Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Myanmar: Proteste gehen weiter
+ Nürnberg: Arbeitslosigkeit leicht gestiegen
+ Genf: WHO rechnet nicht mit schnellen Pandemieende
+ Weitere Meldungen des Tages
Myanmar - mikeXmedia -
In Myanmar gehen die Proteste gegen die dortige Militärjunta weiter. Die Sicherheitskräfte waren in verschiedenen Landesteilen erneut mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen, wie von Augenzeugen berichtet wurde. Es kam zum Einsatz von Tränengas, Blendgranaten, Wasserwerfern und Gummigeschossen. In einigen Städten soll es dabei auch zu Verletzten gekommen sein. Kundgebungen wurden auch wieder in den größten Städten Rangung und Mandalay durchgeführt.
+ Berlin: Klimaschutz sollte zum Wahlprogramm werden
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Parteien in Deutschland sind von Klimaorganisationen aufgefordert worden, sich deutlich ambitioniertere Klimaziele zu setzen. Diese sollten auch in den jeweiligen Wahlprogrammen verankert werden. Unter anderem wird von dem Bündnis aus 140 Organisationen ein rascher Ausbau der erneuerbaren Energien, ein schnellerer Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, eine solide Finanzierung des ÖPNV und eine Klimaneutralität bis 2040 gefordert. Landwirtschaft und internationale Zusammenarbeit und Digitalisierung sollten ebenfalls hin zu einem stärkeren Klima- und Umweltschutz ausgerichtet werden, so die Forderungen weiter.
+ Berlin: Kostenlose Schnelltests vorgeschlagen
+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen wird durch Corona steigen
+ Nürnberg: Inflation ist zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Das Bundesgesundheitsministerium hat mit Blick auf weitere mögliche Öffnungen zwei kostenlose Schnelltests pro Woche für alle Bürger vorgeschlagen. Sie sollen von geschultem Personal vorgenommen werden können. Dazu muss man sich in einem Testzentrum oder Arztpraxen einfinden. Weitere Dienstleister könnten die Tests aber auch durchführen, so die Überlegungen. Morgen werden sich die Minister der Bund-Länder-Konferenz ebenfalls mit dem Thema befassen.
# # #
Nürnberg - mikeXmedia -
Wie aus einem Bericht des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervorgeht, werden die Folgen der Corona-Pandemie noch bis mindestens 2025 für die deutsche Wirtschaft zu spüren sein. In den nächsten fünf Jahren wird auch das Bruttoinlandsprodukt 0,6 Prozent Abstiche wegen der Krise hinnehmen müssen. Bis 2025 rechnet man derzeit mit rund 200.000 Arbeitslosen mehr. Während der Corona-Krise hatte die Bundesregierung immer wieder verkündet, dass niemand wegen der Pandemie arbeitslos werden müsse.
# # #
Nürnberg - mikeXmedia -
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn deutlich gestiegen. Viele Ökonomen rechnen damit, dass die Inflation zurück ist und deutlich zu spüren sein wird. Die Rate werde nicht auf Dauer niedrig bleiben, so die Experten. Durch die Corona-Krise und die damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheiten waren die Verbraucherpreise über einen längeren Zeitraum nur schwach angestiegen.
+ Paris: Sarkozy zu Haftstrafe verurteilt
+ Berlin: Keine Grenzkontrollen zur Region Moselle
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Der frühere französische Präsident Sarkozy ist wegen Bestechung und unerlaubter Einflussnahme zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zwei Jahre davon wurden zur Bewährung ausgesetzt. Der 66-jährige muss aber vermutlich nicht ins Gefängnis, weil er die Strafe zu Hause abbüßen kann. Er wird dazu eine elektronische Fußfessel erhalten.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Wegen der Haltung der Ministerpräsidenten im Saarland und in Rheinland-Pfalz verzichtet Innenminister Seehofer auf stationäre Kontrollen an der Grenze zum französischen Moselle-Gebiet. Gegen entsprechende Kontrollen hatte sich zuvor auch Außenminister Maas ausgesprochen. Seit dem Wochenende gilt die Region Moselle als Virusvarianten-Gebiet.
+ Berlin: Zahl der Corona-Toten deutlich zurückgegangen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Zahl der Corona-Todsfälle ist erstmals wieder deutlich gesunken. Dem RKI wurden innerhalb von 24 Stunden 60 Opfer gemeldet. Zuletzt war dieser Wert Anfang November erreicht worden. Bei der Interpretation dieser Daten sind allerdings mehrere Dinge zu beachten. Unter anderem kann es zu Meldeverzögerungen kommen. Das RKI weist außerdem darauf hin, dass nachträgliche Änderungen der Daten immer möglich sind.
+ Berlin: Bundeswehrsoldat festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Hessen ist ein Bundeswehrsoldat festgenommen worden. Bei dem Mann stellten Spezialkräfte der hessischen Polizei Munition und Waffen sicher. Festgenommen wurde auch ein dritter Verdächtiger. Bei ihm handelt es sich um einen Verwandten des Soldaten. Den beiden Männern wird vorgeworfen, illegal Waffen und Munition gehortet und sich in rechtsextremer Weise gäußert zu haben. Die Ermittlungen laufen weiter.