21. 01. 29

+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen gestiegen
+ Berlin: Vorstoß zur Neuregelung der Sterbehilfe
+ Berlin: Wieler warnt vor zu frühen Lockerungen
+ Weitere Meldungen des Tages

Nürnberg - mikeXmedia -
Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im Januar um 193.000 Personen auf über 2,9 Millionen Menschen gestiegen. Die Arbeitslosenquote legte um 0,4 Punkte auf 6,3 Prozent zu. Die Bundesagentur für Arbeit begründete den Anstieg mit den üblichen Saisonentwicklungen.

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Berlin - mikeXmedia -
Im Bundestag hat eine fraktionsübergreifende Abgeordneten-Gruppe einen Vorstoß zu einer Neuregelung der Sterbehilfe gestartet. Die FDP-Politikerin Helling-Plahr sprach davon, dass ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben nicht nur auf dem Papier geben dürfe. Dazu gehöre auch der Zugang zu entsprechenden Medikamenten. Diese Möglichkeit sei aber mit Schutzkonzepten zu flankieren. Im Mittelpunkt stehe der freie Wille des Einzelnen, so die Politikerin weiter.

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Berlin - mikeXmedia -
Bei der Vorstellung der aktuellen Corona-Entwicklungen in Berlin hat RKI-Chef Wieler eindringlich vor zu frühen Lockerungen gewarnt. Man sei auf einem guten Weg und müsse ihn weiter konsequent beschreiten. Erstmals seit Oktober liegt die Inzidenz in einigen Bundesländern unter dem Wert von 100. In den meisten Bundesländern liegen die Werte weiterhin auf gleichbleibendem Niveau. In einigen Bundesländern waren die Zahlen auch wieder gestiegen.

21. 01. 29

+ Köln: Erneut zwei Messen verschoben
+ Weitere Meldungen des Tages

Köln - mikeXmedia -
Wegen der Corona-Pandemie sind in diesem Jahr zwei weitere große Messen verschoben worden. Betroffen sind die Art Cologne als größte deutsche Kunstmesse und die Messe für alte Kunst in Maastricht. Für die Art Cologne gibt es bereits einen neuen Termin. Sie soll vom 17. bis zum 21. November stattfinden.

21. 01. 29

+ London: Automobilindustrie hart getroffen
+ Berlin: Inzidenz erstmals unter 100
+ Mainz: Warnung vor Überschwemmungen
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
Der Brexit und die Corona-Pandemie hat der britischen Automobilindustrie heftig zugesetzt. Das geht aus Untersuchungen des Branchenverbandes SMMT hervor. Demnach war die Produktion im Vergleich zu 2019 um fast 30 Prozent zurückgegangen. Im vergangenen Jahr rollten rund 920.000 Fahrzeuge in Großbritannien vom Band. Das ist der niedrigste Wert seit 1984.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 29.01.2021 - 6 Uhr
21. 01. 28

+ Frankfurt/Main: Bafin zeigt Mitarbeiter an
+ Weitere Meldungen des Tages

Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Finanzaufsicht Bafin hat einen Mitarbeiter im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart angezeigt. Es besteht der Verdacht auf Insiderhandel mit Papieren rund um den Fall. Der Mann hatte Produkte mit dem Basiswert Wirecard verkauft, so die Bafin am Donnerstag. Einen Tag später hatte der Konzern dann Luftbuchungen von fast 2 Milliarden Euro eingeräumt.

21. 01. 28

+ Berlin: Scheuer als letzter Zeuge vernommen
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zur gescheiterten PKW-Maut hat er als letzter Zeuge ausgesagt: Verkehrsminister Scheuer. Er steht im Zentrum der Aufarbeitung des Projektes. Schon vor Beginn stand er im scharfen Kreuzfeuer der Opposition. Im Oktober hatte sich Scheuer dem Ausschuss in einer ersten Sitzung stundenlang den Fragen gestellt. Er bleibt weiterhin bei seiner Verteidigungslinie, dass er bei der PKW-Maut als Minister ein von Bundestag und Bundesrat beschlossenes Gesetz umgesetzt hatte.

21. 01. 28

+ Moskau: Unterstützer und Mitarbeiter Nawalnys festgenommen
+ Berlin: Überlegungen zur Corona-Bekämpfung
+ Weitere Meldungen des Tages

Moskau - mikeXmedia -
In Russland sind mehrere Mitarbeiter und Unterstützer des Kremlkritikers Nawalny festgenommen wurden. Darunter befindet sich auch seine Ärztin, die für 48 Stunden in Gewahrsam kam. Im Zuge der Razzien-Welle wurde eine eine Aktivistin aus dem Umfeld Nawlanys festgenommen.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will sich bis morgen auf ein weitgehendes Einreiseverbot aus Ländern mit hoher Verbreitung der neuen Coronavirus-Mutationen verständigen. Das hat Bundesinnenminister Seehofer mitgeteilt. Anschließend könnte im Umlaufverfahren - ohne Treffen des Kabinetts - darüber entschieden werden. Von einer europäischen Lösung will Deutschland zunächst Abstand nehmen. Bundesgesundheitsminister Spahn hat sich unterdessen offen für einen möglichen Impfgipfel gezeigt. Dabei geht es um ein gesondertes Treffen der Ministerpräsidenten der Länder, wie von der SPD gefordert wurde. Es müsse inhaltlich darum gehen, wie das weitere Vorgehen gegen die Pandemie aussehen kann, so Spahn in einem Rundfunkinterview.

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