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+ Kabul: Weiterer Abschiebeflug nach Kabul
+ Frankfurt/Main: Streiks bei Ryanair
+ Berlin: Debatte um Hetzjagd-Video geht weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Am Morgen ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland gelandet. Wie vom Flughafen mitgeteilt wurde, waren rund 20 Personen an Bord. Es hatte sich um die 16. Sammelabschiebung seit Dezember 2016 gehandelt. Die Flüge sind umstritten, weil es in Afghanistan immer wieder zu schweren Kämpfen zwischen den radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat kommt.
+ Frankfurt/Main: Elektroindustrie steigert Umsatz
+ Köln: Skepsis gegenüber Künstlicher Intelligenz
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Auch im Juli konnten Unternehmen der Elektroindustrie in Deutschland ihren Umsatz verbessern. Nach Angaben des Branchenverbandes ZVEI stieg die um die Preisentwicklung bereinigte Produktion und der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast 5 beziehungsweise rund 6 Prozent. Die Branche erwirtschaftete bereits in den ersten sieben Monaten diesen Jahres rund 113 Milliarden Euro. Gestützt werden die weiterhin optimistischen Erwartungen in der Branche durch hohe Auftragseingänge.
+ Tokio: Warnung vor Naturkatastrophen
+ Berlin: Gutachten zu möglicher Bundeswehrbeteiligung in Syrien
+ Berlin: Haseloff fordert AfD zur Rechtfertigung auf
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Die Organisatoren der Olympischen Spiele 2020 in Tokio müssen sich auch auf die Gefahr von Naturkatastrophen vorbereiten. Wie wichtig die Maßnahmen seien hätten die massiven Schäden durch Taifune, Erdbeben und schweren Regenfälle diesen Sommer in Japan gezeigt, so IOC-Vizepräsident Coates. In der vergangenen Woche kamen bei einem Erdbeben auf der japanischen Insel Hokkaido über 40 Menschen ums Leben. Japan zählt zu den Ländern der Welt, die am stärksten von Erdbeben gefährdet sind.
+ Mexiko-Stadt: 175 Politiker im Wahlkampf ermordet
+ Berlin: Erneute Streiks bei Ryanair
+ Weitere Meldungen des Tages
Mexiko-Stadt - mikeXmedia -
Innerhalb eines Jahres wurden in Mexiko einer aktuellen Studio zufolge 175 Politiker ermordet. Auch Kandidaten der am 1. Juli durchgeführten Präsidenten-, und Parlaments sowie Kommunal- und Gouverneurswahlen waren darunter. Zum Ziel von Aggressionen seien zudem mindestens 850 Politiker geworden. Oft waren die Vermischung von Politik und organisiertem Verbrechen der Hintergrund, heißt es weiter.
+ Moskau: Russland kritisiert USA
+ Washington: USA und Nordkorea weiter im Dialog
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Moskau - mikeXmedia -
Scharfe Kritik von Russland an die Adresse der USA. Angeblich plane das Land Militärschläge gegen die syrische Regierung. Es handele sich um eine Politik der Drohungen und Erpressungen reinsten Wassers, so der russische Vizeaußenminister in Moskau. Von den USA war zuvor gewarnt worden, schnell zu reagieren, falls syrische Truppen in den umkämpften Rebellenregionen des Landes Chemiewaffen einsetzen sollten. Russland äußerte die Sorge, dass ein Angriff mit Chemiewaffen durch Regierungsgegner erfolgen und dies dann der syrischen Armee in die Schuhe geschoben werden könnte.
+ Moskau: Russland beginnt mit Großmanöver
+ Rom: Mehr als 100 Bootsflüchtlinge ums Leben gekommen
+ Osnabrück: Bund der Steuerzahler kritisiert Haushaltspolitik
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Russland beginnt heute mit einem Manöver an dem 300.000 Soldaten, 36.000 Panzer, mehr als 1000 Hubschrauber, Drohnen und Flugzeuge sowie 80 Schiffe beteiligt sind. Es handelt sich um die größte Übung der Armee seit sowjetischen Zeiten 1981. Das Großmanöver findet in Sibirien und im fernen Osten Russlands statt. Anders als 2017 bemüht sich Russland diesmal, Befürchtungen anderer Länder zu entkräften. Der Generalstabschef betonte deutlich, dass sich die Übung nicht gegen ein anderes Land richte.