23. 08. 01

+ Berlin: Habeck fordert stärkere Wirtschaftsentlastungen
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Wirtschaftsminister Habeck hat von Finanzminister Lindner stärkere Entlastungen der Wirtschaft verlangt. Die Entwürfe zum Wachstumschancengesetz seien ein zarter Anfang, aber es reiche nicht, so Habeck in einem Interview. Der Minister forderte einen Dreiklang an Maßnahmen bestehend aus Investitionsunterstützungen, steuerlichen Abschreibungen und eine Übergangszeit für einen Industriestrompreis.

23. 08. 01

+ Yangon: Teilweise Begnadigung für Suu Kyj
+ Nürnberg: Mehr Arbeitslose im Juli
+ Düsseldorf: Baubeginn für Rheinmetall-Fertigung
+ Weitere Meldungen des Tages

Yangon - mikeXmedia -
Die Militärjunta in Myanmanr hat eine teilweise Begnadigung der früheren Regierungschefin Suu Kyj in Aussicht gestellt. Die Haftstrafen gegen die 78-jährige und den früheren Präsidenten könnten im Rahmen einer Massenamnestie reduziert werden, wie das Land mitteilte. Es handele sich aber nicht um eine vollständige Begnadigung. Ob die beiden Politiker dennoch freikommen, ist derzeit noch unklar. Suu Kyj war wegen zahlreicher angeblicher Verbrechen zu über 30 Jahren Haft verurteilt worden.

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Nürnberg - mikeXmedia -
Im Juli hat die Zahl der Arbeitslosen deutlich zugenommen. Mit einem Plus von 62.000 Menschen gab es über 2,6 Millionen Erwerbslose. Das hat die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitgeteilt. Die Arbeitslosenquote stieg leicht um 0,2 auf 5,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit um fast 148.000 Menschen.

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Düsseldorf - mikeXmedia -
Rheinmetall hat den Baubeginn für eine neue Firma angekündigt. Hintergrund ist ein Auftrag der USA zur Fertigung von Bauteilen für einen neuen US-Tarnkappenbomber. Am neuen Standort sollen 400 Arbeitsplätze entstehen. In die Fertigungsanlage sollen auch Gelder in Höhe von 100 Millionen Euro aus dem Sondervermögen für die Bundeswehr einfließen. Rheinmetall spielt auch im Ukraine-Krieg eine wichtige Rolle.

23. 08. 01

+ Berlin: Keine Hinweise auf Interssenskonflikt
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Im Fall von potenziellen persönlichen Beziehungen bei der Vergabe von Fördergeldern in Höhe von 28 Millionen Euro sieht das Bundesverkehrsministerium keinen Interessenskonflikt. In Berlin war man, wie es bei entsprechenden Vorwürfen der Fall sei, allen Hinweisen nachgegangen. Es ging um einen Abteilungsleiter. Es hätten sich keine Erkenntnisse ergeben, dass er Einfluss auf die Vergabe von Fördergeldern genommen habe. In einem Magazinbeitrag war von mutmaßlichen Freundschaften zu einem bayerischen Unternehmer und zu einem Verbandsfunktionär die Rede.

23. 08. 01

+ Stockholm: Vorgehen gegen Koranverbrennungen
+ Berlin: Bürger sehen in der CDU keine Alternative
+ Berlin: Vorwurf der Klimapanik an die Medien

Stockholm - mikeXmedia -
Dänemark und Schweden wollen gegen Koranverbrennungen vorgehen. Das hat der schwedische Ministerpräsident Kristersson mitgeteilt. Vorausgegangen waren heftige Proteste in muslimischen Staaten. Man befinde sich in der schwersten sicherheitspolitischen Situation seit dem Zweiten Weltkrieg, hieß es von Kristersson. Die dänische Regierung hatte angekündigt, Rechtsmittel zu prüfen, um Koranverbrennungen vor ausländischen Botschafften zu verbieten.

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Berlin - mikeXmedia -
Nach dem AfD-Parteitag in Magdeburg hat der Verfassungsschutz sich wieder mit rechtsextremistischen Warnungen zu Wort gemeldet. Dabei ging es um entsprechende Verschwörungstheorien und auch die AfD-Kandidaten, die für das Europaparlament aufgestellt wurden. Die Partei verzeichnet derzeit Spitzenwerte in den Wahlumfragen. Die CDU als weitere Oppositionspartei profitiert von der Unzufriedenheit der Bürger jedoch nicht.

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Berlin - mikeXmedia -
Inzwischen vergeht kaum eine Woche, in der nicht von der Klimakatastrophe die Rede ist und der neue Negativrekorde aufgestellt werden. Aktuellen US-Forschungsergebnissen zufolge ist der Nordatlantik nun so heiß, wie nie seit Beginn der Datenaufzeichnungen vor 40 Jahren. Demnach lag die Rekordtemperatur bei 24 Grad. Es wurde jedoch hinzugefügt, dass auch Modellrechnungen in die Ermittlungen mit eingeflossen seien. Auch für Deutschland gab es Meldungen mit Klimabezug. So soll der Juli 2023 nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wieder zu warm gewesen sein. Herangezogen wurde dafür eine Durchschnittstemperatur von 18,7 Grad einer internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Im Vergleich war der Juli 2023 um 1,8 Grad zu warm. Noch vor wenigen Tagen hatten die Medien vor Gluthitze und Temperaturen von über 40 bis fast 50 Grad gewarnt, dabei jedoch unterschlagen, dass es sich um Bodenwerte und nicht um die Lufttemperatur handelt. Inzwischen wird immer häufiger kritisiert, dass ähnlich wie bei der Corona-Pandemie die Medien nun zunehmend Klimapanik verbreiten.

23. 07. 31

+ Luxemburg: Wirtschaft legt nur minimal zu
+ Weitere Meldungen des Tages

Luxemburg - mikeXmedia -
Im Frühjahr hat die Wirtschaft in der Eurozone 0,3 Prozent zugenommen. Das hat das Statistikamt Eurostat zum Wochenauftakt in Luxemburg mitgeteilt. Damit konnte die EU nach zwei Minusquartalen eine Rezession knapp vermeiden. Schlecht sieht es für Deutschland und Italien aus. In beiden Ländern kam die Wirtschaft kaum vom Fleck, bzw. entwickelte sich negativ. Schlecht ausgefallen war auch das Ergebnis im deutschen Einzelhandel. Der Umsatz verringerte sich um fast 5 Prozent, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden.

23. 07. 31

+ Islamabad: Verdächtige nach Bombenanschlag festgenommen
+ Berlin: Zahl der Sozialwohnungen erneut gesunken
+ Weitere Meldungen des Tages

Islamabad - mikeXmedia -
Nach einer Bombenexplosion mit mehr als 40 Toten haben die Behörden in Pakistan drei Verdächtige festgenommen. Für die Tat sei ein Selbstmordattentäter verantwortlich. Die genauen Hintergründe des mutmaßlichen Anschlags sind bislang noch unklar. Bislang bekannte sich noch niemand zu der Tat. Möglicherweise könnte die Terrormiliz Islamischer Staat dafür verantwortlich sein.

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Berlin - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland erneut zurückgegangen. Es gab knapp über eine Million entsprechender Wohnungen, wie die Bundesregierung auf eine Linken-Anfrage mitgeteilt hat. Das waren rund 14.000 weniger Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen, als im Vorjahr. Die Bundesregierung hatte angekündigt, jedes Jahr für 100.000 neue Sozialwohnungen zu sorgen. Auch dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen hinkt die Bundesregierung seit Jahren hinterher.

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