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+ Mogadischu: Hunderte Tote durch Unwetter
+ Offenbach: Zu warmer Herbst in Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages
Mogadischu - mikeXmedia-
In Somalia sind in den vergangenen Wochen fast einhundert Menschen bei schweren Unwettern ums Leben gekommen. Sie starben überwiegend bei Überflutungen wie von der UN-Nothilfeorganisation mitgeteilt wurde. Über 740.000 Menschen waren vor den Fluten aus Dörfern und aus Städten geflohen. Insgesamt sind am Horn von Afrika wohl mehr als zwei Millionen Menschen betroffen. Auch das ostafrikanische Nachbarland Kenia ist stark von Unwettern betroffen.
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Offenbach - mikeXmedia -
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge war der Herbst 2023 zu warm. Das geht aus den Ergebnisse der rund 2000 Messtationen in Deutschland zu Temperaturen, Niederschlägen und der Sonnenscheindauer hervor. Die Temperaturen lagen im Schnitt knapp 3 Prozent über dem Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990. Im September hatte es vereinzelt noch Temperaturen von über 30 Grad gegeben.
+ München: Warnung vor Aids-Ausbreitung
+ Weitere Meldungen des Tages
München -mikeXmedia -
Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember haben Experten vor einer erneuten Ausbreitung der Krankheit in Osteuropa gewarnt. Dort steigt die Infektionsrate aktuell wieder an. Fortschritte im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit konnten unterdessen in Afrika erzielt werden. Weltweit leben knapp 40 Millionen Menschen mit HIV. Rund 1,3 Millionen Menschen infizieren sich pro Jahr neu mit dem Aids-Virus.
+ Paris: Klimaziele nicht leicht erreichbar
+ Berlin: Bürger gegen lockeres Einbürgerungsrecht
+ Berlin: Mehrheit gegen leichtere Einbürgerung
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Kurz vor Beginn der Klimakonferenz hat die Internationale Energieagentur vor einem Scheitern der Klimaziele gewarnt. Die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad sei nur noch mit deutlich mehr Einsatz für Energieeffizienz erreichbar. Der weltweite Fortschritt habe sich in diesem Jahr jedoch deutlich verlangsamt. Der Fortschritt lag bei 1,3 Prozent, müsse aber bis 2030 auf vier Prozent gesteigert werden. Nur so lassen sich die Emissionen bis 2050 auf null senken, was wiederum die Voraussetzungen für das 1,5 Grad-Ziel sei, so die Energieagentur weiter.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab dem 1. Januar können Energienetzbetreiber in die Versorgung eingreifen. Sollten Überlastungen drohen, dann könnten Wärmepumpen, Ladeeinrichtungen und E-Fahrzeuge stillgelegt werden. Das sehen neue Gesetze vor, die ab dem kommenden Jahr in Kraft treten. Bei den Bürger kommen die Änderungen nicht gut an. Die Netzbetreiber dürfen die Bezug für die Dauer der Überlastung senken. Die Opposition in Berlin kritisiert dies scharf, obwohl die Union in der früheren Regierung ja für die Abschaltung von Atomkraftwerken in Deutschland mitverantwortlich war. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass Eingriffe der Netzbetreiber nur in Ausnahmefällen erfolgen müssen. Komforteinbußen werden nicht erwartet.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Mehrheit der Bürger ist mit einer geplanten Absenkung der Einbürgerungshürden nicht einverstanden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor. Einzelne Aspekte des Gesetzesvorhabens der Ampel-Regierung fanden jedoch durchaus Zustimmung. Jeder zweite begrüßte dabei die Möglichkeit, dass die Hürden bei der Einbürgerung herabgesetzt werden. Gut ein Drittel äußerte sich negativ.
+ Helsinki: Finnland schließt letzten Grenzübergang
+ Weitere Meldungen des Tages
Helsinki - mikeXmedia -
Finnland hat seinen letzten Grenzübergang nach Russland vorerst geschlossen. Das hat der Ministerpräsident des nordischen Landes mitgeteilt. Dort war zuletzt noch ein Durchgang am Polarkreis für den Personenverkehr offen. Mit der Schließung will man nun einen weiteren massenhaften Zustrom vom Menschen aus Russland verhindern. Die Zahlen waren in den vergangenen Wochen sprunghaft angestiegen.
+ Bangkok: Sperrstunde verlegt
+ Verden: Prozessauftakt um Unfalltod auf Klassenfahrt
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Nachtschwärmer in Thailand haben künftig zwei Stunden mehr Zeit, bevor Bars und Nachtclubs schließen. Das Kabinett hat einer entsprechenden Gesetzesänderung zugestimmt. Demnach ist die Sperrstunde von 2 auf 4 Uhr erweitert worden. Die Regelung gilt aber nur für die Hotspots in Bangkok, Pattaya, Phuket und wenige weitere Städte.
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Verden - mikeXmedia -
Vor dem Landgericht in Verden hat der Prozess um den Unfalltod eines Jungen bei einer Klassenfahrt begonnen. Es geht um fahrlässige Tötung durch Unterlassen. Angeklagt ist eine Mitarbeiterin eines Waldpädagoik-Zentrums. Auf einer Klassenfahrt hatten einige Kinder auf einer Lore des Zentrums herumgetobt. Ein 400 Kilo schwerer Wagen setzte sich in Verbindung und überrollte das Opfer. Der Zehnjährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
+ Paris: Prozess um Justizminister
+ München: ifo sieht nachlassende Inflation
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Im Prozess um einen mutmaßlichen Interessenkonflikt steht dem französischen Justizminister Moretti möglicherweise ein folgenreiches Urteil bevor. Dabei geht es um einen Schuld- oder Freispruch. Bei einer Verurteilung muss er sich wohl aus dem Amt und dem Kabinett verabschieden. Moretti soll laut Vorwürfen seine Position als Justizminister ausgenutzt haben, um Streitfälle aus seiner Zeit als Anwalt zu regeln. Im konkreten Fall ging es um einen Richter und drei hohe Beamte. Moretti soll seine Unparteilichkeit als Minister aufs Spiel gesetzt haben. Die Anklage fordert ein Jahr auf Bewährung.
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München - mikeXmedia -
Das Wirtschaftsforschungsinstitut ifo sieht die Inflation auf dem Rückzug. Der Preisdruck könnte im Dezember nachlassen und sich bei um die vier Prozent einpegeln, so die Fachleute. Es handele sich vor allem um einen Basiseffekt. Im Vorjahr waren die Gas- und Verbraucherpreise kräftig gesunken, da der Staat Finanzhilfen locker gemacht und die Abschläge übernommen hatte. Aktuell und für den Monat November liegt die Teuerungsrate bei rund 4 Prozent.