21. 07. 27

+ Leverkusen: Todesopfer und Verletzte nach Explosion
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Leverkusen - mikeXmedia -
Im Chemiepark Leverkusen ist es zu einer Explosion gekommen, die bislang ein Menschenleben und Dutzende Verletzte gefordert hat. Wie von der Betreiberfirma mitgeteilt wurde, werden noch Mitarbeiter vermisst. Vier Schwerverletzte und zwölf Verletzte konnten bislang gerettet werden. Wie es zu der Explosion in der Müllverbrennungsanlage kommen konnte, ist noch unklar. Über Leverkusen war eine riesige Rauchwolke zu sehen. Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an.

21. 04. 09

+ London: Prinz Phillip ist tot
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London - mikeXmedia -
Der Ehemann der britischen Königin, Elizabeth der II., Prinz Phillip ist tot. Er war am Freitagmorgen friedlich auf Schloss Windsor gestorben, so der Buckingham-Palast. Vor einigen Wochen war der Duke von Edinburgh noch in einer Spezialklinik am Herzen operiert worden. Im Juni hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert. Phillip war seit 1947 mit Elizabeth verheiratet. Seit 1953 war er Prinzgemahl und galt als wichtige Stütze der Queen. Er war erst mit 96 JAhren in den Ruhestand gegangen.

20. 11. 02

+ Wien: Ermittlungen nach Schüssen in der Innenstadt
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Wien - mikeXmedia -
Nach den Schüssen in der Wiener Innenstadt laufen die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden weiter. Am Montagabend war es dort an einer Synagoge zu einem Schusswechsel gekommen. Es gab verletzte und zunächst Berichte über einen getöteten und einen flüchtigen Angreifer. Die Behörden sprachen von einem Terroranschlag oder einem Amoklauf. Die Polizei war mit allen möglichen Kräften im Einsatz. Bürger wurden aufgerufen, alle öffentlichen Plätze im Stadtgebiet zu meiden. Es kam zur panikartigen Flucht von Menschen.

20. 08. 28

+ Berlin: Schlappe für Geisel - Demo darf stattfinden
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Berlin - mikeXmedia -
Schlappe für den Berliner Innensenator Geisel. Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass die für Samstag geplante Demonstration stattfinden darf. Zur Begründung hieß es, dass keine Voraussetzungen für ein Verbot vorlägen. Es gebe keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine unmittelbare Gefahr der öffentlichen Sicherheit. Von den Veranstaltern sei ein Hygienekonzept vorgelegt worden. Geisel hatte zuvor behauptet, dass zum Verstoß gegen Corona-Auflagen aufgerufen worden sei. Deswegen hatte er das Verbot erlassen. Er kündigte an, gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in die nächst höhere Instanz gehen zu wollen.