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+ Paris: Macron hält Militäreinsatz in Straße von Hormus für unrealistisch
+ Moskau: Gericht verurteilt Karnevalisten Tilly zu mehr als acht Jahren Haft
+ Siegburg: Zwölf Verletzte nach Angriff mit Pyrotechnik im ICE
+ Berlin: Dieselpreis klettert auf neuen Rekordwert
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Frankreichs Präsident Macron sieht eine militärische Öffnung der Straße von Hormus als kaum umsetzbar an. Zwar gebe es Stimmen, die einen solchen Schritt befürworten, doch die Risiken seien enorm. Jeder Schiffsverkehr in der Meerenge sei der Bedrohung durch iranische Streitkräfte ausgesetzt. Diese verfügten unter anderem über Raketen, die eine Eskalation schnell verschärfen könnten. Macron warnt daher vor militärischen Lösungen und setzt eher auf diplomatische Ansätze.
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Moskau - mikeXmedia -
Ein Gericht in Moskau hat den Karnevalskünstler Jacques Tilly in Abwesenheit zu rund achteinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Nach Angaben des Gerichts soll er religiöse Gefühle verletzt und falsche Informationen über das russische Militär verbreitet haben. Das Urteil fiel in einem international umstrittenen Verfahren. Tilly selbst war nicht vor Gericht anwesend.
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Siegburg - mikeXmedia -
Nach dem Angriff eines 20-jährigen in einem ICE bei Siegburg, laufen die Ermittlungen zur den Hintergründen weiter. Der Täter hatte mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet und damit rund ein Dutzend Fahrgäste verletzt. Der Zug war auf dem Weg nach Frankfurt, als es zu Explosionen und Rauchentwicklung kam. Der Tatverdächtige wurde bei der Ankunft am Bahnhof festgenommen. Ermittler prüfen auch ein mögliches politisches Motiv. Der Staatsschutz hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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Berlin - mikeXmedia -
Was viele vermutet haben, hat sich inzwischen bestätigt. Die neuen Regelungen haben keinen positiven Einfluss auf die Höhe der Spritpreise in Deutschland. Die Konzerne erhöhen die Preise Mittags auf ein Maximum um sie in den nachfolgenden 23 Stunden nur geringfügig abzusenken. Diesel steht auf einem Rekordpreis von zuletzt rund 2,35 Euro. Nach Einschätzung des ADAC ist der Anstieg in dieser Höhe nicht gerechtfertigt und lässt sich nur teilweise mit höheren Ölpreisen erklären. Auch die Einführung des neuen Preismodells habe die Entwicklung eher verstärkt als gebremst. Viele Verbraucher sind sauer und auch öffentliche Stellen sprechen von Abzocke.
+ Brüssel: EU fordert Sparmaßnahmen wegen verschärfter Energiekrise
+ Berlin: Jugendamtsbeschäftigte weist Schutzvorwürfe zurück
+ Berlin: Rentenalter steigt schneller als Lebenserwartung
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Kommission ruft die Bevölkerung in Europa zu mehr Homeoffice, weniger Autofahrten und reduziertem Flugverkehr auf. Hintergrund ist eine sich zuspitzende Energiekrise im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Gleichzeitig sollen die Mitgliedstaaten den Ausbau erneuerbarer Energien deutlich beschleunigen. Nach Angaben von EU-Kommissar Jørgensen ist die Lage ernst und ein Ende derzeit nicht absehbar. Selbst im Fall einer schnellen Waffenruhe werde sich die Situation nicht rasch normalisieren.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine Beschäftigte des Jugendamts in Neukölln hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Tatverdächtige in einem Fall mutmaßlicher sexueller Gewalt in einem Jugendklub schützen wollen. In einer E-Mail an das Bezirksamt betont sie, ein solches Verhalten sei für sie unabhängig von Hintergründen der Beschuldigten nie infrage gekommen. Zuvor hatten Medien über entsprechende Anschuldigungen berichtet.
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland hat sich das Renteneintrittsalter zuletzt stärker erhöht als die durchschnittliche Lebenserwartung. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage hervor. Demnach haben 65-Jährige im Schnitt weiterhin rund 19 Lebensjahre vor sich, ein Wert, der sich seit etwa zehn Jahren kaum verändert hat. Gleichzeitig wurde das gesetzliche Rentenalter für eine abschlagsfreie Rente schrittweise um mehr als ein Jahr angehoben. Auch der tatsächliche Rentenbeginn hat sich im vergangenen Jahrzehnt im Schnitt um gut ein Jahr nach hinten verschoben.
+ Wiesbaden: Gesundheitsausgaben steigen auf neuen Höchstwert
+ Berlin: Zufriedenheit mit Regierung fällt auf Tiefstand
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland sind im vergangenen Jahr weiter kräftig gestiegen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts lagen sie bei rund 580 Milliarden Euro, ein Plus von knapp acht Prozent. Schon im Jahr zuvor hatte es einen deutlichen Anstieg gegeben. Pro Kopf ergeben sich damit Kosten von etwa 6.400 Euro. Langfristig zeigt sich ein klarer Trend nach oben: Seit den 90er-Jahren haben sich die Ausgaben mehr als verdreifacht.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung in Deutschland hat einen neuen Höchstwert erreicht. Laut einer aktuellen Umfrage sind 84 Prozent der Meinung, das Bundeskanzler Merz und Co einen schlechten Job machen. Gleichzeitig äußert eine klare Mehrheit von gut 80 Prozent Kritik. Trotz breiter Einigkeit über notwendige Reformen fehlt vielen offenbar das Vertrauen in die Umsetzung.
+ München: Chemiebranche rutscht wegen Iran-Krieg tiefer in die Krise
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Das Geschäftsklima in der deutschen Chemieindustrie hat sich deutlich verschlechtert. Der wichtige Index des Ifo-Instituts fiel im März auf rund minus 25 Punkte nach etwa minus 17 im Vormonat. Schon zuvor kämpfte die Industrie mit schwacher Nachfrage, die sich weiter verschärft hat. Zusätzlich treiben höhere Kosten für Energie, Öl und Rohstoffe die Sorgen der Unternehmen.
+ Solingen: Zwei Männer bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Solingen - mikeXmedia -
Nach der lebensgefährlichen Messerattacke auf zwei Männer in Solingen laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Die beiden Opfer wurden bei einem Streit auf offener Straße schwer verletzt. Ein tatverdächtiger Mann wurde noch am Tatort von zufällig anwesenden Polizeibeamten gestoppt. Dabei setzten die Einsatzkräfte auch einen Taser ein. Der Verdächtige befindet sich in Gewahrsam. Zur Klärung der Hintergründe wurde eine Mordkommission eingesetzt.
+ Rom: 19 Tote in Boot im Mittelmeer entdeckt
+ Athen: Unwetter richten schwere Schäden an und fordern ein Todesopfer
+ Washington: Trump sieht US-Ziele im Iran fast erreicht
+ München: Dieselpreis erreicht neuen Höchststand
Rom - mikeXmedia -
Im Mittelmeer zwischen Italien und Libyen sind 19 Menschen ums Leben gekommen. Sie wurden leblos in einem Boot gefunden. Nach ersten Erkenntnissen gehen Helfer davon aus, dass die Insassen an Kälte gestorben sind. Die Route zählt zu den gefährlichsten Fluchtwegen nach Europa. Mit dem aktuellen Fund steigt die Zahl der bekannten Todesopfer in diesem Jahr auf rund 640. Das ist einer der höchsten Werte seit mehr als zehn Jahren.
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Athen - mikeXmedia -
Heftige Stürme und Starkregen haben in Griechenland große Schäden verursacht. Besonders betroffen sind die Region um Athen sowie Inseln in der südlichen Ägäis. In einem Vorort von Athen kam ein Mann ums Leben, als er vom Wasser mitgerissen und unter einem Auto einklemmt wurde. Auf Rhodos musste die Feuerwehr rund 50 Mal ausrücken, unter anderem wegen umgestürzter Bäume und beschädigter Infrastruktur. Der Fährverkehr wurde zeitweise gestoppt, mehrere Flüge fielen aus. Zusätzlich belastet Saharastaub die Luft und sorgt für eingeschränkte Sicht. Eine Wetterberuhigung wird erst zum Ende der Woche erwartet.
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Washington - mikeXmedia -
In einer mit Spannung erwarteten Rede hat US-Präsident Donald Trump den Krieg gegen den Iran verteidigt und von großen Fortschritten gesprochen. Die wichtigsten militärischen Ziele stünden kurz vor dem Abschluss, erklärte er. Gleichzeitig kündigte Trump an, die Angriffe in den kommenden Wochen noch einmal deutlich zu verstärken. Konkrete neue Details oder einen klaren Zeitplan für ein Ende des Konflikts lieferte er jedoch nicht. Parallel dazu laufen nach seinen Angaben weiterhin Gespräche im Hintergrund.
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München - mikeXmedia -
Der Preis für Diesel ist in Deutschland auf ein Rekordniveau gestiegen. Im Tagesdurchschnitt lag der Liter bei rund 2,33 Euro und damit leicht über dem bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2022. Das geht aus aktuellen Auswertungen des ADAC hervor. Autofahrer müssen damit so viel zahlen wie noch nie zuvor. Gründe sind unter anderem hohe Energiepreise und anhaltende Belastungen am Markt.