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+ Berlin: Mehr deutsche Soldaten für Mali
+ Gelsenkirchen: Warnstreiks im öffentlichen Dienst
+ Berlin: Kritik an Lambrecht hält an
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung hat Veränderungen beim Bundeswehreinsatz im westafrikanischen Mali zugestimmt. Es geht um die Verstärkung der eingesetzten Soldaten von 1100 auf 1400. In Mali findet die UN-Stabilisierungsmission Minusma statt. Sie gilt als eine der gefährlichsten Missionen.
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Gelsenkirchen - mikeXmedia -
Im Streit um neue Tarifverträge für die Beschäftigten in den kommunalen Sozial- und Einrichtungsdiensten hat die Gewerkschaft verdi den Druck erhöht. In mehreren Städten hatten Warnstreiks und Kundgebungen stattgefunden. In Gelsenkirchen forderte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Werneke, die Arbeitgeber dazu auf, in der nächsten Verhandlungsrunde ein Angebot vorzulegen.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesverteidigungsministerin Lambrecht steht weiter in der Kritik. Nicht nur wegen Hubschrauberflügen, bei denen sie ihren Sohn mitgenommen hatte, sondern auch wegen der Lieferung von schweren Waffen in die Ukraine. Die Fortschritte dort könnten wohl größer sein, so die allgemeine Einschätzung verschiedener Politiker in Berlin. Kritik kommt auch vom Grünen-Co-Vorsitzenden Hofreiter.
+ Kiew: Ukraine stoppt Gas-Transit
+ Hanau: Leichen von zwei Kindern gefunden
+ Wiesbaden: Inflation erneut über 7 Prozent
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Unter Verweis auf die russische Besetzung hat die Ukraine Teile ihrer Gaslieferungen Richtung Europa eingestellt. Die Folgen für die Versorgung auch bei uns in Deutschland sind zunächst unklar. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilt drohen derzeit keine Engpässe. Die Versorgungssicherheit sei in Deutschland aktuell weiter gewährleistet, hieß es aus Berlin.
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Hanau - mikeXmedia -
In Hanau sind die Leichen von zwei Kindern gefunden worden. Ersten Ermittlungen gehen die Behörden derzeit von einem mutmaßlichen Tötungsdelikt aus. Die Behörden machten bislang noch keine Angaben zu den Hintergründen oder den mutmaßlichen Tätern. Die Ermittlungen laufen weiter.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Auch im April hat die Inflation in Deutschland erneut bei über sieben Prozent gelegen. Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Preisentwicklung auch in den kommenden Monaten weiter fortsetzen und sogar noch höher ausfallen wird. Die Preissteigerungen erfassen zunehmend immer weitere Bereiche des täglichen Lebens.
+ Genf: Tausende Zivilsten ums Leben gekommen
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Genf: Hälfte der Afghanen leiden Hunger
+ Brüssel: UN warnen vor Vergessen des Syrien-Konflikts
+ Düsseldorf: Rheinmetall rechnet mit guten Geschäften
+ Berlin: Kabinett befasst sich mit Mali-Mission
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Wie aus einer Analyse des UN-Welternährungsprogramms hervorgeht ist fast die Hälfte der afghanischen Bevölkerung von akutem Hunger bedroht. Dabei geht es um fast 20 Millionen Menschen, wie von den UN in Genf mitgeteilt wurde. Das Leben von Millionen Menschen wird vor allem durch die anhaltende Dürre und die wirtschaftliche Krise bedroht. Katastrophal ist die Lage im Nordosten des Landes. Dort hatten rund 20.000 Menschen einen besonders harten Winter erlebt und kaum Anbaumöglichkeiten. Humanitäre Hilfe hatte im Winter eine Katastrophe verhindert, aber der Hunger hält im ganzen Land in einem noch nie da gewesenen Ausmaß weiter an, so die UN.
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Vereinten Nationen haben davor gewarnt, die unter dem andauernden Konflikt in Syrien lebenden Menschen zu vergessen. Es ist an der Zeit, dafür zu sorgen dass die Menschen und Flüchtlinge dort nicht zu einem erneuten vergessenen Konflikt werden. In Brüssel hatte in dieser Woche eine Geberkonferenz für Syrien stattgefunden. Unter anderem wurde die aktuelle Lage in Syrien erörtert, politische Zusagen bekräftigt und weitere finanzielle Unterstützung zugesagt.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Bei der Hauptversammlung des größten deutschen Rüstungskonzerns, Rheinmetall, geht man von guten Geschäften aus. In den vergangenen Jahren habe man pro Jahr etwa zwei Milliarden Euro vom Bund bekommen, künftig dürften es mindestens vier Milliarden Euro pro Jahr werden, so die Einschätzung. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die jährlichen Bundeswehr-Investitionen mindestens gleich bleiben werden.
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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin befasst sich das Kabinett heute mit dem Entwurf für ein neues Bundeswehr-Mandat in Mali. Wie aus Medienberichten hervorgeht, werden für die dortige UN-Mission mehr Bundeswehr-Soldaten als bisher gestellt. Dies sei auch eine Reaktion auf die angespannte Sicherheitslage und den Abzug der Franzosen, wie es weiter hieß. Die Obergrenze für die Zahl deutscher Soldaten wird von 1100 auf 1400 erhöht. Die Mission in Mali gilt seit Jahren als die gefährlichste UN-Mission weltweit.
+ Köln: Warnung vor Gas-Embargo
+ Weitere Meldungen des Tages
Angesichts von rasant gestiegenen Düngerpreisen warnt die Agrarchemiebranche vor einem Gas-Embargo gegen Russland. Ohne russisches Gas ließen sich Düngemittel in Deutschland kaum produzieren. Dann müsse man Ammoniak, ein Grundstoff für die allermeisten Stickstoff-Dünger, importieren und sich so wieder stark von Russland abhängig machen, so die Branche weiter.
+ Manila: Demonstrationen nach Präsidentenwahl
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