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+ München: Spritpreise geben erstmals seit Tagen wieder nach
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München - mikeXmedia -
Nach einer längeren Phase steigender Preise sind Diesel und Super E10 in Deutschland erstmals wieder günstiger geworden. Für E10 lag der Durchschnittspreis zuletzt bei rund 2,16 Euro pro Liter und damit einige Cent unter dem Vortag. Auch Diesel verbilligte sich auf etwa 2,42 Euro. Es ist der erste Rückgang nach mehreren Tagen mit kontinuierlichen Preisanstiegen. Teils liegen die Preise aber immer noch deutlich höher, als in einigen EU-Nachbarstaaten. Ein wirkliches Lösungsproblem für die Energiekrise hat die Bundesregierung noch nicht gefunden, so auch der Wirtschaftsexperte Prof. Stefan Kurz.
+ Teheran: Iran meldet erneute Blockade der Straße von Hormus
+ Washington: Trump wirft NATO mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor
+ Berlin: Regierung prüft weitere Entlastungen bei Energiekosten
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Auch nach der angekündigten Waffenruhe bleibt die Lage im Nahen Osten angespannt. Iran hat nach eigenen Angaben den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erneut stark eingeschränkt. Staatsmedien berichten sogar von einer vollständigen Schließung der wichtigen Route. Als Grund werden anhaltende militärische Angriffe in der Region genannt.
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Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat den NATO-Partnern mangelnde Hilfe im Konflikt mit dem Iran vorgeworfen. Er erklärte, die Verbündeten seien nicht zur Stelle gewesen, als die USA Unterstützung gebraucht hätten. Auch für die Zukunft äußerte er Zweifel an der Verlässlichkeit des Bündnisses. NATO-Generalsekretär Rutte zeigte Verständnis für die Enttäuschung und sprach von nachvollziehbarer Kritik.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung hat erneut angekündigt Bürger angesichts hoher Energiepreise zu entlasten. Nach Medienberichten wird unter anderem eine Anhebung der Pendlerpauschale auf bis zu 45 Cent geprüft. Auch eine Senkung der Stromsteuer steht im Raum. Eine Entscheidung über mögliche Schritte könnte bereits in Kürze fallen. Ziel ist es, die finanzielle Belastung für Haushalte spürbar zu reduzieren. Eine Absenkung der Kraftstoff-, Energie- und CO2-Steuern ist auch weiterhin kein Thema für die Bundesregierung.
+ Osnabrück: Lehrer warnen vor Folgen von KI für Hausaufgaben
+ Nürnberg: Zufriedenheit der Beschäftigten steigt leicht an
+ Weitere Meldungen des Tages
Duisburg - mikeXmedia -
Auf E-Autos werden nicht mehr so hohe Rabatte gewährt wie bisher. Nach Einschätzung von Branchenexperte Dudenhöffer liegt das daran, dass entsprechende Fahrzeuge mehr nachgefragt werden. Gleichzeitig steigen die Preisnachlässe bei klassischen Verbrennern leicht an. Hauptgrund sind die hohen Spritpreise. Experten erwarten, dass Elektroautos ihren Marktanteil weiter ausbauen und bald etwa ein Viertel aller Neuwagen ausmachen könnten.
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Osnabrück - mikeXmedia -
Der Deutsche Lehrerverband sieht durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz neue Herausforderungen im Schulalltag. Nach Einschätzung des Verbands könnten klassische Hausaufgaben an Bedeutung verlieren, weil Inhalte leicht automatisiert erstellt werden können. Auch größere Arbeiten außerhalb des Unterrichts seien betroffen. Künftig müsse stärker nachvollzogen werden, wie Schüler zu ihren Ergebnissen kommen. Der Fokus könnte sich damit stärker auf den Lernprozess statt nur auf das Ergebnis verlagern.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Menschen in Deutschland blicken wieder etwas positiver auf ihr Leben und ihre Arbeit. Das zeigt eine aktuelle Studie zur Lage am Arbeitsplatz. Dennoch ist weniger als die Hälfte wirklich zufrieden mit den eigenen Lebensverhältnissen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Stimmung leicht verbessert. Die Ergebnisse beziehen sich auf das vergangene Jahr und berücksichtigen aktuelle Entwicklungen wie den Konflikt im Nahen Osten noch nicht.
+ Campobasso: Erdrutsch an Adriaküste zwingt Dutzende zur Evakuierung
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Campobasso - mikeXmedia -
Ein großer Erdrutsch sorgt an der süditalienischen Adriaküste für Sorge bei den Behörden. Vorsorglich wurden rund 50 Menschen in Sicherheit gebracht. Nach Angaben des Zivilschutzes ist der Hang weiterhin in Bewegung. Die Lage gilt als kompliziert und könnte sich über Wochen oder sogar Monate hinziehen. Das Gebiet ist seit Jahren als instabil bekannt, wurde aber durch Unwetter erneut aktiviert. Der betroffene Abschnitt erstreckt sich über mehrere Kilometer.
+ Wiesbaden: Mehr Fahrgäste im Nahverkehr – leichter Anstieg im vergangenen Jahr
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland haben im vergangenen Jahr etwas mehr Menschen Busse und Bahnen genutzt. Insgesamt wurden rund 11,5 Milliarden Fahrgäste gezählt, ein leichter Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Das Plus geht vor allem auf den Fernverkehr zurück, der um einige Prozent zulegte. Auch Fernbusse verzeichneten ein moderates Wachstum. Beim Nahverkehr bleibt die Entwicklung dagegen unklar, unter anderem wegen fehlender Daten zum Deutschlandticket.
+ Washington: Internationale Zustimmung nach Waffenruhe zwischen USA und Iran
+ Ludwigsburg: Lebenslang für Fahrer nach tödlichem Autorennen
+ Berlin: Pistorius stellt klar – keine Genehmigung für Auslandsreisen nötig
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sorgt weltweit für Erleichterung. Politiker aus Europa und anderen Regionen sehen darin eine wichtige Chance zur Entspannung. Auch aus Deutschland kommt Unterstützung für den Schritt, verbunden mit der Forderung nach weiteren Verhandlungen. Unmittelbar nach Bekanntwerden ging der Ölpreis deutlich zurück.
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Ludwigsburg - mikeXmedia -
Die juristische Aufarbeitung eines illegalen Autorennens in Ludwigsburg ist abgeschlossen. Das Gericht verurteilte den Unfallverursacher wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Bei dem Rennen waren zwei Frauen ums Leben gekommen.
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Berlin - mikeXmedia -
Verteidigungsminister Pistorius hat die umstrittene Regel zu Auslandsaufenthalten abgefedert. Wehrfähige Männer müssen demnach vorerst keine Genehmigung für längere Reisen ins Ausland einholen. Zuvor hatte die Regelung für deutliche Kritik gesorgt. Nach dem Gesetz sind grundsätzlich Männer zwischen etwa 17 und 45 Jahren betroffen.