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+ Tel Aviv: Kampfhandlungen im Nord-Gazastreifen beendet
+ Davos: Weltwirtschaftsforum hat begonnen
+ Wiesbaden: Inflation belastet Verbraucher
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Wie das israelische Militär mitgeteilt hat, sind die Kämpfe im Norden des Gazastreifens beendet worden. Auch im Süden sei die intensive Phase der Bodenoffensive bald vorüber, wie die israelischen Streitkräfte zu den intensiven Kampfhandlungen gegen die islamistischen Hamas mitteilten. Am Ende des Krieges wird es keine militärische Bedrohung aus dem Gazastreifen mehr geben. Weiter hieß es, dass die Hamas nicht mehr in der Lage sein wird, den Gazastreifen zu kontrollieren und als militärische Kraft aufzutreten. Es mag lange dauern, aber es wird enden, mit dem totalen Sieg, hieß es von israelischer Seite weiter.
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Davos - mikeXmedia -
In Davos treffen sich in dieser Woche Regierungsvertreter, Geschäftsführer und Gesandte internationaler Organisationen. In den Bündener Bergen findet das 54. Weltwirtschaftsforum statt. Ein Thema wird auch der Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten sein. An den Gesprächen nehmen unter anderem Chinas Premierminister, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Wirtschaftsminister Habeck teil. Das Weltwirtschaftstreffen steht immer wieder in der Kritik, unter anderem eine neue Weltordnung herbeiführen zu wollen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Inflation hat im vergangenen Jahr die Verbraucher in Deutschland stark belastet. Die Teuerungsrate lag in Deutschland im Schnitt bei 5,9 Prozent, was niedriger ist als die 6,9 Prozent des Vorjahres. Dennoch war dies der zweithöchste Wert seit der Wiedervereinigung. Im Dezember war die Teuerungsrate nach fünf Monaten mit rückläufigen Werten wieder angestiegen.
+ Tel Aviv: Weitere Geiseln in Hamas-Gewalt
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Im Gaza-Krieg befinden sich immer noch mehr als 130 Geiseln in der Gewalt der radikalislamistischen Hamas. Wie aus einer Datenauflistung der israelischen Armee hervorgeht sind bislang etwa 9000 Mitglieder der islamistischen Hamas getötet worden. Inzwischen hat sich eine internationale Initiative gebildet. Jeden Sonntag gehen viele Menschen auf die Straße und erinnern an die Entführungsopfer. Der Konflikt im Gazastreifen dauert inzwischen bereits seit über 100 Tagen an.
+ Canberra: Forderung nach Waffenruhe
+ Grindavik: Lava bahnt sich ihren Weg
+ Wiesbaden: Wirtschaft schrumpft weiter
+ Düsseldorf: Verschärfung des Personalmangels
Canberra - mikeXmedia -
Die australische Außenministerin Wong hat sich für eine Waffenruhe im Gaza-Krieg ausgesprochen. Vor ihrer Reise nach Israel, Jordanien, ins Westjordanland und in die Vereinigten Arabischen Emirate betonte Wong, dass Australien Schritte in Richtung einer tragfähigen Waffenruhe sehen möchte. Sie unterstrich, dass eine Waffenruhe niemals einseitig sein dürfe. Zudem forderte sie einen sicheren, ungehinderten und dauerhaften Zugang für humanitäre Hilfe sowie einen verbesserten Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Ihr Ziel sei es, sich für einen Ausweg aus dem aktuellen Konflikt und einen dauerhaften Frieden in Form einer Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen.
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Grindavik - mikeXmedia -
Der Vulkanausbruch auf Island geht weiter. Innerhalb von vier Wochen ist es zu einer zweiten Eruption gekommen. Die Lava floss bis nach Grindavík und zerstörte mehrere Häuser. Dies war die fünfte Eruption in dieser Region seit 2021. Der Zivilschutzchef Reynisson erklärte, dass die Ereignisse möglicherweise erst der Beginn einer Kette von Ausbrüchen sei. Islands Präsident Jóhannesson rief seine Landsleute dazu auf, den Bewohnern von Grindavík beizustehen und sie zu unterstützen.
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Im vergangenen Jahr ist die deutsche Wirtschaft in eine Rezession gerutscht. Gegenüber 2022 war das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent gesunken. 2023 hatte der Staat außerdem mehr Geld ausgegeben als eingenommen. In Hinblick auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen bei 2 Prozent. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt.
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Hamburg - mikeXmedia -
Laut einer aktuellen Fachstudie gehen 86 Prozent der befragten Krankenhäuser davon aus, dass sich der Personalmangel bei Pflegekräften auf den Allgemeinstationen in den nächsten drei Jahren verschärfen wird. Die Studie zeigt, dass die Kliniken vor allem unter einem Mangel an qualifizierten Bewerbern leiden. Ein häufiger Grund für die pessimistischen Zukunftsaussichten sind außerdem die bevorstehenden Renteneintritte von Pflegekräften. Auch die allgemeine Erschöpfung der Beschäftigten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie es in der Studie weiter heißt.
+ Tel Aviv: 9000 Terroristen getötet
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Eigenen Angaben zufolge haben israelische Streitkräfte im Gaza-Krieg bislang rund 9000 Terroristen der islamistischen Hamas und anderer Terrorgruppen getötet. Darunter befinden sich zahlreiche Militärangehörige. Seit dem 7. Oktober und einem Terrorangriff der Hamas und anderer extremistischer Gruppen auf Israel bekämpfen sich die Konfliktparteien. Mehr als 1200 Menschen waren bei dem Angriff ums Leben gekommen und Hunderte Geiseln verschleppt worden. Israel hatte mit massiven Luftangriffen und einer Bodenoffensive im Gazastreifen auf den Angriff reagiert. Insgesamt sollen bislang mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sein. Dabei wird nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten unterschieden.
+ Mittenwalde: Kinderleiche entdeckt
+ Weitere Meldungen des Tages
Mittenwalde - mikeXmedia -
Im brandenburgischen Mittenwalde ist in einem Fahrzeug auf einem Waldweg ein totes Kind entdeckt worden. Laut einem Polizeisprecher wurde auch die Mutter im Auto gefunden. Sie war am Leben und erhielt medizinische Betreuung. Das Kind war sechs Jahre alt. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch völlig unklar. Einsatzkräfte der Polizei, des Rettungsdienstes und ein Notarzt waren am frühen Morgen vor Ort.
+ Washington: Unzufriedenheit mit Kriegsführung
+ Hamburg: Sturmflut an der Nordsee
+ Berlin: Bauernproteste vor dem Abschluss
+ Wiesbaden: Rezession und mehr Ausgaben
Washington - mikeXmedia -
Die USA sind mit der israelischen Kriegsführung im Gaza-Streifen unzufrieden. Seit Wochen wird die Militärführung dazu gedrängt, von der intensiven Phase mit heftigen Bombardierungen zu gezielten Schlägen gegen die islamistische Hamas überzugehen. Der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, Kirby, gab in einem Interview an, dass es seiner Meinung nach Zeit für einen Übergang sei.
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Hamburg - mikeXmedia -
An der Nordseeküste und in Hamburg hat die neue Woche am Morgen mit einer Sturmflut und Überschwemmungen begonnen. In Hamburg standen der Fischmarkt und die Große Elbstraße unter Wasser. Laut dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie erreichte der Pegelstand St. Pauli gegen 7:00 Uhr etwa 2,30 Meter über dem Mittleren Hochwasser. Obwohl die Polizei und Feuerwehr entsprechende Meldungen erhielten, waren größere Einsätze nicht erforderlich. Ein Sprecher der Feuerwehr betonte, dass es sich um übliche Meldungen im Zusammenhang mit Sturmfluten handelte. Die Polizei war hauptsächlich mit Abschleppaktionen beschäftigt, da einige Fahrzeuge in betroffenen Gebieten stehen gelassen wurden.
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Berlin - mikeXmedia -
Am letzten Tag ihrer Aktionswoche haben in Berlin Hunderte Landwirte mit ihren Traktoren an einer Abschlusskundgebung teilgenommen. Sie fand am Brandenburger Tor statt. Zuvor hatten sich wieder Hunderte Teilnehmer aus ganz Deutschland auf den Weg nach Berlin gemacht um ihrem Ärger über die Bundesregierung Luft zu machen. Bundeskanzler Scholz hingegen verteidigt die Pläne seiner Regierung. Thorsten Frei von der Union gibt den Bauern Rückendeckung.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist die deutsche Wirtschaft in eine Rezession gerutscht. Gegenüber 2022 war das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent gesunken. 2023 hatte der Staat außerdem mehr Geld ausgegeben als eingenommen. In Hinblick auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen bei 2 Prozent. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt.