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+ Cairns: Zyklon „Narelle“ richtet schwere Schäden in Queensland an
+ Weitere Meldungen des Tages
Cairns - mikeXmedia -
Der Tropensturm Narelle ist als Zyklon der Kategorie 4 an der Nordküste von Queensland auf Land getroffen und hat dort erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen ist die abgelegene Kap-York-Halbinsel. Die Böen erreichen weiterhin Geschwindigkeiten von bis zu rund 270 Kilometern pro Stunde. Einsatzkräfte warnten Anwohner teils direkt vor Ort vor der Gefahr.
+ Stuttgart: Autoimporte aus China überholen erstmals EU-Exporte
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Stuttgart - mikeXmedia -
Im weltweiten Automarkt verschieben sich die Kräfte deutlich zugunsten Chinas. Erstmals haben die Autoimporte aus China in die EU die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren aus Europa brachen im vergangenen Jahr auf rund 16 Milliarden Euro ein, während die Importe auf etwa 22 Milliarden Euro stiegen.
+ Brüssel: EU fordert Schutz von Energieanlagen
+ Frankfurt am Main: EZB warnt vor steigender Inflation durch Energiepreise
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Brüssel - mikeXmedia -
Zum Abschluss des EU-Gipfels haben die Staats- und Regierungschefs ein Ende der Angriffe auf Energie- und Wasserinfrastruktur im Nahen Osten gefordert. Zugleich wurde die EU-Kommission beauftragt, mögliche Schritte zur Senkung der Energiepreise zu prüfen. Thema waren auch die weiterhin durch Ungarn blockierten und von der EU geplanten weiteren Kriegsmilliarden für die Ukraine. Staatschef Orban will keine Gelder freigeben. Der französischen Präsident Macron und Bundeskanzler Merz ärgern sich über das Verhalten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sind die Regeln, die sich die EU selber gegeben hat, nötigenfalls egal. Auch die Slowakei stellt sich ebenfalls gegen das Vorhaben, der Ukraine einen weiteren Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro zu geben.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Europäische Zentralbank sieht wegen höherer Energiepreise infolge des Iran-Konflikts Risiken für Wirtschaft und Preise im Euroraum. In ihrem Basisszenario erwartet die Notenbank für 2026 eine Inflation von rund 2,6 Prozent. Damit läge die Teuerung deutlich über dem Zielwert von etwa 2 Prozent. Höhere Preise könnten das Wirtschaftswachstum bremsen und die Kaufkraft der Verbraucher schwächen. Die Entwicklung hängt maßgeblich von der weiteren Lage auf den Energiemärkten ab - und die sehen wegen des Iran-Kriegs derzeit mehr als schlecht aus.
+ Brüssel: EU-Nachbarländer holen beim Spritpreisanstieg auf
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Brüssel - mikeXmedia -
Jetzt erst und damit drei Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs und der fast zeitgleichen Explosion der Spritpreise in Deutschland, wird es auch in unseren Nachbarländern teurer an der Zapfsäule. So unter anderem in Österreich und Dänemark. In Deutschland den höchsten Preis für Superbenzin, in Dänemark ist Diesel teurer. Grundsätzlich unterscheiden sich die Preise nach Steuern und Abgaben zwischen den Ländern deutlich. Am günstigsten ist der Sprit weiterhin in Polen, Tschechien, Luxemburg oder etwa Belgien.
+ Genf: WHO meldet über 2.300 zivile Todesopfer im Nahostkrieg
+ Neuss: Rekordzahl an Insolvenzen in der Gastronomie
+ Berlin: Bundesregierung will Ticketsteuer für Flüge deutlich senken
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Genf - mikeXmedia -
Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Die meisten Opfer wurden im Iran gemeldet, gefolgt vom Libanon und Israel. Tausende weitere Menschen seien verletzt worden. WHO-Chef Tedros zeigte sich zudem alarmiert über zahlreiche Angriffe auf Krankenhäuser und medizinisches Personal. Solche Attacken verstießen gegen internationales Recht.
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Neuss - mikeXmedia -
Die Zahl der Insolvenzen in der Gastronomie ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Laut einer Auswertung von Creditreform waren rund 2.900 Betriebe betroffen, etwa 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit erreicht die Branche den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Insgesamt haben seit 2020 mehr als 11.000 Unternehmen Insolvenz angemeldet, rund 70.000 Betriebe mussten ihren Betrieb einstellen. Gründe sind vor allem die Folgen von Pandemie, Energiekrise und Inflation.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung plant, die Luftverkehrsteuer zur Jahresmitte spürbar zu reduzieren. Ab Juli sollen die Einnahmen wieder auf das Niveau von 2024 sinken. Ein entsprechender Gesetzentwurf sieht je nach Strecke unterschiedliche Anpassungen vor. Bei Kurzstrecken sollen die Abgaben von rund 16 auf etwa 13 Euro sinken, bei Mittelstrecken von etwa 39 auf rund 33 Euro. Für Langstreckenflüge ist eine Senkung von gut 70 auf etwa 60 Euro vorgesehen.
+ Santa Cruz de Tenerife: Kanaren bereiten sich auf heftiges Sturmtief vor
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Santa Cruz de Tenerife - mikeXmedia -
Auf den Kanarischen Inseln haben Behörden wegen des heranziehenden Sturmtiefs Therese umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen. Auf mehreren Inseln wurden Schulen und Kindergärten geschlossen, später gilt dies für den gesamten Archipel. Die Bevölkerung wird aufgefordert, möglichst zu Hause zu bleiben oder im Homeoffice zu arbeiten. Meteorologen warnen vor starken Regenfällen, die örtlich einem ganzen Jahreswert entsprechen können, sowie vor Sturmböen von bis zu rund 90 Stundenkilometern. Zudem drohen Überschwemmungen, Erdrutsche und hohe Wellen an den Küsten. Auch in höheren Lagen kann es zu Schneefall kommen.