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+ Cork: Irland drängt EU-Staaten zu Kompromiss beim Haushalt
+ Berlin: Koalition will Reformpaket zügig umsetzen
+ Erfurt: Ausnahmezustand wegen Parteitag und Demos
+ Weitere Meldungen des Tages
Cork - mikeXmedia -
Zum Auftakt der irischen EU-Ratspräsidentschaft hat Irlands Regierungschef Martin die Mitgliedstaaten zu Kompromissen beim nächsten langfristigen EU-Haushalt aufgerufen. Deutschland und andere Länder dürften nicht an Maximalforderungen festhalten, sagte Martin. Ohne Zugeständnisse werde es keine Einigung über den Finanzrahmen für die Jahre 2028 bis 2034 geben.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Spitzen von Union und SPD haben angekündigt, ihr beschlossenes Reformpaket konsequent umzusetzen. Bundeskanzler Merz betonte, die vereinbarten Maßnahmen sollten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern verwirklicht werden. SPD-Chef Klingbeil forderte, die Reformen nun zügig auf den Weg zu bringen und sich nicht in Detaildebatten zu verlieren.
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Erfurt - mikeXmedia -
Erfurt steht dieses Wochenende vor einer außergewöhnlichen Belastungsprobe. Dort findet der Bundesparteitag der AfD in der Messe statt. Zudem sind zahlreiche Demonstrationen angekündigt. Besucher müssen sich auf umfangreiche Straßensperrungen, Verkehrsbehinderungen sowie Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr einstellen. Polizei und Stadt sind mit einem Großaufgebot im Einsatz und empfehlen eine frühzeitige Anreise.
+ Goma: Ebola-Behandlungszentrum im Ostkongo angezündet
+ Weitere Meldungen des Tages
Goma - mikeXmedia -
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben aufgebrachte Anwohner ein Ebola-Behandlungszentrum in Brand gesetzt. Dabei wurde ein Polizist getötet, zwei weitere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Behörden flohen mehrere Ebola-Patienten sowie Menschen mit Verdacht auf eine Infektion aus der Einrichtung. Die Gesundheitsbehörden befürchten dadurch eine weitere Ausbreitung des Virus.
+ Luxemburg: Google muss Milliardenstrafe zahlen
+ Frankfurt: Maschinenbau verzeichnet weniger Bestellungen
+ Berlin: Koalition beschließt umfassendes Reformpaket
+ Weitere Meldungen des Tages
Luxemburg - mikeXmedia -
Google muss eine Wettbewerbsstrafe in Höhe von über 4 Milliarden Euro zahlen. Der Europäische Gerichtshof bestätigte ein entsprechendes Urteil gegen den Technologiekonzern. Nach Ansicht der Richter hat Google Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern unzulässige Vorgaben gemacht, um die marktbeherrschende Stellung seiner Suchmaschine zu sichern.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im Mai einen leichten Rückgang beim Auftragseingang verzeichnet. Nach Angaben des Branchenverbands VDMA lagen die Bestellungen preisbereinigt um ein Prozent unter dem Vorjahresniveau. Während die Nachfrage aus dem Inland zurückging, kamen aus dem Ausland etwas mehr Aufträge. Besonders schwach entwickelte sich das Geschäft mit den Euro-Ländern, während die Bestellungen aus Staaten außerhalb des Euroraums deutlich zulegten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben sich auf ein umfangreiches Reformpaket mit 34 Maßnahmen verständigt. Geplant sind unter anderem Steuerentlastungen für Millionen Bürger, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung sowie strengere Regeln für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ab dem ersten Krankheitstag. Zudem sollen Zukunftsbranchen gezielt gefördert und Berichtspflichten für Unternehmen gegenüber Behörden deutlich reduziert werden. Nach Angaben der Koalition sollen die Maßnahmen Wirtschaft und Sozialstaat stärken.
+ Tel Aviv: Israel erinnert am 1.000. Tag an Hamas-Massaker
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv/Gaza - mikeXmedia -
Mit landesweiten Gedenkveranstaltungen hat Israel an den 1.000. Tag seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 erinnert. Im ganzen Land gab es Mahnwachen und Kundgebungen. Am Abend fand auf dem Geiselplatz in Tel Aviv eine große Veranstaltung statt. Dabei stand auch das Schicksal der weiterhin festgehaltenen Geiseln im Mittelpunkt.
+ Ursberg: Ermittlungen wegen mutmaßlicher Misshandlung in Behinderteneinrichtung
+ Weitere Meldungen des Tages
Ursberg - mikeXmedia -
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sieben Beschäftigte einer großen Behinderteneinrichtung im schwäbischen Ursberg. Im Raum stehen unter anderem der Verdacht der Misshandlung von Schutzbefohlenen und der falschen Verdächtigung. Auslöser waren Hinweise auf pflegerische Mängel und mögliche Gewalt gegen Menschen mit Behinderung. Die Einrichtung hatte nach eigenen Angaben Polizei und Aufsichtsbehörden selbst eingeschaltet. Die Ermittlungen dauern an.
+ Caracas: Zahl der Erdbebenopfer steigt auf mehr als 2.200
+ Kiew: Russische Großangriffe fordern mindestens zehn Tote
+ Berlin: Bundeswehr-Schiffe könnten aus Dschibuti zurückkehren
+ Nürnberg: Nahles schließt höhere Beiträge zur Arbeitslosenversicherung nicht aus
Caracas - mikeXmedia -
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Nach offiziellen Angaben kamen inzwischen mindestens 2.300 Menschen ums Leben, mehr als 11.000 wurden verletzt. Rund 26.000 Menschen sind direkt von der Katastrophe betroffen, weil sie verletzt wurden, ihre Wohnungen verloren haben oder psychologische Hilfe benötigen. Die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen dauern weiter an.
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Kiew - mikeXmedia -
Russland hat die Ukraine erneut mit einer schweren Angriffswelle aus Kampfdrohnen, Raketen und Marschflugkörpern überzogen. Besonders betroffen war die Hauptstadt Kiew, wo nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet und 46 weitere verletzt wurden. Mehrere Gebäude, darunter ein Hotel und Wohnhäuser, gerieten in Brand oder wurden zerstört.
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Berlin - mikeXmedia -
Verteidigungsminister Pistorius stellt eine Rückkehr der beiden Bundeswehr-Schiffe aus Dschibuti in Aussicht. Die Schiffe waren als Vorsichtsmaßnahme für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus in die Region verlegt worden. Pistorius sagte, die Einheiten würden nicht unbegrenzt auf einen möglichen Einsatz warten. Eine endgültige Entscheidung über die Rückverlegung steht noch aus.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Nahles, hält wegen des milliardenschweren Defizits ihrer Behörde eine Erhöhung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung grundsätzlich für möglich. Neben einer Beitragserhöhung kämen auch ein Darlehen oder ein Zuschuss des Bundes infrage. Nahles betonte jedoch, dass eine Anhebung der Beiträge derzeit nicht das bevorzugte Ziel sei.