+ New York: Geheimdienste spionierten mehr als vermutet
+ Berlin: Gemeinden erhöhen Gebühren und streichen Leistungen
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New York - mikeXmedia -
In den USA haben der Geheimdienst NSA und die Telekommunikations-Unternehmen des Landes offenbar weit mehr Datenverkehr ausgespäht, als bisher angenommen. Das geht aus einem Bericht einer Wirtschaftszeitung hervor. Dabei ist von 75 Prozent des gesamten Internetverkehrs die Rede. Die Daten seien an dutzenden Verbindungs-Knotenpunkten abgegriffen worden. In ihrem Bericht beruft sich die Zeitung auf Angaben früherer und aktiver Beamte sowie Mitarbeiter von Technologiefirmen. Die Ausspähaktionen hätten vor allem dazu gedient, verdächtige Kommunikation mit dem Ausland abzufangen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die desolate Finanzlage bei den meisten deutschen Behörden wird zu weiteren finanziellen Belastungen bei den Bürgern führen. Das geht aus Untersuchungen einer Beratungsgesellschaft hervor. So könnten kommunale Gebühren steigen und städtische Leistungen eingestellt werden. Ab dem nächsten Jahr ist außerdem auch mit einer Anhebung der Steuern zu rechnen. Knapp 40 Prozent der befragten Städte und Gemeinden haben entsprechende Maßnahmen zumindestens schon konkreter ins Auge gefasst. Streichungen drohen unter anderem möglicherweise bei der Straßenbeleuchtung oder der Kinder- und Seniorenbetreuung.