Automobilnachrichten

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  1. Themen heute:   

    Weiterhin freie Fahrt für Lexus   ///   Motor im Winter warmlaufen lassen: Erlaubt oder verboten?

     

     

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

     

     

     

    1.

     

    Lexus Deutschland sieht Hybrid als wegweisenden Antrieb für nachhaltige Mobilität in Städten. Als Vorreiter auf dem Gebiet des Vollhybridantriebs hat die japanische Premiummarke schon früh auf eine Elektrifizierung der Fahrzeuge gesetzt und bietet in Deutschland alle Modellreihen mit umweltverträglichem Hybridantrieb an.

    „Mit hybrid-elektrischen Modellen in allen Baureihen ist Lexus auf die aktuelle Diskussion bestens vorbereitet. Wir sind davon überzeugt, dass die Luft- und Lebensqualität in den Innenstädten von einer zunehmenden Elektrifizierung der Fahrzeuge profitieren wird.“, so Heiko Twellmann, General Manager des Unternehmens in Deutschland

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Lexus war 2005 weltweit der erste Premium-Automobilhersteller, der ein Fahrzeug mit Vollhybridantrieb anbot. Seitdem hat die Marke ihre gesamte Modellpalette konsequent elektrifiziert und verfügt heute als einziger Hersteller überhaupt in allen acht Baureihen über mindestens eine Hybridantriebsoption. „Der Erfolg gibt uns Recht“, so Twellmann weiter: „Mit durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen von 127 g/km waren wir 2017 die umweltfreundlichste Premiummarke in Deutschland.“     

    Das Lexus Hybrid-Portfolio erstreckt sich von der Kompaktklasse über SUV-Modelle bis hin zu Oberklasse-Fahrzeugen. Neben dem Vollhybridantrieb bietet Lexus ausschließlich Benzinmotoren an. 90 Prozent aller verkauften Lexus Modelle verfügen heute über Hybridantrieb und fahren dabei in der Regel über 50 Prozent der Zeit rein elektrisch.

     

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

     

     

    2.

     

    Sind die Scheiben zugefroren oder das Auto mit Schnee bedeckt, lassen viele Autofahrer den Motor erstmal warmlaufen. Dadurch soll das Eis schmelzen und das Freikratzen schneller von der Hand gehen. Doch ist das wirklich sinnvoll? 89 Prozent der deutschen Autofahrer wissen, dass es sich dabei um einen weitverbreiteten Irrglauben handelt.

     

    Das ergab eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. "In der Tat ist es sogar verboten, den Motor zum Freikratzen warmlaufen zu lassen. Autofahrer können dafür mit einem Bußgeld von 10 Euro bestraft werden", sagt man beim Versicherer.

    In der Straßenverkehrsordnung steht, dass Autofahrer bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötigen Lärm und Abgase vermeiden sollen. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen. Noch dazu bringt es nicht viel: Denn im Stand braucht der Motor sogar länger, um aufzuwärmen.  Es ist außerdem schädlich für den Wagen. Wenn der Motor kalt ist, gelangt viel unverbrannter Kraftstoff in die Zylinder und das verschlechtert die Schmierung und der Motor leidet.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20180223_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Neuer Kia Ceed: Moderner Kompakter „Made in Europe“

     

    Der neue Kia Ceed wird sein Debüt auf dem Genfer Autosalon geben. Drei Wochen vor der Premiere hat der Hersteller die dritte Generation des in Europa designten, entwickelten und produzierten Kompaktwagens jetzt erstmals den Medien präsentiert.

    Mit neuen Technologien und Motoren, einem ausgereiften, athletischen Design und einem agileren Fahrverhalten soll das neue Modell die Position von Kia im C-Segment weiter stärken. Geändert hat sich auch die Schreibweise des Namens: der Apostroph zwischen dem e und dem d fällt künftig weg.


    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH 

    Die Aussage dieses Akronyms bleibt davon unberührt: Ceed ist die Abkürzung von „for the Com-munity of Europe, with European Design“, zu gut Deutsch, es ist ein Auto „für Europa, mit europäischem Design“. Der neue Ceed wurde im europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen und im Rüsselsheimer Forschungs- und Entwicklungszentrum der Marke entwickelt. Hergestellt wird er wie seine Vorgänger in Zilina in der Slowakei. Die moderne Produktionsanlage nahm Ende 2006 mit der Fertigung der ersten Ceed-Generation ihren Betrieb auf. Seither sind dort 1,28 Millionen Einheiten des Kompaktwagens vom Band gelaufen, die Hälfte davon entfällt auf die 2012 eingeführte zweite Modellgeneration. Kreiert wurde die dritte Modellgeneration unter Leitung von Gregory Guillaume, Designchef von Kia Motors Europe, und Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation. Der neue Ceed zeigt ein sportlich-emotionales, präzise ausgeführtes Design, das durch den Stinger inspiriert ist, und tritt entsprechend selbstbewusst auf. Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Modell flacher und breiter und hat einen längeren Hecküberhang. Durch die weiter hinten positionierte Kabine hat sich die sportliche Ausstrahlung verstärkt. Der Frontüberhang wurde verkürzt, die Länge und der Radstand sind unverändert.


    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH 
     
    Für den neuen Ceed steht eine breite Auswahl an Motoren zur Verfügung. Bei den Benzinern ist neben der überarbeiteten Version des beliebten 1.0 T-GDI  mit 88 kW (120 PS) ein weiterer Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum und 103 kW (140 PS) erhältlich.   Als dritter Benziner wird der vom Vorgängermodell übernommene  1,4-Liter-Saugmotor mit 73 kW (100 PS) angeboten.  Dieselfahrer können den Ceed mit dem neuen 1,6-Liter-„U3“-Triebwerk von Kia  bestellen, das in zwei Leistungsvarianten  mit 84 kW (115 PS) und 100 kW (136 PS) erhältlich ist.  

     

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    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20180216_kvp.mp3

  3. Thema heute:   

    Ein Blick in die Zukunft des E-Autos 

     

    Foto: NewMotion

    Die jährliche EV-Driver-Studie von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt einen Einblick in die Nutzung von E-Autos und lässt Rückschlüsse auf den aktuellen Stand sowie die Zukunft der Elektromobilität zu. Im Rahmen der Umfrage wurden insgesamt knapp 7.000 Elektroautofahrer weltweit zu ihrer Nutzung von Elektroautos befragt, davon 2.847 aus Deutschland.

    85 Prozent der Befragten aus Deutschland fahren ein reines Elektroauto (EV) und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden (PHEV). Über die Hälfte der E-Autofahrer besitzen zudem ein weiteres Fahrzeug mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Top-Gründe für die Nutzung von E-Autos sind laut Studie der Spaß am elektrischen Fahren sowie der Wunsch zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Die Kostenersparnis durch ein E-Auto folgt nur auf Platz fünf.

    Foto: NewMotion

    Das spiegelt sich auch in den Wünschen der E-Autofahrer wider. Denn am häufigsten wünschen sich die deutschen E-Autofahrer laut Studie billigere Batterien und damit günstigere E-Autos. Tatsächlich werden Batterien für E-Autos mittlerweile immer günstiger produziert. Auch die Möglichkeit, einzusehen ob eine Ladestation im Moment besetzt ist, wie es mit der NewMotion-App bereits möglich ist, wurden häufiger gewünscht. In diesem Zusammenhang wurden auch ein Parkverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen sowie mehr kostenfreie Parkplätze für E-Autos gefordert. 75 Prozent der deutschen Befragten sind der Ansicht, dass das Laden von E-Autos in Zukunft weniger Zeit in Anspruch nehmen wird. Zudem glauben 81 Prozent, dass die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut und die Interoperabilität zwischen Anbietern zunehmen wird – international waren nur 63 Prozent dieser Ansicht.

    Foto: NewMotion

    Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Ladeinfrastruktur in anderen Ländern besser ausgebaut als in Deutschland, wo es vor allem in ländlichen Gebieten noch Nachholbedarf gibt. Zum anderen wird oft der „Ladedschungel“ in Deutschland kritisiert, da es viele unterschiedliche Anbieter, Tarife und Abrechnungsarten gibt. Eine Lösung verspricht die NewMotion-Ladekarte, mit der Kunden ihr Fahrzeug im gesamtenNewMotion-Netzwerk, das über 64.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, laden können.  Des Weiteren erwarten die Befragten die Weiterentwicklung des kabellosen Ladens und der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G), bei der das E-Auto als Zwischenspeicher fungiert.  

     

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