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+ Gaza: Tauziehen um Waffenruhe
+ Genua: Costa Concordia erreicht ihr letztes Ziel
+ Berlin: Betreuungsgeld für Kleinkinder bringt tatsächlich negative Effekte mit sich
+ Der Wochenrückblick: 21.07.2014 - 25.07.2014
Gaza - mikeXmedia -
Tauziehen um Waffenruhe im Gaza-Streifen: Über das Wochenende haben sich Israelis und militante Palästinenser trotz Waffenruhe immer wieder Gefechte geliefert. Zuletzt hatten die Hamas einer 24-stündigen Feuerpause aus humanitären Gründen zugestimmt. Die Angriffe sollten gestoppt werden. Auch die Israelis hatten zuvor schon ihre Offensive ausgesetzt, reagierten dann aber mit Gegenschlägen auf erneute Raketenangriffe. Seit Wochen dauern die Bemühungen um eine stabile Waffenruhe im Gaza-Streifen an. Bisher kamen fast 1000 Menschen in den Gefechten zwischen den beiden verfeindeten Seiten im Nahen Osten ums Leben. In Berlin hatten am Sonntag zudem Organisationen von Juden, Christen und Muslimen zu einem gemeinsamen Friedensgebet aufgerufen. Bereits am Samstag hatten in mehreren Städten Tausende Menschen gegen das militärische Vorgehen Israels im Gaza-Streifen demonstriert.
+ Kabul: Hilfsorganisationen setzen Engagement in Afghanistan fort
+ Berlin: Mietpreisbremse wird immer weiter aufgeweicht
+ Berlin: Seehofer macht Koalitionsfortführung von PKW-Maut abhängig
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Auch nach dem Ende der Nato-Mission in Afghanistan wollen deutsche Hilfsorganisationen in dem Land weiterhin tätig sein. Die Projekte sollen fortgeführt werden, meldet eine Nachrichtenagentur nach einer Anfrage an mehrere Organisationen. Derzeit sind in Afghanistan noch rund 50.000 Soldaten stationiert, deren Mission Ende des Jahres ausläuft. Ab 2015 sollen dann rund 12.000 Soldaten die Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte übernehmen. An einer solchen Mission wird sich auch die Bundeswehr mit rund 800 Soldaten beteiligen, wie bereits Bundesverteidigungsministerin von der Leyen mitgeteilt hatte.
+ Erbil: Sunniten wollen mit Irakern gegen Terroristen vorgehen
+ Leipzig: Cockpit kritisiert Überflüge von Krisengebieten
+ Berlin: Kritik an PKW-Maut hält an
+ Cuxhaven: Seenotretter warnen vor Selbstüberschätzung der Badegäste
+ Berlin: Kommunen fordern mehr Unterstützung bei Flüchtlingshilfe
+ Hamburg: Betreuungsgeld als falschen Anreiz kritisiert
Erbil - mikeXmedia -
In einer Kooperation mit dem irakischen Militär wollen sunnitische Stämme gegen die Terrormilizen in dem Land vorgehen. Das hat ein Stammesführer gegenüber einem kurdischen Nachrichtenportal bekanntgegeben. Gemeinsam mit dem Irak sollen die Dschihadisten aus der Region vertrieben werden. Bisher hatten die irakischen Sunniten die Extremisten zwar als ungeliebte, aber wichtige Waffenbrüder im Kampf gegen die Regierung gesehen.
+ Paris: Beratungen über dauerhafte Feuerpause im Nahen Osten
+ London: Moodys stuft Portugals Kreditwürdigkeit herauf
+ Brüssel: Van Rompuy will Zustimmung zu weiteren Russland-Sanktionen
+ Berlin: Preise in der Fernbus-Branche dürften steigen
+ Burghausen: Polizist erschießt mutmaßlichen Verbrecher
+ Freiburg: Gedenkmarsch für ermordeten Achtjährigen
Paris - mikeXmedia -
In Paris haben sich die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA zu Beratungen über eine dauerhafte Waffenruhe im Nahen Osten getroffen. Zuvor war bereits eine 12-stündige Feuerpause im Gaza-Streifen von den Palästinensern und den Israelis akzeptiert und eingehalten worden. Die Zivilbevölkerung sollte damit Zeit erhalten, sich im Krieg zwischen Israel und der Hamas mit Lebensmitteln und Wasser versorgen zu können. Während der Waffenruhe wurden von Rettungskräften 40 Leichen aus früheren Kämpfen geborgen. Einige umkämpfte Gebiete konnten während der Feuerpause zum ersten mal seit Wochen betreten werden.
+ Den Haag: Lage am Absturzort von MH17 weiter chaotisch
+ Berlin: Maas für strafrechtliche Konsequenzen bei Judenfeindlichkeit
+ München: Experten gehen von wirtschaftlicher Eintrübung aus
+ Düsseldorf: Blutentnahme auch ohne richterlichen Beschluss zulässig
+ Wiesbaden: Jugendämter nehmen so viele Kinder in Obhut wie noch nie
Den Haag - mikeXmedia -
Auch über eine Woche nach dem Abschuss von Flug MH17 ist die Lage am Unglücksort in der Ostukraine immer noch chaotisch. Der niederländische Ministerpräsident Rutte hält einen bewaffneten Militäreinsatz zur Sicherung des Absturzortes für wahrscheinlich. Dazu sei jedoch die Zustimmung der ukrainischen Regierung und der prorussischen Separatisten in der Region notwendig. Am Unglücksort geht die Bergung der 298 Todesopfer unterdessen immer noch weiter. Am Freitag war ein neues Trümmerfeld entdeckt worden, das wegen der Unwegbarkeit des Geländes bislang noch nicht vollständig untersucht werden konnte.
+ Oslo: Norwegen warnt vor Terroranschlägen
+ Berlin: Bei Absturz in Mali auch Deutsche unter den Opfern
+ Weitere Meldungen des Tages
Oslo - mikeXmedia -
Der norwegische Geheimdienst hat vor der möglichen Einreise von islamistischen Terroristen gewarnt. Es gebe Hinweise, dass ein Anschlag verübt werden könne. Die Informationen stammen aus Syrien. Dort soll eine Gruppe Personen mit dem Ziel ausgereist sein, im Westen Anschläge zu verüben. Dabei wurde Norwegen konkret genannt, so ein Sicherheitsexperte im norwegischen Fernsehen. Das Innenministerium des Landes hatte bereits am Donnerstag vor möglichen Terroraktionen in den nächsten Tagen gewarnt. Polizei und Bevölkerung sind bereits in erhöhter Alarmbereitschaft.