+ Ottawa: Kanada fordert mehr Kontrolle bei Sicherheitsmeldungen von OpenAI
+ Wiesbaden: Tarifverhandlungen in Chemieindustrie wird im März fortgesetzt
+ Berlin: Verbraucherstimmung bleibt im Wintertief
+ Weitere Meldungen des Tages
Ottawa - mikeXmedia -
Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen an einer Schule drängt die kanadische Regierung auf strengere Abläufe beim Umgang mit Gefahrenhinweisen des KI-Anbieters OpenAI. KI-Minister Solomon erklärte nach Gesprächen mit dem Sicherheitsteam des Unternehmens, eine interne Prüfung genüge nicht, wenn die öffentliche Sicherheit betroffen sei. Hintergrund ist die Gewalttat Mitte Februar in Tumbler Ridge im Westen des Landes. Dabei kamen insgesamt neun Menschen ums Leben, darunter sechs an einer Schule. Der Täter nahm sich anschließend das Leben.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Am 24. und 25. März werden die bundesweiten Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie fortgesetzt. Die Gespräche für die rund 585.000 Beschäftigten waren zuvor ergebnislos beendet worden. Arbeitgebervertreter Bürk verwies auf Belastungen durch hohe Energiepreise, schwache Nachfrage und Handelskonflikte. Gewerkschaftsvertreter Heinrich kritisierte das Arbeitgeberangebot als unzureichend für Jobsicherheit und Kaufkraft und kündigte betriebliche Protestaktionen ohne Streiks an.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland bleibt nach einer neuen Studie gedrückt. Der Konsumklimaindex sank auf rund minus 25 Punkte und konnte sich damit nicht weiter erholen. Zwar legten die Erwartungen bei den Einkommen leicht zu, doch die Lust auf größere Anschaffungen ging weiter zurück. Gleichzeitig erreichte die Sparneigung ein Niveau wie zuletzt nach der Finanzkrise 2008. Experten sehen weiter einen Trend, dass steigende Einkommen eher zurückgelegt als ausgegeben werden.