemen hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit ihre internen Kontrollmechanismen verschärft. Besonders in Risikoländern wie Syrien oder der Ukraine sollen Regeln künftig strenger umgesetzt und deren Einhaltung enger überprüft werden. Ziel sei es, Missbrauch und finanzielle Risiken deutlich zu reduzieren.
+ Paris: Klimawandel verstärkt Hitzewellen in Westeuropa deutlich
+ München: Hunderte Schiffe sitzen trotz Abkommen weiter im Persischen Golf fest
+ Berlin: Experten fordern klare Regeln für Social Media bei Kindern
+ Berlin: Weidel kritisiert Rentenpläne, sieht aber auch Zustimmungspunkte
+ Gütersloh: Beschäftigung in der Erneuerbaren-Branche erreicht Rekord
Paris - mikeXmedia -
Fachleute sehen den aktuellen Klimawandel als entscheidenden Faktor für die derzeitige Hitzewelle in Frankreich, Deutschland und anderen Teilen Westeuropas. Zwar seien die grundlegenden Wetterlagen nicht ungewöhnlich, erklärten Forscher eines Klimaprojekts, doch die Temperaturen lägen durch den menschengemachten Klimawandel teils um bis zu vier Grad höher als ohne diese Entwicklung, heißt es.
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München - mikeXmedia -
Trotz des Rahmenabkommens zur Beendigung des Konflikts mit dem Iran stauen sich im Persischen Golf nach Einschätzung der Allianz weiterhin rund 1.150 Schiffe. Der Versicherer beziffert den Wert der blockierten Schiffe und ihrer Ladung auf etwa 125 Milliarden Dollar. Selbst bei einer raschen Normalisierung der Lage dürfte es mehrere Wochen dauern, bis sich der Rückstau aufgelöst hat. Experten sprechen von erheblichen Folgen für die internationale Schifffahrt und den Welthandel.
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Berlin - mikeXmedia -
In der Debatte um den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit sozialen Netzwerken liegen der Bundesregierung neue Handlungsempfehlungen vor. Inhaltlich geht es dabei auch um mögliche Altersgrenzen oder Einschränkungen bei der Nutzung sozialer Medien, wie sie bereits in Ländern wie Australien oder in Plänen in Großbritannien und Frankreich diskutiert werden. Ob und in welcher Form solche Maßnahmen in Deutschland umgesetzt werden, ist allerdings offen – auch weil die Regierungsparteien bislang keine gemeinsame Linie gefunden haben.
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Berlin - mikeXmedia -
AfD-Chefin Alice Weidel hat die Vorschläge der Rentenkommission teilweise scharf kritisiert und sie als „Zumutungen“ bezeichnet. Gleichzeitig erkennt sie nach eigenen Worten auch einzelne positive Elemente in den Empfehlungen. Besonders hebt sie hervor, dass ein Rentenniveau von rund 70 Prozent diskutiert wird – eine Forderung, die die AfD nach ihrer Darstellung bereits seit Jahren erhebt. Damit sei zumindest ein Teil der Vorschläge grundsätzlich richtig und auch realisierbar, sagte Weidel vor einer Fraktionssitzung in Berlin.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Die Beschäftigung im Bereich der erneuerbaren Energien hat in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Nach einer Studie waren im Jahr 2025 rund 436.000 Menschen in der Branche tätig – ein Plus von etwa vier Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2023. Entscheidend für die weitere Beschäftigungsentwicklung seien vor allem Investitionen und die industrielle Wertschöpfung im Inland, etwa bei Windkraft, Wärmepumpen und anderen Schlüsseltechnologien.
+ Brüssel: EU führt erstmals Gespräche mit Taliban-Vertretern
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Brüssel - mikeXmedia -
Erstmals seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat die EU-Kommission Vertreter der islamistischen Führung zu Gesprächen in Brüssel empfangen. Nach Angaben der Behörde ging es bei dem Austausch auf technischer Ebene vor allem um Abschiebungen afghanischer Staatsangehöriger. Die EU betonte zugleich, dass die Gespräche keine politische Anerkennung der Taliban-Regierung bedeuten.
+ Frankfurt/Main: Mann nach Angriff auf Polizisten angeschossen
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Nahe dem Frankfurter Hauptbahnhof hat die Polizei auf einen Mann geschossen und ihn dabei verletzt. Nach Angaben des hessischen Landeskriminalamts soll der Mann während einer Kontrolle einen Beamten mit einem spitzen Gegenstand angegriffen und verletzt haben. Daraufhin setzte ein Polizist seine Dienstwaffe ein. Der Verletzte blieb bei Bewusstsein und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe des Vorfalls werden nun untersucht.
+ Berlin: Europäische Nato-Staaten beraten über Sicherheit und Ukraine
+ Nürnberg: Debatte über Minijobs gewinnt an Fahrt
+ Berlin: Bundesweite Funkstörung legt Bahnverkehr zeitweise lahm
+ Pohlheim: Zwei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Rund zwei Wochen vor dem Nato-Gipfel in der Türkei kommen die Staats- und Regierungschefs von fünf einflussreichen europäischen Bündnisstaaten in Berlin zusammen. Auf Einladung von Bundeskanzler Merz stehen dabei mehrere sicherheitspolitische Themen auf der Agenda. Im Mittelpunkt stehen die weitere Unterstützung der Ukraine, mögliche Beiträge Europas zur Lösung des Konflikts mit dem Iran sowie die Frage, wie die Lasten innerhalb der Nato künftig gerechter verteilt werden können. Das Treffen gilt als wichtige Vorbereitung auf den bevorstehenden Gipfel.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Zukunft der Minijobs steht zunehmend zur Diskussion. Fast sieben Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis, die meisten von ihnen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Lange galten Minijobs als Sprungbrett in reguläre Beschäftigung, inzwischen werden sie von Wissenschaftlern und Politikern deutlich kritischer bewertet. Nach den Vorschlägen der Rentenkommission sollen Minijobs künftig stärker in die gesetzliche Rentenversicherung eingebunden werden. Ziel ist es, Altersarmut vorzubeugen und die soziale Absicherung zu verbessern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Ursache für die deutschlandweite Bahnstörung ist gefunden. Demnach hat es sich um einen Fehler im digitalen Bahnfunk gehandelt. Weitere Details gab die Deutsche Bahn nicht bekannt. Das Problem hatte zu einem bundesweiten Stillstand geführt. Gegen Mitternacht konnten die ersten Züge wieder fahren, nachdem die technische Störung behoben worden war. Für Reisende kam es vorübergehend zu erheblichen Verspätungen und Ausfällen.
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Pohlheim - mikeXmedia -
Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Mittelhesse mit zwei Toten laufen die Ermittlungen zur Unglücksursache. Nach Angaben der Polizei starben der 69-jährige Pilot und sein 56 Jahre alter Begleiter. Die Propellermaschine stürzte neben der Start- und Landebahn des Segelflugplatzes auf ein Feld.
+ London: Zehn Jahre nach dem Brexit bleibt Großbritannien gespalten
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London - mikeXmedia -
Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum sind die Folgen des EU-Austritts in Großbritannien weiter spürbar. Damals hatten sich die Briten mit knapper Mehrheit für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Es folgten jahrelange politische Auseinandersetzungen und mehrere Regierungswechsel. Mit dem angekündigten Rückzug von Premierminister Starmer steht inzwischen bereits der siebte Regierungschef seit dem Referendum bevor.