+ Brüssel: Deutschland plant gemeinsame Beschaffung von Kampfdrohnen
+ München: Studie sieht 1,7 Billionen Euro ungenutztes Technologiewachstum
+ Köln: Deutsche sparen vor allem bei Freizeit und Urlaub
+ Berlin: Drogenbeauftragter fordert Verbot süßer Aromen in E-Zigaretten
Brüssel - mikeXmedia -
Deutschland will zusammen mit europäischen Nato-Partnern große Mengen kostengünstiger Kampfdrohnen anschaffen. Eine Absichtserklärung wurde während des Nato-Verteidigungsministertreffens in Brüssel unterzeichnet. Die Drohnen sollen eine Reichweite von mindestens 500 Kilometern haben und im Verteidigungsfall gegnerische Abwehrsysteme überlasten. Teurere Präzisionswaffen könnten dadurch gezielter eingesetzt werden, um relevante militärische Ziele zu treffen. Experten weisen auf Parallelen zu russischen Drohnenoperationen vom Typ Shahed im Ukraine-Krieg hin. Die Initiative soll die Verteidigungsfähigkeit Europas stärken und die Schlagkraft im Ernstfall erhöhen.
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München - mikeXmedia -
Deutschland könnte bis 2030 ein ungenutztes Wertschöpfungspotenzial von rund 1,7 Billionen Euro heben. Das geht aus eine aktuellen Studie hervor. Kernbereiche sind Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie, Mikroelektronik, Biotechnologie, klimaneutrale Energie und Mobilität. Ohne schnellere Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen droht der Standort im internationalen Wettbewerb mit USA und China zurückzufallen.
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Köln - mikeXmedia -
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Menschen in Deutschland beim Konsum sparen. Am stärksten halten sind die Befragten bei Freizeitaktivitäten wie Kino, Theater, Konzerten und Restaurantbesuchen zurück. Hier reduziert fast jeder Zweite seine Ausgaben. Auch bei Urlaub, Möbeln, Bekleidung und Elektronik wird gespart, während Lebensmittel am seltensten betroffen sind.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, setzt sich für ein Verbot von süßen Aromastoffen in nikotinhaltigen E-Zigaretten ein. Produkte, die mit bunten Designs und Geschmacksrichtungen wie Bonbons vermarktet werden, würden gezielt zum Konsum anregen, betont er. Auch Namen und Verpackungen, die an Süßigkeiten oder Snacks erinnern, sollen nicht länger verwendet werden. Ziel ist es, Gesundheitsrisiken zu verringern und besonders Jugendliche besser zu schützen.