+ Reykjavík: Island lehnt Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen ab
+ Washington: USA sichern sich Zugriff auf Venezuelas riesige Ölvorkommen
+ Kathmandu/Trishuli Bazaar: Schulleiter rettet rund 900 Kinder vor Sturzflut
+ Berlin: Deutschland hat laut Analyse höchste Strompreise der G20
+ Berlin: Bahn investiert bis 2030 weitere 210 Millionen Euro in Bahnhöfe
Reykjavík - mikeXmedia -
Island will die Gespräche über einen möglichen EU-Beitritt nicht wieder aufnehmen. In einem Referendum stimmten 52,8 Prozent gegen die Fortsetzung der Verhandlungen. Rund 118.000 Menschen lehnten die Gespräche ab, etwa 105.000 waren dafür. Island bleibt damit eng mit der EU verbunden, eine Mitgliedschaft ist auf absehbare Zeit aber nicht zu erwarten.
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Washington - mikeXmedia -
Die USA bauen ihren Einfluss auf die venezolanische Ölindustrie weiter aus. Nach der Gefangennahme des ehemaligen Staatschefs Maduro greift US-Präsident Trump nun direkt in das Ölgeschäft des südamerikanischen Landes ein. Venezuela verfügt mit geschätzten 303 Milliarden Barrel über die größten bekannten Ölreserven der Welt. Für die Regierung in Venezuela ist die Ölindustrie zugleich die wichtigste Einnahme- und Devisenquelle.
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Kathamandu - mikeXmedia -
Ein Schulleiter in Nepal hat mit einer schnellen Evakuierung vermutlich rund 900 Schüler vor einer tödlichen Sturzflut bewahrt. Der Mann erfuhr etwa 15 Minuten vor dem Eintreffen der Flutwelle von der Gefahr und ließ die Schule sofort räumen. Zudem wurden Schulbusse mit Hunderten weiteren Kindern rechtzeitig umgeleitet.
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland hat nach einer Analyse die höchsten Strompreise unter den G20-Staaten. Eine Kilowattstunde kostet demnach im Schnitt 35,6 Cent. Dahinter folgen Italien mit 34,5 und Großbritannien mit 32,4 Cent. Der G20-Durchschnitt liegt bei rund 16,3 Cent pro Kilowattstunde. In Frankreich kostet Strom 23,3 Cent, in den USA nur 18,3 Cent.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Bahn will bis 2030 zusätzlich 210 Millionen Euro in sauberere Bahnhöfe und Züge sowie mehr Sicherheit investieren. Ein ursprünglich als Sofortprogramm gestartetes Maßnahmenpaket soll dauerhaft fortgeführt werden. Zudem sollen 44 mobile Handwerkerteams Schäden an Bahnhöfen beheben, während täglich 220 Beschäftigte für zusätzliche Reinigungsarbeiten im Einsatz sind.