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+ Santa Cruz de la Sierra: Drogenboss festgenommen
+ Berlin: Umweltminister mahnt mehr Tempo beim Klimaschutz an
+ Weitere Meldungen des Tages
Santa Cruz de la Sierra - mikeXmedia -
In der bolivianischen Stadt Santa Cruz de la Sierra ist einer der bekanntesten Drogenhändler des Kontinents gefasst worden. Präsident Pereira sprach von einem bedeutenden Schlag gegen die organisierte Kriminalität. Der Festgenommene wurde kurz darauf in Richtung USA ausgeflogen. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um den Uruguayer Marset, der als zentrale Figur im Kokainhandel in Südamerika galt. Mehrere Staaten hatten nach ihm gefahndet. Auch die US-Antidrogenbehörde DEA führte ihn auf ihrer Liste der meistgesuchten Flüchtigen.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesumweltminister Schneider fordert deutlich mehr Anstrengungen beim Klimaschutz in Deutschland. Zwar habe das Land seine Klimaziele im vergangenen Jahr eingehalten, doch nur mit sehr geringem Abstand. Nach Angaben des Umweltbundesamtes ist der Ausstoß von Treibhausgasen kaum gesunken. Die Emissionen lagen insgesamt bei rund 650 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht nur einem minimalen Rückgang gegenüber dem Jahr zuvor. Damit blieb Deutschland etwa 13 Millionen Tonnen unter der erlaubten Gesamtmenge.
+ Washington: USA lockern Sanktionen für russisches Öl wegen Energiekrise
+ Wiesbaden: Firmenpleiten in Deutschland auf höchstem Stand seit Jahren
+ Frankfurt/Main: Bauzinsen steigen wegen Energiekrise deutlich an
Washington - mikeXmedia -
Die US-Sanktion hat vorübergehend Sanktionen gegen Russland gelockert. Damit will man den stark gestiegenen Energiepreisen infolge des Iran-Kriegs entgegenwirken. Washington erlaubt für 30 Tage den Kauf von russischem Öl, das sich bereits auf Schiffen befindet. Ziel ist es, die Versorgung auf dem Weltmarkt zu stabilisieren und weitere Preissprünge zu verhindern. Frankreichs Präsident Macron stellte dagegen klar, dass die G7-Staaten grundsätzlich keine Lockerung der Sanktionen gegen Russland planen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland sind im vergangenen Jahr so viele Unternehmen insolvent gegangen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes registrierten die Amtsgerichte 2025 rund 24.000 beantragte Firmeninsolvenzen. Das sind gut zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Allein im Dezember lag der Anstieg bei fast 14 Prozent. Nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer war 2025 ein besonders schwaches Jahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im Schnitt habe etwa alle 20 Minuten ein Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Der Krieg im Nahen Osten verschärfe die ohnehin angespannte Lage durch steigende Energiepreise und mögliche Störungen der Lieferketten zusätzlich.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Hausbauer und Immobilienkäufer in Deutschland müssen derzeit mit höheren Kreditkosten rechnen. Nach einer Analyse sind die Bauzinsen im Schnitt über die Marke von vier Prozent gestiegen. Bei einer Beispiel-Immobilie im Wert von rund 500.000 Euro und einer Finanzierung von etwa 90 Prozent liegen die Effektivzinsen für einen zehnjährigen Kredit demnach bei gut vier Prozent.
+ Andenes: Merz sieht derzeit keinen Bedarf für Militärmission in der Straße von Hormus
+ Der Wochenrückblick: 09.03.2026 - 13.03.2026
Andenes - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz sieht aktuell keinen Anlass für einen internationalen Militäreinsatz zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus. Bei einem Besuch in Norwegen sagte der CDU-Politiker, derzeit fehle eine klare Strategie, wie der Krieg der USA und Israels gegen den Iran beendet werden solle. Viele zentrale Fragen seien noch nicht beantwortet.
+ Ankara: Nato-System fängt erneut iranische Rakete über Türkei ab
+ Weitere Meldungen des Tages
Ankara - mikeXmedia -
Im türkischen Luftraum ist erneut ein aus dem Iran abgefeuertes ballistisches Geschoss abgefangen worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Ankara wurde die Rakete von einem Nato-Abwehrsystem gestoppt. Wo genau der Abschuss erfolgte, teilte das Ministerium nicht mit. Es ist bereits der dritte Vorfall dieser Art innerhalb einer Woche.
+ Tokat: Erdbeben erschüttert Provinz im Norden der Türkei
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokat - mikeXmedia -
Ein Erdbeben der Stärke 5,5 hat in der Nacht die türkische Provinz Tokat erschüttert. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde lag das Epizentrum in etwa sechs Kilometern Tiefe. Die Erschütterungen waren auch in mehreren benachbarten Provinzen zu spüren. Berichte über größere Schäden oder Verletzte gibt es zunächst nicht.