+ Nischnekamsk: Dutzende Tote und Verletzte nach Drohnenangriff
+ Wiesbaden: Mehr Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet
+ Berlin: Aufwuchs der Bundeswehr weiter zu niedrig
+ Berlin: Niedrigwasser droht Rhein-Schifffahrt zu unterbrechen
Nischnekamsk - mikeXmedia -
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf das russische Kernland sind nach Behördenangaben mindestens 12 Menschen getötet und 39 weitere verletzt worden. Der Bürgermeister sprach von einem massiven Angriff auf Industrieanlagen und zivile Einrichtungen. Ukrainische Medien berichteten, eine der größten Ölraffinerien der Region sei getroffen worden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist durchschnittlich alle 18 Minuten ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglückten 2025 fast 30.000 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen. Das waren 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Am häufigsten verunglückten Kinder auf dem Fahrrad, gefolgt von Auto, zu Fuß und E-Scooter.
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Berlin - mikeXmedia -
Seit Jahresbeginn 2026 haben sich nach Angaben des Verteidigungsministeriums rund 38.500 Menschen bei der Bundeswehr beworben. Das sind 24 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig gab es rund 11.000 Einstellungen, ein Plus von 13 Prozent. Für den geplanten Aufwuchs der Bundeswehr reicht es aber noch nicht. Wenn sich nicht genügend Freiwillige melden, kann der Bundestag künftig eine sogenannte Bedarfswehrpflicht beschließen
Dazu auch der außenpolitische Sprecher der Union, Jürgen Hardt.
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Berlin - mikeXmedia -
Das anhaltende Niedrigwasser setzt die Binnenschifffahrt auf dem Rhein zunehmend unter Druck. Am wichtigen Pegel Kaub wird im Laufe der Woche erstmals ein einstelliger Wasserstand erwartet. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt könnten Frachtschiffe bei derart niedrigen Pegeln in der Region nicht mehr verkehren. Auch Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffe wären betroffen. Der Rhein könnte dadurch zwischen den nördlichen und südlichen Abschnitten für die Schifffahrt praktisch geteilt werden.