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+ Bangkok: Schwere Brandkatastrophe in Thailand fordert 27 Tote
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Bei einem Großbrand in einer Bar in Bangkok sind in der 27 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden zudem 63 Menschen verletzt, mehr als 20 davon schwer. Das Feuer war gegen Mitternacht in dem Lokal ausgebrochen; die Einsatzkräfte konnten die Flammen nach rund 45 Minuten unter Kontrolle bringen.
+ Berlin: Höhere Entschädigung für zu Unrecht Inhaftierte geplant
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Berlin - mikeXmedia -
Wer zu Unrecht inhaftiert wurde, soll nach einem Vorschlag von Bundesjustizministerin Hubig künftig eine höhere Entschädigung erhalten. Demnach sollen Betroffene für jeden Tag Haft 100 Euro statt bisher 75 Euro bekommen. Bei einer Haftdauer von mehr als sechs Monaten ist eine Entschädigung von 150 Euro pro Tag vorgesehen. Anspruch auf die Entschädigung besteht, wenn eine Verurteilung später aufgehoben wird oder ein Verfahren, das zu Untersuchungshaft geführt hat, eingestellt wird oder mit einem Freispruch endet.
+ Teheran: Konflikt um Straße von Hormus spitzt sich weiter zu
+ Paris/Brüssel: „Koalition der Willigen“ berät über Ukraine-Unterstützung
+ Berlin: Koalition plant stärkere Erhöhung der Tabaksteuer
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Teheran - mikeXmedia -
Im Konflikt um die Straße von Hormus haben die USA und der Iran die militärische Eskalation weiter vorangetrieben. Nach iranischen Angaben griff das US-Militär erneut Ziele entlang der iranischen Südküste an. Die Revolutionsgarden reagierten demnach mit Vergeltungsangriffen auf Ziele in Kuwait, Bahrain und Jordanien. Ob es einen diplomatischen Ausweg aus der Krise gibt, ist derzeit unklar.
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Paris - mikeXmedia -
Die sogenannte „Koalition der Willigen“ aus westlichen Unterstützerländern der Ukraine kommt in Paris zu Beratungen zusammen. Bei den Gesprächen des von Frankreich und Großbritannien angeführten Bündnisses soll es nach Angaben des französischen Präsidenten Macron unter anderem um Raketenabwehr und mögliche gemeinsame Militärmanöver gehen.
Die Beratungen dienen der Vorbereitung auf einen möglichen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine und sollen Wege zur Absicherung einer solchen Vereinbarung ausloten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die schwarz-rote Koalition will Raucher erneut stärker zur Kasse bitten. Die Tabaksteuer soll stärker angehoben werden, als bislang mitgeteilt. Demnach soll der Preis für eine Packung Zigaretten bis 2030 schrittweise von derzeit rund 8 Euro auf fast 12 Euro steigen. Das wären etwa 40 Cent mehr als in einem zuvor vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf vorgesehen.
+ Kiew: Selenskyj kündigt Regierungsumbildung in der Ukraine an
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine größere Regierungsumbildung angekündigt. Unter anderem soll die Ministerpräsidentin ausgetauscht werden. Selenskyj würdigte ihre Arbeit und erklärte, er wolle auch die Führung einiger Strafverfolgungsbehörden neu besetzen.
+ Gaming: Zwei Tote bei Kleinflugzeugabsturz in Österreich
+ Bonn/Berlin: Steinmeier fordert Wachstum durch Reformpaket
+ Berlin: Studie sieht weniger Unfalltote durch Tempolimit
+ Berlin: Schnieder fordert bessere Abläufe bei der Bahn
Gaming - mikeXmedia -
Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Österreich laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Bei dem Unglück sind nach Angaben der Rettungsdienste zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich bei Gaming in Niederösterreich. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht.
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Bonn - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier begrüßt das Reformpaket der Koalition und verbindet damit die Hoffnung auf neues wirtschaftliches Wachstum. Im ZDF-Sommerinterview sagte er, nur mit einer stärkeren Wirtschaft könne die Politik neues Vertrauen und mehr Respekt gewinnen.
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Berlin - mikeXmedia -
Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen könnte nach Einschätzung von Unfallforschern die Zahl der Verkehrstoten senken. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde könnten demnach jährlich etwa 70 bis 90 Menschen weniger ums Leben kommen. Der Effekt wäre im Verhältnis zur Gesamtzahl der Unfalltoten zwar begrenzt, für eine einzelne Maßnahme aber dennoch bedeutsam, meinen die Unfallforscher.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesverkehrsminister Schnieder sieht die Deutsche Bahn neben Investitionen auch bei den eigenen Betriebsabläufen in der Pflicht, die Pünktlichkeit zu verbessern. Der CDU-Politiker verwies unter anderem auf optimierte Prozesse bei Reinigung und Personaleinsatz. Probleme dieser Art seien nicht allein eine Frage der Infrastruktur.
+ Almería: Waldbrand in Andalusien unter Kontrolle
+ Teheran/Washington: Konflikt um Straße von Hormus verschärft sich
+ Berlin: Prien plant Einschränkung beim Unterhaltsvorschuss
+ Bad Nenndorf: Höchste Zahl an Ertrunkenen im Juni seit 20 Jahren
Almería - mikeXmedia -
Der schwere Waldbrand im Süden Spaniens breitet sich nach Angaben der regionalen Behörden nicht weiter aus. Die Lage in der betroffenen Region Andalusien sei inzwischen stabilisiert worden, erklärte Regionalregierungschef Moreno. Schwächere Winde und höhere Luftfeuchtigkeit erleichtern die Löscharbeiten. Bei dem Brand kamen mindestens 12 Menschen ums Leben.
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Teheran - mikeXmedia -
Der Streit zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus hat sich nach gegenseitigen Angriffen erneut deutlich verschärft. Nach Angaben der Beteiligten griff das US-Militär Ziele an der iranischen Südküste an, während iranische Streitkräfte US-Ziele in Jordanien und den Golfstaaten attackierten. Zudem erklärte der Iran die Meerenge erneut für gesperrt.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesfamilienministerin Prien will den staatlichen Unterhaltsvorschuss künftig nur noch bis zum 16. Geburtstag eines Kindes zahlen. Nach Angaben des Bundesfamilienministeriums soll dazu ein Gesetzentwurf zur Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes vorgelegt werden.
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Bad Nenndorf - mikeXmedia -
Im Juni sind in Deutschland mindestens 99 Menschen ertrunken. Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft war dies der höchste Wert für einen Juni seit mehr als 20 Jahren. Die DLRG führt die hohe Zahl auch auf die extreme Hitzewelle und die damit verbundene stärkere Nutzung von Gewässern zurück.