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+ Washington: US-Militär greift iranische Schiffe in der Straße von Hormus an
+ Frankfurt: Pilotenstreik bei Lufthansa legt Flüge für zwei Tage lahm
+ Wolfsburg: Volkswagen meldet Gewinneinbruch und plant Jobabbau
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen. Darunter sollen sich auch Boote befunden haben, die zum Verlegen von Seeminen eingesetzt werden können. Der Angriff steht im Zusammenhang mit der zunehmenden militärischen Eskalation im Nahen Osten. Gleichzeitig meldete die israelische Armee neue Luftangriffe auf Stellungen der mit dem Iran verbundenen Hisbollah im Libanon. Die Miliz sowie der Iran reagierten demnach mit Raketenangriffen auf Israel.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Passagiere der Lufthansa müssen sich auf massive Einschränkungen im Flugverkehr einstellen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat mehr als 5.000 Beschäftigte zu einem 48-Stunden-Streik aufgerufen. Der Arbeitskampf soll den kompletten Donnerstag und Freitag über andauern. Hintergrund ist ein Tarifkonflikt zwischen Gewerkschaft und Lufthansa. Für Reisende bedeutet der Streik voraussichtlich zahlreiche Flugausfälle und Verspätungen an deutschen Flughäfen.
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Wolfsburg - mikeXmedia -
Der Autobauer Volkswagen hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Der Gewinn des Konzerns sank um fast die Hälfte und erreichte damit den niedrigsten Stand seit der Zeit des Dieselskandals. Als Reaktion will der Konzern seine Sparmaßnahmen verschärfen. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen in Deutschland rund 50.000 Arbeitsplätze wegfallen. Volkswagen reagiert damit auf steigenden Kostendruck und die schwierige Lage in der Automobilbranche.
+ Freiburg: Tote und Verletzte bei Busbrand in der Schweiz
+ Weitere Meldungen des Tages
Freiburg - mikeXmedia -
Bei einem Brand in einem Linienbus im Kanton Freiburg in der Schweiz sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden zudem mindestens fünf weitere Personen verletzt, darunter auch ein Rettungssanitäter. Ermittler gehen davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem großen Aufgebot im Einsatz.
+ Berlin: Tankstellen-Verband sieht sich nicht als Abzocker
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der ADAC erwartet zunächst weiter steigende Spritpreise, obwohl der Ölpreis zuletzt wieder etwas gesunken ist. Experten warnen zudem vor dem sogenannten Rakete-und-Feder-Effekt, bei dem steigende Kosten schnell an Autofahrer weitergegeben werden, sinkende Preise jedoch nur langsam.Die Mineralölkonzerne und Tankstellen sehen sich trotz anders lautender Vorwürfe nicht als Abzocker. Die Bundesregierung kündigte - wie schon früher immer wieder - einmal mehr an an, dass das Kartellamt tätig wird.
+ Berlin: Auswärtiges Amt bewertet Lage in Syrien weiter als unsicher
+ Wiesbaden: Deutsche Exporte starten mit Rückgang ins Jahr
+ Berlin: ADAC verzeichnet mehr Pannenhilfe-Einsätze
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Das Auswärtige Amt stuft die Sicherheitslage in Syrien weiterhin als instabil ein. Demnach habe sich die Lage im Vergleich zum vergangenen Jahr zwar leicht verbessert, bleibe aber insgesamt kritisch. Gleichzeitig treibt die Bundesregierung Überlegungen voran, Abschiebungen nach Syrien künftig wieder zu ermöglichen. Die Bewertung der Sicherheitslage spielt dabei eine zentrale Rolle.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutschen Exporte sind zu Beginn des Jahres gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im Januar Waren im Wert von rund 131 Milliarden Euro ins Ausland verkauft. Das entspricht einem Minus von gut zwei Prozent im Vergleich zum Vormonat. Besonders deutlich gingen die Ausfuhren in die Europäische Union zurück. Auch die Exporte nach China brachen spürbar ein.
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Berlin - mikeXmedia -
Der ADAC ist im vergangenen Jahr häufiger zu Pannen ausgerückt. Nach Angaben des Automobilclubs gab es 2025 rund 3,7 Millionen Einsätze. Das sind etwa zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Durchschnittlich ging damit alle neun Sekunden ein Notruf ein. Besonders viele Einsätze gab es im Januar. Am meisten Probleme bereiten weiterhin defekte Starterbatterien, gefolgt von Störungen im Motormanagement. Auch bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden stieg die Zahl der Pannen.
+ Kiew: Mehrere Verletzte nach russischen Drohnenangriffen
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Kiew - mikeXmedia -
Bei russischen Drohnenangriffen sind in der Ukraine nach Behördenangaben mindestens 14 Menschen verletzt worden. In der Großstadt Dnipro wurde ein Wohnblock beschädigt. In der ostukrainischen Stadt Charkiw trafen Drohnen ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern. Die ukrainische Luftwaffe meldete in der Nacht mehr als 130 angreifende Drohnen aus Russland, von denen die meisten abgefangen worden seien.
+ München: Benzinpreis für E10 steigt wieder über zwei Euro
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München - mikeXmedia -
Tanken ist in Deutschland erneut deutlich teurer geworden. Nach Angaben des ADAC lag der bundesweite Durchschnittspreis für Superbenzin der Sorte E10 wieder über zwei Euro pro Liter. Damit erreicht der Preis den höchsten Stand seit etwa drei Jahren. Auch Diesel hat sich spürbar verteuert. In den Nachbarländern kann noch deutlich günstiger getankt werden. Um dem Tanktourismus aus Deutschland einen Riegel vorzuschieben, hat das SPD-geführte Finanzministerium die Zollkontrollen verstärkt um eventuelle Steuerverluste durch Bußgelder wieder einzufahren. Während Deutschland abkassiert, hat Ungarn zunächst sogar die Spritpreise auf etwa 1,50 € je Liter festgesetzt um die Bürger zu entlasten. Auch in Luxemburg und Frankreich arbeitet die Regierung beim Sprit eher für den Autofahrer, als gegen ihn. Die Grünen in Deutschland freuen sich vermutlich, denn ihre Forderung aus den 90er-Jahren nach einem Spritpreis von 5 Mark je Liter, umgerechnet etwa 2,50 Euro, ist bald erfüllt.