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+ Manila: Tote und Verwüstungen nach Taifun
+ Berlin: Corona-Radikalisierung befürchtet
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Über 140 Tote und erhebliche Verwüstungen hat Taifun Rai auf den Philippinen verursacht. Es handelte sich um den stärksten Taifun des Jahres, so die Behörden. Besonders betroffen war das Zentrum des Inselstaates. Die Windgeschwindigkeiten hatten bei bis zu 200 km/h gelegen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Opferzahlen noch weiter steigen könnten.
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Berlin - mikeXmedia -
Thomas Haldenwang sieht in den Corona-Protesten eine zunehmende Radikalisierung der Teilnehmer. Es gebe viel Maulheldentum, aber auch Gewalttaten schließt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz nicht aus. Über Gewalt zu reden und sie zu begehen, ist ein Unterschied, so Haldenwang in einem Zeitungsinterview. Er erinnerte zugleich an das Tötungsdelikt von Idar-Oberstein, wo jemand spontan seine Waffe herausgeholt und an der Tankstelle einen Mann wegen eines Streits um das Tragen der Maske erschossen hatte.
+ Istanbul: Türkei wirft EU strategische Blindheit vor
+ Der Wochenrückblick: 13.12.2021 - 17.12.2021
Istanbul - mikeXmedia -
Die Türkei hat der EU strategische Blindheit vorgeworfen. Dabei geht es um die Entscheidung in Brüssel, die Beitrittsverhandlungen der Türkei weiter auf Eis liegen zu lassen. Der EU war vorgeworfen worden, dass man die Erweiterung im Rahmen der Mitgliedersolidarität und nicht aus strategischer Sicht angehe. Die Türkei und das EU-Mitgliedsland Griechenland liegen bei vielen Themen im Streit. Dem Land wird vorgeworfen, dass es der EU den Umgang mit der Türkei diktiere.
+ Aachen: Karlspreis für Tichanowskaja
+ Weitere Meldungen des Tages
Aachen - mikeXmedia -
Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja und zwei ihrer Mitstreiterinnen sind mit dem Karlspreis 2022 ausgezeichnet worden. Sie erhalten den Preis für ihren mutigen und ermutigenden Einsatz für Freiheit, Demokratie und die Aufrechterhaltung der Menschenrechte. Das hat das Direktorium des Internationalen Karlspreises in Aachen mitgeteilt.
+ Manila: Schwere Verwüstungen durch Taifun
+ Rom: Fast 200 Menschen aus Seenot gerettet
+ London: Millionenstrafe für HSBC-Bank
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Ein schwerer Taifun auf den Philippinen hat bislang fünf Menschenleben gefordert. Es kam zu schweren Verwüstungen durch Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen. Dächer wurden abgedeckt, zahlreiche Bäume und Strommasten aus dem Boden gerissen. Mehr als 300.000 Menschen wurden in die Flucht getrieben, so der Katastrophenschutz in dem Land.
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Rom - mikeXmedia -
Fast 200 Flüchtlinge sind durch die beiden privaten Hilfsorganisationen Sea-Eye und Mission Lifeline aus dem Mittelmeer aus Seenot gerettet worden. Südlich der italienischen Insel Lampedusa wurden 65 Migranten an Bord genommen. Bei zwei weiteren Einsätzen wurden mehr als 125 Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet.
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London - mikeXmedia -
Die britische Großbank HSBC ist zu einer Strafzahlung von 75 Millionen Euro verurteilt worden. Ermittelt wurde wegen Verstößen bei der Bekämpfung von Geldwäsche. Von der Finanzaufsicht waren über Jahre gravierende Mängel bei der automatisierten Überwachung festgestellt worden. Dabei ging es um mögliche kriminelle Aktivitäten unter Millionen Transaktionen. Von der Bank wurden die Vorwürfe nicht bestritten. Deswegen erfolgte eine Reduzierung der ursprünglichen Strafe um 30 Prozent, so die Finanzaufsicht weiter.
+ Berlin: Corona-Hilfsfonds wird verlängert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der milliardenschwere Corona-Hilfsfonds für größere Unternehmen ist von der Bundesregierung verlängert worden. Er war bis Ende des Jahres befristet und läuft nun bis zum Juni 2022. Darauf haben sich die Ampel-Fraktionen von SPD, FDP und Grünen verständigt.
+ La Palma: Vulkan beruhigt sich
+ Köln: Ermittlungen wegen möglichen Bombenbaus
+ Weitere Meldungen des Tages
La Palma - mikeXmedia -
Rechtzeitig zu den Weihnachtsfeiertagen kehrt auch auf der spanischen Insel La Palma Ruhe ein. Der dortige Vulkan ist in eine Ruhephase eingetreten. Es gibt nur noch wenig Aktivität nach wochenlangen donnernden Explosionen und dem Spucken von Lava oder Asche. Der jüngste Ausbruch des Vulkans hatte sich über mehr als drei Monate hingezogen.
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Köln - mikeXmedia -
Nach den Durchsuchungen in Köln wegen des Verdachts auf Beschaffung von Material zum Bombenbau laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. An dem Einsatz mit Spezialkräften und Spürhunden war auch der Staatsschutz beteiligt. Vier Männer wurden festgenommen. Die 36 bis 53-jährigen Verdächtigen werden zum Teil der rechtsextremen Szene zugerechnet.