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+ Berlin: Nach Sturmtief weiter Verkehrseinschränkungen
+ Madrid: Regionaler Polizeichef wird vernommen
+ Berlin: Suche nach Käufern für Airberlin Unternehmensteile verlängert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach Sturmtief "Xavier" kommt es auch heute weiterhin zu erheblichen Verkehrseinschränkungen in weiten Teilen Deutschlands. Zahlreiche Hauptstrecken bei der Bahn wurden gestern beschädigt und der Verkehr zeitweise komplett eingestellt. Passagiere müssen nicht nur bei der Bahn sondern auch im Nahverkehr weiterhin mit Verspätungen und Änderungen rechnen. Besonders schwer betroffen von dem Unwetter und den Folgen waren Berlin, Brandenburg, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die regionalen Verkehrsbetriebe hatten den Reisenden empfohlen auf andere Verkehrsmittel umzusteigen und heute noch mehr Zeit bei Fahrten einzuplanen. Wegen des ersten größeren Herbststurms waren gestern nicht nur die Bahn, sondern auch der Flugverkehr betroffen. Feuerwehr und Polizei mussten in einigen Regionen hunderte Male ausrücken. Sieben Menschen starben durch das Sturmtief, es kam zu Verletzten und erheblichen Sachschäden an Gebäuden und Gegenständen.
+ Berlin: Unionsspitzen am Sonntag im Dialog zu Jamaika-Koalition
+ Berlin: Mehrheit der Deutschen rechnet mit Verschwinden der AfD
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Berlin - mikeXmedia -
Die Differenzen mit der CDU werden sich nach Ansicht von CSU-Landesgruppenchef Dobrindt vermutlich noch einige Zeit hinziehen. Übermorgen wollen die beiden Spitzenvertreter der Parteien, Merkel und Seehofer nochmals in einen Dialog treten und eine gemeinsame Linie bei den Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition finden. Dobrindt geht davon aus, dass dies jedoch nicht mit einem Treffen gelinge. Seiner Ansicht nach dürfte die Haupthürde der Streit um die von der CSU weiterhin geforderte Obergrenze für Flüchtlinge sein.
+ Flensburg: Xavier legt Zugverkehr lahm
+ Berlin: Immer mehr Deutsche würden gerne neu wählen
+ Berlin: Schaffung eines Heimatministeriums gefordert
+ Berlin: Ebooks behaupten sich kaum gegen Gedrucktes
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Flensburg - mikeXmedia -
Die Bahn hat gestern Nachmittag den Zugverkehr in Norddeutschland komplett eingestellt. Schuld hatte Sturmtief Xavier, das mit hohen Windgeschwindigkeiten über das Land gefegt ist. Fast bundesweit gab es zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr, die umgestürzte Bäume beseitigen und Straßen von abgeknicktem Astwerk freiräumen mussten. Bäume und Äste waren auch auf Gleise und Oberleitungen der Bahn gestürzt. Teilweise gab es einen Schienenersatzverkehr. Wie hoch die Schäden sind, die durch Tief Xavier angerichtet wurden, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
+ Berlin: Keine Cyberangriffe während der Bundestagswahl
+ Hamburg: Filmfest hat begonnen
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Berlin - mikeXmedia -
Während der Bundestagswahl hat es keine ausländischen Cyberangriffe oder Desinformationskampagnen gegeben. Das hat der Verfassungsschutz mitgeteilt. Nach den Wahlen in den USA und Frankreich waren entsprechende Attacken deutlich geworden, die vermutlich aus Russland kamen. Vermutlich wurde deswegen auf derartige Maßnahmen bei der Wahl in Deutschland bewusst verzichtet. Im Vorfeld hatte der Verfassungsschutz vor Einflussnahmen aus dem Ausland gewarnt.
+ Madrid: Katalonien will Reden, Madrid aber nicht
+ Las Vegas: Freundin von Täter kannte Pläne nicht
+ Karlsruhe: Werbeverbot für Tabak gilt auch im Internet
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Madrid - mikeXmedia -
Katalonien will reden, die Zentralregierung jedoch nicht. Ein entsprechendes Gesprächsangebot ist von Madrid energisch zurückgewiesen worden. Man werde sich nicht erpressen lassen und über keine Gesetzesverstöße verhandeln, so die Zentralregierung. Zuvor hatte der Chef der Regionalverwaltung in Katalonien Madrid gestern zu Verhandlungen aufgerufen. Es wäre unverantwortlich dieses und weitere Angebote, die bereits erfolgt seien, nicht anzunehmen.
+ Bagdad: Weiterer Schlag gegen den IS
+ Barcelona: Katalonien hält an Abspaltung fest
+ Bonn: Weltweiter Bedarf an 68 Millionen Lehrkräften
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Bagdad - mikeXmedia -
Den irakischen Truppen ist eigenen Angaben zufolge ein weiterer Schlag gegen den IS gelungen. Im Nordirak konnte eine Stadt aus der Gewalt der Terrororganisation befreit werden. Die Einheiten rücken weiter vor, wie es vom zuständigen Kommandeur der Operation hieß. Es hatte sich um eine der letzten Städte gehandelt, die noch unter der Kontrolle des IS stand. Inzwischen hat die Terrororganisation nur noch Gebiete im Westen des Iraks an der Grenze zu Syrien in seiner Hand.