+ San Francisco: Airbnb verbietet Gästen übertriebene Aufgaben beim Check-out
+ Berlin: Bankenverband warnt vor Folgen der geplanten Wohnungsvergesellschaftung
+ Berlin: Steuereinnahmen steigen leicht – knapp 913 Milliarden Euro erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages
San Francisco - mikeXmedia -
Die Unterkunftsplattform Airbnb schränkt die Pflichten von Gästen beim Auschecken ein. Vermieter dürfen künftig nicht mehr verlangen, dass Besucher Geschirr spülen, Betten abziehen oder den Müll nach draußen bringen. Erlaubt bleibt, schmutziges Geschirr im Spülbecken abzustellen und benutzte Handtücher zusammenzulegen. Ausnahmen sind in besonderen Situationen möglich, etwa zum Schutz vor Bären. Airbnb begründet die neuen Regeln damit, dass Gäste bereits Reinigungsgebühren zahlen und grundlegende Reinigungsarbeiten vom Personal erledigt werden sollen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Verband Deutscher Pfandbriefbanken sieht Risiken in Berlins Plänen, große Wohnungsbestände zu vergesellschaften. Hauptgeschäftsführer Tolckmitt warnt, dass dadurch kein zusätzlicher Wohnraum entstehe und private Investoren abgeschreckt werden könnten. Das könne die ohnehin angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter verschärfen. Nach Einschätzung des Verbands könnten vor allem Mieter, Bauherren und Immobilienkäufer unter den Folgen leiden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 um rund 1 Prozent auf etwa 671 Milliarden Euro gestiegen. Für das Gesamtjahr rechnen Experten mit Einnahmen von knapp 913 Milliarden Euro. Eine neue Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums wird noch in diesem Monat erwartet. Sie soll genauere Hinweise darauf geben, wie sich die Einnahmen bis zum Jahresende entwickeln.
Die Bürger haben konkrete Wünsche für den Einsatz der Gelder.
