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+ Kiew: Merkel warnt Russland
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel und der russische Präsident Putin sind am Wochenende zu Gesprächen zusammengekommen. Dabei ging es unter anderem auch um die Lage in Afghanistan. Bei einem Anschlussbesuch beim ukrainischen Präsidenten Selenskyj hatte sie in der Dauerkonfrontation mit Russland Unterstützung zugesichert. Zugleich warnten beide Staatschefs Russland davor, die Ostseepipeline NordStream2 als politische Waffe einzusetzen. In dem Fall müsse Moskau mit Konsequenzen rechen, so die Kanzlerin. In Hinblick auf den immer noch andauernden blutigen Ostukraine-Konflikt mit prorussischen Separatisten sprach sie sich für einen neuen Gipfel aus.
+ New York: Hurrikan Henri trifft auf Land
+ Berlin: Erneute Bahnstreiks
+ Kabul: Lage weiterhin chaotisch
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Hurrikan Henri hat die Nordküste der USA erreicht und ist wenige Stunden zuvor von der US-Wetterbehörde zu einem Tropensturm heruntergestuft worden. Der Sturm hatte sich rapide abgeschwächt. Die Windgeschwindigkeiten lagen um die 100 km/h. In einigen Regionen kam es dennoch zu heftigen Regenfällen und starken Windböen. Die Wetterbehörde hatte auch vor gefährlichen Sturmfluten und Stromausfällen gewarnt.
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Berlin - mikeXmedia -
Bahnpassagiere müssen sich in dieser Woche erneut auf Behinderungen einstellen. Heute und morgen wird gestreikt. Die Lokführergewerkschaft will damit den Druck im Tarifkonflikt mit der Bahn erhöhen. Gestern hatte die Bahn noch versucht den Streik abzuwenden, war damit aber gescheitert. Von dem Konzern wurde angekündigt, über eine Corona-Prämie für die Beschäftigten zu verhandeln. Die GDL sah darin jedoch ein Scheinangebot. Am Samstag wurde mit den Streiks zunächst im Güterverkehr begonnen.
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Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan ist die Lage weiterhin chaotisch. Am Sonntag kam es am Flughafen erneut zu Todesopfern und Verletzten. Dort herrscht seit Tagen Gedränge Tausender verzweifelter Menschen, die versuchen außer Landes zu kommen. In den Tumulten waren auch mehrere Kinder verlorengegangen, wie von den lokalen Behörden mitgeteilt wurde. Die Menschen hoffen per Flugzeug vor den islamistischen Taliban fliehen zu können. Bis Sonntag wurden mehr als 2300 Menschen aus Kabul evakuiert.
+ Vaduz: Trauer nach Tod von Fürstin
+ Berlin: Wieder verschärfte Corona-Regeln
+ Weitere Meldungen des Tages
Vaudz - mikeXmedia -
Liechtenstein hat nach dem Tod von Fürstin Marie eine siebentägige Staatstrauer verhängt. Die Entscheidung war in enger Absprache mit der Fürstenfamilie gefallen, hieß es von der Regierung in Vaduz am Sonntagmittag. Mehrere Veranstaltungen sind bereits abgesagt worden. Das Fürstentum hatte darum gebeten, bei Festlichkeiten eine Schweigeminute einzulegen. Im jeweiligen Programm sollten Anpassungen vorgenommen werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die neue Woche beginnt in Deutschland mit Einschränkungen infolge weiter gestiegener Inzidenzzahlen. Ab jetzt gilt auch die 3-G-Regel. Zutritt zu Veranstaltungen und öffentlichen Innenräumen gibt es nur noch für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete. Die Regel gilt etwa für Restaurants, Hotels, Pflegeheime oder Kliniken. Wer nicht geimpft ist, wird es künftig schwerer haben, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Regierung will damit den Impfdruck erhöhen, weil sie stets zugesichert hatte, dass es eine Impfpflicht nicht geben wird.
+ Moskau: Merkel wirbt um Fortsetzung der Gespräche
+ Der Wochenrückblick: 16.08.2021 - 20.08.2021
Moskau - mikeXmedia -
Das Gespräch zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem russischen Präsidenten Putin ist trotz massiver politischer Spannungen offenbar gut verlaufen. Die Kanzlerin war gestern nach Moskau gereist. Sie warb bei dem Treffen dafür, weiter im Gespräch zu bleiben. Selbst wenn man durchaus tiefgreifende Differenzen habe, so spreche man miteinander. Die soll auch weiter so geschehen und die deutsch-russischen Beziehungen klassifizieren und qualifizieren, so die Kanzlerin bei ihrem Besuch weiter.
+ Wiesbaden: Neue Plagiatsvorwürfe gegen Giffey
+ Wiesbaden: Zahl der Verkehrstoten niedrig wie nie
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Gegen die SPD-Spitzenkandidatin und -Landesvorsitzende Franziska Giffey sind neue Plagiatsvorwürfe bekannt geworden. Es geht um die Masterarbeit von Giffey aus dem Jahr 2005. Sie wurde zum Abschluss des Studiums an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Berlin geschrieben worden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Zahl der Verkehrstoten und -Verletzten hat in den ersten sechs Monaten des Jahres so niedrig gelegen, wie selten zuvor. Das geht aus Informationen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervor. Demnach kamen rund 1130 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr betrug fast 13 Prozent. Die Entwicklungen waren auch der Corona-Pandemie geschuldet.
+ Moskau: Merkel und Putin treffen sich zu Gesprächen
+ Berlin: Erneute Bahnstreiks
+ Berlin: Spahn will Auffrischungsimpfungen anbieten
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel und der russische Präsident Putin treffen sich heute in Moskau zu Gesprächen. Der Besuch fällt mit dem Jahrestag der Vergiftung des russischen Kreml-Kritikers Nawlany zusammen. Der 45-jährige befindet sich immer noch in einem Straflager und macht Putin persönlich für das Attentat verantwortlich. Russland behauptet, es habe kein Verbrechen gegeben und lehnt Ermittlungen ab. Merkel hatte unter anderem die Freilassung Nawalnys gefordert. Zwischen Deutschland und Russland bestehen derzeit massive Spannungen.
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Berlin - mikeXmedia -
Bei der Bahn wird wieder gestreikt. Das hat die Gewerkschaft der Lokführer mitgeteilt. Zunächst ist erneut der Lieferverkehr, dann ab Montag auch der Personenverkehr betroffen. Die Wut unter den Gewerkschaftsmitgliedern auf das Bahn-Management sei groß. Dort würde man sich die Taschen voll machen, so GDL-Chef Weselsky, der nochmals auf die Forderungen für die Bahn-Mitarbeiter hinwies.
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Berlin - mikeXmedia -
Gesundheitsminister Spahn will den Bürgern jetzt schon Auffrischungsimpfungen gegen Corona anbieten. Die Länder starten bereits mit entsprechenden Booster-Impfungen in den Pflegeeinrichtungen und für besonders gefährdete Menschen. Wer bislang nur Vektorimpfstoffe erhalten habe, könne sich ebenfalls nochmals immunisieren lassen. In einem zweiten Schritt könnte man dann darüber nachdenken, auch allen anderen eine Auffrischungsimpfung anzubieten. Der Virologe Christian Drosten hatte am Freitag noch mitgeteilt, dass für die meisten Geimpften Auffrischungsimpfungen vermutlich nicht notwendig seien. Die Schutzwirkung sei besser als bei der Grippe, so der Virloge weiter. Er rechnet auch nicht mit einer neuen Virusvariante, die gegen die verfügbaren Impfstoffe resistent sein wird.