Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Wien: Sorge um Atomabkommen
+ Bonn: Deutsche nutzen immer häufiger Sprachassistenten
+ Berlin: Umweltschützer fordern stärkere Einschränkungen
+ Berlin: Brinkhaus fordert bezahlbaren Wohnraum
+ Würzburg: Computerspiele machen nicht dick
Wien - mikeXmedia -
Die unklaren Verhältnisse beim Atom-Abkommen mit dem Iran geben Anlass zur Sorge. Die Internationale Atomenergiebehörde hat sich besorgt geäußert. Man hoffe, dass die Spannungen durch einen Dialog reduziert werden können, hieß es bei einer Sitzung der Behörde in Wien. Es sei unerlässlich, dass der Iran auch weiterhin alle Vorgaben des Abkommens einhalte. Nachdem sich die USA aus den Vereinbarungen zurückgezogen hatte, teilte auch der Iran mit, sich künftig nicht mehr an Teile des Abkommens gebunden zu fühlen. Bundesaußenminister Maas hatte bei einem Iran-Besuch mit seinem dortigen Amtskollegen Gespräche geführt. Diese blieben jedoch ohne konkretes Ergebnis.
+ London: Bewerbungen zum Premierminister gestartet
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In Großbritannien ist die Suche nach einem May-Nachfolger angelaufen. Knapp ein Dutzend Politiker der regierenden Konservativen haben sich offiziell um den Posten als Chef der Partei und zugleich als Premierminister beworben. Einige der elf Interessenten werden aus dem Rennen fallen, weil sie die Unterstützung von mindestens acht Abgeordneten benötigen. Als aussichtsreichster Kandidat gilt Brexit-Hardliner Boris Johnson.
+ Teheran: Keine Ergebnisse bei Atom-Gesprächen
+ Berlin: Ausschreitungen in Friedrichshain
+ Brüssel: Mehr Asylbewerber in die EU gekommen
+ Jüterborg: Waldbrand gelöscht
+ Kiel: Umweltaktivisten stören Kreuzfahrtschiff
Teheran - mikeXmedia -
Ohne Ergebnisse sind die Bemühungen von Außenminister Maas im Iran verlaufen, das umstrittene Atomabkommen noch zu retten. Die über zweistündigen Gespräche mit seinem Amtskollegen brachten keine Ergebnisse. Die Kernstreitpunkte konnten nicht ausgeräumt werden. Beide Seiten bekannten sich aber grundsätzlich zur der Vereinbarung. Maas versprach, dass sich Deutschland weiter für die Erfüllung seiner Verpflichtungen einsetzen werde.
+ Teheran: Regierung dringt auf Rettung des Atomabkommens
+ Berlin: Deutsche wollen für den Klimaschutz Einschränkungen in Kauf nehmen
+ Berlin: Oppermann fordert SPD zu hartem Durchgreifen auf
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Die Regierung in Teheran hat noch vor dem Iran-Besuch von Außenminister Maas Druck gemacht. Dabei ging es um Ergebnisse zur Rettung des Atomabkommens. Die Regierung des Landes wollte sich nicht mit Erklärungen für die Schwierigkeiten zufrieden geben. Bei dem Besuch mit seinem iranischen Amtskollegen will Maas über den Austritt der USA aus dem Atomabkommen sprechen. Die Bundesregierung versucht das Abkommen zu retten. Vor seinem Iran-Besuch hatte Maas auch Gespräche in Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geführt.
+ Bagdad: Anti-IS-Mission der Bundeswehr ist wichtig
+ Berlin: Erleichterung zu Finanzierungsankündigung
+ Düsseldorf: Immer häufiger Lieferengpässe bei Medikamenten
+ Berlin: Bessere Förderung für Einbruchschutz
+ Weitere Meldungen des Tages
Bagdad - mikeXmedia -
Bei einem Besuch im Irak hat Bundesaußenminister Maas die Bedeutung des dortigen Bundeswehreinsatzes hervorgehoben. Die Mission gegen die Terrororganisation Islamischer Staat ist laut Maas immer noch zwingend notwendig. Das Mandat sei zur Zeit noch absolut unabdingbar, um zu verhindern, dass der IS im Untergrund neue Strukturen aufbaut und weiter agieren kann. Die Bundeswehr beteiligt sich mit Aufklärungs- und Tankflugzeugen an der Anti-IS-Mission im Irak.
+ Teheran: Iran kritisiert US-Vorgehen
+ Fukuoka: Weltweite Konzern-Mindeststeuer gefordert
+ Kassel: Spurensuche im Fall Lübcke abgeschlossen
+ Berlin: Grüne auf Platz eins in der Wählergunst
+ Wiesbaden: Briefmarke für 1,26 Millionen Euro ersteigert
Teheran - mikeXmedia -
Die neuen US-Sanktionen gegen eine iranische Firma sind von dem Land kritisiert worden. Zugleich bezeichnete man dies als Beleg für die Unglaubwürdigkeit der amerikanischen Gesprächsangebote. Vom iranischen Außenamt hießt es weiter, dass die jüngsten Sanktionen ein klarer Verstoß gegen internationale Vorschriften und eine Bestätigung des amerikanischen Wirtschaftsterrorismus seien. Die Verhandlungsangbote von US-Präsident Trump seien absurd, leer und betrügerisch, so die Kritik weiter.