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+ Wiesbaden: Immer häufiger Geldautomaten-Sprengungen
+ Berlin: Schärfere Strafen für illegale Autorennen
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Das organisierte Verbrechen hat es in Deutschland immer häufiger auf Geldautomaten abgesehen. Das geht aus aktuellen Untersuchungen des Bundeskriminalamts hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr über 300 Geldautomaten gesprengt und damit doppelt so viele wie 2015. In Einzelfällen machten die Täter dabei Beute in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. Auch die Zahl der Skimming-Fälle hat zugenommen. So wurden über 360 Fälle gemeldet, in denen Täter mit ausgespähten Kartendaten und PIN Beute machen wollten. Der Zuwachs entsprechender Fälle betrug im Vergleich zu 2015 damit 94 Prozent.
+ Istanbul: Erdogan darf nicht in Deutschland auftreten
+ Berlin: Merkel erhofft sich Signale vom G20-Gipfel
+ Berlin: Bahn will Sicherheitspersonal mit Bodycams ausstatten
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Istanbul - mikeXmedia -
Bundesaußenminister Gabriel hat mitgeteilt, dass der geplante Auftritt des türkischen Präsidenten Erdogan in Deutschland nicht stattfinden wird. „Wir teilen der Türkei mit, dass wir der Überzeugung sind, dass ein solcher Auftritt in Deutschland nicht möglich ist. Da gibt es verfassungsrechtliche Rechtssprechung, dass wir das auch können“, so Gabriel. Schon zuvor war von der Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Wagenknecht, gefordert worden, den Auftritt zu verbieten. Schon zuvor hatte es zwischen Deutschland und der Türkei wegen Wahlkampfauftritten von Erdogan und anderen türkischen Politikern heftige Debatten und Streit gegeben.
+ Istanbul: Erdogan möchte wieder in Deutschland auftreten
+ Hainichen: Drei Tote nach Unfall in Sachsen
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Istanbul - mikeXmedia -
Außenminister Gabriel hat bei einem Russland-Besuch mitgeteilt, dass es eine offizielle Anfrage des türkischen Staatspräsidenten Erdogan gibt, wonach er einen Auftritt in Deutschland plant. Die Kundgebung soll am Rande des G20-Gipfels in Hamburg stattfinden und ist an die türkischen Landsleute gerichtet, so Gabriel weiter. Schon zuletzt hatte es zwischen Deutschland und der Türkei wegen Wahlkampfauftritten von Erdogan und anderen türkischen Politikern heftige Debatten und Streit gegeben. Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Wagenknecht, hat die Bundesregierung aufgefordert, den geplanten Auftritt Erdogans in Deutschland zu verhindern. „Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland Marktplätze oder auch große Hallen dafür bereitstellen, dass jemand für ein Regime wirbt, das Menschenrechte nicht achtet, das sämtliche Werte mit Füßen tritt“, so Wagenknecht in einem Fernsehinterview.
+ Hamburg: Kluft zwischen SPD und CDU wächst weiter
+ Berlin: Azubis fehlen öfter dafür aber kürzer
+ Weitere Meldungen des Tages
Hamburg - mikeXmedia -
Die Kluft zwischen der SPD und der CDU in der Wählergunst wird immer größer. Aktuellen Umfragen zufolge kommt die Union im Vergleich zur Vorwoche mit einem Pluspunkt auf nun 40 Prozent. Die SPD liegt unverändert bei 23 Prozent. Damit hat die CDU zum ersten Mal seit Herbst 2015 wieder die 40-Prozent-Marke inne und geknackt. Schon in der vergangenen Woche hatte sich dieser Trend abgezeichnet, ebenfalls zum ersten Mal seit fast zwei Jahren.
+ Berlin: Hochhäuser werden nachgeprüft
+ Kiew: Cyberattacke kam aus der Ukraine
+ München: Hygieneprobleme in Münchner Bäckereien
+ Frankfurt/Main: Bahn will auch Stromverträge verkaufen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die britische Regierung hat gestern eine Nachprüfung zahlreicher Hochhäuser gefordert, die möglicherweise ebenfalls mit feuergefährdeten Fassadenteilen ausgestattet wurden. Rund 120 Gebäude sind demnach betroffen. Die verheerende Brandkatastrophe von London hat auch in Deutschland zu Nachforschungen geführt. In Wuppertal wurde bereits ein Hochhaus geräumt, dass über ebenfalls wortwörtlich brandgefährliche Fassadenteile verfügt. Feuerwehrleute haben unterdessen einen besseren Brandschutz für Gebäude in ganz Deutschland gefordert. Es gehe vor allem um Gebäude mit Höhen zwischen 7 und 22 Metern. Ab einer Gebäudehöhe von 22 Metern sind in Deutschland nicht-brennbare Fassaden vorgeschrieben.
+ Wuppertal: Stadt überprüft mehrere Hochhäuser auf Brandgefahr
+ Berlin: Jüngster Cyberangriff fürs Chaos und nicht wegen Profits
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Wuppertal - mikeXmedia -
Die Stadt Wuppertal hat angekündigt, alle 70 Hochhäuser unter die Lupe zu nehmen, bei denen es möglicherweise Probleme mit dem Brandschutz geben könnte. Man reagiert damit auch auf den verheerenden Hochhausbrand von London, der durch brennbare Fassadenteile begünstigt wurde. In Wuppertal war ebenfalls ein Gebäude ausgemacht worden, dass über entsprechend gefährliche Bauteile verfügte. Das Hochhaus kann vorerst nicht weiter bewohnt werden. Die Stadt hat unterdessen zahlreiche Eigentümer angeschrieben und bitte um Nachweise, dass die Fassaden nicht brennen können. Parallel dazu wurden von der Feuerwehr die Fluchtwege in den entsprechenden Bauten geprüft.