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+ Kiew: Konflikt verlagert sich auf die Halbinsel Krim
+ Madrid: Spanien schützt seine Enklave in Nordafrika mit Polizeikräften
+ Güttin: Bergung nach Hubschrauberabsturz dauert an
+ Berlin: Opposition will Edathy-Untersuchungsausschuss
+ Düsseldorf: Täter von Düsseldorf in Untersuchungshaft, Haftbefehl erlassen
Kiew - mikeXmedia -
Der Konflikt in der Ukraine verlagert sich zunehmend auf die Halbinsel Krim. Dem Oppositionspolitiker und Präsidentschaftskandidat Klitschko zufolge legt Russland dabei offensichtlich einen aggressiven Weg ein. In einer Diskussionsveranstaltung sprach er von Provokationen. Seiner Meinung nach kann aber derzeit noch nicht von einem Konflikt zwischen den Bürgern auf der Krim gesprochen werden. Auf der Halbinsel ist die Schwarzmeer-Flotte Russlands stationiert. Aus Moskau setzt man vor dem Hintergrund der Spannungen derzeit auf Konfrontation. So hat Kremlchef Putin einen Militäreinsatz in der Ukraine erlaubt. Er verwies dabei auf die außergewöhnliche Situation auf der Krim und der Notwendigkeit, die dortigen russischen Bürger sowie die stationierten Streitkräfte zu schützen. Beim Streit um die Amtssprache in der Ukraine geht das Land unterdessen versöhnliche Wege. Die Übergangsregierung in Kiew teilte mit, ein neues Sprachengesetz nun doch nicht umzusetzen. Die Abschaffung von Russisch als zweiter Amtssprache wäre einer erheblichen Provokation Moskaus und der russischen Minderheit in der Ukraine gleichgekommen.
+ Athen: Wüste Beschimpfungen gegen Geldgeber-Troika
+ Berlin: Schäuble will rund 1 Mrd. mehr Schulden aufnehmen
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Der Wochenrückblick: 24.02.2014 - 28.04.2014
Athen - mikeXmedia -
Mit Plastikflaschen und wüsten Beschimpfungen sind in Griechenland Mitglieder der Geldgeber-Troika in das Fadenkreuz aufgebrachter Lehrer, Hausmeister und Putzfrauen geraten. Sie waren im Zuge der Sparmaßnahmen vom Staat zuvor entlassen worden. Die Polizei musste die wütende Menschenmenge mit Schlagstöcken auseinander treiben. Einige Demonstranten wurden dabei leicht verletzt. Die Kontrolleure der Finanz-Troika wurden nicht verletzt.
+ Den Haag: Fristverlängerung für Chemiewaffenvernichtung in Syrien
+ Washington: Gespräche mit IWF zu Finanzhilfen an die Ukraine
+ Berlin: Netallianz für schnelles Internet startet
+ Hannover: Wulff gründet Anwaltskanzlei in Hamburg
+ Berlin: Seehofer kritisiert Vizekanzler Gabriel
Den Haag - mikeXmedia -
Bis zum 13. April sollen alle Chemiewaffen aus Syrien entfernt sein. Das geht aus einem neuen Zeitplan hervor, der dem Land unter internationalem Druck auferlegt worden ist. Das haben die zuständigen Kontrollbehörden in Den Haag mitgeteilt. Ursprünglich hatte Syrien eine Frist bis zum 5. Februar, die jedoch nicht eingehalten wurde. Bei der Umsetzung der Chemiewaffenvernichtung war es immer wieder zu Problemen gekommen. In der vergangenen Woche hatte erst der vierte von insgesamt 31 Transporten das Land verlassen, so die Kontrollbehörden in einer Mitteilung.
+ Frankfurt/Main: Untersuchungen zu Bischof Tebartz van Elst abgeschlossen
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Untersuchungen zum Limburger Bischof Tebartz van Elst und dem Bau seiner Residenz sind abgeschlossen. Das hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch in Frankfurt am Main mitgeteilt. Dort gab es ein Treffen der Kirche zu Sozialfragen. Details zu den Untersuchungsergebnissen und zur Zukunft von van Elst teilte Zollitsch jedoch nicht mit. Kirchenintern hatte sich eine Untersuchungskommission mit den Vorgängen in Limburg beschäftigt und vor allem die dortigen Finanzen genauer unter die Lupe genommen.
+ Düsseldorf: Nach Bluttat in zwei Anwaltskanzleien Täter gefasst
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
In Düsseldorf und dem nahen Erkrath sind am Freitagmittag zwei Frauen erschossen und drei Männer verletzt worden. Die Zwischenfälle ereigneten sich in zwei Anwaltskanzleien. Nach Intensiver Fahndung konnte der Täter kurze Zeit später in einer Pizzeria gefasst werden.
+ Moskau: Janukowitsch will kämpfen zeigt aber Perspektiven auf
+ Düsseldorf: Weitere Bluttat in der Nähe von Düsseldorf
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
In Moskau hat der abgesetzte ukrainische Präsident Janukowitsch am Freitagmittag eine Pressekonferenz gegeben und sich damit das erste Mal seit seinem Untertauchen öffentlich geäußert. Als Grund seiner Flucht führte er Angst um sein Leben und das seiner Familie in der Ukraine an. Er zeigte sich offensiv, teilte mit um die Ukraine kämpfen zu wollen und gab dem Westen die Schuld für die Krise. Gleichzeitig zeigte er aber auch Perspektiven auf. Dabei bezog er sich auf die geplanten Präsidentenwahlen und die angestrebte Verfassungsänderung und hielt an dem vor wenigen Tagen dazu vereinbarten Fahrplan fest.