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+ Berlin: Humanitäre Katastrophe durch Corona
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Berlin - mikeXmedia -
Die wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Corona-Pandemie könnten zu einer der schlimmsten humanitären Katastrophen führen. Das hat der Chef des Welternährungsprogramms der UN, Beasley mitgeteilt. Schon zu seinem Amtsantritt 2017 gab es 80 Millionen Menschen weltweit, die dem Hungertod entgegen gegangen seien. Vor Corona war die Zahl auf 135 Millionen angestiegen. Inzwischen habe sich die Zahl aber nochmals mehr als verdoppelt, so Beasley. Durch fortwährende wirtschaftliche Probleme und die Unterbrechung von Lieferketten durch die Corona-Pandemie sind jetzt fast 290 Millionen Menschen weltweit von massiven Hungersnöten betroffen. Vielen Staaten wird beim Kampf gegen Corona vorgeworfen, Begleiterscheinungen und spätere mögliche Todesopfer außerhalb von Corona gänzlich außer Acht gelassen zu haben.
+ Luxemburg: Ahndung von Verstößen rechtens
+ Berlin: Beschwerden über Banken haben zugenommen
+ Wiesbaden: Löhne halten keinen Schritt mit der Teuerung
+ Weitere Meldungen des Tages
Luxemburg - mikeXmedia -
Die Regelungen zur Ahndung von Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit in der EU ist vom Europäischen Gerichtshof für rechtens erklärt worden. Die Richter machten mit der Abweisung von mehreren Klagen des Weg für eine Anwendung eines entsprechenden Mechanismus frei. In einem letzten Schritt können betroffenen Ländern damit die EU-Mittel gekürzt werden. Im aktuellen Fall hatten Ungarn und Polen gegen diese Möglichkeit geklagt.
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Berlin - mikeXmedia -
Bei den Schlichtungsstellen der Banken und Sparkassen sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Beschwerden von Verbrauchern eingegangen. Den Unmut zogen sich viele Kreditinstitute nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes zu überhöhten Gebührenforderungen zu. Insgesamt waren über 6000 Beschwerden eingegangen, über 1700 mal um die Gebühren im Zusammenhang mit dem Urteil des Bundesgerichtshofes.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Schon das zweite Jahr in Folge halten die Löhne in Deutschland nicht mehr mit der Teuerung Schritt. Die Arbeitnehmer mussten im vergangenen Jahr Einbußen bei den Reallöhnen in Kauf nehmen, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Vor allem die Verbraucherpreise für Waren und Dienstleistungen hatten deutlich zugelegt. 2020 war geprägt von Kurzarbeit, Jobverlusten und sinkenden Bruttolöhnen. Im vergangenen Jahr hatten die Energiepreise die Inflation vorangetrieben. Für die meisten Beschäftigten engt sich der finanzielle Spielraum damit auch im laufenden Jahr weiter ein.
+ Sydney: Australien mit längster Einwanderungshaft
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Sydney - mikeXmedia -
In Australien befinden sich Asylsuchende im Schnitt fast 670 Tage in Einwanderungshaft und damit länger als in jeder anderen westlichen Demokratie. Das geht aus Informationen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hervor. Australien wurde mit den USA und Kanada verglichen, dort beträgt die Einwanderungshaft 55 und 14 Tage. In Australien waren in einigen Fällen die Menschen sogar für mehr als fünf Jahre inhaftiert worden. Acht Asylsuchende verbrachten mehr als 10 Jahre in Einwanderungshaft, wie weiter mitgeteilt wurde.
+ Brüssel: Nato sieht keine Deeskalation
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Brüssel - mikeXmedia -
Russland setzt nach Erkenntnissen der Nato seinen Truppenaufmarsch im Grenzgebiet zur Ukraine offenbar entgegen seiner Ankündigen doch fort. Man habe vor Ort bislang keine Deeskalation gesehen, hieß es vom Generalsekretär des Bündnisses, Stoltenberg. Das Verteidigungsministerium in Moskau hingegen betonte, dass weitere Teile der Truppen abgezogen werden. Zuletzt hatte es eine Übung gegeben, die beteiligten Soldaten sollen jedoch wieder in ihre Standorte zurückgekehrt sein, so das russische Militär.
+ Wien: Corona-Beschränkungen fallen
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Wien - mikeXmedia -
Zum 5. März folgt jetzt auch Österreich anderen Ländern und hebt fast alle Corona-Beschränkungen auf. Es wird nur noch in bestimmten Bereichen eine Maskenpflicht bestehen bleiben, wie von der Regierung weiter mitgeteilt worden ist. Veranstaltungen sind wieder ohne Einschränkungen möglich, die Sperrstunde fällt weg. Angesichts der stabilen Lage in den Krankenhäusern seien diese Öffnungsschritte jetzt möglich, hieß es aus Wien.
+ Rio de Janeiro: Dutzende Tote nach Erdrutschen
+ Hamburg: Schwere Unwetter in Deutschland erwartet
+ Berlin: Lauterbach will weitere Beschränkungen sichern
+ Weitere Meldungen des Tages
Rio de Janeiro - mikeXmedia -
Heftige Regenfälle und Erdrutsche haben in der Bergregion von Rio de Janeiro mindestens 34 Todesopfer gefordert. Das haben die brasilianischen Medien mitgeteilt. Die Leichen waren gefunden worden, nachdem die Pegel in einem überschwemmten Stadtzentrum zurückgegangen waren. Die Behörden befürchten, dass es noch zu weiteren Todesopfern kommen könnte.
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Hamburg - mikeXmedia -
Teils schwere Unwetter drohen auch in Deutschland. Bis zum Wochenende kann es zu teils heftigen Orkanböen kommen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie gab für die kommende Nacht eine Warnung vor einer Sturmflut an der Nordseeküste heraus. Die Pegel könnten bis zu eineinhalb Meter höher ausfallen als sonst üblich. Die Sturmflutgefahr gilt bis Donnerstagmorgen fünf Uhr.
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Berlin - mikeXmedia -
Gesundheitsminister Lauterbach will dem Robert-Koch-Institut die Befugnis zur Änderung des Genesenenstatus entziehen. Hintergrund ist die erneute überraschende Änderung des Zeitraumes von drei auf nun sechs Monate. Zuvor hatte RKI-Chef Wieler schon bei der Herabsetzung einen Alleingang unternommen. Die Regierung steht wegen ihrer inzwischen weitgehend nicht mehr nachvollziehbaren laufenden Änderungen der Vorschriften und Corona-Maßnahmen unterdessen immer heftiger in der Kritik. Lauterbach hält trotz einer weitgehend unkritischen Lage im Gesundheitswesen auch weiterhin an Grundrechtseinschränkungen fest. Auch über das Ende der rechtlichen Grundlage hinaus müsse es die Möglichkeiten für schnelles und flexibles Eingreifen geben. Deswegen müsse das Infektionsschutzgesetz so formuliert werden, dass ein Basisschutz gewährleistet und bei Bedarf ausgedehnt werden kann, so der Gesundheitsminister. Er will nach dem 20. März auch weiterhin mehr Maßnahmen durchsetzen können als nur Maske und Abstand.
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