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+ Berlin: Kampf gegen Omikron hält an
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Berlin - mikeXmedia -
Obwohl die Omikron-Variante nicht für ein generelles Volllaufen der Intensiv-Stationen sorgt, verursacht sie durch Krankheitsausfälle weiterhin Engpässe im öffentlichen Verkehr, Schulen und anderen Bereichen des Täglichen Lebens. Immer mehr Regierungen greifen deswegen zu neuen Maßnahmen. Sie wollen damit eine Überlastung dieser Bereiche verhindern.
+ Tel Aviv: Schutz vierter Corona-Spritze nicht befriedigend
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Israel befindet sich in der Corona-Pandemie inzwischen bei der vierten Impfung. Wie die Leiterin einer israelischen Studie zur Wirksamkeit mitgeteilt hat, wurde ein guter - aber nicht ausreichender Anstieg der Antikörper beobachtet. Die Regierungen weltweit versuchen die Pandemie überwiegend mit Impfungen zu bekämpfen. Dabei werden je nach Anzahl der verabreichten Spritzen Lockerungen von teils radikalen Corona-Maßnahmen für die Bevölkerung gewährt.
+ Kasachstan: Gewaltsame Proteste wegen Spritpreisen
+ Berlin: Deutsche Bahn wieder deutlich unpünktlicher
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Kasachstan - mikeXmedia -
In Kasachstan kommt es infolge hoher Spritpreise zu gewaltsamen Protesten. Das Land ist dadurch in eine Krise gestürzt worden. Die Regierung trat zurück, in mehreren Landesteilen wurde der Ausnahmezustand verhängt. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden mehr als 200 Menschen festgenommen. Zu den heftigsten Krawallen kam es in der Wirtschaftsmetropole Almaty.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Bahn ist im vergangenen Jahr wieder ihren eigenen Pünktlichkeitszielen hinterher gehinkt. Vor allem Fernzüge hatten sich verspätet. Im Schnitt waren nur gut 75 Prozent der IC- und ICE-Züge pünktlich, wie der Konzern in Berlin mitteilte. 2020 hatte die Pünktlichkeit noch bei knapp 82 Prozent gelegen. Züge gelten dann als verspätet, wenn sie mehr als sechs Minuten zu spät am Ziel ankommen.
+ Köln: Überlegungen zum Schutz der Infrastruktur
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Köln - mikeXmedia -
Am Freitag soll es eine weitere Bund-Länder-Runde zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie geben. Derzeit beschäftigt die rasante Ausbreitung der Omikron-Variante das Expertengremium. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte bereits am Wochenende Beschlüsse unter anderem zu möglichen zusätzlichen Kontaktbeschränkungen und zu Quarantänefristen in Aussicht gestellt. Damit sollen krankheitsbedingte Personalausfälle bei Krankenhäusern, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung vermieden werden.
+ Las Vegas: Verhaltene Stimmung in der Technik Branche
+ Nürnberg: Corona bremst Aussichten
+ Berlin: Steinmeier steht vor 2. Amtszeit
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Las Vegas - mikeXmedia -
In der Technikbranche herrscht zum Auftakt der CES-Messe in Las Vegas nur verhaltene Stimmung. Nach den explosiven Zuwächsen mit dem Verbrauchergeschäft in der Corona-Krise stellt man sich jetzt nur noch auf ein gebremstes Wachstum ein. Für dieses Jahr rechnet die Branche auf dem wichtigen Heimmarkt nur noch mit einem Umsatzplus von 2,8 Prozent. Das entspricht etwa 505 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse noch um fast 10 Prozent gestiegen.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Auch in Deutschland sind die Aussichten zum Jahresbeginn in einigen Branchen stark eingetrübt. Industrie und Handwerk sehen mögliche Gefahren in länger anhaltenden Corona-Einschränkungen, drohender Quarantäne für Personal und Lieferengpässe. Das trübt zum Jahresauftakt auch die Aussichten für den Arbeitsmarkt. So sind im Dezember bereits die Anzeigen für Kurzarbeit deutlich gestiegen, wie auch die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier erhält von den Grünen, der SPD und der FDP Rückendeckung für eine zweite Amtszeit. Das ist von den Parteien bereits mitgeteilt worden. Steinmeier wird heute 66 Jahre alt. Eine zweite Amtszeit des Staatsoberhauptes wird aktuell als so gut wie sicher eingeschätzt.
+ London: Klinken rufen Katastrophenfall aus
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London - mikeXmedia -
Wegen erheblicher Personalausfälle im Zusammenhang mit der Omikron-Variante haben mehrere britische Kliniken den Katastrophenfall ausgerufen. Es soll sich um sechs Stiftungen mit mehreren Klinken handeln. Das geht aus Medienberichten hervor. Der Katastrophenfall wird dann ausgerufen, wenn die Verantwortlichen der Ansicht sind, dass notwenige Behandlungen in den Häusern nicht mehr gewährleistet werden können.