+ Washington: IWF warnt vor Folgen des Nahost-Kriegs für Weltwirtschaft
+ Berlin: Neue Spritpreis-Regeln starten zum Osterverkehr
+ Bonn: DHL erwartet Paketrekord zu Ostern
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Der Internationale Währungsfonds sieht durch den Krieg im Nahen Osten erhebliche Risiken für die globale Wirtschaft. Energiehandel, Lieferketten und Finanzmärkte geraten demnach zunehmend unter Druck. Der IWF warnt vor steigender Inflation und schwächerem Wachstum weltweit. Wie stark die Auswirkungen ausfallen, hängt vor allem von Dauer und Ausweitung des Konflikts ab. Klar ist laut Experten aber schon jetzt, dass die wirtschaftlichen Unsicherheiten deutlich zunehmen.
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Berlin - mikeXmedia -
Kurz vor Beginn des Osterreiseverkehrs treten in Deutschland heute neue Regeln für Benzinpreise in Kraft. Künftig dürfen Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr Mittags erhöht werden. Ziel der Maßnahme ist es, starke Schwankungen zu begrenzen und mehr Transparenz zu schaffen. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Spritpreise im Zuge internationaler Krisen. Ob die Regel tatsächlich dämpfend wirkt, ist umstritten. In Polen geht die Regierung noch weiter und hat feste Preisobergrenzen für Benzin und Diesel eingeführt und die Steuern darauf gesenkt, um Verbraucher zu entlasten. Der Maximalpreis liegt bei 1,77 € je Liter. In Deutschland sind Preisobergrenzen oder Steuersenkungen kein Thema, je teurer der Sprit ist, umso mehr Steuern nimmt der Staat ein.
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Bonn - mikeXmedia -
Der Logistikkonzern DHL rechnet in den Osterferien mit so vielen Sendungen wie noch nie. Für den Dienstag nach den Feiertagen werden bis zu rund 10 Millionen Pakete erwartet. Das wäre ein neuer Höchstwert für diese Zeit. Grund ist vor allem der anhaltende Boom beim Online-Shopping. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass viele Menschen bei Ostereinkäufen sparen wollen. Ein großer Teil plant, weniger Geld für typische Festartikel auszugeben als im Vorjahr.