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+ Kabul: Hilfsorganisationen setzen Engagement in Afghanistan fort
+ Berlin: Mietpreisbremse wird immer weiter aufgeweicht
+ Berlin: Seehofer macht Koalitionsfortführung von PKW-Maut abhängig
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Auch nach dem Ende der Nato-Mission in Afghanistan wollen deutsche Hilfsorganisationen in dem Land weiterhin tätig sein. Die Projekte sollen fortgeführt werden, meldet eine Nachrichtenagentur nach einer Anfrage an mehrere Organisationen. Derzeit sind in Afghanistan noch rund 50.000 Soldaten stationiert, deren Mission Ende des Jahres ausläuft. Ab 2015 sollen dann rund 12.000 Soldaten die Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte übernehmen. An einer solchen Mission wird sich auch die Bundeswehr mit rund 800 Soldaten beteiligen, wie bereits Bundesverteidigungsministerin von der Leyen mitgeteilt hatte.
+ Erbil: Sunniten wollen mit Irakern gegen Terroristen vorgehen
+ Leipzig: Cockpit kritisiert Überflüge von Krisengebieten
+ Berlin: Kritik an PKW-Maut hält an
+ Cuxhaven: Seenotretter warnen vor Selbstüberschätzung der Badegäste
+ Berlin: Kommunen fordern mehr Unterstützung bei Flüchtlingshilfe
+ Hamburg: Betreuungsgeld als falschen Anreiz kritisiert
Erbil - mikeXmedia -
In einer Kooperation mit dem irakischen Militär wollen sunnitische Stämme gegen die Terrormilizen in dem Land vorgehen. Das hat ein Stammesführer gegenüber einem kurdischen Nachrichtenportal bekanntgegeben. Gemeinsam mit dem Irak sollen die Dschihadisten aus der Region vertrieben werden. Bisher hatten die irakischen Sunniten die Extremisten zwar als ungeliebte, aber wichtige Waffenbrüder im Kampf gegen die Regierung gesehen.
+ Paris: Beratungen über dauerhafte Feuerpause im Nahen Osten
+ London: Moodys stuft Portugals Kreditwürdigkeit herauf
+ Brüssel: Van Rompuy will Zustimmung zu weiteren Russland-Sanktionen
+ Berlin: Preise in der Fernbus-Branche dürften steigen
+ Burghausen: Polizist erschießt mutmaßlichen Verbrecher
+ Freiburg: Gedenkmarsch für ermordeten Achtjährigen
Paris - mikeXmedia -
In Paris haben sich die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA zu Beratungen über eine dauerhafte Waffenruhe im Nahen Osten getroffen. Zuvor war bereits eine 12-stündige Feuerpause im Gaza-Streifen von den Palästinensern und den Israelis akzeptiert und eingehalten worden. Die Zivilbevölkerung sollte damit Zeit erhalten, sich im Krieg zwischen Israel und der Hamas mit Lebensmitteln und Wasser versorgen zu können. Während der Waffenruhe wurden von Rettungskräften 40 Leichen aus früheren Kämpfen geborgen. Einige umkämpfte Gebiete konnten während der Feuerpause zum ersten mal seit Wochen betreten werden.
+ Den Haag: Lage am Absturzort von MH17 weiter chaotisch
+ Berlin: Maas für strafrechtliche Konsequenzen bei Judenfeindlichkeit
+ München: Experten gehen von wirtschaftlicher Eintrübung aus
+ Düsseldorf: Blutentnahme auch ohne richterlichen Beschluss zulässig
+ Wiesbaden: Jugendämter nehmen so viele Kinder in Obhut wie noch nie
Den Haag - mikeXmedia -
Auch über eine Woche nach dem Abschuss von Flug MH17 ist die Lage am Unglücksort in der Ostukraine immer noch chaotisch. Der niederländische Ministerpräsident Rutte hält einen bewaffneten Militäreinsatz zur Sicherung des Absturzortes für wahrscheinlich. Dazu sei jedoch die Zustimmung der ukrainischen Regierung und der prorussischen Separatisten in der Region notwendig. Am Unglücksort geht die Bergung der 298 Todesopfer unterdessen immer noch weiter. Am Freitag war ein neues Trümmerfeld entdeckt worden, das wegen der Unwegbarkeit des Geländes bislang noch nicht vollständig untersucht werden konnte.
+ Oslo: Norwegen warnt vor Terroranschlägen
+ Berlin: Bei Absturz in Mali auch Deutsche unter den Opfern
+ Weitere Meldungen des Tages
Oslo - mikeXmedia -
Der norwegische Geheimdienst hat vor der möglichen Einreise von islamistischen Terroristen gewarnt. Es gebe Hinweise, dass ein Anschlag verübt werden könne. Die Informationen stammen aus Syrien. Dort soll eine Gruppe Personen mit dem Ziel ausgereist sein, im Westen Anschläge zu verüben. Dabei wurde Norwegen konkret genannt, so ein Sicherheitsexperte im norwegischen Fernsehen. Das Innenministerium des Landes hatte bereits am Donnerstag vor möglichen Terroraktionen in den nächsten Tagen gewarnt. Polizei und Bevölkerung sind bereits in erhöhter Alarmbereitschaft.
+ Washington: Obama berät über Kinderimigration in die USA
+ New York: Human Rights Watch wirft Ukraine Kriegsverbrechen vor
+ Tel Aviv: Beratungen über neue Friedensphase
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund von Kindermigranten die in die USA strömen, hat sich Präsident Obama mit drei Staatschefs aus Zentralamerika getroffen. Im Mittelpunkt des Gespräches mit den Präsidenten von Guatemala, Honduras und El Salvador ging es um die humanitäre Krise der unbegleiteten Kinder und deren mögliche Abschiebung aus den USA. Derzeit kommen jeden Tag hunderte Minderjährige und Flüchtlinge über die südliche Grenze in die USA. Seit Oktober wurden 57.000 Kinder und Jugendliche aus Mittelamerika übergangsweise aufgenommen.