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+ Tel Aviv: Israel mit Militäreinsatz gegen Palästinenser
+ Aschaffenburg: Täter nach tödlichen Messerstichen festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Kurz nach Beginn der Waffenruhe im Gazastreifen hat Israel einen großangelegten Militäreinsatz im Westjordanland durchgeführt. Ziel des Einsatzes war eine Stadt, die als Hochburg radikaler palästinensischer Gruppen gilt. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden dabei mindestens zehn Menschen getötet und mehr als 40 verletzt. Israels Ministerpräsident Netanjahu erklärte, der Einsatz diene der „Bekämpfung des Terrorismus“ und werde „umfangreich und bedeutsam“ sein. Laut palästinensischen Quellen zogen sich Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde vor Beginn der israelischen Offensive aus der Stadt zurück.
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Aschaffenburg - mikeXmedia -
In einem Park in Aschaffenburg hat ein Messerangriff zwei Menschenleben gefordert. Nach Angaben der Polizei starben ein 41-jähriger Mann und ein zweijähriger Junge. Zudem wurden mehrere Personen schwer verletzt. Die Polizei nahm einen 28-jährigen afghanischen Tatverdächtigen fest. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar.
+ Ankara: Tote bei schwerem Hotelbrand
+ Istanbul: Chef der Ultrarechten festgenommen
+ Brüssel: Warnung vor russischem Angriff
+ Weitere Meldungen des Tages
Ankara - mikeXmedia -
Bei einem verheerenden Brand in einem Hotel in der Provinz Bolu in der Türkei sind 76 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer brach in der Nacht aus und überraschte die fast 240 Gäste des zwölfstöckigen Hotels. Die besondere Hanglage des Hotels erschwerte die Rettungseinsätze erheblich. Am Morgen ereignete sich ein weiterer Vorfall in einem zweistöckigen Wintersport-Hotel in der Provinz Sivas. Eine Explosion verletzte vier Personen, darunter zwei Trainerinnen und zwei Skifahrerinnen. Die Ursache der Explosion ist noch unklar, die Ermittlungen laufen. Die Türkei hat in der Vergangenheit immer wieder schwere Unglücke in Hotels und Touristengebieten verzeichnet. Experten fordern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
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Istanbul - mikeXmedia -
Der Chef der ultrarechten Zafer-Partei in der Türkei, ist wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung festgenommen worden. Gegen ihn wurden Ermittlungen eingeleitet, nachdem er den türkischen Präsidenten Erdogan beleidigt haben soll. Die Vorwürfe der Volksverhetzung beziehen sich auf Beiträge, die im Internet veröffentlicht wurden. Die Verhaftung hat sowohl in der Türkei als auch international für Aufsehen gesorgt, da sie die angespannten politischen Verhältnisse und die eingeschränkte Meinungsfreiheit im Land erneut in den Fokus rückt.
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Brüssel - mikeXmedia -
Geheimdienste der EU-Mitgliedsstaaten warnen vor einem potenziellen russischen Angriff in den kommenden Jahren. Die EU-Außenbeauftragte Kallas erklärte bei einer Veranstaltung der Europäischen Verteidigungsagentur in Brüssel: „Viele unserer nationalen Geheimdienste geben uns die Information, dass Russland in drei bis fünf Jahren die Verteidigungsbereitschaft der EU testen könnte.“ Kallas, die frühere estnische Regierungschefin, betonte die Dringlichkeit, nicht nur in Verteidigungsfähigkeiten zu investieren, sondern sich aktiv auf mögliche Kriege vorzubereiten.
+ Brüssel: PKW-Neuzulassungen haben leicht zugelegt
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union verzeichneten 2024 einen moderaten Anstieg. Nach Angaben des europäischen Branchenverbands wurden im vergangenen Jahr fast 11 Millionen Fahrzeuge zugelassen, was einem Zuwachs von etwa einem Prozent im Vergleich zu 2023 entspricht. Besonders stark zeigte sich der Dezember mit einem Plus von über 5 Prozent und gut 910.000 neuen Fahrzeugen. Benziner bleiben mit einem Anteil von einem Drittel aber weiterhin die meistverkaufte Antriebsart.
+ London: Regierung prüft Behördenversagen nach tödlichem Angriff in Southport
+ Wiesbaden: Lange Betreuungszeiten werden immer häufiger
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Die britische Regierung untersucht mögliche Versäumnisse der Behörden im Zusammenhang mit dem Mord an drei Mädchen bei einem Taylor-Swift-Tanzkurs in Southport. Der Angeklagte hat die Tat im laufenden Prozess gestanden. Premierminister Starmer bezeichnete den Vorfall als „verheerenden Moment in der britischen Geschichte“ und betonte die Notwendigkeit eines grundlegenden Wandels im Kinderschutz. Die Regierung will Konsequenzen ziehen, um künftige Fälle zu verhindern und den Schutz von Kindern zu verbessern.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland nimmt die Zahl der Kinder, die in Tageseinrichtungen lange betreut werden, weiter zu. Laut einer Analyse des Statistischen Bundesamts hat sich die Zahl der Kinder mit einer wöchentlichen Betreuungszeit von mehr als 35 Stunden in den vergangenen 10 Jahren um 30 Prozent erhöht. Besonders auffällig: Knapp zwei Drittel dieser Kinder verbringen sogar mehr als 45 Stunden pro Woche in der Kita. Auch bei den Betreuungszeiten von 25 bis 35 Stunden pro Woche wurde ein Anstieg von 25 Prozent im gleichen Zeitraum registriert. Im Gegensatz dazu ging die Zahl der Kinder mit kürzeren Betreuungszeiten von bis zu 25 Stunden pro Woche um 8 Prozent zurück.
+ Taipeh: Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert Taiwan
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Taipeh - mikeXmedia -
In der Nacht zum Dienstag hat ein starkes Erdbeben der Stärke 6,4 die ostasiatische Insel Taiwan erschüttert. Behörden berichten von mindestens 27 Verletzten. Das Beben verursachte Schäden an Straßen, örtliche Stromausfälle und den Einsturz eines Gebäudes, wie die Feuerwehr mitteilte.
Das Epizentrum lag im Südwesten Taiwans, etwa 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Taipeh. Die zuständige Wetterbehörde gab an, dass das Beben in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern stattfand. Bereits kurz nach dem Hauptbeben kam es zu weiteren Nachbeben. Rettungs- und Bergungsarbeiten laufen an den betroffenen Orten bereits auf Hochtouren.
+ Wiesbaden: Gastgewerbe in Deutschland kämpft weiterhin mit Umsatzrückgang
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Auch 2024 verzeichnete das Gastgewerbe in Deutschland einen weiteren Rückgang des preisbereinigten Umsatzes. Laut einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamts sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um über 2 Prozent. Es zeigte sich, dass die Menschen seltener ausgingen oder übernachteten, während die Kosten für Getränke, Speisen und Übernachtungen stiegen. Dieser Trend setzt sich seit der Corona-Pandemie fort. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 liegen die preisbereinigten Umsätze um fast 13 Prozent niedriger. Die Erlöse konnten nur dank erheblicher Preiserhöhungen gesteigert werden, was den wirtschaftlichen Druck auf die Branche nur teilweise abmildert.