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+ Nizza: Drohnen gegen die Flüchtlingsproblematik
+ Berlin: Kritik am Flüchtlingsgipfel
+ Berlin: Widerspruch für Notaufnahme-Gebühr
+ Weitere Meldungen des Tages
Nizza - mikeXmedia -
An der Grenze zu Italien setzt die französische Polizei jetzt Drohnen zum Aufspüren gegen Flüchtlinge ein. Der Einsatz ist zunächst für drei Monate in bestimmten Grenzabschnitten erlaubt worden. Ohne die Übersicht aus der Luft sei es praktisch unmöglich, die stark steigende Zahl von Flüchtlingen aus Italien zu lokalisieren und zu stoppen, so die zuständigen Behörden. Auch die Zahl der Polizeikräfte zur Überwachung wurde um 150 Personen erhöht.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Flüchtlingssituation sorgt auch in Deutschland weiter für Gesprächsstoff. Nach dem Gipfel in Berlin hatten die Kommunen kritisiert, dass etliche Fragen nur oberflächlich, nicht aber im Detail geklärt und erneute Lösungen in den November vertagt worden seien. Verärgert ist auch die Bundespolizei.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Vorstoß der Kassenärzte zu einer Gebühr für Patienten, die ohne telefonische Ersteinschätzung in die Notaufnahme kommen, wird von der Union unterstützt. Die Partei hat eine Gebühr von 20 Euro vorgeschlagen und dafür breiten Widerspruch geerntet. Der Vorstoß wurde von Patientenschützern als reine Polemik bezeichnet. Auch Politiker der FDP und der Grünen sprachen von Populismus und Naivität. Weiter hieß es, dass die Forderung nach einem Notaufnahme-Eintrittsgeld herz- und hilflos sei.
+ London: Großbritannien liefert Ukraine Langstreckenraketen
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Wie bereits angekündigt, beliefert Großbritannien die Ukraine jetzt mit Raketen größerer Reichweite. „Der Einsatz dieser Waffensysteme gibt der Ukraine die besten Chancen, sich zu verteidigen“, so der britische Verteidigungsminister Wallace. Ob die Ukraine die Waffen bereits erhalten habe, sagte er nicht. Medienberichten zufolge sollen bereits mehrere Raketen geliefert worden sein.
+ Mailand: Explosion nach Fahrzeugbrand
+ Düsseldorf: Viele Verletzte nach Explosion in Wohnhaus
+ Weitere Meldungen des Tages
Mailand - mikeXmedia -
In Mailand ist es bei einem Fahrzeugbrand zur Explosion von Sauerstoffflaschen gekommen. Mehrere Fahrzeuge fingen Feuer, etliche Scheiben der umliegenden Gebäude gingen zu Bruch. Der Fahrer des Lieferwagens konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Weitere Verletzte gab es nicht.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Zu einer Explosion kam es auch in Ratingen. Dabei wurden mehrere Feuerwehrleute und Polizisten zum Teil sehr schwer verletzt. Die Retter wurden von der Eigentümergesellschaft alarmiert. In der Wohnung von einer Frau und ihrem Sohn brannte es. Anschließend löste der Sohn offenbar vorsätzlich eine Detonation aus. Die Ermittlungen laufen.
+ Köln: EVG streikt ab Sonntag 50 Stunden
+ Sindelfingen: Tödliche Schüsse in Mercedes-Werk
+ Berlin: Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels kritisiert
+ Weitere Meldungen des Tages
Köln - mikeXmedia -
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft legt den Bahnverkehr zum dritten mal in diesem Jahr lahm. Am Sonntag ab 22 Uhr sollen für 50 Stunden lang keine Züge mehr rollen.Betroffen sind der Fern-, Regional- und Güterverkehr.
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Sindelfingen - mikeXmedia -
Nach Schüssen in einem Mercedes-Werk in Sindelfingen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen können. Er hatte am Vormittag um sich geschossen und dabei eine Person tödlich und eine weitere Person schwer verletzt. Das SEK rückte zu einem Einsatz aus und konnte den Schützen schließlich überwältigen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Flüchtlingsgipfel in Berlin ist nach mehrstündigen Gespräche im Grunde ohne zufriedenstellende Ergebnisse zu Ende gegangen. Das wird vor allem von der Opposition und den Kommunen kritisiert Kanzler Scholz hingegen zeigte sich zufrieden vom Flüchtlingsgipfel. Der Ministerpräsident von NRW, Wüst hingegen war nicht ganz so zufrieden. Die Kommunen stören sich vor allem daran, dass noch keine längerfristige Finanzierungsregelungen vereinbart wurden. Noch mehr Geld für noch mehr Flüchtlinge werde die Krise nicht lösen, sondern verlängern, hieß es etwa von der AfD.
+ Wiesbaden: Deutlich mehr E-Scooter-Unfälle
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Zahl der Unfälle mit Elektrorollern hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Es gab über 8.200 Unfälle und damit einen Anstieg um 67 Prozent, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Elf Menschen kamen ums Leben. Im Jahr 2022 wurden bei Unfällen mit Elektrorollern rund 1.200 Menschen schwer und über 7.600 Menschen leicht verletzt.
+ London: Vorgehen bei Polizeieinsätzen wird untersucht
+ Fulda: Kita sorgt mit Bastel-Verbot für Unverständnis
+ Wiesbaden: Lebenserwartung in Deutschland schlecht
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In Großbritannien beschäftigt sich das Parlament mit dem harten Vorgehen der Polizei gegen die Gegner der Monarchie, am Tag der Krönung von König Charles III. Ein internes Komitee werde die Operation, bei der sechs Personen festgenommen wurden, nächsten Mittwoch untersuchen. Im Fokus steht das Vorgehen der Polizei bei den Protesten, die praktische Umsetzung des umstrittenen neuen Gesetzes über die öffentliche Ordnung und die Verhaftung von Demonstranten. Die Liste der Zeugen soll in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden.
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Fulda - mikeXmedia -
Kurz vor dem Muttertag hat eine katholische Kita aus dem Raum Fulda für Aufregung gesorgt. Per Brief an die Eltern hatte man darauf hingewiesen, dass die Kinder zum Muttertag nicht basteln. Begründet wurde dies damit, dass das Bild: Vater, Mutter, Kind heute nicht mehr der Norm entspreche. Bürger und eine betroffene Mutter haben dafür kein Verständnis. Die Katholische Kita hat sich inzwischen von dem Brief distanziert und mitgeteilt, dass man sich auch weiterhin für christliche Familienwerte einsetze.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Bei der Lebenserwartung belegt Deutschland in einem westeuropäischen Vergleich nur die hinteren Plätze. Die Bundesrepublik erreichte im Ranking unter 16 Ländern nur den 14. und 15. Platz bei den Männern und Frauen. Das hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mitgeteilt. Hauptgrund sind unter anderem Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Lebenserwartung von Frauen und Männern ist mit über 86 Jahren in Spanien am größten. In Deutschland lag die Lebenserwartung bei einem Alter zwischen 78 und 83 Jahren.