Automobilnachrichten

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  1. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Nicht nur für Tuner: Warum die Einzelabnahme viele Autofahrer betrifft  

     

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    Foto: KÜS

    Breite Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, ein Auspuff wie ein Ofenrohr: Wer an Einzelabnahme denkt, hat meist die klassische Tuningszene vor Augen. Soweit das Klischee. Genau darin liegt allerdings ein weitverbreitetes Missverständnis. Denn die technische Überprüfung baulicher Veränderungen am Fahrzeug ist längst kein exklusives Thema für Menschen mit Benzin im Blut und Spoiler am Heck.

    Häufig beginnt sie dort, wo eine Änderung zunächst völlig harmlos erscheint. Schon andere Räder, ein Zubehörteil oder eine fest montierte Halterung können ausreichen. Schnell steht dann die Frage im Raum, ob das Fahrzeug überhaupt noch legal unterwegs ist. Maßstab ist § 19 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Je nach Art und Auswirkung des Umbaus erlischt sogar die Betriebserlaubnis.

    Entscheidend ist dabei nicht, ob ein Teil spektakulär aussieht, sondern ob es sicherheits- oder zulassungsrelevante Folgen hat. „Viele denken bei Einzelabnahme nur an extremes Tuning“, sagt man bei der KÜS Technik GmbH. „In der Praxis geht es aber oft um deutlich alltäglichere Veränderungen“.

    Mehr als Spoiler und Felgen

    Aus einem vermeintlich kleinen Umbau kann schnell ein Fall für Fachleute werden. Der erste Blick geht dabei meist in die Unterlagen. Für viele Zubehörteile existieren offizielle Genehmigungen oder technische Belege. Sie zeigen, ob ein Bauteil am Fahrzeug verwendet werden darf – und ob anschließend noch eine zusätzliche Prüfung erforderlich ist. Lange Zeit galt die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) als bekanntestes Dokument für Fahrzeugteile. Im Juni 2024 wurde sie von der nationalen Teiletypgenehmigung (TTG) abgelöst. Daneben existieren EG- und ECE-Genehmigungen für international geregelte Bauteile. Fehlen passende Unterlagen oder ist ein Umbau durch bestehende Nachweise nicht mehr abgedeckt, führt kein Weg an der Einzelabnahme vorbei. Dort wird individuell beurteilt, ob das Fahrzeug weiterhin sicher ist und den geltenden Vorschriften entspricht. Wie schnell das relevant werden kann, zeigt das Beispiel Räder und Reifen. Dass extrem breite Felgen eine Abnahme benötigen, ist vielen bekannt. Doch oft entscheiden die Details. Traglast, Einpresstiefe, Freigängigkeit und Reifengröße müssen exakt zusammenpassen. Selbst die Radschrauben sind keineswegs Nebensache. Kugelbund, Kegelbund oder Flachbund sehen für den Laien alle gleich aus.  Tatsächlich entscheidet ihre Form aber darüber, ob ein Rad korrekt sitzt. Ähnlich verhält es sich mit scheinbar harmlosen Zubehörteilen.

     

     

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  2. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Genesis präsentiert Magma GT3 Concept in Le Mans   

     

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    Genesis hat die prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans genutzt, um ein entscheidendes neues Kapitel in seiner globalen Motorsportgeschichte aufzuschlagen und das Magma GT3 Concept vorzustellen, skizzierte auch eine mögliche Zukunftsvision für Genesis und Genesis Magma Racing und gab die Pläne für die europäische Expansion bekannt.

    Mit dem Einsatz des Genesis GMR-001 Hypercar beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans setzte Genesis Magma Racing einen neuen Meilenstein in der Geschichte des koreanischen Motorsports. Gleichzeitig wird die Wettbewerbsfähigkeit der Marke auf dem globalen Markt unter Beweis gestellt. Das Team belegte am Ende den 13. Platz im Gesamtklassement und in der Hypercar-Klasse.

    Weiterentwickeltes Magma GT Concept

    Das Team hat bereits in seiner Debütsaison in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das Team sicherte sich beim 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps erste wertvolle Wertungspunkte und bewies damit trotz seiner ersten Saison eine stabile Fahrleistung.  

    Magma GT & Magma GT3 Konzeptfahrzeuge als nächste Evolutionsstufe

    In Le Mans stellte Genesis das Magma GT Concept und das GT3 Concept vor und skizzierte damit eine klare Vision für die Zukunft der Marke in den Bereichen Luxury Performance und Motorsport.

    Das weiterentwickelte Magma GT Concept Modell in Le Mans verfügt über ein komplett neues Interieur, das die Weiterentwicklung des Magma-Programms widerspiegelt. Als zweisitziger Luxus-Grand-Tourer konzipiert, verbindet das Magma GT Concept Sportlichkeit und Eleganz auf eine für die Marke unverwechselbare Weise. In Le Mans hat Genesis Motor Europe auch seine Pläne zur Markterweiterung in die vier europäischen Länder Österreich, Dänemark, Polen und Portugal bekannt gegeben. Damit setzt die Marke einen weiteren wichtigen Meilenstein ihrer langfristigen Wachstumsstrategie in Europa.

    Nach dem Markteintritt in Deutschland, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich in 2021 folgten in diesem Jahr die Länder Frankreich, Italien und die Niederlande. Die Markteinführung in Spanien ist für das vierte Quartal dieses Jahres geplant. Bis 2027 ist der Eintritt in vier weitere Schlüsselmärkte vorgesehen, um die Präsenz in Nord- und Osteuropa zu stärken und die Position in Westeuropa sowie auf der Iberischen Halbinsel weiter auszubauen.

    Alle Fotos: Genesis Motor Deutschland

     

     

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  3. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Toyota Racing triumphiert in Le Mans

     

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    Toyota Racing gewann trotz großer Herausforderungen in einem intensiven Rennen durch Tag und Nacht die epische 94. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans 2026. 350.105 Zuschauer erlebten ein packendes Hypercar-Duell in einem der engsten und unvorhersehbarsten Le Mans Rennen der vergangenen Jahre, das Toyota den sechsten Sieg bei dem legendären französischen Klassiker bescherte.

    Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sicherten sich nach 381 Runden intensiven Wettbewerbs im TR010 HYBRID mit der Startnummer #7 einen nervenaufreibenden Sieg mit nur 10,913 Sekunden Vorsprung. Für Mike und Kamui ist es nach ihrem Triumph 2021 der zweite Gesamtsieg, während Nyck seinen ersten Gesamterfolg feiern konnte.

    Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa komplettierten mit der Startnummer #8 ein unvergessliches Rennen für Toyota Racing mit einem dritten Platz – lediglich 20,417 Sekunden hinter dem Sieger.

    Trotz eher bescheidener Startpositionen nach einer enttäuschenden Hyperpole nutzten die TR010 HYBRID eine aggressive Anfangsstrategie: Sie tankten früher als ihre Konkurrenten und profitierten von freier Strecke, um Zeit gutzumachen. Dadurch kämpften sich beide Fahrzeuge in die Top Sechs vor und beeindruckten mit außergewöhnlicher Pace – inklusive neuer schnellster Rennrunden – doch Rückschläge bremsten ihren Fortschritt.

    Die Startnummer #7 erlitt früh einen Reifenschaden und geriet dadurch in ein enges Mittelfeldduell. Eine konstant starke Leistung, besonders in den Morgenstunden, brachte das Fahrzeug jedoch zurück unter die ersten drei. Ein Ausrutscher der #8 , eine Durchfahrtsstrafe sowie eine nötige Reparatur an der Bremsanlage stellten das Team jedoch vor eine schwierige Aufgabe, wieder an die Spitze zurückzukehren.

    Ein Safety-Car-Einsatz lies das Feld wieder zusammenrücken und eröffnete beiden Fahrzeugen die Chance, in einem Vierkampf an der Spitze ihre Geschwindigkeit und Rennstärke auszuspielen. Kurzzeitig gab es sogar eine Toyota Doppelführung. Am Ende wurde es für die Startnummer #7 der Sieg, der Toyota mit der Startnummer #8 musste in der letzten Stunde einen Reifenwechsel einlegen und fiel dadurch auf Platz drei zurück.

     

    Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH

     

     

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