+ Genf: WHO meldet über 2.300 zivile Todesopfer im Nahostkrieg
+ Neuss: Rekordzahl an Insolvenzen in der Gastronomie
+ Berlin: Bundesregierung will Ticketsteuer für Flüge deutlich senken
+ Weitere Meldungen des Tage
Genf - mikeXmedia -
Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Die meisten Opfer wurden im Iran gemeldet, gefolgt vom Libanon und Israel. Tausende weitere Menschen seien verletzt worden. WHO-Chef Tedros zeigte sich zudem alarmiert über zahlreiche Angriffe auf Krankenhäuser und medizinisches Personal. Solche Attacken verstießen gegen internationales Recht.
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Neuss - mikeXmedia -
Die Zahl der Insolvenzen in der Gastronomie ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Laut einer Auswertung von Creditreform waren rund 2.900 Betriebe betroffen, etwa 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit erreicht die Branche den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Insgesamt haben seit 2020 mehr als 11.000 Unternehmen Insolvenz angemeldet, rund 70.000 Betriebe mussten ihren Betrieb einstellen. Gründe sind vor allem die Folgen von Pandemie, Energiekrise und Inflation.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung plant, die Luftverkehrsteuer zur Jahresmitte spürbar zu reduzieren. Ab Juli sollen die Einnahmen wieder auf das Niveau von 2024 sinken. Ein entsprechender Gesetzentwurf sieht je nach Strecke unterschiedliche Anpassungen vor. Bei Kurzstrecken sollen die Abgaben von rund 16 auf etwa 13 Euro sinken, bei Mittelstrecken von etwa 39 auf rund 33 Euro. Für Langstreckenflüge ist eine Senkung von gut 70 auf etwa 60 Euro vorgesehen.