+ Tel Aviv: Israel greift Hisbollah-Ziele in Beirut an – Iran feuert Raketen
+ Oslo: Sohn der Kronprinzessin bleibt weiter in Untersuchungshaft
+ Berlin: Razzia nach Brandanschlag auf Technologiepark Adlershof
+ Timmendorfer Strand: Einsatzkräfte versuchen gestrandeten Wal zu retten
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat das Ultimatum für eine vollständige Freigabe der Straße von Hormus überraschend gelockert und auf fünf Tage erweitert.
Das israelische Militär unterdessen nach eigenen Angaben in Vororten von Beirut die Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen. Die Angriffe sind Teil der anhaltenden militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten. Gleichzeitig reagierte der Iran mit neuen Raketenangriffen auf Israel. Israels Ministerpräsident Netanjahu kündigte an, die Offensive sowohl gegen den Iran als auch im Libanon fortzusetzen und betonte, Israel werde seine Interessen unter allen Umständen verteidigen.
# # #
Oslo - mikeXmedia -
Nach dem Ende eines Vergewaltigungsprozesses in Norwegen bleibt der angeklagte Sohn der norwegischen Kronprinzessin, weiterhin in Untersuchungshaft. Ein Gericht wies die Beschwerde gegen die Fortdauer der Haft zurück. Zuvor war ein Antrag auf Freilassung abgelehnt worden, unter anderem wegen der Schwere der Vorwürfe und der angenommenen Wiederholungsgefahr. Damit muss der 29-Jährige Marius bis zur Urteilsverkündung in Haft bleiben.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Ein halbes Jahr nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin-Adlershof ist die Polizei mit einer großangelegten Razzia gegen Verdächtige vorgegangen. Ermittler durchsuchten mehrere Wohnungen und Büros in Berlin sowie in weiteren Bundesländern. Die Aktion richtet sich gegen mutmaßliche Mitglieder der linksextremen Szene, die an der Sabotage beteiligt gewesen sein sollen. Haftbefehle gibt es bislang nicht.
# # #
Timmendorfer Strand - mikeXmedia -
An der Ostseeküste bei Timmendorfer Strand läuft ein Großeinsatz zur Rettung eines gestrandeten Wals. Feuerwehr und Experten prüfen mit Schlauchbooten, Drohnen und Spezialausrüstung, wie das Tier zurück ins tiefere Wasser gebracht werden kann. Dabei wurde der Wal bereits vorsichtig in Richtung einer Fahrrinne gedreht. Der Strandbereich ist abgesperrt, zahlreiche Schaulustige verfolgen die Rettungsaktion. Ob es gelingen wird, dem Wal zu helfen, ist weiterhin unklar.