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+ Berlin: Kretschmann fordert mehr Investitionen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann sieht 2023 als Kipppunkt für den deutschen Wohlstand. Deutschland muss mehr investieren, um die Wirtschaft umzubauen. Man dürfe keine Zeit mehr verlieren. Dafür müsse man auch die Überbürokratisierung von Wirtschaft und Gesellschaft angehen, so der Ministerpräsident weiter.
+ Bern: Hoffen auf Kernfusion
+ Berlin: Diskussion über Verkaufsverbot von Böllern
+ Wiesbaden: Corona-Dellen ausgeglichen
+ Weitere Meldungen des Tages
Bern - mikeXmedia -
Der jüngste Durchbruch von US-Forschern bei der Entwicklung von Kernfusionskraftwerken wird noch keine schnelle Energiewende herbeiführen. Davon geht der Leiter des Fusionsexperiments im deutschen Greifswald, Klinger, aus. Der Bau eines entsprechenden Kraftwerks wird in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts realistisch sein, wenn man Vollgas gibt. Mitte Dezember hatten US-Forscher beim Verschmelzen von Atomkernen erstmals mehr Energie erzeugt, als dafür benötigt wurde. Politik und Wissenschaft hatten sich nach der Meldung teils optimistischer als Klinger geäußert. Sie rechnen damit, dass der Bau eines Fusionskraftwerks früher erfolgen könnte.
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Berlin - mikeXmedia -
Durch die Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht ist wieder ein Verkaufsverbot von Böllern entbrannt. Der Berliner Kultursenator Lederer sprach sich für ein bundesweites Verbot aus. Die Deutsche Feuerwehrgewerkschaft hatte gefordert, Einsatzfahrzeuge mit Dashcams auszustatten. Die Kameras könnten dann dazu genutzt werden, Angriffe auf Einsatzkräfte besser zu dokumentieren. In der Silvesternacht waren unter anderem Böller, Steine, Flaschen und andere Wurfgeschossen auf Einsatzkräfte geflogen. Insgesamt war es aber bei einem weitgehend friedlichen Jahreswechsel geblieben. Die Bürger blicken zuversichtlich auf das neue Jahr. Die Wünsch für 2023 sind dabei nicht außergewöhnlich. Gesundheit und Frieden überwiegen.
Umfrage
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr waren in der deutschen Volkswirtschaft so viele Menschen erwerbstätig wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Im Schnitt stieg die Zahl um 1,3 Prozent auf über 45 Millionen Menschen. Damit ist die bisherige Höchstzahl aus dem Vorkrisenjahr 2019 übertroffen, so die Statistiker weiter. Im ersten Jahr der Corona-Pandemie 2020 war die Zahl der Erwerbstätigen zunächst noch deutlich eingebrochen.
+ Rom: Abschied von Benedikt XVI.
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
In Rom können sich Gläubige im Petersdom vom früheren Papst Benedikt den XVI. verabschieden. Er wurde zwei Tage nach seinem Tod öffentlich aufgebahrt. Auch ssein Nachfolger, Papst Franziskus nahm bereits Abschied von Benedikt. Vor der Kirche und den Sicherheitskontrollen standen Menschen lange in der Schlange. Benedikt war am Samstagmorgen im Alter von 95 Jahren gestorben. Im Jahr 2013 war er als Papst zurückgetreten. 10 Jahre lang hatte er in einem Kloster des Vatikans gelebt.
+ Frankfurt/Main: Ex-OB Feldmann legt Revision ein
+ Berlin: Waffenruhe in der Ukraine wäre notwendig
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der frühere OB von Frankfurt am Main, Feldmann, hat Revision gegen das Gerichtsurteil wegen Vorteilsnahme eingelegt. Das hat ein Gerichtssprecher mitgeteilt. Die Staatsanwaltschaft war mit dem Ausgang des Verfahrens zufrieden. Auch wenn das Urteil unter den von den Anklägern geforderten Geldstrafe geblieben war.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Laufe des Jahres rechnet der ehemalige Nato-General Domröse mit einem Waffenstillstand in der Ukraine. Dabei nannte er den Frühsommer als möglichen Termin, wenn beide Seiten sagen, jetzt bringt es nicht mehr. Am wahrscheinlichsten trete zwischen Februar und Mai eine Situation ein, in der beide Seiten erkennen, dass sie nicht weiterkommen. Dies bedeute noch lange keinen Frieden, sei aber der Moment für Waffenstillstandsverhandlungen, so Domröse weiter. Die Verhandlungen dürften lange dauern und man benötige einen Vermittler.
+ Sydney: Tote und Verletzte bei Hubschrauber-Unglück
+ Berlin: Angriffe auf Rettungs- und Polizeikräfte an Silvester
+ Berlin: Peinliche Rede von Lambrecht
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
In Australien sind zwei Helikopter miteinander kollidiert und abgestürzt. Dabei wurden drei Menschen getötet, drei weitere Insassen wurden schwer verletzt. Das Unglück hatte sich in der Nähe des Themenparks Sea World an der berühmten Gold Coast ereignet. Einer der beiden Helis war gestartet, während der andere gerade landen wollte. Die drehenden Rotorblätter berührten sich dabei. Wer für den Fehler verantwortlich ist, muss noch geklärt werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach Angriffen auf Rettungskräfte und Polizisten in Berlin laufen die Ermittlungen weiter. Innenministerin Faeser fordert unbedingt strafrechtliche Konsequenzen, hält aber eine erneute Gesetzesänderung nicht für notwendig. Die Vorschriften zum Schutz von Polizei- und Rettungskräften seien in den letzten Jahren zu Recht erheblich verschärft worden. Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse ist eine Debatte über die Ausstattung der Dienstfahrzeuge mit Dashcams entbrannt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die CDU-Verteidigungspolitikerin Güler hat Kanzler Scholz nahegelegt, Verteidigungsministerin Lambrecht zu entlassen. Sie hatte eine Rede, auch zum Krieg in der Ukraine gehalten, während im Hintergrund Silvesterfeuerwerk einsetzte. Dies setze ihrer Serie von Peinlichkeiten nur noch die Krone auf. Jede weitere Minute, in der der Kanzler an dieser Ministerin noch festhält und damit das Ansehen unseres Landes weiter beschädigt, gehe auf sein Konto, so Güler weiter.
+ London: Biden gratuliert und mahnt
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
US-Präsident Biden hat nach dem Amtsantritt der rechts-religiösen Regierung in Israel das Ziel einer Zweistaatenlösung im Nahostkonflikt bekräftigt. Die Gratulationsbotschaft an den rechtskonservativen Ministerpräsidenten Netanjahu hatte sich auch als Mahnung verstanden. Offene Kritik an Netanjahu hatte es aber weder aus Washington, Berlin oder aus Brüssel gegeben. Netanjahus Bündnis umfasst auch rechtsextreme Politiker und tiefreligiöse Kräfte.