+ Tel Aviv: Ermittlungen nach Angriff im Flugzeug dauern an
+ Leipzig: MDR warnt vor Folgen eines Wegfalls von Beitragseinnahmen
+ Berlin: Nachrichtendienste warnen vor Russland
+ Ulm: Angeklagte gestehen Bauschaum-Attacken auf Hunderte Autos
Jerusalem - mikeXmedia -
Nach dem Angriff auf einen Piloten während eines Fluges von Dubai nach Tel Aviv untersuchen die Behörden weiter das Motiv und die Hintergründe des Vorfalls. Die israelische Regierung wertet das Geschehen als möglichen dschihadistischen Terroranschlag, Belege dafür wurden bislang jedoch nicht vorgelegt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Copilot seinen Kollegen angegriffen haben, woraufhin die Maschine zeitweise deutlich an Höhe verlor. Ein Augenzeuge berichtet zudem von einem zeitweise unbesetzten Cockpit. Passagiere überwältigten den mutmaßlichen Angreifer, bevor zwei weitere Piloten an Bord die Kontrolle übernahmen und das Flugzeug in Saudi-Arabien landeten.
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Magdeburg - mikeXmedia -
Ein Wegfall der Einnahmen aus Sachsen-Anhalt würde den MDR nach Einschätzung von Intendant Ralf Ludwig finanziell erheblich treffen. Hintergrund ist die von der AfD beabsichtigte Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags in dem Bundesland. Dem Sender könnten rund 150 Millionen Euro aus Rundfunkbeiträgen fehlen, zusammen mit Werbe- und Verwertungserlösen wären es 160 bis 170 Millionen Euro. Ludwig erwartet deshalb deutliche Einschnitte beim Programm. Betroffen sein könnten zudem rund 1000 Mitarbeiter.
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Berlin - mikeXmedia -
Die drei großen deutschen Nachrichtendienste sind sich einig: Die größte Bedrohung für das Land geht von Russland aus. Dabei hält man auch einen gewalttätigen Konflikt für möglich. Martin Jäger vom BND zeichnet ein düsteres Bild. Auch der Präsident des Verfassungsschutzes, Sinan Selen und Martina Rosenberg warnen vor Russland.
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Ulm - mikeXmedia -
Im Prozess um die Beschädigung zahlreicher Autos mit Bauschaum haben drei Angeklagte vor dem Landgericht Ulm ein umfassendes Geständnis abgelegt. Die 18- und 22-jährigen Männer sowie eine 21-jährige Frau ließen durch ihre Verteidiger erklären, dass sie die Taten zutiefst bereuen. Die Gruppe soll im Dezember 2024 in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg und Berlin zahlreiche Fahrzeuge beschädigt haben. Dabei hatten die Angeklagten Bauschaum in Auspuffrohre gefüllt und die Autos mit politischen Aufklebern versehen. Die drei müssen sich wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung verantworten.