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+ Kiew: Gewalt in der Ukraine geht weiter, OSZE-Mitarbeiter in Berlin
+ Neu Delhi: Mehrere Tote und Verletzte nach Fabrikbrand
+ Der Wochenrückblick: 28.04.2014 - 02.05.2014
Kiew - mikeXmedia -
Auch nach der Freilassung der OSZE-Militärbeobachter gehen in der Ost-Ukraine die Kämpfe zwischen prorussischen und prowestlichen Kräften weiter. Kiew ist dabei erneut im Rahmen seines "Anti-Terror-Einsatz" gegen Separatisten vorgegangen. Bei Schießereien kamen mehrere Menschen ums Leben. Zahlreiche weitere Personen wurden bei weiteren Auseinandersetzungen verletzt. Immer noch werden Verwaltungsgebäude durch Separatisten besetzt. In Berlin sind unterdessen die freigelassenen OSZE-Mitarbeiter eingetroffen. Sie landeten auf dem militärischen Teil des Flughafens Berlin Tegel. Dort wurden sie unter anderem von Verteidigungsministerin von der Leyen in Empfang genommen.
+ Berlin: Kritik an Rente mit 63 hält an
+ Berlin: Gesetzliche Versicherung sollte um private Absicherung ergänzt werden
+ München: ADAC erwägt Ausstieg aus Geschäft mit Reisebussen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikexmedia -
Am Montag sollen Vertreter der Deutschen Rentenversicherung im Bundestag angehört werden. Das geht aus einem Zeitungsbericht hervor. Die Deutsche Rentenversicherung hat das Rentenpaket der Bundesregierung scharf kritisiert. Es sei "nicht sachgerecht" finanziert und führe dazu, "dass der Beitragssatz mittel- und langfristig höher und das Rentenniveau niedriger" ausfallen würden als bei Fortbestehen des geltenden Rechts, so zitierte die Zeitung aus der Stellungnahme der Rentenversicherung. Die Behörde kritisiert die von der Bundesregierung geplante abschlagfreie Rente ab 63 Jahren für langjährige Beitragszahler.
+ Tel Aviv: USA wirft Israel Sabotage bei Friedensgesprächen vor
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+ München: Smartphones gehören nicht an den Esstisch
+ Hannover: Regeln für Steuerselbstanzeigen soll verschärft werden
+ Berlin: Sorge um Medizinwirkstoffe aus Schwellenländern
Tel Aviv - mikeXmedia -
Die Vereinigten Staaten haben Israel vorgeworfen, die Friedensgespräche mit den Palästinensern zu sabotieren. Das geht aus einem Zeitungsbericht hervor. Darin hieß es, dass die Sabotage des Siedlungsbaus maßgeblich zur Störung der Friedensbemühungen im Nahen Osten beigetragen hätte. An den neun Monate langen Gesprächen waren unter anderem auch US-Diplomaten beteiligt. Bisher gab es noch keine Annäherung zwischen Israel und den Palästinensern.
+ Slawjansk: Steinmeier froh über Freilassung der OSZE-Beobachter
+ Hannover: Neue Vorwürfe gegen Edathy
+ Berlin: Flughafengesellschaft schmeißt Brandschutz-Mitarbeiter raus
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Slawjansk - mikeXmedia -
Nach über einer Woche sind am Samstagmittag die festgesetzten OSZE-Mitarbeiter aus der Hand von prorussischen Aktivisten freigelassen worden. Sie wurden an einem Kontrollposten an den Generalsekretär des Europarates übergeben. Am Abend wurden die freigelassenen Militärbeobachter nach Berlin ausgeflogen. Auch Verteidigungsministerin von der Leyen zeigte sich erleichtert, dass die OSZE-Mitarbeiter freigelassen wurden. Von der Leyen bedankte sich unter anderem beim zuständigen Krisenstab. Die Freilassung der Militärbeobachter war nicht an Bedingungen geknüpft worden und erfolgte ohne Gegenleistung an die prorussischen Aktivisten. Die Lage in der Ostukraine bleibt dennoch weiter angespannt. Immer wieder kommt es bei Auseinandersetzungen zu Verletzten und Toten.
+ Slawjans: OSZE-Mitarbeiter nach Freilassung auf dem Weg nach Berlin
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Slawjansk - mikeXmedia -
Der Nervenkrieg um die OSZE-Mitarbeiter hat ein Ende. Die Militärbeobachter sind in der Ostukraine aus der Gewalt ihrer Geiselnehmer freigelassen worden. Die Männer wurden an einem Kontrollposten an den Generalsekretär des Europarates übergeben. Anschließend fuhr die Truppe nach Donezk. Von dort sollen die freigelassenen OSZE-Mitarbeiter nun zügig nach Berlin ausgeflogen werden.
+ Berlin: DIHK stellt Auswirkungen durch Ukraine-Konflikt fest
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+ Der Wochenrückblick: 28.04.2014 - 02.05.2014
Berlin - mikeXmedia -
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat die ersten Auswirkungen durch die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine festgestellt. Demnach kommt es inzwischen zu negativen Folgen für die deutsche Wirtschaft. So gingen die Exporte und die Geschäftserwartungen deutscher Unternehmen zurück, so DIHK-Präsident Schweitzer in einem Zeitungsinterview. Mit großen Insvestitionen halten sich die Firmen immer häufiger zurück. Laut Schweitzer könnten die wirtschaftlichen Verflechtungen nach Russland möglicherweise auch Chhancen für einen Dialog bieten. Sanktionen könnten ein geeignetes Mittel sein, um Druck auf die Regierung in Moskau auszuüben, so Schweitzer weiter.