22. 02. 16

+ München: 2021 deutlich weniger Pannen im Verkehr
+ Weitere Meldungen des Tages

München - ADAC -  
Im Jahr 2021 waren die Straßenwachtfahrer und Mobilitätspartner des ADAC bei
insgesamt rund 3,5 Millionen Pannen im Einsatz. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein
Plus von über 3 Prozent. Das bundesweit wieder gestiegene Pannenvolumen ist auch mit dem in 2021 erhöhten Verkehrsaufkommen zu begründen. Mit knapp über 46 Prozent ist die häufigste Pannenursache, wie auch in den Vorjahren, die Batterie. Auf Platz zwei liegen Pannen durch Motor und Motormanagement. Danach folgen sonstige Ursachen wie Karosserie, Lenkung oder Fahrwerk. Für das Jahr 2021 gilt, dass das Pannenvolumen deutlich von den jeweiligen Coronaeinschränkungen beeinflusst wurde und es deswegen auch weniger Fahrzeugverkehr gab.

22. 02. 16

+ Moskau: Leichte Entspannung im Ukraine-Konflikt
+ München: Klagewelle wegen Förderungsende
+ Wiesbaden: Schlechte Auftragslage wegen Corona
+ Weitere Meldungen des Tages

Moskau - mikeXmedia -
Nach den Gesprächen zwischen Bundeskanzler Scholz und dem russischen Präsidenten Putin hat sich eine leichte Entspannung im Ukraine-Konflikt ab. Russland zeigte sich zu neuen Gesprächen mit dem Westen bereit. Der Dialog mit den USA und der Nato sollen fortgesetzt werden. Dabei geht es um die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien. Dies betrifft die Nichtstationierung von Mittelstreckenraketen und die Verringerung militärischer Risiken, wie weiter mitgeteilt wurde.

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München - mikeXmedia -
Auf den Bund rollt nach der Kürzung der Wohnungsbauförderung möglicherweise eine Klagewelle zu. Genossenschaften und andere Wohnungsunternehmen sehen ihre Bautätigkeiten in Gefahr. Der bayerische Wohnungswirtschaftsverband hatte seinen fast 500 Mitgliedsunternehmen bereits geraten, Schadenersatzforderungen prüfen zu lassen. Auch ein Schwesterverband hatte seinen Mitgliedern zu einer Prüfung geraten. Die Unternehmen haben bereits Millionenbeträge für die Planungen neuer Wohnungen ausgegeben, die ohne Fördermittel wahrscheinlich aber nicht gebaut werden. Auch vom Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen werden wegen des Förderstopps rechtliche Schritte gegen den Bund geprüft.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Corona-Pandemie sorgt weiter bei vielen Kleinstunternehmen und Selbständigen für eine schlechte Auftragslage. Fast jeder zweite betroffene Unternehmer gab in einer aktuellen Umfrage an, dass die Geschäfte weiter schlechter laufen als im Vorkrisen-Jahr 2019. Besonders betroffen sind Soloselbständige und Kleinstunternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten. Die Firmen und Selbständigen rechnen auch mit weniger Umsatz als im Jahr 2019.

22. 02. 15

+ Brasilia: Goldabbau soll vorangetrieben werden
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Brasilia - mikeXmedia -
Der Goldabbau im Amazonasgebiet soll weiter vorangetrieben werden. Vom brasilianischen Präsidenten Bolsonaro ist ein entsprechendes Dekret bereits erlassen worden. Das Programm soll die Weiterentwicklung der Bergbaumethoden vor allem im Amazonasgebiet fördern, wie aus einer Veröffentlichung der Regierung hervorging. Mit einem zweiten Dekret soll die Bestrafung von Goldsuchern erschwert werden. In der Praxis wird durch die Dekrete die räuberische Praxis der Edelmetallausbeute im Amazonasgebiet legalisiert, so die Umweltorganisation Greenpeace.

22. 02. 15

+ Schäftlarn: Unglück durch menschliches Versagen
+ Berlin: Offizielle Entspannung bei Corona
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Schäftlarn - mikeXmedia -
Nach dem schweren S-Bahnunfall südlich von München zeichnet sich menschliches Versagen als Unglücksursache ab. Bei dem Unfall am Montag war ein Mensch ums Leben gekommen, 18 weitere Personen wurden verletzt. Auf der eingleisigen Strecke waren zwei S-Bahnen frontal ineinander gefahren. Vermutlich hatte ein Lokführer ein Haltesignal übersehen, wie die Polizei nach ersten Ermittlungsergebnissen mitgeteilt hat.

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Berlin - mikeXmedia -
Bei der Corona-Lage zeichnet sich in Deutschland jetzt auch offiziell eine Entspannung ab. Daten aus Laboren geben erste Hinweise auf ein nachlassendes Infektionsgeschehen. Die Zahl der durchgeführten Tests und die Positivrate waren erstmals seit Jahresbeginn rückläufig. Das hat der Verband der Labore in der Medizin in Berlin mitgeteilt. Es wurden demnach rund vier Prozent weniger Tests als in der Vorwoche durchgeführt. Die Positivrate lag bei einem Wert von knapp 44 Prozent, wie weiter mitgeteilt wurde.

22. 02. 15

+ Hamburg: Schadenersatz von der Regierung gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages

Hamburg - mikeXmedia -
Die großen Wohnungsunternehmen in Deutschland haben von der Bundesregierung Schadenersatz gefordert. Grund ist das Hin und Her bei der Wohnungsbauförderung. Bundeswirtschaftsminister Habeck wurde vorgeworfen, dass er mit seinem Vorgehen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude den Bau von mehr als 2000 bezahlbaren Wohnungen zu bedrohen.

22. 02. 15

+ Kiew: Scholz und Putin im Dialog
+ München: Ölpreis steigt weiter
+ Stuttgart: Museum des Jahres 2021
+ Weitere Meldungen des Tages

Kiew - mikeXmedia -
Bundeskanzler Scholz kommt heute in Russland mit Präsident Putin zusammen. Im Fokus des Gespräches steht der Ukraine-Konflikt und eine Lösung der Situation, die sich immer weiter zuspitzt. Zuvor war der Bundeskanzler mit dem ukrainischen Präsidenten zu gleichen Gesprächen zusammengekommen. Scholz erneuerte dabei mögliche harte Sanktionen gegen Russland, nicht jedoch ohne das Dialogangebot zu untermauern. Im Falle einer militärischen Eskalation sei man zu sehr weitreichenden und effektiven Sanktionen in Abstimmung mit den Verbündeten bereit, hieß es von Scholz. Er versicherte, dass man wisse was zu tun sei, wenn Russland die territoriale Integrität der Ukraine verletze.

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München - mikeXmedia -
Der Ölpreis steigt weiter und sorgt damit auch bei Energie und Kraftstoff für weiter anziehende Preise. Für ein Fass Brent wurden bis zu 96 Dollar fällig. Das ist der höchste Preis seit Herbst 2014. Bei uns macht sich das hohe Preisniveau an den Tankstellen deutlich bemerkbar. Mit rund 1,73 Euro je Liter E10 und 1,65 je Liter für Diesel sind die Spritpreise so hoch, wie noch nie zuvor.

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Stuttgart - mikeXmedia -
Das Kunstmuseeum Stuttgart ist von Deutschlands Kunstkritikern zum „Museum des Jahres 2021“ gekürt worden. Gewürdigt wurde vom zuständigen Verband der „besonders weit gespannte Blick“ des Hauses auf die Kunstwelt. So kommen die unmittelbare Gegenwartskunst und die Klassische Moderne zu ihrem Recht. Das globale Kunstgeschehen habe in dem Museum ebenso eine Bühne, wie das künstlerische Schaffen in der Region, so der Kunstkritikerverband weiter.

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