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+ Brüssel: Schnelle Eingreiftruppe wird aufgestockt
+ Frankfurt/Main: Aushilfen sollen Chaos mindern
+ Frankfurt/Main: Produktion wird weiter belastet
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Nato wird die Zahl der schnellen Eingreiftruppen auf mehr als 300.000 Personen erhöhen. Das hat Generalsekretär Stoltenberg beim Gipfeltreffen der 30 Mitgliedsstaaten in Madrid angekündigt. Die Eingreiftruppe der Nato umfasst bislang rund 40.000 Soldaten. Der Umbau ist Teil eines neuen Streitkräfte-Modells, für das gesamte Bündnisgebiet, so die Nato. Unter anderem sind mehr Kräfte in hoher Bereitschaft vorgesehen. Die Kräfte sollen zudem bestimmten Gebieten zugeordnet werden können. Deutsche Truppen könnten damit deutsche Soldaten etwa fest eingeplant werden, litauische Truppen im Fall eines russischen Angriffs zu unterstützen.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Wie vom Flughafenverband ADV mitgeteilt worden ist, denkt die Branche über die Einstellung Tausender ausländischer Aushilfen nach. Damit will man das Abfertigungschaos im Luftverkehr bewältigen. Die Arbeitskräfte sollen unter anderem aus der Türkei befristet für bis zu drei Monate eingestellt werden. Auch Menschen aus anderen Balkanländern sind im Gespräch. Sie würden dann voraussichtlich direkt bei den jeweiligen Bodenverkehrsdienstleistern angestellt. Modelle zur Arbeitnehmerüberlassung soll es nicht geben.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Produktion im deutschen Maschinenbau wird durch Materialengpässe und Fachkräftemangel behindert. Das geht aus Informationen des Branchenverbandes VDMA hervor. Demnach sehen fast 90 Prozent der Unternehmen im Maschinenbau ihre Lieferketten derzeit merklich oder gravierend belastet. Im Vergleich zur letzten Befragung hat sich die Lage demnach nochmals verschärft. Die Hoffnung auf baldige Besserung schwindet ebenfalls immer mehr.
+ Bonn: So viele Kirchenaustritte wie nie
+ Berlin: Kritik an Corona-Test-Zuzahlungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Bonn - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr sind fast 360.000 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das waren so viele, wie noch nie zuvor. Das hat die Deutsche Bischofskonferenz mitgeteilt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die geplante Zuzahlung von 3 Euro für Corona-Bürgertests ist vom Deutschen Hausärtzeverband kritisiert worden. Die Pläne seien ein Bürokratiemonster mit zum Teil haarsträubenden Regelungen, so der Vorsitzende Weigeldt. Es sei nicht Aufgabe der Praxisteams zu kontrollieren, ob jemand ein Konzert besuche und anspruchsberechtigt sei. Die Forderung nach Selbsterklärungen der Patienten führe zu Zettelwirtschaft, vielen Nachfragen und Unklarheiten.
+ Moskau: Erster Zahlungsausfall seit 100 Jahren
+ Berlin: Lindner gegen Fortsetzung von Entlastungen
+ Singapur: Weizenpreis auf historischem Tief
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Russland steht erstmals seit 100 Jahren offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden. In der vergangenen Nacht ist eine Frist ausgelaufen, innerhalb der die Zinsen auf zwei Staatsanleihen fällig gewesen wären. Es geht um rund 100 Millionen US-Dollar. Zuletzt hatte es 1998 einen Zahlungsausfall gegeben, der jedoch inländische Schuldtitel betroffen hatte. Die internationale Gemeinschaft erwägt unterdessen weitere Strafmaßnahmen gegen Russland. Das ist beim G7-Gipfel mitgeteilt worden. Die Maßnahmen sollen sich gegen militärische Produktions- und Lieferketten richten. Im Gespräch sind weitere Sanktionen gegen Hunderte weitere Personen und Institutionen sowie Strafzölle auf russische Produkte.
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Berlin - mikeXmedia -
Finanzminister Lindner hat sich gegen eine Fortsetzung des Tankrabatt und des 9-Euro-Ticket ausgesprochen. Er schloss aus, dass es im September Anschlussregeln geben könnte. Man könne nicht auf Dauer gestiegene Preise für das importierte Öl, die Entwicklung des Dollar und die Knappheiten bei Raffinieren mit Staatsgeld ausgleichen, so Lindner in einem Interview. Bei vielen Bürgern in Deutschland kommen die Entlastungen nicht an. Viele haben keinen Nutzen vom 9-Euro-Ticket, die Spritpreise liegen trotz Rabatten teils höher als vor den Steuerentlastungen.
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Singapur - mikeXmedia -
Zum Wochenauftakt ist der Preis für Weizen auf ein historisches Tief gesunken. 27 Kilogramm wurden an der Börse zuletzt für knapp über 9 US-Dollar gehandelt. So niedrig war der Preis zuletzt zu Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar. Marktbeobachter verwiesen auf Meldungen aus Ägypten. Das Land plant die Weizenimporte zu senken.
+ München: Personalsituation an Kliniken sehr angespannt
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Brüssel: Impfstoffe gegen weitere Corona-Variationen
+ Köln: Immer mehr rechte Gefährder auf dem Schirm
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+ Rabat: Tote nach Ansturm auf Exklave
+ Berlin: Einmalzahlungen durch Arbeitgeber geplant
+ Berlin: Bewertung von Schutzmaßnahmen nur eingeschränkt hilfreich
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