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+ Brüssel: EU warnt vor historisch schwerer Energiekrise
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union sieht sich nach Einschätzung von Energiekommissar Jørgensen mit einer der schwersten Energiekrisen konfrontiert. Seit Beginn des Konflikts im Nahen Osten hätten die Mitgliedstaaten bereits rund 30 Milliarden Euro zusätzlich für fossile Energieimporte ausgegeben, ohne mehr Liefermengen zu erhalten. Die gestiegenen Kosten belasten demnach Haushalte und Industrie erheblich. In Brüssel wird daher vor anhaltendem Druck auf Energiepreise und Versorgungssicherheit gewarnt.
+ Kiew: Ukraine kündigt eigene Waffenruhe vor 9. Mai an
+ Eriwan: EU mahnt USA zur Einhaltung von Zollabkommen
+ Genf: UN warnt vor Folgen eines Ausfalls digitaler Infrastruktur
+ Berlin: Pharmaindustrie warnt vor Folgen von Sparplänen
+ Wiesbaden: Große Unterschiede bei Erwerbstätigkeit von Eltern
Kiew - mikeXmedia -
Vor den russischen Gedenkfeiern zum Sieg im Zweiten Weltkrieg hat auch die Ukraine eine Waffenruhe zum 9. Mai angekündigt. Präsident Selenskyj erklärte, die Feuerpause solle in der Nacht beginnen und gelte zunächst ohne festes Enddatum. Sollte Russland sich nicht daran halten, wolle Kiew entsprechend reagieren. Zuvor hatte Moskau bereits eine eigene Feuerpause rund um den 9. Mai in Aussicht gestellt.
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Eriwan - mikeXmedia -
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat die Vereinigten Staaten aufgefordert, sich an bestehende Handelsvereinbarungen zu halten. Bei einem Besuch in Eriwan betonte sie, ein geschlossenes Abkommen müsse eingehalten werden. Zugleich erklärte sie, die EU sei auf verschiedene Entwicklungen vorbereitet. Hintergrund sind anhaltende Spannungen im transatlantischen Handel. Brüssel signalisiert damit Entschlossenheit im Umgang mit möglichen Verstößen.
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Genf - mikeXmedia -
Ein Zusammenbruch zentraler digitaler Systeme könnte laut einem UN-Bericht gravierende Auswirkungen weltweit haben. Demnach sind viele Länder nicht ausreichend auf einen Blackout vorbereitet, wenn etwa Satelliten ausfallen, Stromnetze gestört werden oder Unterseekabel beschädigt werden. Die Experten sehen darin ein unterschätztes Risiko mit weitreichenden Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Die Organisationen fordern deshalb mehr Vorsorge und bessere Absicherung.
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Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Pharmaindustrie kritisiert die Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Gesundheitsbereich scharf. Der Branchenverband warnt, die geplanten Vorgaben könnten den Standort für Arzneimittelproduktion erheblich schwächen. Damit stehe das Ziel auf dem Spiel, die Branche als wichtigen Wirtschaftsfaktor zu stärken. Aus Sicht der Unternehmen drohen negative Auswirkungen auf Investitionen und Innovationen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Mütter kleiner Kinder arbeiten in Deutschland deutlich seltener als Väter in vergleichbaren Familienkonstellationen. Laut Statistischem Bundesamt war 2025 weniger als die Hälfte der Mütter mit Kindern unter drei Jahren berufstätig. Bei Vätern lag die Erwerbstätigenquote dagegen bei fast 90 Prozent. Experten sehen darin anhaltende Herausforderungen für Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
+ Peking: Bericht nährt Verdacht auf absichtlichen Flugzeugabsturz
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Peking - mikeXmedia -
Neue Erkenntnisse zum Absturz einer Passagiermaschine in China im Jahr 2022 deuten auf eine mögliche bewusste Handlung hin. Laut einem Bericht der US-Verkehrssicherheitsbehörde wurden die Treibstoffzufuhren beider Triebwerke in großer Höhe abgeschaltet. In der Folge verloren die Motoren an Leistung, was zum Absturz führte. Die Hintergründe des Vorfalls sind weiterhin nicht abschließend geklärt. Ermittler prüfen verschiedene Szenarien.
+ Neuss: Firmenpleiten in Westeuropa auf Rekordniveau
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Neuss - mikeXmedia -
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa ist auf den höchsten Stand seit Beginn der Erhebung gestiegen. Demnach wurden im vergangenen Jahr rund 200.000 Pleiten gezählt. Das entspricht einem Anstieg von knapp 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit wächst die Zahl der Insolvenzen bereits das vierte Jahr in Folge.
+ Washington: USA starten Militäreinsatz in Straße von Hormus
+ Leipzig: Ermittlungen nach tödlicher Amokfahrt dauern an
+ Berlin: Verkehrsminister verteidigt Tankrabatt und prüft Verlängerung
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die Vereinigten Staaten haben eine neue militärische Operation in der Straße von Hormus begonnen, um den Schiffsverkehr zu sichern. Erstmals seit Wochen passierten wieder US-Kriegsschiffe und begleitete Handelsschiffe die wichtige Meerenge. Nach Angaben eines US-Admirals kam es dabei zu mehreren Angriffen durch iranische Einheiten mit Raketen, Drohnen und Schnellbooten. Diese seien jedoch abgewehrt worden.
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Leipzig - mikeXmedia -
Nach der tödlichen Fahrt eines Autos durch die Leipziger Innenstadt laufen die Ermittlungen zu den Hintergründen weiter. Die Stadt will nun die Zufahrt zur Fußgängerzone überprüfen, über die der Täter offenbar ungehindert einfahren konnte. Am anderen Ende der Einkaufsmeile wurde das Fahrzeug durch Poller gestoppt. Bei der Tat kamen zwei Menschen ums Leben, drei weitere wurden schwer verletzt. Der Verdächtige wurde festgenommen. In der Innenstadt gibt es weiter Einschränkungen, zudem sind mehrere Gedenkveranstaltungen geplant.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesverkehrsminister Schnieder hält den Tankrabatt weiterhin für richtig und schließt eine Verlängerung nicht aus. Die Maßnahme entlaste vor allem Menschen und Branchen, die auf Auto und Lkw angewiesen sind. Seit Anfang Mai wurden die Steuern auf Kraftstoffe um rund 17 Cent pro Liter gesenkt, was den Staat Milliarden kostet. Die Regelung ist zunächst befristet, könnte aber je nach Entwicklung verlängert werden. Experten verweisen dagegen auf Alternativen wie ein Tempolimit, das aus Sicht vieler effizienter wäre.
+ Berlin: Merz zweifelt an Lieferung von US-Raketen
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hält eine Lieferung von Tomahawk-Mittelstreckenraketen aus den USA derzeit für wenig wahrscheinlich. Nach seiner Einschätzung verfügen die Vereinigten Staaten selbst nicht über ausreichende Bestände, um solche Systeme abzugeben. Gespräche über das Thema laufen bereits seit Monaten, bislang jedoch ohne konkrete Zusage. Ganz ausgeschlossen sei eine Einigung aber noch nicht.