+ Kopenhagen: Dänemark weist US-Drohungen wegen Grönland zurück
+ Berlin: Agora vermeldet eingehaltene Klimaziele
+ Berlin: Deutschland erzielt Rekordeinnahmen aus Emissionshandel
+ Berlin: Deutscher Rundfunk nimmt über 10 Mrd. Euro ein
Kopenhagen - mikeXmedia -
Nach den Äußerungen aus Washington, Grönland übernehmen zu wollen, hat es in Dänemark eine Krisensitzung gegeben. Nach dem Treffen des Auswärtigen Ausschusses warf Außenminister Rasmussen den USA vor, ein verzerrtes Bild der Lage zu zeichnen. Entgegen entsprechender Behauptungen seien weder zahlreiche russische noch chinesische Kriegsschiffe vor Grönland unterwegs. Zudem betonte Rasmussen, Dänemark sei sehr wohl in der Lage, Grönland vor möglichen Bedrohungen zu schützen. US-Präsident Trump hatte dies zuletzt öffentlich infrage gestellt.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach Angaben der regierungsnahen und zum Teil erheblich mit öffentlichen Geldern finanzierten Denkfabrik Agora, hat Deutschland seine Klimaziele im vergangenen Jahr eingehalten. Allerdings ist der Ausstoß an Treibhausgasen weniger stark gesunken als noch 2024. Die Organisation warnt, dass die Klimaziele für 2030 gefährdet sind.
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland hat 2025 einen Rekord beim Verkauf von CO2-Verschmutzungsrechten erzielt. Aus dem europäischen und nationalen Emissionshandel flossen mehr als 21 Milliarden Euro. Die Einnahmen der Deutschen Emissionshandelsstelle sollen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds fließen.
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Berlin - mikeXmedia -
Das deutsche Rundfunksystem erzielte 2024 Einnahmen von über 10 Milliarden Euro und ist damit weltweit führend. Diese Rekordsummen befeuern erneut die Debatte um Effizienz und Strukturen der Sender. Kritiker sehen überdimensionierte Ausgaben, während die Anstalten auf ihren umfassenden öffentlich-rechtlichen Auftrag verweisen. Wesentliche Kosten entstehen durch Programmproduktion, technische Infrastruktur und die Altersversorgung der Beschäftigten. Insbesondere die Pensionsverpflichtungen belasten die Haushalte seit Jahren. Trotz der hohen Einnahmen fordern die Sender eine weitere Erhöhung der Gebühren, um ihren Betrieb zu sichern.