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+ Houston: Nächster Sturm schon im Anmarsch
+ Berlin: Merkel gibt weitere 500 Mio. gegen Luftverschmutzung
+ Sassnitz: Erneut tödlicher Absturz an Steilküste
Houston - mikeXmedia -
Die Schäden, die durch Wirbelsturm Harvey im Süden der USA angerichtet wurden, könnten weit mehr Kosten verursachen, als bislang vermutet. Inzwischen ist fast von 200 Milliarden US-Dollar die Rede. Die Schadensprognosen für die verwüsteten Gebiete werden damit immer düsterer. Inzwischen droht schon neues Wetterunheil. Derzeit braut sich im Atlantik Hurrikan Irma zusammen. Es ist bislang aber noch unklar, ob das Tief Kurs auf die USA oder Mexiko nehmen wird. Die Wetterdienste warnten die Einwohner besonders hurrikangefährdeter Gebiete jedoch, vorbereitet zu sein.
+ Berlin: Unzureichendes Ergebnis beim Diesel-Gipfel
+ Tokio: USA und Japan wollen Druck auf Nordkorea erhöhen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Beim Diesel-Gipfel in Berlin hat Bundeskanzlerin Merkel den Kommunen über 500 Millionen Euro zusätzlich in Aussicht gestellt. Das Geld soll zur Reduzierung der Luftverschmutzung verwendet werden. An dem Treffen in Berlin hatten die Oberbürgermeister von 30 Städten teilgenommen, deren Luftverschmutzung dringend verbesserungswürdig ist. Das Geld steht bereits im laufenden Haushalt zur Verfügung. Insgesamt soll der Hilfsfonds auf dann eine Milliarde Euro aufgestockt werden, wie die Bundeskanzlerin mitteilte.
+ Berlin: Berlin bestellt nordkoreanischen Botschafter ein
+ Berlin: OB-Gespräche mit Merkel zum Thema Luftverschmutzung
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Das Auswärtige Amt in Berlin hat vor dem Hintergrund des jüngsten nordkoreanischen Atomtests den Botschafter des Landes einbestellt. Regierungssprecher Seibert sprach sich für eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea aus. Zugleich meinte er, dass die Weltgemeinschaft geschlossen und entschieden reagieren müsse. Eigenen Angaben zufolge hatte Nordkorea am Wochenende eine Wasserstoffbombe getestet. Mit der Bombe können Interkontinentalraketen bestückt werden.
+ Brüssel: EU gibt grünes Licht für Airberlin-Kredit
+ Bonn: Durchsuchungen bei mehreren Stahlunternehmen
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Berlin - mikeXmedia -
Die Türkei hat einen in der vergangenen Woche inhaftierten Deutschen wieder freigelassen. Der Mann wurde ohne Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt, so der Anwalt. Am vergangenen Freitag waren am Flughafen zwei Bundesbürger aus politischen Gründen festgenommen worden. Neben dem anderen Deutschen befinden sich derzeit zehn weitere Bundesbürger wegen politischer Vorwürfe in Haft. Ihnen wird unter anderem die Unterstützung von Terroristen vorgeworfen.
+ Istanbul: Kritik an der Türkei zurückgewiesen
+ Berlin: 16 Mio. Zuschauer verfolgen TV-Duell
+ Langenfeld: Nach Chemieunfall offizielle Gefahrenwarnung
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Istanbul - mikeXmedia -
Die Türkei-Kritik von Kanzlerin Merkel und SPD-Herausforderer Schulz beim TV-Duell ist vom Sprecher des türkischen Staaspräsidenten Erdogan zurückgewiesen worden. Dass die deutsche Politik sich „dem Populismus und der Ausgrenzung“ beuge, schüre Diskriminierung und Rassismus, so der Sprecher im Internet. Beim TV-Duell hatte Schulz von einem Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gesprochen, Merkel von einem Einfrieren der EU-Finanzhilfen in Milliardenhöhe.
+ Washington: Trump bezeichnet Nordkorea als Schurkenstaat
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Washington - mikeXmedia -
Nordkorea ist von US-Präsident Trump nach dem jüngsten Atomtest als Schurkenstaat bezeichnet worden. „Dessen Worte und Taten seien weiterhin sehr feindselig und gefährlich für die Vereinigten Staaten“, so das amerikanische Staatsoberhaupt. Im Internet kritisierte der US-Präsident außerdem, dass Nordkorea eine große Bedrohung und Peinlichkeit für China sei, das mit seinen Hilfeversuchen nur wenig Erfolg habe. Weiter hieß es, dass Südkorea nun merke, dass eine Sprache der Beschwichtigung mit Nordkorea nicht funktionieren werde. Nach einem Kirchenbesuch in Washington wurde der Präsident von Journalisten zum Thema befragt. Dabei sagte Trump, dass er sich die Möglichkeit einer militärischen Reaktion auf den jüngsten Atomtest offenhalte. Noch am selben Tag kam er mit seinem Sicherheitsteam zu Beratungen zusammen.