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+ Washington: Proteste gegen den neuen US-Präsidenten
+ Berlin: Syrer spähte mögliche Anschlagsziele aus
+ Jena: Verletzte nach Demo
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Tausende US-Bürger haben am Donnerstag ihrem Ärger über den Wahlsieg von Donald Trump Luft gemacht. Zahlreiche Menschen waren auf die Straßen gegangen, unter anderem in Chicago, Seattle und Kalifornien. Auch vor dem Weißen Haus in Washington hatten sich Gegner des neuen Präsidenten versammelt. In Nordkalifornien traten sogar die Schüler in den Streik. Mehr als 2000 Jugendliche ließen damit den Unterricht ausfallen.
+ Athen: Verletzter Polizist nach Handgranatenangriff
+ Traunstein: Geständnis und Reue im Prozess um Bad Aibling
+ Würzburg: Renten steigen im kommenden Jahr um rund 2 Prozent
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
In Athen ist am Morgen eine Handgranate auf die französische Botschaft geschleudert worden. Bei der Explosion der Granate wurde ein Polizist leicht verletzt, wie es in den griechischen Medien hieß. Es soll sich um zwei Täter gehandelt haben, die auf einem Motorrad gekommen waren. Nachdem die Granate geworfen wurde verschwanden die beiden durch die engen Gassen in der Stadt. Bislang gibt es noch keine Anhaltspunkte auf die Täter. Es hat sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt. Die Polizei vermutet, dass es sich um die Tat linksradikaler Gruppen handeln könnte.
+ Brüssel: EU-Sondertreffen zu den zukünftigen Beziehungen zu den USA
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Am Sonntagabend werden die EU-Außenminister zu einem Sondertreffen in Brüssel zusammenkommen. Auf der Tagesordnung stehen Beratungen über die zukünftigen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten nach dem Wahlsieg von Donald Trump. Das hat die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Mogherini mitgeteilt. Auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte sich nach dem Wahlsieg von Republikaner Trump für ein entsprechendes Treffen seiner EU-Amtskollegen ausgesprochen.
+ Brüssel: EU und Mexiko zuversichtlich für Trump-Präsidentschaft
+ Berlin: Özdemir denkt über Ende des Grünen-Parteivorsitzes nach
+ Berlin: Kritik vom Bundesrechnungshof an der Regierung
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Brüssel - mikeXmedia -
Tag Eins nach den Wahlen in den USA. Europa blickt zuversichtlich auf die Amtszeit des neuen Präsidenten Donald Trump. Zugleich geht EU-Parlamentspräsident Schulz aber auch von schwierigen Beziehungen zu dem Land aus. Man habe immer wieder Ausschläge im politischen System erlebt, sei aber stark genug für eine Präsidentschaft des Republikaners Trump. Von der Außenbeauftragten der EU, Mogherini hieß es, dass die Beziehungen zu den USA tiefer seien als die Tagespolitik. Sie betonte, dass man weiter zusammenarbeiten werde. Auch das Nachbarland der USA, Mexiko unterstrich seine Partnerschaft. Mexiko und die Vereinigten Staaten seien Freunde, Partner und Verbündete, die weiterhin zusammenarbeiten sollten für die Wettbewerbsfähigkeit und die Entwicklung von Nordamerika, so der mexikanische Präsident im Internet.
+ Bad Salzungen: Ermittlungen im Fall des vermissten Einjährigen gehen weiter
+ Potsdam: In Brandenburg gewinnen Clinton und Trump die US-Wahlen
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Bad Salzungen - mikeXmedia -
Im Fall es in Bad Salzungen verschwundenen Einjährigen besteht gegen die Mutter dringender Tatverdacht. Die Suche nach dem Jungen wurde zwischenzeitlich eingestellt. Am Montag hatte eine Nachbarin die Polizei verständigt, nachdem ihr die völlig verstörte Mutter aufgefallen war. Die 35-jährige befindet sich auf richterliche Anordnung in einer psychiatrischen Klinik. Ein Tötungsdelikt wird von der Polizei nicht ausgeschlossen.
+ Berlin: Welt reagiert gemischt auf Trump-Sieg
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Berlin - mikeXmedia -
Die Welt hat gemischt auf den Sieg von Republikaner Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen reagiert. Viele fürchten eine Verschlechterung des weltpolitischen Klimas und sehen große Herausforderungen für die kommenden Jahre. Aus Russland gab es Gratulationen, auch Bundeskanzlerin Merkel gratulierte dem künftigen US-Präsidenten Trump zum Wahlsieg und bot ihm eine enge Zusammenarbeit an. „Wer dieses große Land regiere, mit seiner gewaltigen wirtschaftlichen Stärke, seinem militärischen Potenzial, seiner kulturellen Prägekraft, der trage Verantwortung“, so Merkel in ihrer Gratulationsrede.