+ Taipeh/Nagqu: Taifun und Erdbeben fordern Tote und Verletzte
+ Eisenhüttenstadt: Ukrainer wegen mutmaßlicher Spionage für Russland festgenommen
+ Berlin: Mindestens 72 Polizisten wollen nach der Wahl das Bundesland wechseln
+ Frankfurt/Main: VC kritisiert Lufthansa für Schließung der CityLine
Taipeh - mikeXmedia -
Ein Taifun in Taiwan und ein schweres Erdbeben in Tibet haben zahlreiche Menschen verletzt und Todesopfer gefordert. In Taiwan wurden mindestens 90 Verletzte gemeldet, viele davon nach Verkehrsunfällen. In Tibet starben mindestens 16 Menschen, weitere 50 wurden verletzt. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,0 und ereignete sich in etwa 10 Kilometern Tiefe. Rettungskräfte suchen nach möglichen Verschütteten, während mehrere Nachbeben die Arbeiten erschweren.
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Eisenhüttenstadt - mikeXmedia -
Das Bundeskriminalamt hat in Eisenhüttenstadt einen 53-jährigen Ukrainer festgenommen. Die Bundesanwaltschaft verdächtigt den Mann, für einen russischen Geheimdienst spioniert zu haben. Nach bisherigen Ermittlungen soll er seit mindestens Juli 2025 über einen Mittelsmann Informationen für den russischen Militärgeheimdienst GRU gesammelt haben. Bundeskanzler Merz hatte schon mehrfach gewarnt, dass Russland gegen Deutschland aktiv sei und dürfte sich bestätigt sehen.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach der Berlin-Wahl haben mindestens 72 Polizeibeamte eine Versetzung in ein anderes Bundesland angefragt oder beantragt. Zwei Länder hatten den Beamten einen Wechsel angeboten, so unter anderem Brandenburgs Innenminister Jan Redmann. Die Aktion zeigt offenbar Wirkung: Innerhalb weniger Wochen kamen mehr als dreimal so viele Versetzungswünsche zusammen wie im gesamten Jahr 2025 tatsächlich vollzogen wurden.
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Frankfurt/Main - VC -
Nach dem Scheitern der Verhandlungen über einen betrieblichen Interessenausgleich kann Lufthansa die endgültige Schließung der CityLine nun umsetzen. Die Vereinigung Cockpit kritisiert das Vorgehen des Konzerns scharf. Insbesondere die Art und Weise, wie die Beschäftigten vor vollendete Tatsachen gestellt werden, stößt auf Unverständnis.
