Automobilnachrichten

mikeXmedia kostenloser Rundfunkservice: Automobilnachrichten

Hier finden Sie Beiträge für Ihr Radioprogramm, die kostenlos verwendet und nach Belieben im Programm ausgestrahlt werden können.
Unsere Ausstrahlungsempfehlung: Ein fester Sendeplatz Montag und Freitag nach 13 Uhr.

Die Beiträge werden regelmäßig automatisch hier an dieser Stelle veröffentlicht.
Über Klick auf den jeweiligen Link gelangen Sie sofort zur jeweiligen mp3-Datei.
(Je nach Broswer: Link aufrufen, "Datei speichern unter" / "Quellmaterial speichern" auswählen)


 

  1. Themen heute:   

    Das ultimative Weihnachtsgeschenk: Armbanduhren, hergestellt aus ausgemusterten Ford Mustang-Fahrzeugen ///  Weihnachtsbaum an Bord
    So transportieren Autofahrer ihre Tanne sicher nach Hause

     

    Foto: Ford Werke AG

     

    1.

    Es könnte das ultimative Weihnachtsgeschenk für Ford Mustang-Enthusiasten sein: eine handgefertigte Armbanduhr, liebevoll hergestellt aus Komponenten, die in einer früheren Welt einmal Teile eines Mustangs waren. Nach dem Motto: "Ich fahre Mustang, ich trage Mustang" handelt es sich dabei um eine Idee der Holländer Christian Mygh und Jonathan Kamstrup.

    Sie gründeten das Unternehmen "REC Watches" und suchen weltweit nach ausgedienten Ford Mustangs, um aus Teilen dieser Alt-Fahrzeuge eine einzigartige Armbanduhren-Kollektion namens "P-51" zu kreieren. So wurden zum Beispiel die Zeiger, die Datumsanzeige und die Zifferblattnummern der "P-51" vom Armaturenträger der ikonischen Baureihe inspiriert. Eine Leistungsanzeige, die so gestaltet ist, dass sie wie eine Tankanzeige aussieht, meldet die verbleibende Batterielaufzeit. Preis pro Uhr: 1.495 US-Dollar. Auf einer Reise nach Schweden fanden Mygh und Kamstrup zum Beispiel einen seltenen "Raven Black"-Mustang aus dem Jahr 1966, der die Grundlage für eine auf 250 Exemplare limitierte Uhren-Kollektion mit dem Namen "P 51-04" bildet. Für wahre Mustang-Fans stellt "REC Watches" sogar Zeitmesser aus Teilen her, die der Kunde selbst mitgebracht beziehungsweise eingesendet hat - ein solch besonderer Kunde war zum Beispiel der Motorsportler Vaughn Gittin Jr., der mit einem Ford Mustang RTR die Drift-Weltmeisterschaft gewonnen hat.

    Foto:ACV Automobil-Club Verkehr

    2.

    Die Straßenverkehrsordnung macht für den Transport von Weihnachtsbäumen keine Ausnahme. Damit das Auto mit dem Baum an Bord nicht zum "Gefahrguttransporter" wird, rät der ACV Automobil-Club Verkehr den Baum gut zu sichern, Sichtbehinderungen zu vermeiden und den Straßenverkehr nicht zu gefährden.

    Je nach Größe entscheiden sich die meisten für den Transport auf dem Autodach oder im Kofferraum.  Doch die Ladung kann – je nach Größe - schnell über 30 kg wiegen.  Unzureichend befestigte Bäume können bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichmanövern verrutschen oder sogar auf die Straße schießen und zur Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer werden. Expander oder dünne Schnüre sind zu schwach für die Last, vielmehr sollten Autofahrer auf Spanngurte oder ein dickes, stabiles Seil zurückgreifen. Nach vorne darf er nicht über die Windschutzscheibe hinausragen. Nach hinten muss eine Überlänge ab einem Meter mit einem 30 x 30 cm großen roten Tuch für den nachfolgenden Verkehr gekennzeichnet werden.  Dabei sind maximal sind 1,5 Meter Überlänge erlaubt. Die sichere Befestigung muss vor Fahrtantritt unbedingt geprüft werden, .. nur so kann sichergestellt werden, dass der Baum während der Fahrt nicht verrutscht oder Zweige verliert.

     

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20171213_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Winterreifenpflicht:  Achtung! In Europa gelten unterschiedliche Regelungen  

     

    Foto: ACE

    Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und den einen oder anderen zieht es zum Weihnachtsshopping oder ersten Winterurlaub ins benachbarte Ausland. Doch Vorsicht bei der Fahrt mit dem Auto. In Europa gelten ganz unterschiedliche Winterreifenpflichten und ohne die richtige Bereifung drohen Autofahrerinnen und Autofahrern im Ausland empfindliche Strafen.

    Reisende sollten sich deshalb vor Fahrtantritt über die länderspezifischen Regelungen informieren. Einen Überblick zu den Winterausrüstungspflichten in Europa hält der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, bereit.

    Grafik: ACE

    In vielen Ländern gibt es, wie auch in Deutschland, keine generelle Winterreifenpflicht, sondern eine sogenannte „situative Winterreifenpflicht“. Das heißt, bei winterlichen Bedingungen, also bei Schnee, Eis oder Matsch, muss mit Winter- oder Ganzjahresreifen gefahren werden. Zu den Ländern mit dieser situativen Winterreifenpflicht zählen unter anderem Luxemburg, Österreich und Tschechien, außerdem Rumänien, Schweden und die Slowakei. In Tschechien muss zusätzlich beachtet werden, dass die Außentemperatur, neben dem Fahrbahnzustand, mit über die Winterreifenpflicht entscheidet. Fällt das Thermometer unter 4 Grad Celsius, muss die Winterbereifung rauf. Seit Dezember 2016 müssen auch in Estland, Finnland, Lettland und Litauen alle Autos über entsprechende Winterbereifung verfügen. Wie auch in Bosnien, Island, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien gilt die Verpflichtung vom 1. beziehungsweise 15. November an. Sie endet zwischen Ende März und Mitte April. In Italien gibt es noch eine weitere Ausnahme, und zwar für das Aostatal.

    Grafik: ACE

    Hier gilt die generelle Winterreifenpflicht vom 15. Oktober bis einschließlich 15. April. In Südtirol gilt sie, wie auch in den vielen anderen genannten Ländern, für die Zeit von 15. November bis 15. April. In einigen Ländern, wie beispielsweise Frankreich, Italien, Kroatien und Ungarn,  kann durch Beschilderung eine entsprechende Winterreifenpflicht speziell ausgerufen werden, beispielsweise auf Gebirgsstraßen oder in Regionen in höheren Lagen. In der Schweiz wiederum gibt es weder eine generelle noch ein situative Winterreifenpflicht. Wer jedoch auf verschneiten Straßen mit Sommerreifen unterwegs ist, haftet bei einem Unfall in der Regel erheblich mit. Bei Verkehrsbehinderung droht außerdem ein Bußgeld. Somit gilt auch hier: Bei winterlichen Bedingungen nur mit entsprechend sicherer Bereifung starten. Und: Außer in Irland sind Schneeketten in allen europäischen Ländern erlaubt. Jedoch meist nur auf komplett schneebedeckten Straßen.  

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20171208_kvp.mp3

  3. Themen heute:   

    Lexus RX jetzt auch mit drei Sitzreihen erhältlich    ///  McLaren und Pirelli entwickeln Winterrad- und Reifenpaket für Modelle der McLaren Sports Series

     

    Foto:Toyota Deutschland GmbH

     

    1.

    Dank des deutlich erweiterten Raum- und Platzangebots des jetzt erhältlichen Lexus RX „L“ Modell werden gerade Familien das luxuriöse SUV noch mehr zu schätzen wissen. Die Erfolgsgeschichte des RX begann vor 20 Jahren, als er das Segment der Premium-Crossover begründete. Der neue RX L bewahrt die elegante Linienführung und erweitert zugleich das Raumangebot.


    Foto:Toyota Deutschland GmbH


    Mit dem neuen RX L Modell haben Lexus Kunden nun die Option, eine dritte Sitzreihe für ihr Fahrzeug zu wählen, ohne Kompromisse hinsichtlich des geschätzten stilvollen Auftritts und der leichten Manövrierbarkeit eingehen zu müssen. Dank des durchdachten Karosseriekonzepts konnte Lexus die Fahrzeuglänge um 110 mm im hinteren Teil erweitern. Die Heckklappe steht in einem steileren Winkel gegenüber den Modellen mit zwei Sitzreihen. Damit ist viel Kopffreiheit auch für Passagiere in der dritten Reihe sichergestellt, zugleich wurde die Laderaumflexibilität hinter ihren Plätzen erheblich verbessert. Bei der siebensitzigen Version des Lexus RX ist die Rücksitzbank im Verhältnis 60:40 umklappbar. Der Einstieg in die dritte Sitzreihe wird durch Ziehen eines Hebels ermöglicht, der die zweite Sitzreihe nach vorn gleiten lässt. Der RX L bietet eine größere Ladefläche als seine Wettbewerber und zugleich vielseitigere Nutzungsmöglichkeiten. 

    Bei der Konzeption des RX L war eines der Ziele den Passagieren der dritten Sitzreihe den gleichen Komfort und Luxus wie in der mittleren Sitzreihe zu bieten.

     

    Foto: Pirelli/McLaren  

    2.

    McLaren, der britische Hersteller von Luxussport- und Supersportwagen, hat zusammen mit seinem Reifenpartner Pirelli ein neues Winterrad- und Reifenpaket für die Modelle der McLaren Sports Series entwickelt.

    Das  Winterräder/Reifenset besteht aus vier Leichtbau-Schmiederädern im Stealth-Finish im 14-Speichen-Design, ausgestattet mit Pirelli MC Sottozero 3 Winterreifen und mit dem McLaren Reifendruck-Kontrollsystem.

    Foto: Pirelli/McLaren  

    Entwickelt von Ingenieuren beider Unternehmen speziell für die Sports Series Familie - kommt das Set komplett montiert und bereit zum Einbau, so dass die Besitzer schnell und einfach auf Winterreifen umsteigen und ihren McLaren in den kälteren Monaten in vollen Zü gen genießen können. Die Verwendung eines zweiten Radsatzes zur Bewältigung des schlimmsten Salzes und anderer winterlicher Fahrbahnreste schützt auch die Sommerräder und verlängert die Lebensdauer der montierten Reifen.  Selbst in Ländern, in denen Winterreifen nicht saisonal vorgeschrieben sind, ist es ratsam, sie bei kaltem, nassem Wetter oder bei Schnee zu montieren.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20171206_kvp.mp3